Historische Entwicklungstendenzen der DDR am Beispiel von Bedürfnis und Konsum


Seminararbeit, 2002

25 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen
2.1 Konsum
2.2 Konsumgesellschaft
2.3 Bedürfnis

3. Die DDR auf dem Weg in die Konsumgesellschaft
3.1 Der Übergang von der Bedarfsdeckung zur Bedürfnisbefriedigung
3.2 Der Konsumalltag: Schlüsselrolle für Stabilität und Zerfall der DDR?
3.3 Die Kunst des „Selbermachens“

4. Aufarbeitung der Fakten anhand zweier Beispiele
4.1 Wohnen in der DDR
4.1.1 War Wohnen eher Staats- als Privatangelegenheit?
4.1.2 Eine Wohnung besitzen = oberste Priorität?
4.1.3 Die „P2“, die perfekte Wohnung?
4.2 Tourismus
4.2.1 Der Tourismus nimmt seine Anfänge
4.2.2 Camping, eine echte Alternative?

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Das Konsumverhalten der Menschen eines Landes spiegelt deren Befinden und Entwicklung in dem von ihnen bewohnten System in überaus deutlicher Weise wieder.

Konsum ist in der Konsumgesellschaft nicht nur wirtschaftliche Antriebskraft, sondern sowohl Ursache als auch Ergebnis von Wertewandel und gesellschaftlicher Entwicklung.[1]

Nun war die DDR aber keine Marktwirtschaft und es herrschte keine Konsumwirtschaft, sondern das System der Planwirtschaft.

Aus diesem Grund stellen wir uns im Rahmen des Seminars „Herrschaft und Alltag in der DDR“ die Frage, inwiefern Bedürfnis und Konsum historische Entwicklungstendenzen beeinflussten? Dabei wollen wir besonders auf die Rolle der Regierung und deren mögliche Manipulation der Lebensumstände der Menschen in der DDR eingehen.

Bei unseren Ausarbeitungen stützen wir uns speziell auf Ina Merkel. Die 1957 im Oderbruch in der damaligen DDR geborene Professorin habilitierte 1999 auf dem Gebiet der Konsumgeschichte der DDR. Besondere Bedeutung hatte für uns, dass sie in der DDR aufgewachsen ist und somit eigene Erfahrungen einbringen kann. Wir sind selbst in der DDR groß geworden und haben dadurch ein besonderes Interesse an diesem Thema, da wir herausfinden wollen, ob das sich hartnäckig haltende Gerücht der Mangelwirtschaft und Manipulation durch den Staat in der DDR wirklich gerechtfertigt ist.

Wir haben unsere Ausarbeitung in zwei Bereiche gegliedert, die sich aus einer wissenschaftlichen Analyse und der Untersuchung der Konsumverhältnisse anhand zweier Beispiele zusammensetzen.

2. Definitionen

2.1 Konsum

Das Wort Konsum stammt ursprünglich aus dem italienischen (consumo) und bedeutet „Verbrauch“, welches wiederum abgeleitet wird vom lateinischen consumere (verbrauchen). Letztendlich definiert es das Ziel und den Zweck allen Wirtschaftens.[2] Auch in Gablers Wirtschaftslexikon steht Ver- oder Gebrauch von Gütern im Vordergrund der Definition.[3]

Die DDR teilte diese Auffassung ebenfalls, denn in ihrem Lexikon der Wirtschaft wird Konsumtion (Konsum selbst wird nicht definiert), als Inanspruchnahme eines (knappen) Gutes zur unmittelbaren Bedürfnisbefriedigung definiert.[4] Die Einordnung des Konsums als reine Verbrauchskategorie ist eine traditionelle Sichtweise und erst im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklung hat sich eine andere Betrachtungsweise herausgebildet. Diese sieht den Konsum nicht nur als rein ökonomisches Ereignis, sondern untersucht ihn als soziologischen Aspekt, als Maßstab industriellen und gesellschaftlichen Wohlstands.

So werden dem Konsum Funktionen zugewiesen, die weit über eine schlichte Produktentnahme vom Markt hinausreichen. Über den Verbrauch wird letztendlich die Persönlichkeit dargestellt, die soziale Stellung in der gesellschaftlichen Hierarchie angezeigt und der Grad der Gruppenzugehörigkeit gemessen. Damit wird der Konsum zu einem Indikator der gesellschaftlichen Prozesse und zu einem wichtigen Stabilitätsfaktor im Staat.

2.2 Konsumgesellschaft

Die Konsumgesellschaft wird als ein Typ der modernen Industriegesellschaft betrachtet, in der die wesentlichen sozialen Beziehungsformen durch die Konsumtion bestimmt werden.[5] Sie entstand im 18. Jahrhundert und war eng mit der industriellen Revolution in England verknüpft. Die Explosion der Nachfrage entstand durch steigenden Wohlstand und, damit einhergehend, wachsenden Ansprüchen. Damit wurden die Werte der vorindustriellen Gesellschaft hinfällig und neue geschaffen.

Nachdem die Konsumgesellschaft sich im 18. und 19. Jahrhundert als Wertgefüge etabliert hatte, waren im 20. Jahrhundert zwei Faktoren für ihre Weiterentwicklung maßgeblich: Zum einen wurde durch die Erhöhung der Einkommen und die damit steigende Nachfrage die Massenkonsumkultur möglich, zum anderen entwickelte sich die Konsumkultur zur Erlebnisorientierung hin.

Die Konsumgesellschaft ist somit gekennzeichnet durch eine relativ hohe Massenkaufkraft und den materiellen Wohlstand breiter Bevölkerungsschichten. Dies führt zu einer Massenproduktion preisgünstiger und leicht beschaffbarer Ver- und Gebrauchsgüter. Die Konsequenz daraus ist, dass Konsumstandards und Konsumgewohnheiten als Anzeiger für soziale Schicht –und Gruppenzugehörigkeit gelten.[6]

Konsum ist also weit mehr als der Verbrauch von Gütern. Er ist ein sozialer Prozess, unabhängig von der sozialen Wirtschaftsordnung, und für die Konsumgesellschaft ein Indikator für gesellschaftliche Werte und Veränderungen. Deshalb ist es wichtig das System DDR auch einmal unter dem Gesichtspunkt des Konsums zu betrachten, da dieser ein wesentlicher Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens ist.

2.3 Bedürfnis

In der Wirtschaftstheorie bedeutet ein Bedürfnis zu haben, einen Mangel zu verspüren mit dem gleichzeitigen Wunsch, diesen zu beheben. Es wird unterschieden zwischen existenziellen (Nahrung, Kleidung, Wohnung, Bildung), Wohlfahrts-, Luxus-, und Prestigebedürfnissen.[7]

Auch in der DDR waren die Läden seit Ende der 50er Jahre voller Waren, dennoch war die Bevölkerung immer auf der Suche nach dem Besonderen, mit der ungestillten Sehnsucht nach etwas anderem. Die sogenannten Luxusgüter, wie zum Beispiel Telefone, Möbel und Autos waren Mangelware und dies führte unter den Konsumenten zu einer lautstark geäußerten Unzufriedenheit. Die Disproportionserscheinungen, die es laut planwirtschaftlicher Theorie eigentlich gar nicht geben durfte, speiste die immer wieder geäußerte Forderung nach einer bedarfsgerechten Produktion, die wiederum ein gesichertes Wissen über die Bedürfnisse und die zukünftige Entwicklung voraussetzte. Das Problem bestand darin, dass die Bedürfnisse der Menschen weder planbar noch vorausschaubar waren, da sie den Ausdruck individueller Sehnsüchte darstellten.

3. Die DDR auf dem Weg in die Konsumgesellschaft

Vor dem Hintergrund der Charakterisierung durch westliche Massenkonsumgesellschaften werden sozialistische Gesellschaften meist recht plakativ als Mangel- oder Versorgungsgesellschaften beschrieben. Ob das auf den Konsumalltag in der DDR auch zutraf, wird im folgenden zu untersuchen sein.

3.1 Der Übergang von der Bedarfsdeckung zur Bedürfnisbefriedigung

Als am 29. Mai 1958 die Reste der Lebensmittelrationalisierung in der DDR abgeschafft wurden, markierte dies den Übergang von der reinen Bedarfsdeckung zur Bedürfnisbefriedigung und gleichzeitig die Teilmodernisierung der Konsumwelt. Die Nachkriegszeit wurde durch dieses Ereignis symbolisch beendet.[8]

Seit den 60er Jahren herrschte kein existenzieller Mangel an lebenswichtigen Grundbedarfsgütern mehr und man versuchte eine eigenständige Gesellschaftsform zu gestalten. Eine alternative Lebensweise im Vergleich zum Westen wurde angestrebt.

Durch den Berliner Mauerbau 1961 erreichte die Staatsführung der DDR die innere Abgeschlossenheit der Gesellschaft. Die Masse der Bevölkerung fand sich mit der Teilung Deutschlands ab und begann sich in der DDR einzurichten. Gleichzeitig wurde durch den Mauerbau natürlich auch der Systemvergleich zum Westen eingeschränkt.

Der Staat war bemüht um die Umsetzung der sozialistischen Ideale, welche eine Erziehung der Bedürfnisse voraussetzte. Ziel war es den Konsum auf das Notwendige zu reduzieren und somit eine kontinuierliche Wohlstandssteigerung zu erreichen.

Die Regierung ging davon aus, dass gesellschaftliche Prozesse geplant werden könnten. Denn wäre die Gesellschaft planbar, und mit ihr die Bedürfnisse der Menschen, würden Ressourcen nicht unnötig verschwendet und die Menschen nur das haben wollen, was sie zu ihrer Existenzsicherung oder freien Entwicklung wirklich brauchen.[9]

Basierend auf diesen Annahmen zielte die Konsumpolitik der DDR in drei Richtungen.

Ein Schwerpunkt lag bei der Lohn- und Preispolitik, deren Ziel es war die Einkommensverhältnisse aller Bevölkerungsschichten anzugleichen.

Dies ging einher mit der Beschneidung von besserverdienenden Schichten durch die Steuerpolitik. Lohnerhöhungen wurden schneller vollzogen, als es die Steigerung der Arbeitsproduktivität zuließ.[10]

Der zweite Schwerpunkt lag bei den Bedürfnissen der Bevölkerung, die es „immer besser“ zu befriedigen galt. Dies hatte allerdings zur Folge, dass Auseinandersetzungen darüber begannen, welche Ansprüche überhaupt berechtigt seien.

Das dritte Ziel der Konsumpolitik beinhaltete den Anschluss an das „Weltniveau“ auf den Ebenen der Konsumkultur, also den Formen des Einkaufs und dem Verhältnis von Verbrauch und Genuss.

Diese Modernisierungsversuche waren aber weitgehend unzureichend und hatten zur Folge, dass man sich von der Welt ausschloss. Die Vernachlässigung der Konsumgüterindustrie gegenüber der Schwerindustrie, die Politik der festen Preise, die Subventionierung des Grundbedarfs, übereilte Kollektivierung der Landwirtschaft und die fehlende Förderung von privaten Kleinindustriellen beziehungsweise Handwerkern hatte vorhersehbare Konsequenzen. Mochte auch nach offizieller Doktrin der Arbeitsplatz der Kampfplatz für den Frieden sein, der Kampfplatz für den inneren Frieden in der DDR war zweifelsohne die Konsumwelt.

3.2 Der Konsumalltag: Schlüsselrolle für Stabilität und Zerfall der DDR?

Die DDR bildete ihr Ideal einer besseren Gesellschaft in der Auseinandersetzung mit der westlichen Konsumgesellschaft, deren entscheidender Nachteil darin bestünde, dass sie bestimmte soziale Gruppen vom Konsum ausschließe. In der sozialistischen Gesellschaftsordnung war so etwas nicht vorgesehen, man versprach:

„Jedem nach seinen Bedürfnissen, unabhängig von Klasse, Stand, Bildung und Leistung“.[11]

Dieses Versprechen stand aber im Widerspruch zur Realität, wo die Anerkennung von Bedürfnissen abhängig von der Reproduktion der Arbeitskraft war. Kam es wieder einmal zu Engpässen in der Versorgung und somit zu Unmut in der Bevölkerung, warf die Regierung den Menschen vor, übertriebene Bedürfnisse zu haben bzw. weder ausreichend, planmäßig noch qualitätsgerecht zu produzieren.

Gleichzeitig erhoffte sich die Regierung durch die Uniformierung und Standardisierung von Produkten, eine Verbilligung der Konsumgüter durch die Einsparung von Entwicklungskosten und Material.[12] Doch die Konsequenz, die sich daraus ergab, war eine andere. Die Konsumenten wurden in ihren Wahlmöglichkeiten sehr stark eingeschränkt. Versorgungslücken und Engpässe der einen Waren standen im Widerspruch zu der Überproduktion anderer. Diese Gegensätzlichkeit zwischen Planung und Bedürfnis hatte zur Folge , dass die Konsumenten nicht geplant einkauften, sondern die Dinge mitnahmen, die gerade zur Verfügung standen. Dieses ungeplante Einkaufen endete oft in „Hamsterkäufen“, weil man ja nicht wusste, wann es bestimmte Waren wieder gab.

Am Anfang der 60er Jahre musste das Politbüro zugeben, dass die Versorgung mit den 1000 kleinen Dingen, mit Reparaturen und Dienstleistungen zu einem Grundproblem im Rahmen der ökologischen Hauptaufgabe geworden war. Walter Ulbricht sagte 1960 im Politbüro: „Die ökonomische Hauptaufgabe erfordert, unser Bevölkerung den Tisch in jeder Beziehung wirklich reichhaltig zu decken.“

Die Regierung musste ständig versuchen Produktion und Bedürfnis aufeinander abzustimmen, was dazu führte, dass 1962 das Institut für Bedarfsforschung gegründet wurde. Doch die Theorie, dass alle ökonomischen Prozesse planbar und lenkbar wären stand im totalen Widerspruch zum Konsumalltag, da seit den 60er Jahren eine Individualisierung der Verhaltensmuster bei den Konsumenten stattgefunden hatte

Alles wurde irgendwann und irgendwo mal knapp. Öfter in der Provinz, seltener in Berlin. Das alles verursachte beim Verbraucher eine ärgerliche Störung des Alltags und schürte natürlich auch den Verfall der Verkaufskultur, denn das Verhältnis zwischen Verkäufer und Kunden war von Macht und Ohnmacht geprägt.

So musste die Staatsführung entgegen ihres Ideals der Klassengleichheit regulierend eingreifen.

Sie beschloss die Verteuerung von sogenannten Luxusgütern und erreichte somit eine Beschränkung der Nachfrage.[13] Außerdem unterlag der Verkauf bevorzugter Waren nun bestimmten Verkaufsstellen und der Sonderzuteilung durch die örtliche Staatsmacht bzw. den sozialistischen Großbetrieben. Daraus entwickelte sich ein weiteres Merkmal der Konsumkultur in der DDR: Das Bestellwesen.

Die Bürger warteten auf unendlich langen Bestelllisten auf einen Telefonanschluss, auf ein Auto, auf eine größere Wohnung oder auf das dazugehörige Mobiliar.

Und doch waren die 60er Jahre geprägt von einer beträchtlichen Erhöhung des Volumens der individuellen Konsumtion. Es entstanden ebenfalls eine Reihe fast kostenloser Dienstleistungen, zum Beispiel der Nahverkehr und Polikliniken.

Die Ausgaben für das Freizeitverhalten und die private Hauswirtschaft erhöhten sich durch die gestiegenen Haushaltseinkommen. Aber da hochwertige Industriewaren und modische Bekleidung immer noch ungenügend im Angebot waren, steigerte sich der Nahrungs- und Genussmittelverbrauch enorm (siehe Graphik/Anhang). Zum Beispiel erhöhte sich der Pro-Kopf-Verbrauch von Fleischerzeugnissen von 1955 bis 1960 um 50 kg.[14] Dies veranlasste die Regierung zur Durchführung einer landesweiten Gesundheitspropaganda, weil 1971 bereits 40% der erwachsenden Bevölkerung als übergewichtig galt.[15]

Man kann sagen, dass die 60er Jahre von einer gewachsenen Akzeptanz gegenüber den veränderten konsumtiven Bedürfnissen gekennzeichnet waren. Waschmaschinen und Kühlschänke waren zu einer Selbstverständlichkeit geworden, aber man achtete weiter darauf sich von kapitalistischer Vergeudung und Luxus abzugrenzen.

[...]


[1] Vgl., Rosenkranz, D., Schneider, N.F., Konsum. Soziologische, ökonomische und psychologische Perspektiven, Opladen 2000, S. 7.

[2] Vgl., Brockhaus, Bd. 12, 19. Auflage, Mannheim 1990, S. 299.

[3] Vgl., Gablers Wirtschaftslexikon, 15. Aufl., Wiesbaden 2000, S. 1796.

[4] Vgl., Lexikon der Wirtschaft. Volkswirtschaftsplanung, Hrsg. von Horst Steeger, Berlin 1980

[5] Vgl., Meyers Grosses Taschenlexikon, Band 12, Mannheim 1987, S. 126.

[6] Vgl., Ebd., S.126.

[7] Vgl., Meyers Grosses Taschenlexikon, Band 3, Mannheim 1987, S. 117

[8] Vgl., Merkel, Ina. Der aufhaltsame Aufbruch in die Konsumgesellschaft. In: Wunderwirtschaft. DDR-Konsumkultur in den 60er Jahren. Hsg. von NGBK. Köln 1996, S. 8.

[9] Vgl., Ebd., S. 9.

[10] Vgl., Steiner, Andre. Zwischen Frustration und Verschwendung. In: Wunderwirtschaft. DDR-Konsumkultur in den 60er Jahren. Hrsg. Von NGBK. Köln 1996, S. 23.

[11] Vgl., Merkel, Ina. Der Kampf gegen die Verbraucherideologie. In: Wunderwirtschaft. DDR-Konsumkultur in den 60er Jahren. Hrsg. von NGBK. Köln 1996, S. 10.

[12] Vgl., Ebd., S. 11.

[13] Vgl., Ebd., S. 15.

[14] SAPMO BArch L 102-2184, Bl. 6, Statistisches Jahrbuch der DDR , 1989

[15] Vgl. Kaminsky, Annette. Wohlstand, Schönheit, Glück. Kleine Konsumgeschichte der DDR. München 2001

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Historische Entwicklungstendenzen der DDR am Beispiel von Bedürfnis und Konsum
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Institut für Gesellschaft und Politik)
Veranstaltung
Herrschaft und Alltag in der DDR
Note
sehr gut
Autoren
Jahr
2002
Seiten
25
Katalognummer
V26617
ISBN (eBook)
9783638288996
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Historische, Entwicklungstendenzen, Beispiel, Bedürfnis, Konsum, Herrschaft, Alltag
Arbeit zitieren
Melanie Schauer (Autor)Daniela Rose (Autor), 2002, Historische Entwicklungstendenzen der DDR am Beispiel von Bedürfnis und Konsum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/26617

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