Der betriebswirtschaftliche Ansatz von Eugen Schmalenbach

Handlungsbezogene Fragestellungen


Seminararbeit, 2013
23 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Allgemeines Verständnis der Theorie der Unternehmung

3. Einordnung der Betriebslehre von Eugen Schmalenbach als eine auf betriebliche Praxis ausgerichtete Kunstlehre

4. Welche Handlungsempfehlungen wurden von Eugen Schmalenbach in seiner Theorie der Unternehmung gegeben?
4.1. Gemeinwirtschaftliche Wirtschaftlichkeit als Leitmaxime
4.2. In staatswirtschaftlicher Verantwortung
4.3. Bilanz ist das Instrument der BWL

5. Welche Haltung nehmen die Theorien der Unternehmung gegenüber den Handlungsempfehlungen ein?

6. Welche Wirkungen hat die Dominanz einer Theorie der Unternehmung in einem bestimmten Zeitraum auf das praktische Handeln?

7. Welche Wirkungen hat das praktische Handeln auf die Akzeptanz einer bestimmten Theorie der Unternehmung in einem bestimmten Zeitraum?

8. Zusammenfassung und Einschätzung

Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Eugen Schmalenbach wurde am 20. August 1873 in Halver-Schmalenbach geboren und zählt zu den Begründern der Betriebswirtschaftslehre. Er war Vertreter der dynamischen Bilanzlehre, bei der er sich mit den Schwerpunkten der Stellung des Rechnungswesens in der Bilanztheorie, der Kostenrechnung und dem Kontenrahmen beschäftigte.[1] Seine Gedanken und Auffassungen zu diesen Themen schrieb er in vielen Werken, wie dem wohl bekanntesten der „Dynamischen Bilanzlehre“ nieder. Als Grundlage seiner Erkenntnisse spielt gerade die Stellung der Betriebswirtschaftslehre als praxisbezogene Kunstlehre eine entscheidende Rolle. Ziel dieser Seminararbeit ist es, zum einen diese besondere Stellung der Betriebswirtschaftslehre und der damit hervorgerufene Methodenstreit mit Wilhelm Rieger zu prüfen und einzuschätzen. Zum anderen sollen die Überlegungen und Vorstellungen Schmalenbachs als geeignete Theorie der Unternehmung zu analysiert und zugeordnet werden. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf den von Eugen Schmalenbach gegebenen Handlungsempfehlungen, einschließlich deren Akzeptanz und Wirkung in der Wirtschaft. Schlussendlich werden diese zusammengefasst und auf die heutige Zeit eingeschätzt.

2 Allgemeines Verständnis der Theorie der Unternehmung

Um sich mit dem betriebswirtschaftlichen Ansatz und den Handlungsbezogenen Fragestellungen von Eugen Schmalenbach auseinander setzen zu können, bedarf es zunächst einer allgemeinen Begriffsklärung. Im nachfolgenden Abschnitt soll das allgemeine Verständnis erlangt werden, was eine Theorie der Unternehmung ist, was zu ihr gehört und wovon sie handelt. Mit Hilfe von uneinheitlichen Modellen wird versucht die Unternehmung in ihrer Entstehung und Funktion als Ganzes aufzuzeigen. In der Literatur werden dabei drei Sichtweisen unterschieden: die (1) traditionelle volkswirtschaftliche, die (2) betriebswirtschaftlichen und die (3) neuere Theorien der Unternehmung der 70er und 80er Jahre[2] [3]

(1) Traditionelle Theorie der Unternehmung:

Im allgemeinen Kontext befasst sich die Theorie der Unternehmung mit dem Wesen des Betriebs in der Marktwirtschaft. Als Ziele werden lediglich die Grundprinzipien der Outputmaximierung und Kostenminimierung erörtert. Hierbei werden Betriebe und Unternehmungen als produzierende Wirtschaftseinheit dargestellt, welche durch den Einsatz von Produktionsfaktoren Leistungen für Dritte herstellen. Das Prinzip der Wirtschaftlichkeit und das des finanziellen Gleichgewichts stellen systemindifferente Funktionsvoraussetzungen dar. Für das System der Marktwirtschaft sind das Autonomieprinzip, das erwerbswirtschaftliche Prinzip sowie das Prinzip des Privateigentums spezifisch. Die Unternehmung trifft zielgerichtete Entscheidungen über knappe Güter unter Berücksichtigung der obigen Prinzipien. Unternehmungen können entsprechend der Gestaltung der Eigentums- und Verfügungsrechte kapitalistisch oder arbeitergeleitet sein.[4] [5]

(2) Betriebswirtschaftliche Theorie der Unternehmung:

Die Theorie der Unternehmung wurde in der Betriebswirtschaftslehre maßgeblich von Erich Gutenberg geprägt. Hierbei wird nicht nur das Wesen der Unternehmung betrachtet, sondern das ganze Objekt Unternehmung mit allen seinen Aspekten und Bereichen. Eine besondere Betrachtung liegt auf den Prozessen, welche im Unternehmen ablaufen und unmittelbar mit dem betrieblichen Umsatzverlauf verknüpft sind.[6] [7] Die betriebswirtschaftliche Theorie:

- bezieht sich hauptsächlich oder völlig auf den Gegenstandsbereich der Unternehmung,
- ist umfassend und hat die Unternehmung als Ganzes und nicht nur einzelne Teilbereiche oder Funktionen zum Gegenstand und
- ist theoretisch, zumindest im umgangssprachlichen Sinn, formal und systematisch.[8]

Dieses Vorhaben erstreckt sich auf die Funktionsbereiche: Beschaffung, Produktion, Absatz Management und Finanzierung. Die BWL untersucht diese Funktionsbereiche hierbei nach verschiedenen theoretischen Perspektiven bspw. nach dem faktor-, entscheidungs-, verhaltens-, oder systemtheoretischem Ansatz.

(3) Neuere Theorie der Unternehmung:

Basierend auf den traditionellen und betriebswirtschaftlichen Sichtweisen, hat sich in den 70er und 80er Jahren die neuere Theorie der Unternehmung gebildet. Aufbauend auf dem Artikel ‚The Nature of the Firm‘[9] von Ronald Coase aus dem Jahr 1937 befasst sie sich diese mit der Wesensfrage der Unternehmung.[10] Grundlegende Fragen sind hierbei:

- Was ist eine Unternehmung?
- Warum gibt es Unternehmungen?
- Was ist ein Unternehmer?

-

3. Einordnung der Betriebslehre von Eugen Schmalenbach als eine auf betriebliche Praxis ausgerichtete Kunstlehre

In seiner Zeit als Begründer und Professor der Handelshochschule Köln, befasste sich Eugen Schmalenbach eingehend mit der Stellung der Betriebswirtschaftslehre. Er grenzte dabei die Betriebswirtschaftslehre von einer reinen Wissenschaft ab und definierte sie als eine auf betriebliche Praxis ausgerichtete Kunstlehre.[11] [12] Weitestgehend sprach er dabei von der Lehre zur Führung eines Unternehmens oder auch von „[der] Lehre von Handlungsvorschlägen, um praktische Ziele zu erreichen.“[13] Er begründet seine Argumentation damit, dass die Wissenschaft im Gegensatz zur Kunstlehre weder Verfahrensregeln gäbe, noch sich mit Problemen beschäftige.[14]

„Resultate [aus der Wissenschaft], die für die kaufmännische Praxis nicht brauchbar sind, sind für uns keine Resultate, höchstens Vorstufen dazu“[15]

Ein weiterer Punkt ist es, dass die Kunstlehre ihre Leitsätze durch praktische Experimente auf Richtigkeit prüfen kann. Als erfolgsversprechendes Mittel beschreibt er dabei die Verfahrensregeln, welche in der Praxis zunächst für einen bestimmten Zweck des Gebrauchs bestimmt, nachgeprüft und ggf. angepasst werden müssen. In diesen Resultaten und Erfahrungen aus der praktischen Umsetzung sah er einen höheren Mehrwert für das Unternehmen, als sich theoretische Modelle anzueignen, welche in der Praxis nicht umsetzbar sind.[16] Vor allem sah Eugen Schmalenbach die Aufgabe der Unternehmung nicht in dem Erwirtschaften von Gewinnen, sondern dem Bestreben des gemeinwirtschaftlichen Gemeinwohls. Mit dieser Argumentation entfachte Schmalenbach den zweiten Methodenstreit zwischen ihm und dem Privatwirtschaftler Wilhelm Rieger.[17] Dieser galt als Vertreter der BWL als Wissenschaft und strebte in seiner Denkweise die Gewinnmaximierung der Unternehmung an. Schlussendlich zeigt sich, dass die beschriebene Kunstlehre Schmalenbachs ein Zusammenspiel beider Aspekte Wissenschaft und Praxis ist. Die begründet sich darin, dass bspw. die Entwicklungen Schmalenbachs Bilanztheorien mit den Instrumenten Erfolgs- und Selbstkostenrechnung uvm. nicht von der Praxis, sondern aus Methoden der Wissenschaft hervorgehen.[18] [19]

4. Welche Handlungsempfehlungen wurden von Eugen Schmalenbach in seiner Theorie der Unternehmung gegeben?

4.1. Gemeinwirtschaftlichkeit als Leitmaxime

„Des Kaufmanns Aufgabe im Rahmen der Gesamtheit ist, wirtschaftliche Tätigkeiten, deren die Gesamtheit bedarf, auf die beste Art, mit geringstem Stoff- und Kräfteverbrauch, auszuführen.“[20]

Im Vordergrund steht hierbei nicht die Profitmacherei, sondern das Streben nach der größten Ökonomie und der volkswirtschaftlichen Bedarfsdeckung.[21] [22] Schmalenbach sieht die gemeinwirtschaftliche Gesamtwirtschaft als einen großen Betrieb, welcher nach rationalistischem Konzept agiert. Der Austausch zwischen Gütern und Leistungen erfolgt immer nach entsprechenden Wahlvorgängen. Dessen Maßstab für das richtige Bewerten soll hierbei die optimale Geltungszahl sein. Diese gewährleistet und fördert das Wirtschaften mit dem geringsten Einsatz an Ressourcen, da die notwendige Erzeugung eines Gutes, dem tatsächlichen vorhandenen Verbrauch gegenüber gestellt wird. Allen Voran sieht er eine gebundene Wirtschaft als förderlich, welche sich einer störungsfreien Preisautomatik bedient. In der Praxis könnte dies bedeuten, dass, wenn gesamtwirtschaftlich betrachtet, alle Unternehmen beispielsweise ihre Kosten um fünf Prozent senken könnten, gleichzeitig die Preise um denselben Betrag reduziert werden würden. Somit entsprechen nicht nur die Preisrelationen dem Grundsatz einer gemeinwirtschaftlichen Wirtschaftlichkeit, sondern auch die der optimalen Geltungszahl.[23]

„Es genügt nicht, vom Gemeinnutz einfach nur daherzureden, vielmehr ist es erforderlich, etwa in der Kostenrechnung exakt festzustellen, durch welche Kalkulationsmethode und durch welche Preispolitik der größte Gemeinnutzen erziel wird.“[24]

Weitere Formen für eine gesamtwirtschaftliche Preispolitik und die damit verbundene Bestimmung der optimalen Geltungszahl für wirtschaftliche Güter, sieht Schmalenbach in der Grenzwertberücksichtigung für die Ermittlung der optimalen Kostenwerte. Dabei bezieht er sich auf die Instrumente Selbstkostenrechnung, Deckungsbeitragsrechnung und die Grenznutzenbetrachtung.[25]

- Selbstkostenrechnung: ‚Bedeutung des proportionalen Satzes‘ Der proportionale Satz ergibt sich aus der Differenz der Kosten zweier Beschäftigungsgrade. Zum einen übersteigt er die durchschnittlichen Stückkosten bei einem progressiven Gesamtkostenverlauf. Zum anderen im Falle einer Kostendegression, unterschreitet er die durchschnittlichen Stückkosten. Sobald ein Produzent in progressive Kosten hineingerät, müssen alle Abnehmer diese mehr Kosten tragen. „Alle müssen entweder durch Nichtanspruch dazu beitragen, daß der [Produzent] aus der Überbeanspruchung herauskommt, oder aber sie müssen alle, jeder für sich, die Überbeanspruchungskosten zahlen“[26]
- Deckungsbeitragsrechnung: Eugen Schmalenbach rechnet bei der Kalkulation eines Produktes ausschließlich die variablen Kosten hinzu. Schmalenbach ist der Auffassung, dass nicht zwingend Gewinne erzielt werden müssen. Seiner Auffassung nach reicht es, wenn der Preis die variablen Kosten abdeckt und nur ein wenig zur Deckung der fixen Kosten beiträgt.[27]
- Grenznutzenbetrachtung in der Kostenrechnung: Um die optimale Geltungszahl zu ermitteln, ist neben den Kosten, der Nutzen eines Produktes von hoher Bedeutung. Hierbei unterstellt Schmalenbach, dass ein Erzeugnis mehrere Verwendungszwecke und Nutzenhöhen hat. Schlussendlich werden nur die Güter produziert, die am wenigsten Rohstoffe verbrauchen und bei denen das Unternehmen die höchste Marktakzeptanz erfährt.[28] [29]

Weitere Maßnahmen bzgl. der Gemeinwirtschaftlichkeit sind der Abbau der kostspieligen Distribution von Gütern und deren Vorgabe für die Produktionsreihenfolge. Seiner Meinung nach, war es Aufgabe des Staates die Güterversorgung neu zu ordnen. Und zwar dahingehend, dass die lebensnotwendigen Verbrauchsgüter durch gezielte Eingriffe des Staates kostengünstiger werden. So sollten die Unternehmen, welche bspw. Haushaltsgeräte produzieren, ihre Produkte standardisieren, typisieren und nach bestimmten Vorschriften produzieren. Dies hätte zur Folge, dass auf den Märkten nur noch homogene Produkte vorhanden wären. Eine Bewerbung dieser Produkte wäre nicht mehr nötig. Diesen Aspekt würde Eugen Schmalenbach durchaus befürworten. Seiner Meinung nach vermindere diese zum einen die Kapitalbildung und zum anderen beeinflusse sie nur unnötig die Bedürfnisbefriedigung und führe zu einer Verteuerung der Produkte. Die Unternehmen könnten sich somit nur noch durch eine attraktive Preisgestaltung voneinander abheben. Diese Argumentationen für eine Zentralisierung des Handels und dem Werbeverbot, festigt nur sein eigentliches Anliegen, dem gemeinwirtschaftlichen Gesamtwohl durch den staatlichen Eingriff zu gewährleisten.[30] [31]

[...]


[1] http://wirtschaftslexikon.gabler.de, 2013

[2] Vgl. www.wirtschaftslexikon.gabler.de, 2013

[3] Vgl. Schmidt, R-H. 1998, S.2

[4] Vgl. www.daswirtschaftslexikon.com, 2013

[5] Vgl. www.wirtschaftslexikon.gabler.de, 2013

[6] Vgl. www.wirtschaftslexikon.gabler.de, 2013

[7] Vgl. Schmidt, R-H. 1998, S.4-5

[8] Schmidt, R-H. 1998, S.4

[9] In ‚The Nature oft he Firm‘ beschreibt Coase das Unternehmen als hierarchisches Vertragsgeflecht. Sein Artikel gilt als ausschlaggebend für die Betrachtung des vertragsorientierten wirtschaftlichen Handelns.

[10] Vgl. Schmidt, R-H. 1998, S.5

[11] Vgl. Kruk, M. Potthoff, E. und Sieben, G. 1984, S.57-58

[12] Vgl. www.wirtschaftslexikon24.com, 2013

[13] www.wirtschaftslexikon24.com, 2013

[14] Vgl. Schmalenbach, E. 1911/12, S.306

[15] Schönpflug, F. 1954, S. 243

[16] Vgl. Schönpflug, F., S. 242

[17] Vgl. http://www.wirtschaftslexikon24.com/, 2013

[18] Vgl. Kruk, M. Potthoff, E. und Sieben, G. 1984,S.293

[19] Vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de, 2013

[20] Schmalenbach, E. 1920,S. 5

[21] Vgl. Schmalenbach, E. 1911/12, S. 310-311

[22] Vgl. Kruk, M. Potthoff, E. und Sieben, G. 1984,S.284

[23] Vgl. Kruk, M. Potthoff, E. und Sieben, G. 1984,S.417-418

[24] Vgl. Kruk, M. Potthoff, E. und Sieben, G. 1984,S.284

[25] Vgl. Kruk, M. Potthoff, E. und Sieben, G. 1984,S.362-364

[26] Kruk, M. Potthoff, E. und Sieben, G. 1984,S.362

[27] Vgl. Kruk, M. Potthoff, E. und Sieben, G. 1984,S.363f

[28] Eine bekannte Veranschaulichung ist dabei Schmalenbachs Zinkbeispiel. Bei dem eine Firma, drei Zinkprodukte herstellen und nur eine bestimmte Menge vom Rohstoff Zink beziehen kann. Schlussendlich entscheidet das Unternehmen nach Effizienz bzgl. Zinkverbrauch, Verdienst und Absatz welches Produkt produziert wird.

[29] Vgl. Kruk, M. Potthoff, E. und Sieben, G. 1984,S.365-367

[30] Vgl. Kruk, M. Potthoff, E. und Sieben, G. 1984,S.134-136

[31] Vgl. Kruk, M. Potthoff, E. und Sieben, G. 1984, S.417-418

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der betriebswirtschaftliche Ansatz von Eugen Schmalenbach
Untertitel
Handlungsbezogene Fragestellungen
Hochschule
Hochschule Coburg (FH)
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V264456
ISBN (eBook)
9783656904021
ISBN (Buch)
9783656904038
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eugen Schmalenbach, Unternehmung, Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaft, Theorie der Unternehmung, Leitmaxime
Arbeit zitieren
B.Sc. Marcus Boer (Autor), 2013, Der betriebswirtschaftliche Ansatz von Eugen Schmalenbach, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264456

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