Rom und Karthago im Vergleich

Kritische Betrachtung der Darstellungen bei Polybios zu den Mischverfassungen und Heerwesen der Kontrahenten der Punischen Kriege


Studienarbeit, 2013

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Quellenkritik zu Polybios

3. Vergleich von Karthago und Rom bei Polybios

4. Einführung zu Karthago
4.1 Gründung und Frühzeit
4.2 Karthagisches Einflussgebiet
4.3 Rom und seine Bundesgenossen

5. Heerwesen im Vergleich
5.1 Karthagische Armee und Marine
5.2 Das römische Heerwesen

6. Mischverfassung und Ämter
6.1 Karthagischer Staatsapparat
6.2 Strukturen im Vergleich

7. Fazit

8. Anhang
8.1 Quellen
8.2 Sekundärliteratur
8.2.1 Monografien
8.2.2 Artikel aus Sammelbänden und Lexikas
8.2.3 Elektronische Medien

1. Einleitung

Der Aufstieg der Römischen Republik zur Grossmacht, welche sich anschliessend nach inneren Streitigkeiten in ein Kaiserreich verwandelte, ist einer der faszinierendsten Abläufe der antiken Geschichtsschreibung. Schon die Autoren der Antike versuchten zu ergründen, weshalb Rom diese glanzvolle Entwicklung vollzog und nicht schon wesentlich früher als 476 n. Chr. zu Fall kam. Nachdem Rom im Verlauf der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr. seinen Hegemonieanspruch auf die ganze Apenninenhalbinsel ausgedehnt hatte, geriet es in Konflikt mit der maritimen Supermacht Karthago. Die daraus resultierenden Punischen Kriege stellen gewissermassen die ersten Schritte zur Grossmacht dar und begründeten den Machtanspruch Roms innerhalb des Mittelmeerraums.

Der antike Autor Polybios [1] verglich in seinem Werk „Historiai“ unter anderem verschiedene Staatsformen und deren praktische Ausprägungen miteinander, um zu ergründen, weshalb Rom schliesslich die anderen Mächte übertraf. Sein Werk dient als Grundlage für die vorliegende Proseminararbeit, einem Vergleich zwischen dem karthagischen sowie dem römischen Staats- und Heerwesen. Innerhalb dieses Rahmens sollen hauptsächlich die bekannten karthagischen und römischen Ämter und Institutionen auf ihre möglichen Vorteile hin während den Auseinandersetzungen zwischen den beiden Staaten untersucht werden. Dem Themenbereich entsprechend liegen der Arbeit folgende Fragen zugrunde:

1. Wie fallen die Vergleiche der Mischverfassungen Karthagos und der Römischen Republik sowie deren Heerwesen beim antiken Autoren Polybios aus?
2. Welche Kritik drängt sich an dieser Beurteilung sowohl im Allgemeinen als auch im Detail aufgrund der heutigen Kenntnisse über das karthagische Staatssystem auf?
3. Existierten innerhalb des karthagischen Staatsapparates ähnliche Mechanismen wie in der Römischen Republik zur Verhinderung einer Königsherrschaft?
4. Können die einzelnen karthagischen Ämter und Funktionen überhaupt mit denjenigen der römischen Republik verglichen werden?

Die ersten beiden Fragen werden im zweiten und dritten Kapitel im Rahmen der allgemeinen Quellenkritik behandelt. Das dritte Kapitel ist einem Vergleich der verschiedenen Ämter und Institutionen gewidmet. Der Fokus sichtet sich dabei auf den karthagischen Staatsapparat, da sich die allgemeine Wissenslage darüber im Gegensatz zur Römischen Republik bedeutend schlechter gestaltet. Die Formulierung nachstehender Thesen bezweckt, das Fazit am Schluss der Arbeit übersichtlicher zu strukturieren und sowohl den Leitgedanken als auch die gewonnenen Erkenntnisse für den Leser besser nachvollziehbar zu gestalten.

1. Der Vergleich der beiden Staatswesen ist zum einen aufgrund der verwendeten griechischen Polit-Terminologie problematisch und fällt wegen Polybios pro-römischer Haltung zu Ungunsten Karthagos aus
2. Wie auch die Römische Republik versuchte Karthago mittels verschiedener Institutionen eine Tyrannis oder eine wiederkehrende Monarchie zu verhindern. Dabei offenbarte das karthagische System während der Punischen Kriege einige Schwächen
3. Ein grundsätzlicher Vergleich der Ämter ist mit Vorbehalten möglich. Es ist dabei zu berücksichtigen, dass Polybios auf griechische Terminologie zurückgriff und die Quellenlage bzgl. Karthago äusserst spärlich ist.

Es ist nicht Ziel der Arbeit, sämtliche Ämter des karthagischen und römischen Staatsapparates vorzustellen. Weil es den begrenzten Rahmen einer Proseminararbeit einzuhalten gilt, werden nur die bedeutendsten Funktionen und Institutionen erwähnt. Dort gestaltet sich die Quellenlage meistens ergiebiger und es ist mehr Sekundärliteratur verfügbar. Zugunsten dieser Schwergewichtsbildung wird auf die Nennung weniger bedeutender Ämter verzichtet und der Fokus klar auf politische Ämter gelegt.

2. Quellenkritik zu Polybios

Schriftquellen, die aus der Antike erhalten geblieben sind, überliefern oft nur die „Geschichtsschreibung des Siegers“. Das bedeutet, dass schriftliche Dokumente nach militärischen Auseinandersetzungen grösstenteils nur seitens des Siegers vorliegen, welcher zudem die Darstellungen nachträglich vorteilhaft für seine Seite gestalten konnte. Ausnahmen von „Geschichtsschreibung der Besiegten“ existieren zwar, jedoch oft nur fragmentarisch, spärlich und in ungesicherter Form. Sogar neutrale Quellen präsentieren sich nur vordergründig als solche, denn nach genauer Prüfung findet sich in ihnen zumindest eine subjektive Wahrnehmung des Autors. Somit handelt es sich bei der Bewertung antiker Quellen um eine grosse Herausforderung, die nicht zu unterschätzen ist.[2]

Wie in der Einleitung angetönt, dient die „Historiai“ des antiken Autors Polybios als Primärquelle dieser Proseminararbeit. Sein 40 Bücher umfassendes, nur in Bruchteilen erhaltenes Hauptwerk, gehört zu den Hauptquellen bezüglich der Punischen Kriege. Der Grund dafür liefert das erklärte Ziel des Autors, einer möglichst exakten Darstellung der Ereignisse in der Art und Weise des griechischen Historikers Thukydides[3] nachzukommen. Dabei verpflichtete er sich der sogenannten pragmatischen Geschichtsschreibung.[4]

Der um 200 v. Chr. in Megalopolis im heutigen Griechenland geborene Polybios durchlief eine politisch-militärische Karriere. Innerhalb des Achaiischen Bundes[5] bekleidete er das Amt des Hipparchen, bzw. des Kommandanten der Kavallerieverbände. Im Anschluss an die Niederlage im Dritten Makedonischen Krieg mischte sich die Römische Republik als Siegerin des Konflikts vermehrt in die Innenpolitik des antiken Griechenlands ein. Ein Mittel zur Schwächung von Gegnern stellte dabei die Deportation der führenden politischen Schicht oder deren Angehörigen dar, damit der Weg offenstand für die Einsetzung von Rom-freundlichen Politikern als führende Magistraten. Mit geschätzten 1000 anderen Deportierten oder Geiseln kam auch Polybios nach Italien. Seine militärische Funktion innerhalb des Achaiischen Bundes und ein damit verbundener Ruf, der bis nach Rom gelangt war, bewirkten, dass er im Gegensatz zu anderen Geiseln in der Hauptstadt verbleiben durfte und dort Zugang zu den Kreisen der römischen Elite fand. So entstand die bedeutende Freundschaft zu Scipio Aemilianus[6], einem Verwandten des Scipio Africanus, der während des Zweiten Punischen Krieges Hannibal in der Schlacht von Zama 202 v. Chr. besiegt hatte. Nach seiner Rückkehr in die Heimat betätigte sich Polybios erfolgreich in der Politik Griechenlands und begleitete Scipio Aemilianus während des Dritten Punischen Krieges als Berater in militärischen Angelegenheiten. 120 v. Chr. verstarb er nach einem Sturz vom Pferd in seiner griechischen Heimat.[7]

In die Zeit seines Exils in Rom fällt mutmasslich auch die Entstehung der „Historiai“. Von den ehemals 40 Büchern des Gesamtwerks sind nur die ersten fünf Bände vollständig erhalten geblieben. Von den restlichen 35 existieren dagegen lediglich Fragmente.[8] Polybios gestaltete in seinem Werk den Aufstieg der Römischen Republik zur Grossmacht im Mittelmeerraum in Form einer Universalgeschichte.[9] Der beschriebene Zeitraum umfasst die Jahre ab ca. 264 v. Chr. bis 146 v. Chr. und berücksichtigt dabei nicht auschliesslich historische Abläufe. Ein Hauptbestandteil seiner im nächsten Kapitel thematisierten und detailliert dargestellten Ausführungen bildet der Vergleich verschiedener Staatsformen und ihren jeweiligen Ausprägungen in Bezug auf den von Platon[10] und Aristoteles[11] entwickelten Verfassungskreislauf. Im Zusammenhang mit der Quellenkritik ist bei Polybios von Bedeutung, dass er erklärtermassen eine pragmatische Geschichtsschreibung verfolgte. Das Ziel seiner Universalgeschichte bestand darin, die historischen Prozesse vielschichtig und vor allem wahrheitsgetreu darzustellen.[12] Dazu bediente er sich verschiedenster Informationen, die er im Gegensatz zu anderen antiken Autoren bewertete und kritisierte, wodurch seine Darstellungen umso bedeutender und glaubhafter werden. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass sich Polybios nicht davor scheute, auch Autoren mit einzubeziehen, die die Geschehnisse aus karthagischer Sicht schilderten. Bei seiner Grundlagenbildung stellte sich seine Zugriffsmöglichkeit auf das römische Staatsarchiv als besonders hilfreich heraus. Diese ergab sich aufgrund seiner Einbindung in die Elite.[13] Über die Quellenkritik hinausgehend setzte Polybios ferner Kenntnisse bezüglich der Topografie der Handlungsorte für eine gewissenhafte Geschichtsschreibung voraus. Damit verlangte er von einem guten Historiker, „Schlachtfeldtourismus“ zum Erwerb der notwendigen Kenntnisse zu betreiben. Weiter erachtete er es als unverzichtbar, dass dieser im Verlauf seines Lebens eigene politische und militärische Erfahrungen gewonnen hatte, als Legitimation für eine kompetente Einschätzung der darzustellenden historischen Ereignisse.[14]

3. Vergleich von Karthago und Rom bei Polybios

Polybios widmete sein sechstes Buch einem Vergleich der verschiedenen Staatsformen und ihrer Ausprägungen, wobei er auch die römische und karthagische Verfassung thematisierte.[15] Seiner Ansicht nach handelte es sich im Falle Karthagos um eine Mischverfassung, bestehend aus monarchischen, aristokratischen und demokratischen Elementen, welche sich mit den Grundlagen der Römischen Republik und Spartas vergleichen lassen.[16] Da der Begriff ‚Mischverfassung‘ im hellenistischen Raum entstand, bedarf er einer Relativierung. Denn die Karthager hätten wohl kaum die Grundlage ihres Staates als Mischverfassung im griechischen Sinn bezeichnet. Zudem sah Polybios Könige, ein ebenfalls griechisch belasteter Terminus, an der Spitze des karthagischen Staates, was eher unzutreffend ist. Zwar existierten Könige aller Wahrscheinlichkeit nach in der Frühzeit Karthagos[17], aber bei den von Polybios als Könige bezeichneten Personen dürfte es sich um die sogenannten Sufeten gehandelt haben. Die genaue Umschreibung des karthagischen Sufetenamtes folgt detailliert an späterer Stelle. Zurückgehend auf das hellenistisch geprägte Konzepts eines Verfassungskreislaufs, wonach sich verschiedene Staatsformen im Laufe der Zeit alternierend abwechseln, erachtete Polybios die karthagische Verfassung zu Beginn des Zweiten Punischen Krieges derjenigen Roms als nicht ebenbürtig. Der Grund dafür liegt seiner Ansicht nach darin, dass die karthagische Mischverfassung bereits ihren Höhepunkt überschritten hatte und nun im Niedergang begriffen war. Den Beobachtungszeitraum grenzte Polybios dabei auf den Zweiten Punischen Krieg ein. Ausgehend von dieser Annahme erklärte er teilweise Karthagos Niederlage im Konflikt und im Endeffekt auch dessen Zerstörung.[18]

In der weiterführenden Begründung, weshalb schliesslich die Römische Republik und nicht Karthago siegte, verschieben sich Polybios Ausführungen thematisch in den militärischen Bereich, wo er weitere Gründe für die Überlegenheit Roms in der Struktur des Heerwesens ortete. Gemäss seiner Aussage stützte sich Karthago bezüglich des Landheeres auf Soldtruppen, die für Geld kämpften. Im Gegensatz dazu basierte das römische Heerwesen auf einer Bürgermiliz. Anders als Söldner, kämpfte diese für die persönliche Freiheit, was Polybios als äusserst vorteilhaft bewertete und für ihn ein Grund für die Überlegenheit darstellte.[19] Später in dieser Proseminararbeit wird präziser auf diese kritisch zu hinterfragende Darstellung der Struktur des karthagischen Heerwesens eingegangen. Im Zusammenhang mit den Streitkräften hebt Polybios die karthagische Marine lobend hervor und betont, dass diese der römischen überlegen sei, da Karthago in diesem Bereich hohe Rüstungsanstrengungen unter gleichzeitiger Vernachlässigung des Landheeres unternommen habe.[20] Diese unausgewogene Entwicklung vollzog sich mit Sicherheit während der Zeit bis zum Ende des Ersten Punischen Krieges und wird ebenfalls an späterer Stelle weiter ausgeführt. Als letzter Punkt bzgl. der Streitkräfte befand Polybios, dass die Karthager der Kavallerie nur beschränkt Beachtung schenkten.[21] Dieser Umstand bedarf ebenfalls einer weiteren kritischen Überprüfung. Da Karthago auf iberische und numidische Truppen zurückgreifen konnte, die entweder als Verbündete oder Söldner in sein Heer eingegliedert waren, sah es sich selbst nicht gezwungen, eine eigene Reiterei aufzubauen. Gleichwohl spielte die Kavallerie innerhalb der taktischen Kriegsführung Hannibals im Zweiten Punischen Krieg, wo er sie geschickt einzusetzen wusste, eine sehr grosse Rolle. Im Gegensatz dazu fiel der römischen Reiterei innerhalb der sogenannten Manipulartaktik keine allzu grosse Aufgabe zu, weshalb ihr Kampfwert eher gering blieb, was auch die Gefechtsverläufe des Zweiten Punischen Krieges wiederspiegeln.

[...]


[1] Polybios: Detailliertere Angaben über das Leben und Wirken des antiken Autoren Polybios finden sich im zweiten Kapitel wieder.

[2] Pers. Anm. dazu: Eine Ausnahme bildet beispielsweise die Berichterstattung bzgl. der sogenannten „Varusschlacht“. Die Darstellungen zur Niederlage des Publius Qunictilius Varus 9 n. Chr. im freien Germanien bzw. germania magn a stellen ausschliesslich die römische Sichtweise dar. Diejenige des Siegers, Arminius, bleibt dagegen verborgen, womit es sich um eine „Geschichtsschreibung des Besiegten“ handelt.

[3] Thukydides (* ca. 460 v. Chr. – † ca. 397 v. Chr.): Thukydides war ein athenischer Stratege bzw. Feldherr während des Peloponnesischen Krieges. Zudem gilt er als einer der grossen Historiker der Antike und liefert mit seinen Darstellungen die wohl wichtigste Quelle zum Peloponnesischen Krieg. Siehe dazu: Hornblower, Thukydides, 23.06.13.

[4] Siehe dazu: Dreyer, Polybios, 2011, S. 29-69., Eisen, Polybios, 2006, S. 123.

[5] Achaiischer Bund: Politische Einheit im Antiken Griechenlands. Zur Grundlagenbildung wurde der folgende Artikel aus der elektronischen Version des Neuen Pauly verwendet: Lafond, Achaia, 27.05.13.

[6] Scipio Aemilianus (*185 v. Chr. - † 129 v. Chr.): Mit komplettem Namen hiess er Publius Cornelius Scipio Aemilianus Africanus oder in Kurzform „der jüngere Scipio“. Er wurde vom Sohn des Scipio Africanus, dem Sieger der Schlacht von Zama, adoptiert. Er war römischer Konsul und ist vor allem als Feldherr des Dritten Punischen Krieges bekannt, an dessen Ende 146 v. Chr. er Karthago zerstören liess. Siehe dazu: Hiltbrunner, Scipio, 1946, S. 521.

[7] Polybios: Die Grundlage bzgl. des Lebens von Polybios wurde mit Hilfe der folgenden Sekundärliteratur sowie mit Hilfe der im Anhang der Quellenauswahl zu Polybios angeführten Hintergrundinformationen gebildet: Dreyer, Polybios, 2011, S. 7-22., Dreyer, Polybios, 27.05.13., Eisen, Polybios, 2006, S. 119-123.

[8] Siehe dazu: Dreyer, Polybios, 2011, S. 29-69.

[9] Siehe dazu: Dreyer, Polybios, 2011, S. 91-92.

[10] Platon (*428/7 v. Chr. – † 348/7 v. Chr.): Platon war ein aus Athen stammender antiker Philosoph der hellenistischen Welt. Er war ein Schüler des Sokrates und begründete die älteste philosophische Akademie des hellenistischen Raumes in Athen, zu deren Schüler unter anderem Aristoteles zählte. Siehe dazu: Scholz, Plato, 2013, S. 5348-5350.

[11] Aristoteles (*384 v. Chr. - † 322 v. Chr.): Aristoteles war ein bekannter Philosoph und Naturwissenschaftler, der an der Akademie Platons in Athen studierte. Nach seinem Studium war er unter anderem als Lehrer an der Akademie Platons und von Alexander dem Grossen tätig. Siehe dazu: Frede, Aristoteles, 05.05.13.

[12] Vgl. dazu: Polybios, Historiai I, 14. sowie Ebd., XVI, 12; 14; 20.; Siehe dazu: Dreyer, Polybios, 2011, S. 69-74.

[13] Siehe dazu: Dreyer, Polybios, 2011, S. 100-120.

[14] Vgl. dazu: Polybios, Historiai 12, 25. Siehe dazu: Dreyer, Polybios, 2011, S. 93-95.

[15] Vgl. dazu: Polybios, Historiai VI, 43-56.

[16] Vgl. dazu: Ebd., 51, 2.

[17] Vgl. dazu die Elemente der karthagischen Mischverfassung bei Polybios: Ebd., 51, 2.

[18] Vgl. dazu: Ebd., 51, 3.

[19] Vgl. dazu: Polybios, Historiai VI, 52, 3-8.

[20] Vgl. dazu: Polybios, Historiai VI, 52, 1.

[21] Vgl. dazu: Ebd., 52, 3.

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Details

Titel
Rom und Karthago im Vergleich
Untertitel
Kritische Betrachtung der Darstellungen bei Polybios zu den Mischverfassungen und Heerwesen der Kontrahenten der Punischen Kriege
Hochschule
Universität Basel  (Seminar Alte Geschichte)
Veranstaltung
Proseminar Gesellschaftsstruktur und politische Ordnung der Römischen Republik
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V266371
ISBN (eBook)
9783656563006
ISBN (Buch)
9783656562993
Dateigröße
760 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Polybios, Karthago, Rom, Politik, Rat der Einhundertvier, Scipio, Hannibal, Karthagischer Staatsapparat, Römische Republik
Arbeit zitieren
René Zimmermann (Autor:in), 2013, Rom und Karthago im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/266371

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