Phantastik in E.T.A. Hoffmanns "Der goldne Topf"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2.1. Das Phantastik-Konzept nach Tzvetan Todorov
2.2. Ist Hoffmanns Text „phantastisch im Sinne Todorovs?
2.3. Kritik an Todorov

3.1. Phantastik nach Louis Vax
3.2. Der goldne Topf - „Phantastisch“ im Sinne von Louis Vax?

4. Schluss

5. Quellen

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der phantastischen Literatur. Es soll untersucht werden, inwieweit sich die verschiedenen Definitionen dieses sehr weitläufigen Begriffes auf einen konkreten Text anwenden lassen. Als Untersuchungsgegenstand soll E.T.A. Hoffmanns Erzählung Der goldne Topf dienen. In ihr lassen sich verschiedene übernatürliche Elemente finden, gleichzeitig spielt sie aber in der realen Welt zur Lebenszeit ihres Autors. Dies ist eine zentrale Bedingung dafür, dass von einer „phantastischen“ Erzählung gesprochen werden kann. Darauf werde ich später näher eingehen. Zunächst jedoch werde ich, um genauer untersuchen zu können, was der Begriff „Phantastik“ bzw. „phantastische Literatur“ konkret bedeutet, einen kurzen Überblick über bisherige Forschungsansätze geben. Eine vielbeachtete Arbeit zu dem angesprochenen Thema hat Tzvetan Todorov vorgelegt. Seine Theorie soll ebenso beachtet werden, wie die Kritik an derselben. Hier ist vor allem Stanisław Lem zu nennen, der dem von Todorov erdachten Konzept sehr kritisch gegenübersteht. Neben dem Konzept Todorovs werde ich auch dasjenige von Louis Vax unter die Lupe nehmen. Dieses unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von Todorovs Ansatz.

In einem weiteren Schritt sollen die von mir vorgestellten Theorien dahingehend untersucht werden, ob sie sich auf Hoffmanns Erzählung anwenden lassen, und, ob eventuell eine Klassifizierung der phantastischen Elemente, wie sie sich in den jeweiligen Konzepten finden lässt, sinnvoll erscheint. Im Anschluss daran werde ich zum Abschluss meiner Arbeit kommen.

Die Wahl des zu untersuchenden Textes ist nicht zufällig erfolgt. In Rein A. Zondergelds Lexikon der phantastischen Literatur wird E.T.A. Hoffmann als „der bekannteste und einflußreichste deutschsprachige Erzähler des Phantastischen“[1] bezeichnet. Es erscheint daher sinnvoll, einer Studie über die phantastische Literatur einen seiner Texte zugrundezulegen. Gleichzeitig bezeichnet Hoffmann selbst seine Erzählung als „Märchen aus der neuen Zeit“[2]. Das Märchen gilt aber eigentlich als Nachbargenre des Phantastischen. Im Folgenden wird näher zu untersuchen sein, was es damit auf sich hat.

2.1. Das Phantastik-Konzept nach Tzvetan Todorov

Über die Frage, was genau einen Text als „phantastisch“ charakterisiert, wird kontrovers diskutiert. Eine der Theorien zu diesem Thema stammt von Tzvetan Todorov. Dessen Konzept hat die Diskussion über diesen Begriff wesentlich beeinflusst[3]. Um nach Todorov als phantastisch gelten zu können, muss ein Text ein Ereignis enthalten, dass zunächst den anerkannten Naturgesetzen zu widersprechen scheint[4]. Das besagte Ereignis muss Zweifel daran auslösen, ob es rational erklärt werden kann, oder nicht[5]. Dies gilt für zumindest eine der handelnden Personen, aber auch für den impliziten Leser.[6] Sobald eine Erklärung gegeben wird, ob das besagte Ereignis anerkannten Naturgesetzen entsprechend erklärt werden kann, oder ob das Ereignis diese verletzt, verlässt die jeweilige Erzählung automatisch den Bereich des Phantastischen, und tritt in einen der Nachbarbereiche des Phantastischen ein[7]. Im Falle einer den Naturgesetzen entsprechenden Erklärung wäre das der Bereich des Unheimlichen, der seinerseits wiederum unterteilt werden kann. Im Bereich des „unvermischt Unheimlichen“ finden sich

Begebenheiten […], die sich gänzlich aus den Gesetzen der Vernunft erklären lassen, die jedoch auf die eine oder andere Weise unglaublich, außergewöhnlich, schockierend, einzigartig, beunruhigend oder unerhört sind und aus diesem Grunde in der Person und dem Leser eine Reaktion hervorrufen, die der ähnelt, die uns von fantastischen Texten her vertraut ist.[8]

Diesem Bereich, der, wie Todorov selbst zugibt, nicht sehr präzise definiert ist[9], kann „die reine Grusel-Literatur“ zugeordnet werden[10]. Todorov nennt „die Beschreibung bestimmter Reaktionen, insbesondere der Angst“ als das einzige Merkmal, das ein Text aufweisen müsse, um als „unheimlich“ gelten zu können[11].

Neben dem Bereich des „unvermischt Unheimlichen“ existiert noch derjenige des „Fantastisch-Unheimlichen“. In diesen fallen Geschichten mit „Ereignisse[n], die die ganze Geschichte hindurch als unheimlich erscheinen“, jedoch „am Schluß eine rationale Erklärung“ finden.[12] Diese sei aber so unwahrscheinlich, dass der Leser eher an das Eintreten übernatürlicher Ereignisse zu glauben bereit sei, als an eine rationale Erklärung.[13]

Auf der anderen Seite der Grenze, die das Phantastische nach Todorov bildet[14], findet sich der Bereich des Wunderbaren. Auch dieser Bereich lässt sich in zwei Unterklassen einteilen. Das „Fantastisch-Wunderbare“ ist „[die] Klasse solcher Erzählungen, die sich als fantastisch präsentieren, und mit der Anerkennung des Übernatürlichen enden.“[15] Das „unvermischt Wunderbare“ schließlich ist dadurch gekennzeichnet, dass „die übernatürlichen Elemente weder bei den Personen, noch beim impliziten Leser eine besondere Reaktion“[16] auslösen.

Der implizite Leser allerdings muss eine gewisse Reaktion zeigen, damit der jeweilige Text als „phantastisch“ gelten kann. Todorov schreibt:

Das Fantastische verlangt die Erfüllung dreier Bedingungen. Zuerst einmal muss der Text den Leser zwingen, die Welt der handelnden Personen wie eine Welt lebender Personen zu betrachten, und ihn unschlüssig werden lassen angesichts der Frage, ob die evozierten Ereignisse einer natürlichen oder einer übernatürlichen Erklärung bedürfen.[17]

Darüber hinaus müsse der Leser „die allegorische Interpretation ebenso zurückweisen wie die »poetische« Interpretation.“[18] Der letztgenannte Begriff bedeutet, „daß die poetischen Bilder nicht deskriptiv sind, daß sie allein auf der Ebene der Wortfolge, die sie bilden, zu lesen sind, in ihrer Wörtlichkeit also, und nicht einmal auf ihrer Bezugsebene.“[19] Poetische Texte seine allerdings auch aufgrund ihrer Sekundäreigenschaften, wie etwa Metrum oder Reim-Schema, zu erkennen[20]. Im Falle reiner Prosa-Texte, wie etwa Hoffmanns Erzählung, dürfte die Gefahr einer fälschlich erfolgenden Einordnung in diese Kategorie also relativ gering sein. Diese ist eindeutig nicht allein auf der Wortebene zu lesen, und die genannten Sekundäreigenschaften kommen nur dann vor, wenn die Schlangen zu Anselmus sprechen („Zwischendurch – zwischenein – zwischen Zweigen, zwischen schwellenden Blüten, schwingen, schlängeln, schlingen wir uns – Schwesterlein [...][21]) oder wenn die Apfelhändlerin einen Zauberspruch spricht („Frisch – frisch 'raus – zisch aus, zisch aus“[22]). Diese sind allerdings für das Gesamtverständnis des Textes nicht relevant und können daher vernachlässigt werden.

Gleichzeitig kann ein phantastischer Text nicht „allegorisch“ interpretiert werden. Todorov gibt zwei Definitionen des Begriffes „Allegorie“ an. Die erste lautet: „[D]ie Allegorie sagt eine Sache, und meint eine andere [...]“[23]. Da diese Definition jedoch zu weit sei, formuliert er selbst eine andere: „[D]ie Allegorie ist ein Satz mit doppelter Bedeutung, deren eine, die eigentliche (oder wörtliche) jedoch völlig ausgelöscht ist.“[24] Sei es nötig, „die Wörter nicht im wörtlichen Sinne zu nehmen“, sondern könne ein erzähltes Ereignis dahingehend interpretiert werden, dass die Wörter für etwas anderes, das sich den anerkannten Naturgesetzen entsprechend erklären lasse, stehe, dann sei „kein Raum mehr für das Fantastische“[25]. Dies ist im Goldnen Topf nicht der Fall. In dieser Erzählung ist das, was gesagt wird, auch so gemeint.

Todorov formuliert darüber hinaus noch eine weitere Bedingung, die ein Text erfüllen müsse, damit er als phantastisch gelten könne: „Jede Erzählung ist Bewegung zwischen zwei ähnlichen, aber nicht identischen Gleichgewichtszuständen.“[26] Zu Beginn der Erzählung bestehe „eine Konfiguration“[27], also etwa ein Grundzustand. Dann finde ein Ereignis statt, „das die Ruhe stört, ein Ungleichgewicht herbeiführt“[28]. Todorov nennt als Beispiel ein Kind, das in einer Familie lebt, und diese dann verlässt[29]. Am Ende kehre das Kind, das in der Zwischenzeit kein Kind mehr sei, wieder in die Familie. Damit sei die Balance wieder gegeben, aber sie sei eine andere, als sie es am Anfang war[30].

Wenden wir uns nun Hoffmanns Text zu, um zu sehen, ob dieser mithilfe von Todorovs Konzept erfasst werden kann.

2.2. Ist Hoffmanns Text „phantastisch“ im Sinne Todorovs?

In seiner Einführung in die fantastische Literatur schreibt Tzvetan Todorov:

In einer Welt, die durchaus die unsere ist, […] geschieht ein Ereignis, dass sich aus den Gesetzen eben dieser vertrauten Welt nicht erklären läßt. Der, der das Ereignis wahrnimmt, muß sich für eine der zwei möglichen Lösungen entscheiden: entweder handelt es sich um eine Sinnestäuschung, ein Produkt der Einbildungskraft, und die Gesetze der Wirklichkeit bleiben, was sie sind, oder das Ereignis hat wirklich stattgefunden, ist integrierender Bestandteil der Realität. Dann aber wird diese Realität von Gesetzen beherrscht, die uns unbekannt sind.[31]

Dies ist bei Hoffmanns Text ganz offensichtlich der Fall. Obwohl der Autor selbst seine Erzählung als „Märchen aus der neuen Zeit“[32] bezeichnet, fällt auf, dass der Text nicht, wie bei Märchen sonst üblich, mit den Worten „Es war einmal...“, sondern mit dem Satz „Am Himmelfahrtstage, nachmittags um drei Uhr, rannte ein junger Mensch in Dresden durchs Schwarze Tor [...]“[33] beginnt. Der Autor benennt also ganz klar und unmissverständlich Zeit und Ort des Geschehens. Die Tatsache, dass die Erzählung an einem Feiertag, der jedem bekannt ist, beginnt, sowie diejenige, dass sie sich in einer ebenfalls jedem bekannten Stadt abspielt, machen deutlich, dass Hoffmanns Geschichte in der realen Welt angesiedelt ist. Auch, dass es sich bei dem erwähnten jungen Mann um einen Studenten (namens Anselmus) handelt[34], den die alltäglichen Sorgen eines Studenten, wie etwa ein „nicht eben besonders gefüllte[r] Geldbeutel“[35] plagen, lässt klar erkennen, dass sich die Handlung nicht in einer phantastischen Welt, sondern in der Wirklichkeit mit all ihren Facetten abspielt.

Das Ereignis, das den von Todorov geforderten Zweifel an Vereinbarkeit oder Nicht-Vereinbarkeit desselben mit den anerkannten Naturgesetzen hervorruft, tritt bereits in der ersten von zwölf Vigilien, in die der Autor seinen Text einteilt, ein: die Begegnung des Anselmus mit den Schlangen. Zunächst hält dieser selbst diese für eine Einbildung:

[…] und dem Anselmus war es so, als würde er aus einem tiefen Traum gerüttelt oder gar mit eiskaltem Wasser begossen, um ja recht jählig zu erwachen. Nun sah er erst wieder deutlich, wo er war, und besann sich, wie ein sonderbarer Spuk ihn geneckt und gar dazu getrieben habe, ganz allein für sich selbst in laute Worte auszubrechen.[36]

Es erscheint also zunächst so, als werde eine ganz und gar den Naturgesetzen entsprechende Erklärung gegeben. Anselmus denkt, seine Phantasie habe ihm einen Streich gespielt, und die Schlangen, die er gesehen hat, existierten in Wahrheit nicht. Damit würde die Erzählung, im Sinne Todorovs, automatisch den Bereich des Phantastischen verlassen, und wäre als „unvermischt unheimlich“ anzusehen, da sie, wie von Todorov formuliert, ein übernatürlich erscheinendes Ereignis zeigt, das jedoch rational erklärt wird. Die gegebene Erklärung muss aber, laut Todorov, bei der handelnden Person und beim Leser eine bestimmte Reaktion auslösen.[37] Ob dies hier der Fall ist, darüber kann selbstverständlich lange (und fruchtlos) spekuliert werden, da es sich um ein subjektives Kriterium handelt. Erschwerend hinzu kommt, dass Hoffmanns Text fast 200 Jahre alt ist. Eine eindeutige Antwort auf die Frage erscheint also kaum möglich. Allerdings scheint Hoffmann selbst bereits mit der Möglichkeit einer abweisenden Reaktion der Leserschaft auf seine Erzählung gerechnet zu haben. Nicht umsonst appelliert er in der vierten Vigilie an die Leser, ihm Glauben zu schenken[38].

Es bleibt darüber hinaus nicht bei einem einzelnen Ereignis, das den Eindruck erweckt, übernatürliche Wesen seien am Werk. Bereits kurze Zeit später, während der Schifffahrt auf der Elbe, glaubt Anselmus erneut, die drei Schlangen zu sehen[39]. Auch dies wird allerdings rational erklärt: Anselmus Phantasie hat ihm erneut einen Streich gespielt[40]. Erst durch die Erklärung des Archivarius Lindhorst („[D]ie goldgrünen Schlangen, die Sie, Herr Anselmus, in dem Holunderbusch gesehen, das waren nun eben meine drei Töchter [...]“[41]) wird deutlich, dass definitiv übernatürliche Elemente im Text enthalten sind. Anselmus selbst hält seine Erlebnisse zwar auch nach dem erwähnten Gespräch mit dem Archivarius noch für Werke seiner Einbildungskraft („Es kann aber auch sein, […] dass der superfeine starke Magenlikör, […] alle die tollen Phantasmata geschaffen [...]“[42]). Dem Leser allerdings wird spätestens bei Veronikas Gespräch mit ihrer früheren Amme[43] klar, dass die anerkannten Naturgesetze verletzt werden. Hoffmanns Erzählung ist damit als fantastisch-wunderbarer Text anzusehen. Der Text enthält zwar Ereignisse, die als übernatürlich anzusehen sind. Daher ist er als „wunderbar“ zu klassifizieren. Die besagten Ereignisse finden aber in der realen Welt statt, und sie lösen auch zu einem späten Zeitpunkt der Erzählung noch stark zweifelnde Reaktionen aus („[H]aben wir uns im verdammten Punsch übernommen, oder wirkt des Anselmi Wahnsinn auf uns?“[44]). Deswegen lässt sich eine Zuordnung zum Bereich des unvermischt Wunderbaren nicht rechtfertigen.

[...]


[1] Zondergeld, S. 126

[2] Hoffmann, S. 1

[3] Vgl. Thomsen, Christian und Jens Malte Fischer, S. 3

[4] Vgl. Todorov, S. 25

[5] Vgl. ebenda, S. 25-26

[6] Vgl. ebenda, S. 32

[7] Vgl. ebenda, S. 40

[8] Ebenda, S. 44-45

[9] Vgl. Todorov, S. 45

[10] Vgl. ebenda, S. 45

[11] Ebenda, S. 45

[12] Ebenda, S. 43

[13] Vgl. ebenda, S. 44: Todorov verweist auf die Abenteuer in der Sierra Morena Jan Potockis und auf die Inès de la Sierras Charles Nodiers. In beiden Fällen, so Todorov, sei eine den Naturgesetzen widersprechende Erklärung eher zu akzeptieren, als eine derartige Häufung von Ereignissen, wie sie sich in den beiden Geschichten jeweils finde.

[14] Vgl. ebenda, S. 43

[15] Ebenda, S. 49

[16] Ebenda, S. 51

[17] Ebenda, S. 33

[18] Ebenda, S. 33

[19] Ebenda, S. 57

[20] Vgl. ebenda, S. 57

[21] Hoffmann, S. 9

[22] Ebenda, S. 87

[23] Zitiert nach Todorov, S. 58

[24] Ebenda, S. 59

[25] Ebenda, S. 60

[26] Ebenda, S. 145

[27] Ebenda, S. 145

[28] Ebenda, S. 145

[29] Vgl. ebenda, S. 145

[30] Vgl. ebenda, S. 145f.

[31] Todorov, S. 26

[32] Hoffmann, S. 3

[33] Ebenda, S. 5

[34] Ebenda, S. 5

[35] Ebenda, S. 5

[36] Ebenda, S. 12

[37] Todorov, S. 44-45

[38] Hoffmann, S. 29

[39] Vgl. Hoffmann, S. 14

[40] Vgl. ebenda, S. 15

[41] Ebenda, S. 32

[42] Ebenda, S. 46

[43] Vgl. ebenda, S. 42-46

[44] Ebenda, S. 95

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Phantastik in E.T.A. Hoffmanns "Der goldne Topf"
Hochschule
Universität Trier
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V264311
ISBN (eBook)
9783656536963
ISBN (Buch)
9783656541417
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
phantastik, hoffmanns, topf
Arbeit zitieren
Christoph Ewen (Autor:in), 2013, Phantastik in E.T.A. Hoffmanns "Der goldne Topf", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264311

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