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Der Kreuzzug Friedrichs I. Barbarossa und sein Scheitern im Jahre 1190

Von Regensburg nach Anatolien

Title: Der Kreuzzug Friedrichs I. Barbarossa und sein Scheitern im Jahre 1190

Seminar Paper , 2013 , 19 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Sara-Marie König (Author)

History of Europe - Middle Ages, Early Modern Age
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Summary Excerpt Details

Diese Arbeit zeigt die Entstehung, den Verlauf und das Scheitern des Kreuzzuges, der den deutsche Kaiser Friedrich Barbarossa bis zum Jahr 1190 bis nach Anatolien führte.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Quellenlage

1.2 Forschungsstand

1.3 Fragestellung, Aufbau und Methode der Arbeit

2. Autor und Quelle

2.1 Autor

2.2 Überlieferung und Entstehung der Quelle

2.3 Inhalt der Quelle

3. Begriffsdefinition – Kreuzzug

4. Ursprung, Entstehung und Weg des Dritten Kreuzzuges

4.1 Der zweite Kreuzzug und sein Nachwirken

4.2 Die Schlacht von Hattin

4.3 Die Reaktion des Abendlandes

4.4 Die Kreuznahme Friedrichs I.

4.5 Vorbereitungen des Kreuzzuges: Finanzen, Diplomatie und Nachfolgeregelung

4.6 Von Regensburg nach Anatolien: Der Kreuzzugsweg Friedrichs I.

5. Friedrichs Tod und Erbe

5.1 Tod

5.2 Erbe

6. Schlusszusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Scheitern des dritten Kreuzzuges unter der Führung von Kaiser Friedrich I. Barbarossa, wobei der Fokus auf dem Verlauf des deutschen Heereszuges bis zum plötzlichen Tod des Kaisers liegt. Dabei wird insbesondere die Rolle einer zeitgenössischen Quelle, der 'Epistola de morte Frederici imperatoris', analysiert, um die militärischen und logistischen Herausforderungen des Unternehmens zu beleuchten.

  • Analyse der 'Epistola de morte Frederici imperatoris' als historische Primärquelle
  • Untersuchung der diplomatischen und finanziellen Vorbereitungen unter Kaiser Friedrich I.
  • Rekonstruktion des Kreuzzugsweges von Regensburg bis nach Anatolien
  • Auswirkungen des Todes Friedrichs Barbarossa auf den Erfolg des Kreuzzugs

Auszug aus dem Buch

4.6 Von Regensburg nach Anatolien – Der Weg des Kreuzzuges

Das deutsche Kreuzfahrerheer verließ Regensburg im Mai 1189. Die Route verlief zunächst durch diejenigen Länder, die mit Friedrich verbündet waren, so durch das Königreich Ungarn, wo der König Bela Friedrich mit allen Ehren empfing und außerdem großzügige Spenden hinterließ. Doch sobald das Kreuzfahrerheer die verbündeten Staaten verließ und Griechenland und Byzanz erreichten, gerieten sie in Schwierigkeiten.

Die Situation, die Friedrich im byzantinischen Reich noch seinen Erfahrungen aus dem Zweiten Kreuzzug kannte, hatte sich stark verändert. Machtumbrüche und innere Streitigkeiten ließen keine Einigkeit zu, sodass die Zugeständnisse, wie etwa dem Vertrag von Adrianopel, die Friedrich vor dem Kreuzzug gemacht worden waren, nicht eingehalten werden konnten. Einige verschiedene Stämme überfielen das Kreuzfahrerheer, weil sie nicht unter dem Machtbereich des Kaisers fielen und sich somit nicht an seine Absprachen mit Friedrich gebunden fühlten.

Am 14. Februar setzte Friedrich nach zähen Verhandlungen mit dem byzantinischen Kaiser Isaak I. Angelos von Gallipoli über den Hellespont über. Kaum hatte man jedoch das Problem Byzanz hinter sich gelassen, erschien ein neuer Feind: die Seldschuken.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung des Themas, der zentralen Forschungsfrage und der methodischen Herangehensweise unter Berücksichtigung der relevanten Quellenlage.

2. Autor und Quelle: Analyse der 'Epistola de morte Frederici imperatoris' hinsichtlich ihrer Entstehung, Glaubwürdigkeit und inhaltlichen Aussagekraft über den Kreuzzug.

3. Begriffsdefinition – Kreuzzug: Theoretische Einordnung und definitorische Abgrenzung des Kreuzzugsbegriffs im mittelalterlichen Kontext.

4. Ursprung, Entstehung und Weg des Dritten Kreuzzuges: Detaillierte Betrachtung der historischen Ausgangslage, der diplomatischen Vorbereitungen und des konkreten Marschweges des Heeres.

5. Friedrichs Tod und Erbe: Darstellung der Umstände des Todes von Friedrich Barbarossa und der daraus resultierenden Konsequenzen für den weiteren Verlauf des Kreuzzuges.

6. Schlusszusammenfassung: Fazit über das Scheitern des Unternehmens trotz sorgfältiger Planung und die historische Bedeutung der Ereignisse.

Schlüsselwörter

Friedrich I. Barbarossa, Dritter Kreuzzug, Epistola de morte Frederici imperatoris, Mittelalter, Byzanz, Seldschuken, Schlacht von Hattin, Heiliges Land, Diplomatie, Kreuzzugsweg, Ikonium, Staufer, Kreuzfahrer, Quellenanalyse, Machtpolitik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den dritten Kreuzzug unter der Führung von Kaiser Friedrich I. Barbarossa, wobei der Schwerpunkt auf den logistischen und politischen Aspekten des deutschen Heereszuges liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Vorbereitungen des Kreuzzuges, die Überlieferung einer spezifischen Primärquelle und die Schwierigkeiten des Heeres auf dem Weg durch Byzanz und Anatolien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Arbeit geht der Frage nach, wie sich der Tod Friedrich Barbarossas auf den Verlauf und das Scheitern des dritten Kreuzzuges auswirkte.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine quellenkritische Analyse in Kombination mit einer historischen Aufarbeitung der militärischen und diplomatischen Ereignisse angewandt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Analyse der 'Epistola de morte Frederici imperatoris', der politischen Situation vor dem Kreuzzug und den Etappen des Marsches von Regensburg bis nach Anatolien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Barbarossa, Kreuzfahrer, byzantinisches Reich, Staufer, Quellenkritik und Kreuzzugsgeschichte.

Warum wird die 'Epistola de morte Frederici imperatoris' als Quelle hervorgehoben?

Die Arbeit nutzt dieses Schriftstück, da es einen zeitgenössischen, wenn auch anonymen Blick auf die Strapazen und die Ereignisse des Kreuzzuges bietet und das Scheitern des Heeres sowie das Ende des Kaisers detailliert dokumentiert.

Welche Rolle spielte Byzanz für den Erfolg des Unternehmens?

Die schwierigen diplomatischen Verhältnisse zu Byzanz und die instabile politische Lage dort stellten eine erhebliche Hürde für das deutsche Heer dar und trugen zu den logistischen Problemen bei.

Was passierte mit dem Kreuzzug nach dem Tod Friedrichs I.?

Das Heer verlor seinen Anführer und damit seinen Zusammenhalt; der Großteil der Kreuzfahrer trat die Heimreise an, wodurch das eigentliche Ziel, die Rückeroberung Jerusalems, scheiterte.

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Details

Title
Der Kreuzzug Friedrichs I. Barbarossa und sein Scheitern im Jahre 1190
Subtitle
Von Regensburg nach Anatolien
College
University of Kassel
Course
Friedrich Barbarossa und seine Zeit
Grade
2,3
Author
Sara-Marie König (Author)
Publication Year
2013
Pages
19
Catalog Number
V265875
ISBN (eBook)
9783656555766
ISBN (Book)
9783656555834
Language
German
Tags
kreuzzug friedrichs barbarossa scheitern jahre regensburg anatolien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sara-Marie König (Author), 2013, Der Kreuzzug Friedrichs I. Barbarossa und sein Scheitern im Jahre 1190, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/265875
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