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Das System fester Wechselkurse. Bretton Woods und der IWF

Titel: Das System fester Wechselkurse. Bretton Woods und der IWF

Seminararbeit , 2012 , 16 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Konstantin Sebastian Kubina (Autor:in)

VWL - Geldtheorie, Geldpolitik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Es wird zunächst die Theorie, die hinter dem System der festen Wechselkurse steht, besprochen. Dazu werden als erstes die Funktionsweise von festen Wechselkursen in der Theorie und im Anschluss daran die Rolle der Zentralbanken in den verschiedenen Währungsräumen, zwischen denen die festen Wechselkurse gelten, besprochen.

Im zweiten Teil der Arbeit werden die Erkenntnisse aus der Theorie auf die Praxis übertragen. Im Speziellen wird das Bretton-Woods-System behandelt. Dazu wird zunächst die Entwicklung des Systems untersucht und danach auf den IWF eingegangen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Was sind feste Wechselkurse?

2 Die Funktionsweise fester Wechselkurse

2.1 Die Rolle der Zentralbank

2.2 Auswirkungen fester Wechselkurse auf die inländischen und ausländischen Märkte

3 Bretton-Woods und der IWF

3.1 Die Entwicklung des Marktes nach dem Abkommen von Bretton Woods

3.2 Die Aufgaben des IWF

4 Ausblick

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Funktionsmechanismen und ökonomischen Auswirkungen fester Wechselkurssysteme. Dabei wird analysiert, wie Zentralbanken durch Interventionen die Stabilität der Währungen gewährleisten und welche Rolle internationale Abkommen, insbesondere das Bretton-Woods-System, für die globale wirtschaftliche Entwicklung gespielt haben.

  • Theoretische Grundlagen fester Wechselkurse
  • Mechanismen der Zentralbankbilanz und Devisenmarktinterventionen
  • Fiskalpolitische Implikationen in Systemen mit festen Wechselkursen
  • Die historische Bedeutung des Bretton-Woods-Systems
  • Die Aufgaben und Funktionen des Internationalen Währungsfonds (IWF)

Auszug aus dem Buch

2 Die Funktionsweise fester Wechselkurse

Die Wechselkurse eines Währungsgebietes werden maßgeblich durch den Kauf und Verkauf von Devisenreserven beeinflusst. Verschiedene Akteure handeln auf dem Finanzmarkt mit fremden Währungen und beeinflussen auf diese Weise die Geldmenge und damit den Wechselkurs. Diese Akteure sind vor allem staatliche und private Banken, aber auch Privatpersonen, die Bargeld für Auslandsreisen umtauschen. Unter diesen Akteuren spielt die Zentralbank eines Währungsgebietes aufgrund der Handelsvolumina die weitaus größte Rolle. Die anderen Akteure, wie zum Beispiel Privatbanken und Privatpersonen, beeinflussen die Wechselkurse nicht in einem größeren Ausmaß. Im folgenden Modell wird daher davon ausgegangen, dass die Zentralbank die einzige Institution ist, welche Devisenreserven hält und die Geldmenge beeinflusst.

Ebenso wird davon ausgegangen, dass die Vermögenswerte in den verschiedenen Währungen vollständig ersetzbar sind, dass also die Kapitalmarktteilnehmer immer die Währung anstreben, welche ihnen höhere Rendite verspricht. Es wird davon ausgegangen, dass die Risiken einer Geldanlage in allen Währungen gleich sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Was sind feste Wechselkurse?: Einleitung in die Definition und Bedeutung fester Wechselkurse im internationalen Handel sowie Erläuterung der Motivation für deren Einführung.

2 Die Funktionsweise fester Wechselkurse: Analyse der steuernden Rolle der Zentralbank und der Auswirkungen auf inländische und ausländische Märkte durch geld- und fiskalpolitische Instrumente.

3 Bretton-Woods und der IWF: Historische Betrachtung der Entstehung des Bretton-Woods-Systems sowie der spezifischen Aufgaben und Kontrollmechanismen des Internationalen Währungsfonds.

4 Ausblick: Kritische Würdigung der Vorteile und Einschränkungen fester Wechselkurssysteme unter Berücksichtigung moderner Entwicklungen wie dem Euro-System.

Schlüsselwörter

Feste Wechselkurse, Zentralbank, Bretton-Woods, IWF, Devisenmarkt, Geldpolitik, Fiskalpolitik, Währungsreserven, Devisenmarktintervention, Kapitalmarkt, Geldmenge, Zinsparität, Weltwirtschaft, Gold-Devisen-Standard, Wechselkursstabilität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die ökonomischen Konzepte und Auswirkungen von Systemen mit festen Wechselkursen im internationalen Finanzkontext.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Rolle der Zentralbank, den Mechanismen der Devisenmarktintervention, den Auswirkungen auf nationale Märkte sowie der historischen Relevanz des Bretton-Woods-Abkommens.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Funktionsweisen fester Wechselkurse theoretisch zu beleuchten und ihre praktischen Auswirkungen auf die Geld- und Fiskalpolitik darzulegen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretisch-analytische Herangehensweise, ergänzt durch historische Beispiele und ökonomische Modellbetrachtungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Bilanzmechanismen der Zentralbanken, die Auswirkungen staatlicher Fiskalpolitik auf Wechselkurse und die historische Entwicklung des IWF analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Feste Wechselkurse, Devisenmarkt, Zentralbankpolitik, Bretton-Woods, IWF und fiskalpolitische Autonomie.

Warum war das Bretton-Woods-System für die Weltwirtschaft relevant?

Es bot nach den Weltkriegen durch feste Wechselkurse und die zentrale Rolle des US-Dollars eine wichtige Stabilität für den internationalen Handel.

Welche Rolle spielt die Zentralbankbilanz?

Die Zentralbankbilanz dient als zentrales Instrument, um durch den Kauf oder Verkauf von Devisen die Geldmenge und damit den Wechselkurs zu steuern.

Was passiert bei einem Konflikt zwischen Kapitalmobilität und Geldpolitik?

Ein Staat, der sich für freie Kapitalmobilität entscheidet, muss in einem festen Wechselkurssystem unter Umständen auf einen Teil seiner finanzpolitischen Autonomie verzichten.

Wie unterscheidet sich das Euro-System von klassischen festen Wechselkursen?

Im Gegensatz zu Systemen mit festen Wechselkursen zwischen nationalen Währungen teilen die Mitgliedsländer im Euro-System eine gemeinsame Währung, wodurch eine Abwertung der eigenen Währung zur Wirtschaftsförderung ausgeschlossen ist.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das System fester Wechselkurse. Bretton Woods und der IWF
Hochschule
Technische Universität Clausthal  (Institut für Wirtschaftswissenschaft)
Veranstaltung
Wirtschaftswissenschaftlisches Seminar
Note
1,7
Autor
Konstantin Sebastian Kubina (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
16
Katalognummer
V266768
ISBN (eBook)
9783656569473
ISBN (Buch)
9783656569329
Sprache
Deutsch
Schlagworte
system wechselkurse bretton woods
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Konstantin Sebastian Kubina (Autor:in), 2012, Das System fester Wechselkurse. Bretton Woods und der IWF, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/266768
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Leseprobe aus  16  Seiten
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