Ludwig der Fromme oder der fromme Ludwig? Verschiedene Ansätze zur Erklärung des Beinamens


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Quellen

3. Die Cognomina
3.1. Die Tradition der Beinamen
3.2. Die Funktion der Epitheta

4. Ansätze zur Erklärung von Ludwigs Beinamen
4.1. Die Kardinaltugenden
4.2. Ludwigs Beiname aus politischer Perspektive
4.3. Der religiöse Ansatz

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

A. Quellen

B. Sekundärliteratur

1. Einleitung

Nicht nur Historiker, sondern auch Literaten thematisierten hin und wieder historische Beinamen. So auch das von Theodor Fontane verfasste Gedicht “Nordische Königsnamen“: „ … Da (so heißt es in hochgelahrten Schriften) begann das heillose Beinamen-stiften; statt Zahlen, die klarer doch und reeller, kam Auceps, Finkler, Vogelsteller, kam Löwe, Rotbart. Und gar nicht lange, gab's einen » mit der gebissenen Wange « , dazwischen, blasphemisch und wie zum Spott, sogar einen Heinrich Jasomirgott. So ging es in Deutschland. Anderswo war's, wenn nicht schlimmer, ebenso; Geschmacklos war die ganze Zeit, und die Dänen waren die Führer im Streit. [ … ] So die Hochgelahrten, die Weisen und Alten. Ich kann es für so schlimm nicht halten, Geschicht' und Dichtkunst sind zweierlei Zünfte, mir gefällt nicht der » Erste « , der » Dritte « , der » Fünfte « , Zahlen und wieder Zahlen bloßscheinen mir tot und charakterlos. Ragnar Pechhos' und Iwar Klaftergriff haben schon andern Schneid und Schliff, Harald Blauzahn und Rolf Krake der Zwerg helfen schon andersüber den Berg, Swend Gabel und Hakon Borkenbart, das sind Namen nach meiner Art, Fleckauge, Schönhaar, Sigurd Ring, alles schon ein ander Ding, Gorm Grymme, Frede Harde- Schnut, Olaf Hunger vor allem gefällt mir gut, und zum letzten: Olaf Kragebeen - Tretet vor und verneigt euch und laßt euch sehn.1

Wie schon Fontane in seinem Gedicht zum Ausdruck bringt, strahlen Beinamen im Vergleich zu unpersönlich wirkenden römischen Zahlen auf die wahrnehmende Person immer einen gewissen Reiz aus. So auch die sicher im Geschichtsunterricht der Schule gehörten und vermittelten Beinamen „der Große“, „der Kahle“, „der Fromme“, „Barbarossa“, „die Wahnsinnige“, „Löwenherz“ oder „der Bucklige“. So weit, so gut. Allerdings können im Rahmen der Auseinandersetzungen mit den verschiedensten Beinamen auch immer wieder Deutungsprobleme entstehen, welche i.d.R. durch das unreflektierte Übernehmen derer geschieht. So muss der Historiker, wenn dieser dem wissenschaftlichen Anspruch gerecht werden will, das Zustandekommen des Beinamens eines Herrschers oder Fürstens einer kritischen Begutachtung unterziehen. Daher sollte im Sinne Rankes und im Sinne der von ihm neu gegründeten modernen Geschichtswissenschaft die Frage des “wie ist es eigentlich gewesen“ auch in Bezug auf die Cognomina der Fürsten gestellt werden. Warum das kritische Begutachten von Beinamen in der Mediävistik einen hohen Stellenwert besitzt und warum es immer lohnenswert ist, zu fragen, “wie es denn nun eigentlich gewesen ist“, soll das Beispiel Johann des Guten darlegen: Johann der Gute herrschte im 14. Jh. als König von Frankreich. Das Attribut „der Gute“ suggeriert dem Leser zunächst einmal, dass der Herrscher sicher von guter Natur war sowie durch seinen positiven Charakter und seine wohltuenden Taten den o.g. Beinamen anerkennend verliehen bekam. Jedoch trifft das Vermutete nicht auf Johan den Guten zu. Im Gegenteil: Dieser Fürst gelangte, so schreibt Reinhard Lebe, durch seine „ … nachweisliche Unfähigkeit und Verbohrtheit, seine sehr unrühmlichen Bluttaten …2 zu schauriger Berühmtheit. Somit hätte König Johann sicherlich einen anderen Cognomen als „der Gute“ verdient. An dieser Stelle wird die Bedeutung und die Wichtigkeit des reflektierten Überprüfens mehr als deutlich. Des Weiteren wird durch dieses Beispiel ersichtlich, dass in dem jeweiligen Beinamen einer Person nicht immer das “drin steckt“, was auch “drauf steht“.

Im Mittelpunkt dieser Ausarbeitung wird der Beiname Ludwigs, dem Sohn Karl des Großen, „der Fromme“ stehen. Daher soll, um auch dem Anspruch der modernen Geschichtswissenschaft gerecht zu werden, das Epitheton Ludwigs einer kritischen Betrachtung unterzogen sowie die verschiedenen Ansätze zur Erklärung des Beinamens aufgezeigt werden. Dass diese Vorgehensweise erforderlich ist, zeigte das o.g. Beispiel Johann des Guten auf, denn auch unter „den Frommen“ gab es durchaus ein paar üble Opportunisten.3 Im Detail soll dies unter folgender Fragestellung geschehen: Ludwig der Fromme oder der fromme Ludwig?

2. Die Quellen

Als Quellen für diese Ausarbeitung dienen zwei Viten sowie ein Lobgedicht über Ludwig den Frommen. Thegan4 und Astronomus5 repräsentieren dabei die Verfasser der Lebensberichte. Der Autor des Lobgedichtes Ludwigs war hingegen Nigellus6. Die Vielzahl der literarischen Quellen lassen grundsätzlich tiefgreifende Einblicke über Ludwig den Frommen und seine Zeit zu. Des Weiteren offerieren die verschiedenen Werke die Möglichkeit, sich intensiv aber auch kritisch mit der Geschichte Ludwigs zu befassen. Prinzipiell kann daher behauptet werden, dass die Geschichtswissenschaft durchaus gut über Ludwig und seine Geschichte unterrichtet ist.

Der Kleriker Thegan, ein Biograph Ludwigs, mit vollem Name auch Theganbert, war ein Franke von würdevoller Herkunft. Dieser verfasste noch zu Lebzeiten Ludwigs, um 837, die Vita dessen. Allerdings muss die Lektüre Thegans mit Achtsamkeit genossen werden, denn „ ausgiebige Lobreden auf den Kaiser und maßlose Schmähungen für seine Gegner mahnen auch zur Vorsicht gegenüber des Stoffes.“7

Neben dem Kleriker Thegan verfasste der sogenannte Astronomus eine weitere Vita über Ludwig. Wie der Autor wirklich hieß, ist allerdings nicht bekannt. Jedoch wird vermutet, dass Astronomus seinen Namen wohl den vorhandenen astronomischen Kenntnissen verdankt.8 Des Weiteren schreibt der Autor, dass dieser am Hofe des Königs lebte und somit einen Zeitzeugen im Leben Ludwigs darstellte. Die Niederschrift des Astronomus basiert auf einer verloren gegangen Schrift des Mönches Adhemar, den Reichsannalen sowie eigenen wertvollen Aufzeichnungen.9 Im Gegensatz zu Thegan ist die Vita Ludwigs „ … nach Stil und Gehalt wesentlich höher [ … ]10 einzuordnen.

Abschließend ist die verwendete Niederschrift des Nigellus, ein Loblied auf Ludwig den Frommen, zu nennen. Ebenso wie Thegan war auch Ermoldus Nigellus ein Kleriker. Dieser lebte als Berater am Hofe von Ludwigs zweitem Sohn, Pippin von Aquitanien.11 Die Lebensdaten des Nigellus sind sehr ungewiss und können daher nur ungefähr datiert werden. Anlass des Lobgedichtes auf Ludwig des Frommen war die Verbannung des Ermoldus Nigellus wegen Verfehlungen als Berater Pippins. Daher versuchte der Kleriker das Verbannungsurteil durch die Niederschrift eines Lobgedichtes aufzuheben. Da der Anlass und das Ziel die auf Aufhebung der Bannung war, muss dieses Werk inhaltlich ebenso kritisch betrachtet werden.

3. Die Cognomina

3.1. Die Tradition der Beinamen

Nicht erst im Mittelalter, sondern schon in der Antike waren Beinamen geläufig. Besonders die römische Gesellschaft prägte die Vergabe von Beinamen. So schreibt Walter Wenzel bestätigend, „ [ … ] dass die Römer in einer Zeit, als die Germanen und andere Völker nur Rufnamen kannten, bereits ein Drei-Namen-System entwickelt hatten, das aus einem Rufnamen (= Praenomen), einem Sippennamen (= Nomen gentile) und einem Beinamen (= Cognomen) bestand.“12 Im Gegensatz zum Praenomen und Nomen gentile stellte das Cognomen einen offiziellen und unverzichtbaren Namensbestandteil dar und zementiert somit die Wichtigkeit dessen. So setzte sich das Prinzip des Beinamens aus dem römischen Raum kommend auch im späteren Frankenreich durch: Karl der Große, Karl der Jüngere, Ludwig der Fromme, Ludwig der Deutsche, Karl der Kahle, Ludwig der Jüngere, Karl der Dicke, Ludwig der Stammler, Karl der Einfältige, Ludwig das Kind und Ludwig der Überseeische sind ausgewählte Beispiele für die Epitheta einiger karolingischer Herrscher. Die hier aufgeführten Beispiele belegen sowohl die Übernahme der Tradition von den Römern als auch die praktische Verwendung von Beinamen durch die Karolinger.

3.2. Die Funktion der Epitheta

Beinamen dienten zunächst einmal dem simplen Bedürfnis der Unterscheidung sowie der besseren Identifizierung der Fürsten. Wenn man sich z.B. die hohe Anzahl der Leitnamen13 Karl oder Ludwig bei den Karolingern vor Augen führt, wird die erleichternde Funktion von Beinamen durchaus schnell erkenntlich. Des Weiteren vereinfacht ein Epitheton die historische Einordnung sowie das geschichtliche Verständnis. Das folgende Beispiel soll den eben genannten Sachverhalt verdeutlichen: Wenn der Historiker von Friedrich August I. von Sachsen spricht, weiß sicherlich nicht jedermann sogleich, wessen Name da eben vollständig kundgetan wurde. Wenn der Historiker aber den für die Mehrheit der Menschen vertrauteren Namen ausgewählt und somit von August dem Starken gesprochen hätte, wäre eine sofortige korrekte Einordnung dessen sicher ohne Probleme möglich gewesen. Neben den o.g. praktischen Funktionen kamen im Rahmen der Bildungsprozesse für Beinamen neben der besseren Identifizierung ebenso Spottlust, Reverenz oder auch Diffamierung ins Spiel.14 Die Ursachen für die Bestimmung und Vergabe von Cognomen konnten sehr verschieden und somit sehr individuell sein. So standen unter anderen „ körperliche Eigenheiten ( „ der Höckrige “ ), charakterliche Merkmale ( „ der Kühne “ ), intellektuelle Fähigkeiten oder Mängel ( „ der Weise “ , „ der Einfältige “ ) … auffallende Gepflogenheiten ( „ Jasomirgott “ ), hervorstechende Taten oder Untaten ( „ der Eroberer “ , „ Blutaxt “ ), markante Episoden aus dem Leben des Beinamenträger ´ s ( „ mit dem Pfeil “ , „ der Gebissene “ ) und politische oder wirtschaftliche Konstellationen, denen ein Fürst ausgeliefert ist ( „ ohne Land “ , „ mit der leeren Tasche “ )15 im Mittelpunkt, wenn es um die Vergabe von Beinamen ging.

Nachdem ich nun knapp die Tradition der Beinamen skizzierte sowie die Funktionen und die unterschiedlichen Möglichkeiten der Beeinflussung des Inhalts der Beinamen aufzählte, möchte ich mich nun auf den Cognomen Ludwigs, den Frommen, konzentrieren. Daher müssen in Bezug auf den Beinamen Ludwigs folgende Fragen gestellt werden: Wie ist Ludwig denn wirklich gewesen? War er Ludwig der Fromme oder der fromme Ludwig? Wie bekam Ludwig seinen Beinamen? Was waren die Auslöser, ihm das Attribut „der Fromme“ anzuhängen?

4. Ansätze zur Erklärung von Ludwigs Beinamen

Im folgenden Kapitel werden nun die oben formulierten Fragen aufgegriffen und erörtert werden. Außerdem möchte ich an dieser Stelle kurz aufführen, weshalb es überhaupt gerechtfertigt ist, zu fragen, ob von Ludwig dem Frommen oder eben vom frommen Ludwig gesprochen werden kann. Der Grund, eine solche Fragestellung zu formulieren, ist nämlich die durchaus bemerkenswerte Tatsache, dass die uns bekannten Quellen16 eben nicht von Ludwig dem Frommen sprechen und somit das Epitheton des Sohns von Karl dem Großen nicht kennen. Und dies, obwohl dem aufmerksamen Leser der Biographien über Ludwig dem Frommen sicher auffällt, dass die Schreiber durchaus von einem frommen Kaiser berichten: sowohl bei Astronomus „ … piissimus imperator [ … ]17 als auch bei Thegan „ [ … ] piissimus imperatorum [ … ]18 wird der Superlativ des Adjektivs verwendet, um den Herrscher näher zu beschreiben. Diese Hinweise sind jedoch nicht ausreichend, um den Cognomen Ludwigs als „der Fromme“ einwandfrei zu legitimieren. Rudolf Schieffer schreibt, dass das Cognomen Ludwigs in den Quellen des 9. Jahrhunderts keinen Einzug fand, dagegen aber in Belegen des 10. und 11. Jahrhunderts, besonders im geografischen Raum des Begräbnisortes Metz.19 Es ist daher festzuhalten, dass die Quellen in jenem Fall keine ausreichende Hilfe sind, um eindeutig festzustellen, ob nun Ludwig der Fromme oder der fromme Ludwig gemeint ist. Weiterhin kann festgehalten werden, dass Ludwig seinen Beinamen, „der Fromme“, wohl erst nach seinem Ableben als festes Attribut zugesprochen bekam.

4.1. Die Kardinaltugenden

Einen möglichen Ansatz zur Klärung, weshalb die Viten Ludwig mit “pius “ oder “piissimus “ titulierten, stellen die Kardinaltugenden dar. Die vier Kardinaltugenden sind ein Konstrukt der Antike und beschreiben eine Gruppe von ausgewählten Grundtugenden näher.20 Zu diesen zählen virtus (Tapferkeit), clementia (Milde), iustitia (Gerechtigkeit) und pietas (Frömmigkeit).21 Infolge dessen stellten die Tugenden gewissermaßen die idealen Eigenschaften eines Herrschers dar und besaßen einen dementsprechend hohen Stellenwert. So sprach man schon den merowingischen Königen und später selbstverständlich auch Ludwig dem Frommen diese Herrschertugenden zu.22 Besonders eng war aber pietas als Symbol der „ … herrscherlichen Ethik23 mit clementia verbunden. Wenn man sich nun vor Augen führt, in welchem Zusammenhang die Viten von pius oder piissimus sprechen, kann durchaus nachvollzogen werden, weshalb nicht von einem klassischen Beinamen, sondern vielmehr von der üblichen Herrschertugend gesprochen werden muss.

[...]


1 Fontane, Theodor, Nordische Königsnamen, in: Keitel, Walter, Nürnberger, Helmuth (Hrsg.), Sämtliche Romane, Erzählungen, Gedichte, Nachgelassenes, Bd. 6., S. 167f.

2 Lebe, Reinhard, War Karl der Kahle wirklich Kahl?. Historische Beinamen - und was dahintersteckt, S.10.

3 Vgl. Ebd., S.9.

4 Thegani vita Hludowici imperatores.

5 Anonymi vita Hludowici imperatores.

6 In honorem Hludowici.

7 Vgl. Thegani vita Hludowici imperatores, in: Buchner, Rudolf (Hrsg.), Quellen zur Karolingischen Reichsgeschichte, Bd. V, neu bearb. v. Rau, Reinhold, S. 213.

8 Vgl. Anonymi vita Hludowici imperatores cap. 58., in: Buchner, Rudolf (Hrsg.), Quellen zur Karolingischen Reichsgeschichte, Bd. V, neu bearb. v. Rau, Reinhold, S. 255-384,

9 Vgl. Ebd., S.255.

10 Vgl. Ebd.

11 Vgl. Schaller, Dieter, Ermoldus Nigellus, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 3, Sp. 2160.

12 Wenzel, Walter, Familiennamen. In: Brendler, Andrea, Brendler, Silvio (Hrsg.), Namenarten und ihre Erforschung. Ein Lehrbuch für das Studium der Onomastik, S.707. Ein Beispiel für das Drei-Namen-System (tria nomina) wird ebenfalls bei Walter Wenzel erwähnt: Quintus Horatius Flaccus ‚der Fünfte, aus der Sippe der Horatier, der Blonde.

13 Für die Karolinger zählten neben Karl und Ludwig auch Pippin, Lothar und Arnulf zu den Leitnamen des Herrschergeschlechts.

14 Vgl. Lebe, Reinhard, War Karl der Kahle wirklich Kahl?, S. 11.

15 Lebe, Reinhard, War Karl der Kahle wirklich Kahl?, S. 11.

16 Diese Quellen beziehen sich ausschließlich auf solche Dokumente, die zu Lebzeiten Ludwigs und nicht später verfasst wurden.

17 Astronomus cap. 61.

18 Thegan cap. 49.

19 Vgl. Schieffer, Rudolf, Ludwig ‘der Fromme‘. Zur Entstehung eines karolingischen Herrscherbeinamens, in: Hauck, Karl (Hrsg.), FMSt 16, S. 61.

20 Später wurde in diesem Zusammenhang nicht mehr von den Kardinaltugenden gesprochen, sondern primär von den Herrschertugenden.

21 Vgl. Zotz, Thomas, Ludwig der Fromme oder Ludwig der Gnädige?. Zur Herrschertugend der pietas im frühen und hohen Mittelalter, in: Bihrer, Andreas, Stein, Elisabeth (Hrsg.), Nova de veteribus. Mittel- und neulateinische Studien für Paul Gerhard Schmidt, S. 187.

22 Vgl. Ebd., S. 188.

23 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Ludwig der Fromme oder der fromme Ludwig? Verschiedene Ansätze zur Erklärung des Beinamens
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
17
Katalognummer
V265904
ISBN (eBook)
9783656556480
ISBN (Buch)
9783656556725
Dateigröße
570 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ludwig, fromme
Arbeit zitieren
Marcus Schmidt (Autor), 2013, Ludwig der Fromme oder der fromme Ludwig? Verschiedene Ansätze zur Erklärung des Beinamens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/265904

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