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Leonardo Da Vincis „Mona Lisa“ als universales Modell für viele Porträtisten

Title: Leonardo Da Vincis „Mona Lisa“ als universales Modell für viele Porträtisten

Term Paper , 2013 , 16 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Laura Peters (Author)

Art - Painting
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Zunächst wird kurz auf das Leben des Künstlers Leonardo Da Vinci eingegangen, mit besonderem Fokus auf seine Tätigkeit als Porträtist. Daraufhin wird die „Mona Lisa“ in Form einer Beschreibung und Interpretation behandelt, bei der auch die Identifikation der porträtierten Dame Platz findet. Die Hausarbeit arbeitet heraus, welche Malweise Leonardo Da Vinci verwendete, um die dargestellte Person zu einem Mysterium zu machen

Die „Mona Lisa“ ist das wohl berühmteste Gemälde in Europa. Ein jeder kennt das mystische Lächeln, die Augen, die einen zu verfolgen scheinen und auch der Künstler, der dieses Porträt erschaffen hat, ist weltbekannt. Leonardo Da Vinci, ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Wissenschaftler setzte mit seinem berühmtesten Gemälde weitgehend neue Maßstäbe für das Porträtieren und die Darstellung der Seele in einem Kunstwerk. Was aber ist so faszinierend an der „Mona Lisa“, dass Walter Pater über drei Jahrhunderte nach der Vollendung des besagten Kunstwerks, noch immer darüber schreibt?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die Mona Lisa

2.1 Das Leben des Leonardo Da Vinci

2.2 Beschreibung der „Mona Lisa“

2.3 Interpretation

2.4 Das Kunstverfahren

2.5 Identifikation

3. Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die anhaltende Faszination für das Gemälde „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci. Dabei wird analysiert, welche künstlerischen Techniken, insbesondere das Sfumato, und welche historischen Kontexte sowie Identifikationsversuche zur zeitlosen Berühmtheit und dem mystischen Ruf des Porträts beigetragen haben.

  • Biografische Einflüsse auf Leonardo da Vincis Schaffen
  • Detaillierte formale Bildbeschreibung und kunsthistorische Interpretation
  • Analyse der angewandten Maltechniken und Gestaltungsmittel
  • Untersuchung der Identität der porträtierten Person
  • Kulturelle Bedeutung und Rezeptionsgeschichte des Gemäldes

Auszug aus dem Buch

2.4 Das Kunstverfahren

Die meisten der genannten Beiträge behandeln bei der Mona Lisa ihre Weiblichkeit, ihre Schönheit und ihre Sexualität. Das Kunstverfahren, welches für mein Hausarbeitsthema einen hohen Stellenwert hat, wird jedoch meist außer Acht gelassen. Joachim Schumacher beschäftigt sich hingegen ausgiebig mit diesem Aspekt. In seinem Buch „Leonardo Da Vinci der Maler-Philosoph“ geht er auf die „sfumato“-Technik ein, die Da Vinci verwendet hat. Auf seinen Text wird hier genauer eingegangen. Sfumato hat den Effekt, dass der Raum sich mit Dunst füllt und alles mehr oder weniger in Kontakt miteinander ist. Die dargestellte Person und der Hintergrund gehören quasi unmittelbar zueinander und sind nicht voneinander zu trennen. Alles wirkt, als sei es fließend und in Bewegung, dadurch scheint die „Mona Lisa“ so lebendig zu sein. Das Streben Leonardos, eine Beständigkeit zwischen Figur und Grund zu schaffen, wird auch deutlich durch den Schnitt des Bildes. Zu beiden Seiten des Bildes sind eigentlich Pfeiler, die einen internen Rahmen bilden sollten. Diese wurden beim Original jedoch abgeschnitten und es sind nur noch Spuren der Pfeiler zu erkennen. Leonardo hat dies vermutlich initiiert, um die Figur dem offenen Raum zu übergeben. Die Art des Schnittes zeigt, dass die linke Bildseite dem Betrachter mehr von dem Pfeiler Preis gibt, was vermutlich im Verhältnis zu der Landschaft im Gemälde steht, bei der die rechte Seite offener gelassen wird und die linke eher abbricht. Da Vinci arbeitete zudem mit Diagonalen, um den Raum zu öffnen. Die diagonale Drehung der Schultern in den Raum, verbindet die Person mit dem Grund und zeigt, dass Figur und Natur zwar unabhängig voneinander entwickelt worden sind, sich aber aufeinander beziehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Das Kapitel führt in die historische und kunsttheoretische Bedeutung der „Mona Lisa“ ein und stellt die zentrale Forschungsfrage nach den Gründen ihrer anhaltenden Faszination.

2. Die Mona Lisa: Dieser Hauptteil beleuchtet umfassend das Leben des Künstlers, beschreibt das Gemälde formal, interpretiert die Bedeutung und Tugendsymbolik, analysiert die Maltechnik (Sfumato) und diskutiert die Identifikationsfrage der porträtierten Frau.

3. Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und kommt zu dem Schluss, dass die Kombination aus technischer Innovation, mystischer Ausstrahlung und historischer Identifikation das Werk zu einer zeitlosen Ikone macht.

Schlüsselwörter

Mona Lisa, Leonardo da Vinci, Sfumato, Renaissance, Kunstgeschichte, Porträtmalerei, Interpretation, Lisa del Giocondo, Bildanalyse, Kunstverfahren, Identifikation, Ästhetik, Licht und Schatten, Ikonografie, Kunstwerk

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci und analysiert die Ursachen für ihre weltweite Bekanntheit und die ungebrochene Faszination, die von diesem Gemälde ausgeht.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen umfassen die Biografie Leonardos, die formale Bildbeschreibung, die kunsthistorische Interpretation, die spezifischen Maltechniken sowie die wissenschaftliche Debatte um die Identität der porträtierten Frau.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, die Frage „Was ist der Grund für die Faszination an der ‚Mona Lisa‘ von Leonardo da Vinci?“ fundiert zu beantworten.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse, den Vergleich mit zeitgenössischen Werken sowie eine formale und kunsttheoretische Bildanalyse unter Einbeziehung kunsthistorischer Sekundärliteratur.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden das Leben Leonardos, die visuelle Beschreibung des Werks, eine tiefgreifende Interpretation, die Analyse technischer Verfahren wie des Sfumato und die Erörterung der Identitätsfrage (Lisa del Giocondo) behandelt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind neben Mona Lisa und Leonardo da Vinci vor allem Sfumato, Renaissance, Identifikation, Kunstverfahren sowie Bildinterpretation.

Was besagt die Theorie zur Identität der „Mona Lisa“?

Die Arbeit stützt sich auf historische Belege, insbesondere auf die Entdeckung eines Eintrags in einem Wiegendruck, der die porträtierte Frau als Lisa del Giocondo, die Ehefrau eines florentinischen Kaufmanns, identifiziert.

Welche Rolle spielt die Sfumato-Technik für die Wirkung des Bildes?

Das Sfumato lässt Umrisse verschwimmen und sorgt für fließende Übergänge. Dies erzeugt eine lebendige Wirkung und verbindet die Figur optisch enger mit dem Hintergrund, was zur mystischen Atmosphäre des Bildes beiträgt.

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Details

Title
Leonardo Da Vincis „Mona Lisa“ als universales Modell für viele Porträtisten
College
Leuphana Universität Lüneburg
Grade
2,0
Author
Laura Peters (Author)
Publication Year
2013
Pages
16
Catalog Number
V266790
ISBN (eBook)
9783656570981
ISBN (Book)
9783656570950
Language
German
Tags
leonardo vincis mona lisa modell porträtisten porträtkunst beispiel
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Laura Peters (Author), 2013, Leonardo Da Vincis „Mona Lisa“ als universales Modell für viele Porträtisten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/266790
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