Somehow Interactive ist ein Jungunternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit Design und frischen Innovationen auf dem elektronischen Spielemarkt zu überzeugen. Hierbei entwickeln sie sowohl 2D, als auch 3D Spiele für alle gängigen Smartphones, aber auch Browserspiele. Sie könnten sich auch eine Kooperation mit einer bereits bekannten Firma vorstellen.
Da Somehow Interactive erst vor kurzem gegründet wurde, ist die Reputation dementsprechend gering. Dieser Umstand soll, dem Thema dieser Arbeit entsprechend, durch die Bekanntmachung über unterschiedliche Social Media Kanäle, geändert werden.
Nach der Situationsanalyse erfolgt eine Strategie, die Rücksicht auf die verschiedenen Kanäle nimmt.
Inhaltsverzeichnis
3 Somehow Interactive
4 Situationsanalyse
4.1 Vorteile Social Media
4.2 Analyse des Unternehmens
5 Strategiepapier
5.1 Contribution
5.2 Context
5.3 Contact
5.4 Connection
5.5 Content
5.6 Conversation
5.7 Conversion
6 Kreativteil
6.1 Facebook
6.1.1 Öffentlichkeit
6.1.2 Potentielle Arbeitgeber
6.2 Twitter
7 Nutzwertanalyse
8 Fazit
10 Anhang
10.1 Blogs
10.1.1 O’zapft is
10.1.2 Der Kreislauf des Social Media
10.1.3 Facebook als Werkzeug der CIA?
Zielsetzung & Themen
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung einer maßgeschneiderten Social Media Strategie für das junge Spieleunternehmen "Somehow Interactive", um dessen Bekanntheitsgrad zu steigern und eine professionelle Reputation aufzubauen. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie durch den gezielten Einsatz verschiedener Social Media Kanäle und das 7-C-Modell die Markenbindung und Kundeninteraktion trotz begrenzter Ressourcen effektiv gesteigert werden kann.
- Analyse des Ist-Zustands der Online-Präsenz des Unternehmens
- Anwendung des 7-C-Modells zur strategischen Planung
- Konzeption von Maßnahmen für Plattformen wie Facebook und Twitter
- Einsatz der SWOT-Analyse zur Identifikation von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken
- Strategische Planung für Events wie die GamesCom zur Community-Stärkung
Auszug aus dem Buch
5.2 Context
Für Spieleentwickler und Publisher ist die GamesCom der perfekte Ort um sich sowohl für Arbeitgeber, als auch den Spielern zu präsentieren. Daher muss auch Somehow Interactive hier aktiv werden. Da das Logo Gelb Schwarz ist, sollte dieses Design auch auf der GamesCom beibehalten werden. Die GamesCom ist nichts Weiteres als eine Messe.
Zuerst muss man auf den unterschiedlichen Social Media Kanälen darauf hinweisen, dass man an dieser Messe teilnimmt. Dieser Schritt ist die Information.
Dann sollte der Stand als eine Bühne fungieren in der halbstündlich Give-Aways verteilt werden. Mit Musik und dem Gebot Sex-Sells, wird so jede halbe Stunde eine Erwartungshaltung beim Kunden erzielt und die Menschen werden immer wieder an diesem Messestand vorbeikommen. Des Weiteren wird eine lebensgroße Figur des Logos neben der Bühne aufgestellt, mit der jeder Teilnehmer ein besonderes Foto schießen kann. Diese werden dann eingereicht und der Gewinner erhält am Ende des Tages einen speziellen Preis. Somit entstehen Sharing und Interaktion.
Zusammenfassung der Kapitel
3 Somehow Interactive: Vorstellung des Unternehmens als Jungunternehmen auf dem Spielemarkt und Einleitung in die Problematik der geringen Reputation.
4 Situationsanalyse: Untersuchung des aktuellen Online-Auftritts von "Somehow Interactive" sowie allgemeine Betrachtung der Vorteile von Social Media Plattformen.
5 Strategiepapier: Detaillierte Ausarbeitung einer Strategie basierend auf dem 7-C-Modell sowie einer begleitenden SWOT-Analyse.
6 Kreativteil: Konkrete Empfehlungen zur Optimierung der Social Media Profile auf Facebook und Twitter sowie zur Steigerung der Markenbekanntheit.
7 Nutzwertanalyse: Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile der gewählten Social Media Werkzeuge hinsichtlich der strategischen Ziele.
8 Fazit: Zusammenfassende Einschätzung der Notwendigkeit von externer Finanzierung für die Umsetzung der Strategie und Ausblick auf das Potenzial.
10 Anhang: Ergänzende Blogbeiträge zu historischen Themen, der Geschichte sozialer Netzwerke sowie kritischen Betrachtungen der Datensicherheit bei Facebook.
Schlüsselwörter
Social Media Strategie, Somehow Interactive, 7-C-Modell, SWOT-Analyse, Reputation, Markenbildung, GamesCom, Cross Media, Facebook Marketing, Twitter, Kundenbindung, Spielemarkt, Online-Präsenz, Community-Management, Nutzerinteraktion.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer professionellen Social Media Strategie für das neu gegründete Unternehmen "Somehow Interactive", um dessen Bekanntheit im Spielemarkt zu erhöhen.
Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?
Die Arbeit behandelt Strategieentwicklung, Reputationsmanagement, Online-Marketing für Spieleentwickler und die gezielte Nutzung sozialer Plattformen wie Facebook und Twitter.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist es, dem Unternehmen "Somehow Interactive" einen konkreten Leitfaden an die Hand zu geben, um durch Online-Kommunikation neue Fans zu generieren und als Arbeitgeber sowie Spieleentwickler sichtbarer zu werden.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Als methodische Basis dient das 7-C-Modell, ergänzt durch eine klassische SWOT-Analyse und eine Nutzwertanalyse der eingesetzten Kommunikationskanäle.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Im Hauptteil liegt der Fokus auf der praktischen Strategieentwicklung mittels 7-C-Modell, einer Analyse der Ist-Situation des Unternehmens sowie der kreativen Ausarbeitung konkreter Social-Media-Maßnahmen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Social Media Strategie, Markenbildung, Kundenbindung und dem 7-C-Modell beschreiben.
Warum ist die GamesCom als Messestandort für die Strategie so relevant?
Der Autor sieht in der GamesCom den idealen Treffpunkt für Spieler und Arbeitgeber, um das Unternehmen durch gezielte Stand-Aktionen und Social-Media-Begleitung emotional erlebbar zu machen.
Wie bewertet der Autor die Rolle von Facebook für das Unternehmen?
Facebook wird als zentrales Medium für die Community-Bildung und Interaktion angesehen, wobei der Autor insbesondere die Erweiterung um Video-Kategorien zur Steigerung des User-Engagements empfiehlt.
- Arbeit zitieren
- Alexander Dubbrick (Autor:in), 2012, Social Media Strategie für das Unternehmen "Somehow Interactive", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264238