Diogenes - der rasende Sokrates

Philosophie im Praxistest


Hausarbeit, 2003

19 Seiten, Note: 1-


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.) Einleitung

2.) Das Leben des Diogenes

3.) Der Kynismus

4.) Diogenes, der Aktionsphilosoph
4.1) Lebensgrundsätze
4.1.1) Autonomie
4.1.2) Autarkie
4.2) Diogenes’ Menschenbild
4.2.1) Scheinheiligkeit/ Heuchelei
4.2.2) Gier/ Habsucht
4.2.3) Arroganz/ Hochmut
4.2.4) Oberflächlichkeit
4.2.5) Verdorbenheit
4.3) Gesellschaftskritik
4.3.1) Mangelnde Praxisbezogenheit
4.3.1.1) Platon
4.3.2) Konventionen/ Vorurteile
4.3.3) Religion

5.) Der Einfluss des Diogenes
5.1) Kunst und Literatur
5.2) Heutige Gesellschaft

6.) Zusammenfassung

7.) Literaturverzeichnis

8.) Anhang

1.) Einleitung

Diogenes von Sinope ist eine sehr bedeutsame und einzigartige Figur in der Philosophiegeschichte. Er ist wohl einer der bekanntesten Philosophen überhaupt und das, obwohl er keine einzige eigene Schrift hinterlassen hat. Sein hoher Bekanntheitsgrad ist zu einem nicht unerheblichen Teil zurückzuführen auf seine kompromisslose Aktionsphilosophie, mit der er seine Ideologie beeindruckend veranschaulichte. Diese einprägsamen und spektakulären Aktionen machten das Niederschreiben seiner Gedanken überflüssig, da sie offensichtlich trotzdem bis heute überliefert worden sind. Faszinierend ist auch, dass seine Ideen damals wie heute eine erstaunliche Aktualität aufweisen und sehr realitätsnah sind. Diogenes ist deshalb ein Unikat unter den Philosophen, weil er einer der wenigen war, der seine Philosophie gekonnt in die Praxis zu übertragen wusste. Er war daher den Menschen wesentlich näher als andere bekannte Philosophen, die zwar komplizierte Gedankengerüste konstruieren konnten, diese aber nicht verständlich vermittelten. Diogenes gehörte nicht zu denen, die sich in seinem philosophischen Elfenturm versteckten; er stand mit beiden Beinen fest auf dem Boden und mischte sich unter die Menschen. Interessant ist zum einen, wie Diogenes durch sein Verhalten Einfluss auf seine Zeitgenossen nahm und zum anderen, ob und inwieweit er als Vorbild für die heutige Gesellschaft fungiert.

In dieser Arbeit sollen zunächst das Leben von Diogenes und sein philosophisches Konzept, der Kynismus, kurz erörtert werden. Im Anschluss soll Diogenes’ Philosophie anhand einzelner Handlungsbeispiele vorgestellt, analysiert und interpretiert werden, um schließlich eine Verbindung zur gegenwärtigen Gesellschaft und ihren Ideologien herzustellen sowie Diogenes’ Einfluss auf Kunst und Literatur aufzuzeigen. Ich möchte versuchen, die Frage zu klären, ob Diogenes den philosophischen Praxistest bestanden hat, ob er durch sein Verhalten Erfolge verzeichnen konnte. Das soll anhand von Beispielen erarbeitet werden. Meine wichtigste Quelle hierfür ist die anekdotische Überlieferung des Lebens und Wirkens von Diogenes durch den griechischen Schriftsteller Diogenes Laertius (genauere Angaben befinden sich im Literaturverzeichnis).

Die Beschäftigung mit Diogenes bietet sich im Rahmen der Unterrichtseinheit Ethik an. Zitat- und Quellennachweise werden in den Fußnoten angegeben, vollständige Quellenangaben befinden sich im Literaturverzeichnis. Alle verwendeten Online-Publikationen liegen der Facharbeit als Anlage bei.

Diese Arbeit soll einen Einblick in den diogenischen Aktivismus und die damit verbundenen philosophischen Einstellungen gewähren und außerdem den weitergehenden Einfluss von Diogenes’ Handlungsweise auf die damalige und heutige Gesellschaft darlegen.

2.) Das Leben des Diogenes

Diogenes von Sinope wurde im vierten Jahrhundert vor Christus in Sinope (Kleinasien) geboren. Sein genaues Geburtsjahr ist nicht bekannt, der Geschichtsschreiber Diogenes Laertius datiert es auf 404 vor Christus.[1] In diesem Jahr steckten die Poleis Griechenlands in einer tiefen politischen und wirtschaftlichen Krise. Diogenes‘ Vater war der Geldwechsler Hikesias, der ein öffentliches Wechselgeschäft betrieb. Über Diogenes’ Kindheit und sein Leben in der Heimatstadt sind keine Details überliefert.2

Sein weiterer Werdegang wird in verschiedenen Überlieferungen beschrieben. Zum einen soll er als Aufseher im Betrieb seines Vaters gearbeitet haben und sich von Mitarbeitern dazu überreden lassen haben nach Delphi zu gehen und das dortige Orakel zu befragen, ob er die Münze ändern dürfe.3 Das Orakel gab ihm folgende Antwort: „‚Du bist.’/ ‚Gott die Ehre.’/ ‚Auf die Münze präg’ den eignen Stempel.’/ ‚Erkenne dich selbst.’ / ‚Nichts über das Mass.’/ ‚Gelöbnis ist Unglück.’“.4 Obwohl dies sinngemäß nur eine Änderung der allgemein geltenden Konventionen meinte, nahm Diogenes das Orakel beim Wort, fälschte Geld und wurde dabei erwischt. Daraufhin wurde er entweder verbannt oder floh freiwillig aus der Stadt. In einer zweiten Version war sein Vater derjenige, der das Geld gefälscht hat; in der dritten Fassung hat der Vater ihn zu der Straftat angestiftet und ist später im Gefängnis gestorben, während Diogenes erst nach seiner Flucht das Orakel konsultierte und die oben genannte Antwort erhielt.5 Fest steht, dass Diogenes zwischen 370 und 360 vor Christus Sinope verließ und nach Athen auswanderte. Dort schloss er sich dem Philosophen Antisthenes an; Athen wurde die Hauptstätte seines Wirkens als Philosoph.6 Schließlich wurde er auf einer Fahrt nach Ägina von dem Seeräuber Skirpalos gefangen genommen und in Kreta auf dem Sklavenmarkt an den Korinther Xeniades verkauft, in dessen Haus er dann im Alter von etwa 80 Jahren im Jahre 324 vor Christus starb.

Über seinen Tod existieren drei Varianten. In der ersten soll er an Cholera gestorben sein, in der zweiten an einem Hundebiss und in der dritten soll er selbst seinen Atem bis zum Eintritt des Todes angehalten haben. Er wurde in der Nähe eines Tores, das nach Isthmos führte, begraben und man errichtete ihm zu Ehren eine Grabsäule mit einem Marmorhund darauf.7

3.) Der Kynismus

Der Kynismus ist eine von Antisthenes begründete griechische Philosophierichtung. Antisthenes war beeinflusst von dem Sophisten Gorgias und von Sokrates. Über die Entstehung des Begriffs Kynismus bestehen zwei Theorien. Zum einen könnte er vom Gymnasium Kynosarges abgeleitet sein, in dem Antisthenes lehrte. Zum anderen könnte er auch vom griechischen Wort Kyon, zu deutsch Hund, abgeleitet sein, da Diogenes, einer der bekanntesten Vertreter des Kynismus, diesen Spitznamen trug.

Die Kyniker hielten die Zivilisation für einen künstlichen und unnatürlichen Zustand. Folglich verachteten sie die Gesellschaft und befürworteten ein natürliches, einfaches Dasein. Autonomie und Autarkie waren für sie die Voraussetzung zum Erreichen des vollkommenen Glücks, da sie Unabhängigkeit und nicht Luxus oder Reichtum für das erstrebenswerte Gute hielten. Eine sehr asketische Lebensweise und Enthaltsamkeit gehörten daher zu ihrem philosophischen Konzept.8 Oberstes Ziel war die Tugend, die zur Glückseligkeit führte. Tugend wurde definiert als Bedürfnislosigkeit und Vermeidung von Bösem und war erlernbar; durch sie wurden Unabhängigkeit und innere Freiheit gesichert. Hindernisse auf dem Weg zum Glück waren Angst, Begierde und Unwissenheit. Die kynische Philosophie war eine Reaktion auf das damals bestehende Elend und die Perspektivlosigkeit der breiten Masse, bedingt durch die Wirtschaftskrise Athens.

Berühmte Vertreter des Kynismus waren unter anderem Diogenes, Krates von Theben, Demetrius, Hipparchia und Zoilos. Die kynische Schule existierte in Rom bis ins 4. Jahrhundert nach Christus. Der Kynismus hatte Einfluss auf die Stoa, wobei der Unterschied darin lag, dass Kyniker die gegenständliche Welt verachteten, während Stoiker ihr keine Bedeutung zumaßen. Die Ablehnung des Kynismus durch die Reichen ließ die abwertenden Begriffe Zyniker und Zynismus entstehen.9

4.) Diogenes, der Aktionsphilosoph

Diogenes war ein Aktivist, der langatmige Theoretiker verabscheute. Nicht umsonst trug er den Spitznamen rasender Sokrates, der darauf zurückzuführen ist, dass beide zwar ähnliche Ideen teilten, Diogenes aber so verrückt war, sie auch umzusetzen. Es gelang ihm seine philosophischen Überzeugungen anschaulich zu demonstrieren, wobei er auch Tabubrüche nicht scheute und viel negatives Aufsehen erregte. Jede seiner Aktionen kann man einem bestimmten Themenbereich seiner Philosophie zuordnen, wie nachfolgend erläutert wird.

4.1) Lebensgrundsätze

Ganz klar zum Kynismus gehörten die beiden Grundvoraussetzungen zum Glück: Autonomie und Autarkie. Diese beiden Eigenschaften, auf denen Diogenes’ gesamte Philosophie aufbaut, werden durch viele Anekdoten illustriert.

4.1.1) Autonomie

Die bekanntesten Geschichten, die Diogenes’ Bedürfnis nach persönlicher Unabhängigkeit demonstrieren, sind die Alexander-Anekdoten. Als der Makedonenkönig Alexander vor Diogenes trat und ihm anbot, er könne fordern was er wolle, da erwiderte Diogenes nur: „Geh mir aus der Sonne!“10 Dies zeigt, dass Diogenes sich auf keinen Fall durch Annehmen eines Gefallens von dem Herrscher abhängig machen wollte, wodurch er sich ihm verpflichtet hätte. Außerdem demonstrierte er deutlich, dass er Alexander verachtete, weil dieser der Versuchung der Macht im Gegensatz zu ihm nicht widerstehen konnte. Diogenes zeigte auch keinerlei Respekt vor Alexanders Autorität. Als dieser ihn nämlich aufforderte, zu einem Gespräch zu ihm zu reisen, ließ er ihm ausrichten, der Weg von Athen nach Makedonien sei genauso lang wie der von Makedonien nach Athen.11 Dies war eine weitere Verteidigung seiner persönlichen Freiheit. Ein anderes Mal fragte Alexander Diogenes, ob er sich nicht vor ihm fürchte, worauf Diogenes wissen wollte, ob er gut oder böse sei. Als Alexander mit „Gut!“ antwortete, konterte Diogenes: „Warum sollte einer denn das Gute fürchten?“12 Wieder verdeutlichte er Alexander seine Unabhängigkeit von gesellschaftlichen Wertvorstellungen. Alexander musste schließlich diese Autonomie anerkennen und soll bemerkt haben: „Wenn ich nicht Alexander wäre, wünschte ich, Diogenes zu sein.“13

Nachdem Diogenes in der Schlacht von Chaironea (338 vor Christus) gekämpft hatte, wurde er ein Kriegsgefangener von Philipp II., Alexanders Vater. Als dieser ihn fragte wer er sei, antwortete er: „Ein Spion deiner Unersättlichkeit.“14 Hiermit stellte er Philipps Autorität in Frage, zeigte seine persönliche Denk- und Redefreiheit und wurde als Resultat seines unerschrockenen Auftretens freigelassen.

Als Perdikkas, Alexanders Nachfolger, ihm befahl, ihn aufzusuchen und ihm im

Falle einer Weigerung mit dem Tode drohte, ließ Diogenes ihm ausrichten, ihn zu töten sei keine Heldentat, das könnten auch Insekten ausrichten. Wirkungsvoller wäre es gewesen, er hätte ihm gedroht auch ohne Diogenes glücklich leben zu können. Diogenes demonstrierte dadurch, dass er sich von Autorität nicht beeindrucken oder einschüchtern ließ und sein eigener Herr war.15

Sehr deutlich wird Diogenes’ Autonomie dadurch, dass er sich als Weltbürger bezeichnete und deshalb nicht ortsgebunden war. Auf den Vorwurf „Die Sinopeer haben die Verbannung über dich verhängt!“ antwortete er: „Und ich habe das Verbleiben über sie verhängt!“16 Diogenes war an nichts gebunden und hatte sein Ziel, die Autonomie, erreicht.

4.1.2) Autarkie

Diogenes legte nicht nur Wert auf geistige, sondern auch auf körperliche Unabhängigkeit, soweit dies im Rahmen des Möglichen lag. Daher verzichtete er auf jeglichen Luxus und befriedigte lediglich seine wichtigsten Grundbedürfnisse. Er lebte sehr asketisch, seine einzigen Besitztümer waren ein Ranzen mit wenigen lebenswichtigen Gegenständen, ein Mantel zum Schutz vor Kälte und ein Stock als Stütze. Als er einmal ein Kind aus hohlen Händen Wasser trinken sah, warf er sogar seinen Trinkbecher weg.17 Als Wohnung diente ihm eine vor dem attischen Staatsarchiv stehende Tonne.18 Alle nötigen Grundnahrungsmittel erbettelte er sich, da er so nicht auf Geld angewiesen war.19 Seine sexuellen Bedürfnisse befriedigte er selbst durch Onanie, um sich nicht von einer Frau abhängig zu machen.20 Seine ganze Lebensweise war auf Bedürfnisminimierung ausgerichtet, die er kompromisslos vorlebte und sich nie durch Luxus verführen ließ.

4.2) Diogenes’ Menschenbild

Das Bild, das Diogenes von den Menschen hatte, war ein äußerst negatives; man könnte ihn fast schon als Menschenfeind bezeichnen. Es sind zahlreiche Anekdoten überliefert, die diese Einstellung aufzeigen.

Am eindeutigsten kommt die Menschenverachtung in folgender Geschichte heraus: Am helllichten Tag spazierte Diogenes mit angezündeter Laterne durch Athen und rief: „Ich suche einen Menschen!“21 Dies zeigt deutlich, dass der Philosoph die Einwohner Athens nicht als wirkliche Menschen anerkannte. Er bemängelte zahlreiche Charakterzüge der Menschen, die nach seiner Philosophie schlecht waren und daher das vollkommene Glück verhinderten.

4.2.1) Scheinheiligkeit/ Heuchelei

Die Verlogenheit der Athener störte Diogenes gewaltig und das ließ er sie auch wissen. Als er am Haus eines Mannes mit sehr schlechtem Ruf vorbeikam über dessen Tür die Inschrift Jedem Bösen sei der Eintritt verwehrt prangte, bemerkte er trocken: „Und wie soll da der Herr des Hauses selbst hineinkommen?“22 Er entlarvte hier den Mann, der durch die Inschrift eine nicht vorhandene Moral vorzutäuschen versuchte.

Einem anderen, der ihn hinter seinem Rücken verleumdete, übermittelte Diogenes seine Meinung, indem er ihm ins Stammbuch schrieb: „Man wird mir nicht mehr Glauben schenken, wenn ich Gutes über dich sage, als dir, wenn du schlecht über mich redest.“23 So vermied Diogenes es, etwas Beschönigendes zu schreiben und ebenfalls zum Heuchler zu werden.

[...]


[1] Vgl. Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, 1. Band, Hamburg 1998, S. 304.

[2] Vgl. Weber, Carl Wilhelm: Diogenes. Die Botschaft aus der Tonne, München 1987, S. 16 f.

3 Vgl. a.a.O. , S. 18.

4 Goettling, C. W.: Diogenes der Kyniker, in: Die Kyniker in der modernen Forschung. Aufsätze mit Einführung und Bibliographie, hg. von Margarethe Billerbeck, Amsterdam 1991, S. 32.

5 Vgl. Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, S. 305.

6 Vgl. Weber, Carl Wilhelm: Diogenes, S. 18.

7 Vgl. Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, S. 332 ff.

8 Vgl. Kyniker: Artikel in: Microsoft Encarta Online-Enzyklopädie 2002, Online-Publikation, www.encarta.msn.de, Stand: 3. Dezember 2002, S. 1.

9 Vgl. Wiedemann, Uwe: Kynische Schule, Artikel in: Phillex Lexikon der Philosophie, Online-Publikation, www.phillex.de/kyniker.htm, Stand: 3. Dezember 2002, S. 1 f.

10 Zitiert nach: Weber, Carl Wilhelm: Diogenes, S. 55.

11 Vgl. a.a.O., S. 57.

12 Zitiert nach: a.a.O., S. 58.

13 Zitiert nach: a.a.O., S. 63.

14 Zitiert nach: a.a.O., S. 64.

15 Vgl. a.a.O., S. 64.

16 Zitiert nach: a.a.O., S. 37.

17 Vgl. a.a.O., S. 110.

18 Vgl. a.a.O., S. 111.

19 Vgl. Diogenes Laertius: Leben und Meinungen berühmter Philosophen, S. 319.

20 Vgl. a.a.O., S. 317.

21 Zitiert nach: Weber, Carl Wilhelm: Diogenes, S. 124.

22 Zitiert nach: a.a.O., S. 38.

23 Zitiert nach: a.a.O., S. 51.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Diogenes - der rasende Sokrates
Untertitel
Philosophie im Praxistest
Hochschule
Universität Bielefeld  (Philosophische Fakultät)
Note
1-
Autor
Jahr
2003
Seiten
19
Katalognummer
V26641
ISBN (eBook)
9783638289153
ISBN (Buch)
9783656071716
Dateigröße
822 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Diogenes, Sokrates
Arbeit zitieren
Mona Mähler (Autor:in), 2003, Diogenes - der rasende Sokrates, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/26641

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