Der sprachwissenschaftliche und orthographische Umgang mit Tönen afrikanischer Sprachen

Tonanalyse- und Tonorthographiemethoden


Seminararbeit, 2011

38 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichte der Tonbeschreibung im Hausa

3. Geschichte der Tonanalyse
3.1. Einleitung
3.2. Deskriptive Analysen
3.2.1. Christaller, 1893
3.2.2. Westermann, 1905
3.2.3. Roehl & Nekes, 1911
3.2.4. Ittmann, 1939
3.2.5. Weitere deskriptive Tonanalysen
3.3. Theoretische Analysen
3.3.1. Pike, 1948
3.3.2. Williams, 1971
3.3.3. Goldsmith, 1976
3.3.4. Halle und Vergnaud, 1982
3.3.5. Pulleyblank, 1986
3.3.6. Snider, 1988
3.3.7. Yip, Hyman, Clark- 1993
3.3.8. Cassimjee, 1998

4. Repräsentation von Tönen in Grammatiken
4.1. Einleitung
4.2. Christaller, 1893 & Ittmann, 1939
4.3. Ida Ward, 1933
4.4. Kenneth Pike, 1948
4.5. John Bendor Samuel, 1974
4.6. Neuere Erscheinungen

5. Repräsentation von Tönen in der Orthographie
5.1. Einleitung
5.2. Die Notwendigkeit der Tonorthographie
5.3. Von der Tonanalyse zur Orthographie
5.4. Diakritische Zeichen vs. Interpunktionszeichen
5.5. Vorteile einer Interpunktionszeichenrepräsentation von Tönen

6. Konklusion

Bibliographie

1. Einleitung

Während die Untersuchung von Grammatiken schon seit Jahrtausenden vom Menschen betrieben wird, blieb die Existenz von bedeutungsunterscheidenden Tönen inafrikanischen Sprache bis vor einigen Jahrhunderten unentdeckt, und war vor dem zwanzigsten Jahrhundert noch überhaupt nicht in das Bewusstsein der meistenSprachwissenschaftler vorgedrungen. Ein Grund dafür lag wohl darin, dass es lange keine Möglichkeit der Sprachaufzeichnung gab. Als dann aufgenommen wurde,ist die Tonhöhe nicht bewusst wahrgenommen worden. Das ist wohl darauf zurückzuführen, dass Tonmelodien in Sprachen für europäische Sprachwissenschaftleretwas völlig Neues darstellten, denn während nach Verben, Nomen, Nebensätzen etc. stets „gesucht“ werden konnte, da diese ja in der Muttersprache desLinguisten existierten, stolperte man sozusagen über „Töne“, die auf Grund mangelnder oder gar nicht existierender Sensibilisierung für dieses Phänomennicht als solche wahrgenommen, sondern als „Akzente“ oder „Intonationstöne“ fehlinterpretiert wurden. Somit mangelte es nicht nur der Kenntnis über dieExistenz von Tönen schlechthin, sondern auch jedweder Methoden, um diese zu analysieren, zu repräsentieren und schlussendlich in der Orthographie zuverankern. Noch heute herrscht keine weltweit angewandte Methode zur Analyse von Tonsystemen, und auch die Orthographie unterscheidet sich von Sprache zuSprache, wobei in vielen afrikanischen Sprachen dem Ton für die Orthographie sowohl in den Werken der Sprachwissenschaftler, als auch für dieAlltagsverwendung der einheimischen Bevölkerung in vielen Fällen noch nicht ausreichend Bedeutung beigemessen wird.

In der vorliegenden Arbeit soll zunächst ein Abriss der Tonforschung im Hausa beschrieben werden, bevor die Geschichte der Tonanalyse zum zentralen Themader Arbeit wird. Es folgt ein Kapitel über die Repräsentation der Töne in afrikanischen Sprachen.

Dazu muss gesagt werden, dass viele Publikationen existieren, die in dieser Arbeit nicht berücksichtigt werden konnten, weswegen das gesammelte Materialzwar umfangreich ist, nicht jedoch den gesamten aktuellen Forschungsstand widerzuspiegeln vermag.

2. Geschichte der Tonbeschreibung im Hausa

Die ersten Sprachwissenschaftler in Afrika waren Großteils deutsche Missionare, wie etwa J. F. Schoen - der erste Sprachwissenschaftler, der über dieSprache der Hausa verfasste. Bereits im Jahr 1843 gab er „Vocabulary of the Hausa Language“ heraus. 1862 folgte „Grammar of the Hausa Language“ (Wängler1963, 22). Schoen scheint jedoch nicht bemerkt zu haben, dass es sich bei Hausa um eine Tonsprache handelt, obwohl er Augenmerk auf die Komplexität vonTonstrukturen, die er als „Intonation und Akzent“ verstand, legte. Diese in seiner Grammatik zu berücksichtigen hält er jedoch nicht für angebracht, da erdas ständige Heben und Senken der Stimme als willkürliches Sprachverhalten der Sprecher interpretierte.

Auch Robinson, der sich in den 90ern des 19. Jahrhunderts dem Hausa widmete, machte diesbezüglich keine progressiven Entdeckungen, wenngleich er von derWichtigkeit des Hausa überzeugt war, und meinte, man würde eines Tages in Afrika nur noch diese Sprache zusammen mit Englisch, Arabisch und Suahelisprechen (Wängler 1963, 23).

1906 folgt A. Seidel mit „Die Hausasprache“, doch weder er, noch Adam Mischlich, der 1911 ein „Lehrbuch der hausanischen Sprache“ nahm den Ton war. AuchWestermann berichtete in „Die Sprache der Hausa in Zentralafrika“ 1911 nicht über das Phänomen des Tons, obwohl er mit seinen Untersuchungen im Ewebeträchtlich zur weiteren Untersuchung des Tons in afrikanischen Sprachen beigetragen hatte.

Französische Sprachwissenschaftler wie Landeroin, Tilho, Delafosse oder Dirr, die ebenfalls um die Jahrhundertwende beträchtliche Forschung im Hausabetrieben, hinterfragten dessen interessante „Intonationsstruktur“ nicht.

Mit F. W. Taylor kam es zu einem großen Umschwung, denn er erkannte als erster, dass das Hausa über musikalische Töne verfügte. In seinem „A PracticalHausa Grammar“ 1923 schrieb er: „The existence of tones in the hausa language has been overlooked by every other writer, and yet they constitute a mostimportant feature, for some words are distinguished by their tones rather than by differences in vowel length or stress accent“ (Wängler 1963, 27). Jedochzieht er aus dieser Feststellung keine Konsequenzen für seine Grammatik; er berücksichtig die Tonstruktur nicht in seiner Orthographie. Das liegt daran,dass er Hausa zwischen Tonhöhensprachen und Akzentsprachen stellt, denn der meint, die Töne der Nomina sind konstant, während das Verb so vielenVeränderungen unterliege, dass es wohl eher einen Intensitätsakzent trägt. Die Töne wurden also erkannt, nicht jedoch die tonalenVeränderungserscheinungen.

Trotzdem ist Taylors Erkenntnis ausschlaggebend für die Veröffentlichungen zahlreicher folgender Sprachwissenschaftler wie G. P. Bargery, der 1934 einäußerst umfangreiches, fundiertes Wörterbuch für das Hausa herausgab. Darin kennzeichnet er die Töne, da er ihre Funktion und Form erstmalig erkannt hat,aufs Genaueste, indem er zwischen Hochton, Mittelton, Tiefton und fallendem Ton unterschied. Bei letzterem teilt er in 3 Arten von fallend: fallend vonhoch zu tief, fallend von tief zu noch tiefer und fallend von mittel zu tief. Bargery beschreibt in seinem allgemeinen Teil des Wörterbuchs, dass dieTonhöhen nicht nur konstant und von allen Sprechern gleich ausgeführt werden, sondern dass bestimmte Wortklassen stets dieselbe Tonmelodie aufweisen.

R. C. Abraham baute auf diesen Erkenntnissen in seinem Buch „Introduction to Spoken Hausa and Hausa Reader for European Students“ 1940 auf. Dabeibetrachtet er den Mittelton als herabgesenkten Hochton. Er meint, der Wortakzent sei durch den Hochton gekennzeichnet und beschreibt auch den Einfluss desSatztongefälles auf das Tonmuster. Beides kommt in seinem 1949 erschienenen Wörterbuch zur Anwendung.

C. T. Hodge hat weitere Einsichten in das Tonmuster und kommt zu dem Schluss, die Töne im Hausa unter die Phoneme einzureihen, wobei er sich an jungeamerikanische Phonologen hält, die so für echte Tonsprachen zu tun pflegten, da dies in der „klassischen“ Phonologie Trubetzkoys nicht möglich gewesenwäre.

Auch ein gewisser Bischof Samuel Crowther sollte in der Geschichte der Tonanalyse im Hausa nicht vergessen werden. Er beschäftigte sich in den 1840er und1850ern mit Yoruba und Nupe, zwei Sprachen Nigerias, wobei er sich ganz besonders um die Musikalität bemühte und es wertvoll fand, sich um eine richtigeAnalyse zu bemühen. Er schrieb „The Yoruba language has often been remarked by the Missionaries as musical, this is perfectly correct, so are also theHausa, Nupe, and in some degree, the Ibo“ (Wägler 1963, 30) und ermutigte somit, was den Ton des Hausa betraf, die weitere Forschung.

Eine weitere bemerkenswerte Veröffentlichung ist „Zur Tonologie des Hausa“ von Hans-Heinrich Wängler im Jahr 1963, welche sich ausnahmslos mit den Tönen imHausa befasst. Doch die Untersuchungen zum Ton im Hausa haben noch kein Ende gefunden. Eine etwas neuere Veröffentlichung stellt Newmans „Hausa tonology:complexities in an ‘easy’ tone language” aus dem Jahr 1995 dar.

Somit sind seit der ersten Veröffentlichung im Hausa 1843, in welcher der Ton noch unentdeckt war, bis zu einer ersten Veröffentlichung, die sich nur mitden Tönen dieser Sprache befasst, 120 Jahre vergangen, und auch in den fast 50 darauffolgenden Jahren wurde der Ton weiter untersucht.

3. Geschichte der Tonanalyse

3.1. Einleitung

Man stellt fest, dass die Tonanalyse eine sehr junge Disziplin in der Sprachwissenschaft ist. Seit die Existenz des Tons im 20. Jahrhundert festgestelltworden ist, wurden zahlreiche, Großteils auch aufeinander aufbauende Theorien aufgestellt. Im Folgenden soll die allgemeine Geschichte derTonanalyse-Theorien dargestellt werden, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die Analysemethoden in afrikanischen Sprachen gelegt werden soll:

3.2. Deskriptive Analysen

3.2.1. Christaller, 1893

Im Jahr 1893 erschien unter J.G. Christaller das Buch „Die Töne der Neger-Sprachen und ihre Bezeichnung“. Dieses Buch war ein Meilenstein in derTonforschung, denn Christaller war einer der ersten, der die Bedeutung des Tons erfasste und zu einer Darstellung der Töne schritt. Zuvor war man sichnicht bewusst, dass der Ton in afrikanischen Sprachen eine ganz andere Aufgabe erfüllte, als die Intonation in europäischen Sprachen. Doch stießChristaller auf eine Veröffentlichung des Kaplans Hanson, der 1843 Übersetzungen des Matthäus und Johannes-Evangeliums ins Gã, einer Sprache Ghanas,herausgebracht hatte. Darin entdeckte er Akut und Gravis als Kennzeichnung für Hoch- und Tiefton. Christaller sollte später, im Jahr 1883, diese Texteselbst mit einem Gã in London durcharbeiten.

An der Goldküste wurden Christaller nach einem 18 monatelangen Aufenthalt bewusst, dass das Twi ebenfalls Töne besaß: „Was meine Fortschritte in derAneignung der Landessprache betrifft, so stand und steht noch hauptsächlich die Erkenntnis des melodischen Betonungssystems (etwas anderes als was man ineuropäischen Sprachen Accentuierung nennt) als Aufgabe vor mir“ (Christaller 1893, 6). Er widmet sich daraufhin der Untersuchung der Tonhöhen sowie derenVerlauf, indem er aber bewusst von sprachmelodischen Erscheinungsformen trennt. Dabei beschreibt er ein Tonmuster, dass heute als „Downdrift-Gesetz“bekannt ist (Christaller 1893, 5).

3.2.2. Westermann, 1905

Westermann übernahm um die Jahrhundertwende die seiner Meinung nach notwendige Aufgabe der Überarbeitung des Wörberbuchs des Ewe, einer Sprache Ghanas. Indem bereits existierenden Buch von Knuesli wird dem Ton nicht allzu große Bedeutung beigemessen. Westermann hingegen widmet sich in seiner Grammatik desEwe nicht nur der Laut-, Formen, Satz- und Wortbildungslehre, sondern auch der Tonlehre im Genaueren. Dabei schreibt er, dass jede Silbe einen oder mehrereTöne habe und es eine tonale Grundstruktur gebe, die im Satzzusammenhang modifiziert werde. Er stellte auch den semantischen Ton fest und verneint dabeieinen etymologischen Zusammenhang zwischen den Wörtern, die sich nur auf Grund ihres Tons voneinander unterscheiden. Westermann erkennt, dass der Ton sowichtig ist, dass man die Sprache der Ewe niemals richtig erlernen kann, wenn man sich das Tonsystem nicht gründlich aneignet.

3.2.3. Roehl & Nekes, 1911

Im Jahr 1911 kam es zu zwei Veröffentlichungen, welche sich unter anderem mit dem Ton in Bantu-Sprachen beschäftigten. Karl Roehl arbeitete vor allem von1904 bis 1908 in West-Usambara in Ostafrika mit einem jungen Sprecher des Schambala. Er stellte in dieser Zusammenarbeit nicht nur fest, dass jedes Wortund jeder Satz einer bestimmten Tonstruktur unterliegt, sondern auch, dass die Töne Veränderungen unterworfen sind. Diese behandelt er in seiner Grammatikin einem eigenen Kapitel der Tonlehre. Er unterscheidet genau in Intensitätsakzent und musikalischem Ton, wobei er letzteren als wichtiger erachtet. Diedrei Grundtöne, von der jede Silbe einen erhalten muss, sind gemäß seiner Forschungen Hochton (z.B. Possessiv-, Interrogativ- und Relativpronomina),Tiefton (z.B. Nominalpräfixe, Verbapräfixe, -infixe und –affixe) und schwankender Ton, der zum Beispiel auftritt, wenn ein Präfix, Infix oder auslautenderHochton eines Wortes auf den Tiefton des folgenden Wortes wirkt, indem er diesen hebt. Dieses Phänomen wird heute „Upstep“ genannt.

Nekes untersuchte zur gleichen Zeit das Jaunde, eine Sprache Kameruns, und widmete der Tonlehre einen Hauptteil seiner „Praktischen Grammatik derJaunde-Sprache“ (Nekes 1911). Er wurde in seiner Annahme der Bedeutung des Tones darin unterstützt, dass die Sprechtrommel, ein Instrument des Volkes, dienur Tonhöhen, Längen und Kürzen, nicht jedoch Laute wiedergebe, trotzdem im Allgemeinen verstanden würde. Nekes unterschied fünf Töne (hoch, mittel, tief,hochmittel und tiefmittel) und stellte fest, dass die zusammengesetzten Töne nicht gleichlang wie die einzelnen Töne zu sein schienen.

3.2.4. Ittmann, 1939

Die erste Veröffentlichung Ittmanns 1911 über das Duala, einer Sprache Kameruns, ging im 1. Weltkrieg leider verloren (Wägler 1963, 14). In seiner späterenGrammatik aus dem Jahr 1939 beschreibt Ittmann den musikalischen Ton als wesentlichen Bestandteil des Wortstammes und als bedeutungsunterscheidend, sowohlsemantisch als auch grammatisch. Man findet auch eine Abhandlung der Töne im Satzgefüge und Regeln zur Veränderung der Tonmuster. Ittman meint auch, dasses ursprünglich nur Hochton und Tiefton gab, und der Mittelton durch Assimilationen entstanden sei. Dabei verweist auch er auf die Sprechtrommel, die sichnur mit Hoch- und Tieftönen begnügt. Er bemerkt auch Downdrift, da sowohl Hoch- als auch Tieftöne zu Satzbeginn höher realisiert werden als am Ende desSatzes, wobei diese Senkung der Töne durch einen syntaktischen bedingten Neuansatz unterbrochen werden kann.

3.2.5. Weitere deskriptive Tonanalysen

Die Liste der linguistischen Publikationen, in denen ein Augenmerk auf die Töne einer Sprache gelegt wurden, ist weitaus länger als die hier angeführtenPublikationen. So sollten die Namen Endemann, Klingenheben, Lukas, Guthrie, Doke und Berri noch angeführt werden (Wägler 1963, 18-19).

3.3. Theoretische Analysen

3.3.1. Pike, 1948

Das erste Werk, welches sich einzig und ausschließlich mit Tönen beschäftigte, ist gemäß Claudia Wintoch (2000, 15) „Tone languages“ von Kenneth Pike ausdem Jahr 1948. Ein Einwand kann an dieser Stelle gebracht werden, da Jida C. Ward bereits im Jahr 1933 „The Phonetic and Tonal Structure of Efik“herausgebracht hatte. Doch ist es nicht bestreitbar, dass Pikes Veröffentlichung einen wichtigen Schritt in der Tonanalyse darstellte, und jahrzehntelangdas wichtigste Werk in diesem Bereich blieb. Er gibt darin eine klare und leicht verständliche, praktische Anweisung für eine theoretische Tonalayse.

[...]

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Der sprachwissenschaftliche und orthographische Umgang mit Tönen afrikanischer Sprachen
Untertitel
Tonanalyse- und Tonorthographiemethoden
Hochschule
Universität Wien  (Afrikanistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
38
Katalognummer
V265419
ISBN (eBook)
9783656549192
ISBN (Buch)
9783656548898
Dateigröße
2576 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
umgang, tönen, sprachen, tonanalyse-, tonorthographiemethoden
Arbeit zitieren
MMag. Lisa Pfurtscheller (Autor), 2011, Der sprachwissenschaftliche und orthographische Umgang mit Tönen afrikanischer Sprachen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/265419

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