Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine wissenschaftliche Ausarbeitung zum Thema „Unterschiede in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen“. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Codeswitching-Hypothese in der Sprachwissenschaft. Das Thema wurde als prüfungsrelevante Hausarbeit im Modul Methoden wissenschaftliches Arbeiten im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Wilhelm Büchner Hochschule in Darmstadt vorgegeben.
Inhaltsverzeichnis
Kurzfassung
1. Vorwort
2. Vorgehensweise
3. Einordnung und Abgrenzung
3.1 Einordnung und Abgrenzung des Themas
4. Fragestellung und Ziele
4.1 Fragestellung
4.2 Hypothese
5. Definition
5.1 Sprache
5.2 Kommunikation
5.2.1 Verbale Kommunikation
5.2.2 Nonverbale Kommunikation
5.3 Beziehung
5.3.1 Symmetrische Beziehung
5.3.2 Komplementäre Beziehung
5.3.3 Metakomplementäre Beziehung
6. Kommunikation zwischen Mann und Frau
6.1 Männersprache
6.2 Frauensprache
6.3 Sprache und Beziehung
6.3.1 Das Sach-Ohr
6.3.2 Das Beziehungs-Ohr
6.3.3 Das Selbstoffenbarungs-Ohr
6.3.4 Das Appel-Ohr
6.4 Wechsel zwischen den Sprachen
7. Zusammenfassung und Ausblick
7.1 Zusammenfassung
7.2 Ausblick
Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Gibt es Unterschiede in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen?
Ja, die Sprachwissenschaft untersucht spezifische Merkmale der "Männersprache" und "Frauensprache" sowie die Codeswitching-Hypothese, die den Wechsel zwischen diesen Kommunikationsstilen beschreibt.
Was ist die Codeswitching-Hypothese in der Linguistik?
Sie besagt, dass Sprecher je nach Situation und Gesprächspartner zwischen verschiedenen sprachlichen Varietäten oder Stilen wechseln können, um soziale Ziele zu erreichen.
Welche Rolle spielen die "vier Ohren" von Schulz von Thun?
Das Modell erklärt, dass Nachrichten auf vier Ebenen (Sache, Beziehung, Selbstoffenbarung, Appell) empfangen werden können, was oft zu Missverständnissen zwischen den Geschlechtern führt.
Was ist der Unterschied zwischen symmetrischen und komplementären Beziehungen?
Symmetrische Beziehungen streben nach Gleichheit, während komplementäre Beziehungen auf sich ergänzenden Unterschieden (z. B. Über- und Unterordnung) basieren.
Beeinflusst das Geschlecht auch die nonverbale Kommunikation?
Ja, die Arbeit differenziert zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation und untersucht, wie Mimik, Gestik und Körperhaltung geschlechtsspezifisch variieren können.
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- Dipl.-Inform. (FH) Tobias Landstorfer (Autor), 2012, Unterschiede in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264885