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Der große Satz von Fermat

Titel: Der große Satz von Fermat

Hausarbeit , 2013 , 7 Seiten

Autor:in: Juliane Kühne (Autor:in)

Mathematik - Geometrie
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In meinem Artikel möchte ich über die aktuellen und neuesten Entwicklungen im Zusammenhang mit der Vermutung von Pierre de Fermat zur Erweiterung des Pythagoreischen Tripels berichten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ein kurzer Einblick in die Biographie von Pierre de Fermat

3. Der große Satz von Fermat

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die historische Entwicklung und mathematische Bedeutung der Vermutung von Pierre de Fermat, bekannt als Fermats letzter Satz, und beleuchtet dessen Einordnung in die Zahlentheorie.

  • Biographische Hintergründe zu Pierre de Fermat
  • Grundlagen der Arithmetica des Diophant
  • Die mathematische Struktur der Fermat-Vermutung
  • Historischer Kontext von Zahlentripeln und der Satz des Pythagoras
  • Die langjährige Suche nach dem Beweis bis zur Lösung durch Andrew Wiles

Auszug aus dem Buch

Der große Satz von Fermat

In seiner Freizeit widmete sich Fermat u.a. einem Werk von Diophant (auch Diophantos von Alexandria) aus dem dritten Jahrhundert. Das war die Arithmetica, die aus gesammelten Beiträgen bestand.

So kam es, dass Fermat um 1621 eine neu herausgegebene Arithmetica des Diophant eingehend studierte. Hierbei notierte er viele Beobachtungen an den Rand seines persönlichen Exemplars. Erstaunlich dabei ist, dass die meisten Notizen zwar nur skizzenhaft erfolgten, aber nach Fermats Tod, mit einer Ausnahme, alle bewiesen wurden.

Diese eine Ausnahme war der große Satz von Fermat. Er besagt, dass die diophantische Gleichung a^n + b^n = c^n für alle a, b, c aus Z mit n > 2 nicht erfüllt ist. Berühmt wurde der Satz auch deswegen, weil Fermat behauptete, dass er einen „wahrhaft wunderbaren“ Beweis gefunden habe, ihn aber aus Platzgründen nicht zu den anderen Bemerkungen hinzufügte.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Fermat-Vermutung ein und definiert die mathematische Grundvoraussetzung für die Gleichung a^n + b^n = c^n.

2. Ein kurzer Einblick in die Biographie von Pierre de Fermat: Der Abschnitt skizziert das Leben und Wirken von Pierre de Fermat, insbesondere seine Bedeutung für die Zahlentheorie und die Variationsrechnung.

3. Der große Satz von Fermat: Hier wird der historische Ursprung der Vermutung innerhalb der Randnotizen in Diophants Arithmetica erläutert und der Kontext zu den pythagoreischen Zahlentripeln hergestellt.

Schlüsselwörter

Pierre de Fermat, Zahlentheorie, Fermats letzter Satz, Arithmetica, Diophant, Pythagoreisches Tripel, mathematische Vermutung, Exponent, Potenz, Andrew Wiles, Variationsrechnung, Zahlentripel, mathematischer Beweis, Mathematikgeschichte, Analytische Geometrie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die berühmte mathematische Vermutung von Pierre de Fermat, die auch als "Fermats letzter Satz" bekannt ist, und setzt diese in ihren historischen Kontext.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind das Leben von Pierre de Fermat, die historische Bedeutung der Arithmetica von Diophant sowie die mathematischen Herausforderungen, die mit der Gleichung a^n + b^n = c^n verbunden sind.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, dem Leser die Herkunft und die mathematische Fragestellung hinter Fermats Vermutung verständlich näherzubringen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit angewandt?

Die Arbeit nutzt eine historische und mathematische Aufarbeitung von Quellen und stellt diese im Kontext der zahlentheoretischen Entwicklung dar.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Biographie Fermats, dem Einfluss des Werks von Diophant und der detaillierten Beschreibung des großen Satzes von Fermat sowie dessen Überprüfung an der Formel für rechtwinklige Dreiecke.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Fermat-Vermutung, Zahlentheorie, Diophant, Pythagoreisches Tripel und mathematischer Beweis.

Warum konnte Fermat seinen Beweis zu Lebzeiten nicht veröffentlichen?

Fermat behauptete in einer Randnotiz, er habe einen "wahrhaft wunderbaren" Beweis gefunden, der jedoch aus Platzgründen nicht auf den Rand seines Buches passte.

Wer konnte das Problem des großen Satzes von Fermat letztlich lösen?

Nach über 350 Jahren gelang es dem Mathematiker Andrew Wiles im Jahr 1995, die Vermutung mit Methoden zu beweisen, die Fermat zur damaligen Zeit noch nicht zur Verfügung standen.

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Details

Titel
Der große Satz von Fermat
Autor
Juliane Kühne (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
7
Katalognummer
V264984
ISBN (eBook)
9783656546597
ISBN (Buch)
9783656547037
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mathematik Fermat Pierre de Fermat großer Satz von Fermat Pythagoreisches Tripel
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Juliane Kühne (Autor:in), 2013, Der große Satz von Fermat, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264984
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  7  Seiten
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