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Das Erfolgsmodell Google

Eine kritische Betrachtung

Titel: Das Erfolgsmodell Google

Seminararbeit , 2013 , 27 Seiten , Note: 1,13

Autor:in: Daniel Braun (Autor:in)

BWL - Allgemeines
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Jeder Siebte nutzt heutzutage die Suchmaschine Google. Was zunächst als Forschungsprojekt unter den Namen BackRub an der Stanford University durch die beiden Gründer Larry Page und Sergey Brin begann, ist mittlerweile ein weltweit tätiges Unternehmen. Doch wodurch wurde Google so erfolgreich und was machte das Unternehmen besser als die damalige Konkurrenz?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Das Unternehmen Google

1. Unternehmensgeschichte und Wachstum

2. Erfolgsmodell Google

2.1 Erfolgsfaktoren

2.1.1 Kerngeschäft Werbung

2.1.2 Akquisitionen von Startups

2.1.3 Technologische Überlegenheit

2.1.4 Innovationskraft

2.1.5 Entscheidende Funktionsmechanismen des Geschäftsmodells

2.2 Unternehmenskultur

2.2.1 Kreative Arbeitsumgebung und Vergünstigungen

2.2.2 20%-der-Zeit-Regel

2.2.3 Objectives and Key Results

2.2.4 70-20-10-Regel

2.2.5 Strenges Einstellungsverfahren

2.2.6 Ungewöhnliche Unternehmensstruktur

3. Schattenseiten des Erfolgs

3.1 Datenschutz

3.1.1 Ansammlung von Daten über Nutzerverhalten

3.1.2 Datenschutzrisiken

3.1.3 Datenaustausch mit Regierungen

3.2 Lenkung der Politik durch Lobbyarbeit

III. Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Unternehmens Google

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Faktoren, die zum außergewöhnlichen wirtschaftlichen Erfolg von Google geführt haben, und setzt diese in den Kontext einer kritischen Auseinandersetzung mit den damit einhergehenden Schattenseiten wie Datenschutzproblematiken und politischer Einflussnahme durch Lobbying.

  • Historische Entwicklung und Wachstum des Unternehmens
  • Analyse der zentralen Erfolgsfaktoren und der Unternehmenskultur
  • Kritische Reflexion über Datenschutzpraktiken und Datenabgabe
  • Einflussnahme auf politische Entscheidungsprozesse durch Lobbyarbeit
  • Zukunftsperspektiven und Expansion in neue Geschäftsfelder

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Kreative Arbeitsumgebung und Vergünstigungen

Google ist bekannt für seine einzigartige Unternehmenskultur. Die Google-Mitarbeiter bekommen kostenloses Essen, das der Qualität einer gewöhnlichen Kantine deutlich übersteigt. Zudem ist der Googleplex mit einer Arztpraxis, verschiedenen Freizeitangeboten, einem Massagesalon und sogar mit einem Kindergarten ausgestattet. Google versucht alle Bedürfnisse der Mitarbeiter zu stillen. All dies ist immer wieder zu sehen, wenn Google seine Unternehmenskultur präsentiert.

Doch dieses System ist von den Gründern beabsichtigt und hat den bestimmten Zweck, jeden Mitarbeiter anzuregen, Innovationen hervorzubringen. Ziel ist es damit, eine lockere Umgebung zu schaffen, die dem eigenen Zuhause oder dem Universitätscampus in jeder Hinsicht ähnlich ist, denn „[das] amerikanische Universitätssystem ist der wohl größte jemals entwickelte Innovationsmotor“ (Levy, 2012, S.176). Die Mitarbeiter sollen dadurch an die Arbeit gebunden werden und diese mit Spaß verbinden. Da Google den Großteil seiner Mitarbeiter direkt von der Universität holt, verändert sich die Arbeitsumgebung für die ehemaligen Studenten nur geringfügig, wodurch sich die neuen Mitarbeiter kaum umstellen müssen (vgl. Kaumanns/Siegenheim, 2009, S.175f.). Anders als bei anderen Firmen, in denen die Arbeit im Mittelpunkt steht, sind es bei Google die kreativen Ideen, die am Ende sogar das nächste große Produkt auf den Markt bringen.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Diese Einleitung skizziert den Aufstieg von Google vom Forschungsprojekt zum Weltunternehmen und formuliert die grundlegende Forschungsfrage nach den Erfolgsursachen.

II. Das Unternehmen Google: Das Hauptkapitel behandelt detailliert die Unternehmensgeschichte, die verschiedenen technologischen und kulturellen Erfolgsfaktoren sowie die kritische Auseinandersetzung mit Datenschutzrisiken und politischer Lobbyarbeit.

III. Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Unternehmens Google: Der Ausblick analysiert die Strategie des Unternehmens, durch Hardware-Expansion und neue Produkte wie Google Glass zukünftig neue Märkte zu erschließen.

Schlüsselwörter

Google, Erfolgsmodell, Unternehmensgeschichte, Unternehmenskultur, Innovation, Datenschutz, Datensammlung, Lobbyarbeit, AdWords, AdSense, PageRank, Android, Google Glass, Wettbewerb, Internetwirtschaft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Erfolgsmodell von Google, beleuchtet die Ursachen für den schnellen Aufstieg des Unternehmens und betrachtet kritisch die negativen Begleiterscheinungen des wirtschaftlichen Wachstums.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören die Unternehmensgeschichte, die interne Unternehmenskultur, die technischen Erfolgsmechanismen (wie PageRank), datenschutzrechtliche Bedenken und die Lobbytätigkeit in Washington.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die spezifischen Faktoren zu identifizieren, die Google erfolgreicher gemacht haben als die Konkurrenz, und zu bewerten, welchen Preis die Gesellschaft und der Nutzer für diesen Erfolg zahlen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literatur- und Quellenanalyse, die durch die Auswertung von Unternehmensdaten, Marktberichten und infografischen Statistiken gestützt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil ist in drei Abschnitte gegliedert: Unternehmensgeschichte und Wachstum, die Erfolgsfaktoren (inklusive Unternehmenskultur) sowie die kritische Betrachtung der Schattenseiten des Erfolgs.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Innovation, Datennutzung, Lobbyismus, Suchmaschinenoptimierung, Unternehmenskultur und digitale Strategie charakterisiert.

Wie wirkt sich die 20-Prozent-Regel auf die Innovationskraft aus?

Sie ermöglicht Mitarbeitern, 20 Prozent ihrer Arbeitszeit in eigene Projekte zu investieren, was maßgeblich zur Entstehung neuer Produkte wie Google Maps oder Gmail beigetragen hat.

Welche Rolle spielt der Datenaustausch mit Regierungen für das Nutzervertrauen?

Der Austausch – etwa durch den Prism-Skandal bekannt geworden – schädigt das Image und trübt das Vertrauen der Nutzer, da die Anonymität und Privatsphäre des Internetverkehrs nicht mehr vollständig gewährleistet sind.

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Details

Titel
Das Erfolgsmodell Google
Untertitel
Eine kritische Betrachtung
Note
1,13
Autor
Daniel Braun (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
27
Katalognummer
V265468
ISBN (eBook)
9783656551126
ISBN (Buch)
9783656551294
Sprache
Deutsch
Schlagworte
google datenschutz erfolgsfaktoren unternehmenskultur erfolg erfolgsmodell internet google erfolg erfolg google
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Daniel Braun (Autor:in), 2013, Das Erfolgsmodell Google, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/265468
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Leseprobe aus  27  Seiten
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