Marienhof. Die Entwicklung eines zentralen innerstädtischen Platzes vom Mittelalter bis zur Neuzeit


Facharbeit (Schule), 2012

28 Seiten, Note: 13 Punkte


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Aktualität der Frage nach einem Erinnerungsort

B. Der Marienhof in München - ein Ort der Erinnerung
I. Der Marienhof - ein Schauplatz der Geschichte
1. Zeitlicher Überblick über den Wandel des Marienhofes
a) Bauliche Veränderungen
α) Straßenumlegung, Namensänderungen und Infrastruktur
β) Wandel der Bebauung
b) Gesellschaftliche und wohntechnische Veränderungen
2. Synagoge und Gruftkirche
a) Erste jüdische Synagoge
α) Jüdische Gemeinde
β) Zweifel am Standort
b) Umbau der Synagoge zur Gruftkirche
α) Maßnahmen zur baulichen Veränderung
β) Mystische Sagen zur Kirche
3. Das Paradeiserhaus
a) Kloster der Englischen Fräulein
b) Erste Polizeidirektion
II. Ausgrabungen am Marienhof
1. Anlass und Funde der Ausgrabung von 1989
2. Anlass und Funde der derzeitigen Ausgrabungen
III. Der Marienhof als Erinnerungsort
1. Einordnung in die Definitionen von Erinnerungsorten und Schauplätzen
2. Der Marienhof - im Spiegel der Öffentlichkeit
a) Interesse an den derzeitigen Ausgrabungen
α) Empirische Studie
β) Hohe Besucherzahl „Montagsvorträgen“ und Grabungsführungen
b) Planungen nach dem Zweiten Weltkrieg
α) Große Anzahl an Vorschlägen zur Bebauung
β) Diskussionen über Nutzung

C. Zukunftsthesen für den Marienhof

D. Anhang

E. Quellen- und Literaturangaben

A. Aktualität der Frage nach einem Erinnerungsort

Ein großes Loch befindet sich hinter Münchens Neuem Rathaus. Lastwagen fahren Schuttladungen aus der Stadt und Baucontainer werden auf dem Areal postiert. Einst war hier mitten in der Innenstadt eine kleine Grünanlage, die als eine grüne Lunge für die Innenstadt fungierte. Im Hinblick auf eine Olympiabewerbung sollte hier eine zweite S-Bahnstammstrecke gebaut werden. Durch die Entdeckung historischer Funde zu Baubeginn kam es zu einer Verzögerung der Bauarbeiten. Mittlerweile wurde die Olympiabewerbung abgelehnt und aufgrund offener Finanzierungsfragen ist noch unklar, ob eine zweite Stammstrecke überhaupt realisiert werden kann. Im Kontext der aktuellen Ausgrabungen, der daraus resultierenden Erkenntnisse und seiner zukünftigen Bebauung oder Umstrukturierung stellt sich die Frage, inwieweit es sich bei dem Marienhof um einen Erinnerungsort handelt. Das Ergebnis dieser Überlegungen sollte in die zukünftige Nutzung des Marienhofs mit einfließen.

Um dies zu klären, soll das Areal genau beleuchtet und unter verschiedenen Blickpunkten dargestellt werden. Es wird zuerst ein kurzer historischer Überblick über die Entwicklung des Marienhofs gegeben. Im Anschluss werden zwei Gebäude exemplarisch genauer betrachtet und daran der Wandel des gesamten Viertels gezeigt. Hierfür wurden ein sakrales und ein profanes Gebäude ausgewählt, an denen verschiedene Facetten der gesellschaftlichen Entwicklung über die Jahrhunderte hinweg aufgezeigt werden kann. Zuletzt wird sich der Frage gewidmet, ob es sich bei dem Marienhof um einen Erinnerungsort handelt. Dieses soll aus möglichst vielen, unterschiedlichen Perspektiven dargestellt werden.

B. Der Marienhof in München - ein Ort der Erinnerung

I. Der Marienhof - ein Schauplatz der Geschichte

Auf dem Areal des Marienhofs lässt sich Geschichte über einen Zeitraum von mehr als acht Jahrhunderten verfolgen. Seit der Gründung der Stadt im Jahre 1158 bis heute war dieser eine zentrale Platz in Münchens Entwicklung. Mit seiner Vielschichtigkeit und seinem stetigen Wandel steht er exemplarisch für die Geschichte Münchens und nirgendwo im süddeutschen Raum lassen sich historische Quellen und archäologische Funde so exakt zuordnen wie hier.[1]

Wegen dieser Fülle kann in der vorliegenden Arbeit nicht auf alle wichtigen Gebäude und sämtliche Ereignisse eingegangen werden. Um aber trotzdem einen umfassenden und getreuen Überblick zu geben, werden sowohl ein sakrales Gebäude, wie die erste jüdische Synagoge und spätere Gruftkirche, als auch ein profanes Bauwerk, wie das Paradeiserhaus und seine spätere Nutzung als Schule und Polizeidirektion, exemplarisch betrachtet.

1. Zeitlicher Überblick über den Wandel des Marienhofes

a) Bauliche Veränderungen
α) Straßenumlegung, Namensänderungen und Infrastruktur

Der Marienhof ist ein zentraler, innerstädtischer Platz Münchens, der in seiner heutigen Form und Benennung erst seit dem Zweiten Weltkrieg besteht. Seine heutige Begrenzung erfolgt im Osten durch die Dienerstraße, im Süden durch die Landschaftstraße, im Westen durch die Weinstraße und im Norden durch die Schrammerstraße.[2] Diese Strukturen haben sich im Laufe vieler Jahrhunderte kaum verändert. Allein die Schrammerstraße wurde aufgrund der massiven Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges in Richtung Norden auf die Höhe der Schäfflerstraße verlegt, was zu einer Erweiterung des Gebietes des Marienhofes beitrug. Weitere Folgen des Krieges waren das Verschwinden der Gruftstraße, die in der Höhe der Albertgasse parallel zur Landschaftstraße von Osten nach Westen verlief, sowie das Verschwinden der nördlichen Landschaftstraße. Der Grund hierfür lag in der nicht erfolgten Wiederbebauung des Areals.[3]

β) Wandel der Bebauung

Der Marienhof liegt innerhalb des ältesten Stadtkerns aus dem 12. Jahrhundert und ist seit dieser Zeit kontinuierlich bebaut gewesen.[4] Zu Beginn wurde das Areal vorwiegend als Wohngebiet für Handwerker und auffallend vielen Beamten und Bediensteten des Hofes genutzt. Letzteres erklärt sich durch die räumliche Nähe zum herzoglichen Hof.[5]

Im Laufe der Zeit änderte sich der äußere Charakter der Bebauung vom gotischen Bürgerhaus zum typisch münchnerischen Traufenhaus. Großräumigere Umgestaltungen in der Bebauung waren kaum möglich, da die Grundstücksgrößen mit acht bis zehn Metern Breite zur Straße hin über die Jahrhunderte unverändert blieben.[6] Die unveränderten Strukturen in der Bebauung und Straßenführung lassen sich gut am Sandtner-Modell von 1570 nachvollziehen.[7]

In die vorhandene Bebauung mischten sich zunehmend Gebäude für öffentliche Belange, wie z.B. Kirchen, Verwaltung und Schulen, aber auch Hotels und Gaststätten. Diese Gebäude durchbrachen häufig die hergebrachte, kleinteilige Baustruktur und modernisierten das Erscheinungsbild des Viertels.[8]

Quer durch das Areal des Marienhofes floss der Münchner Stadtbach.[9] Ursprünglich natürlich in Ost-West-Richtung verlaufend wurden seine Ufer mit zunehmender Bebauung befestigt, um eine maximale Nutzung der Ufergrundstücke zu ermöglichen.[10] Im westlichen Teil erfolgte später eine Überbauung des Stadtbachs. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte schließlich die vollständige Einhausung des Stadtbachs im Rahmen des von Max von Pettenkofer vorangetrieben Umbaus offener Kanäle und Bäche zu zentralen Kanalisationsleitungen.[11] Bei den aktuellen Ausgrabungen wurde sowohl die Überbauung als auch die auf Veranlassung von Pettenkofer erfolgte Einhausung wieder freigelegt.[12]

b) Gesellschaftliche und wohntechnische Veränderungen

Im 16. und 17. Jahrhundert waren nicht nur Handwerker und deren Betriebe prägend für das Straßenbild des Marienhofes, sondern auch ehrwürdige Münchner Familien belebten das Viertel. Zu jenen gehörten die Familien Preysing, Mändl und Dallmayr, deren Geschäfte sich heute noch teilweise am Marienhof befinden. Die gesellschaftliche Aufwertung erfolgte ebenfalls durch den Zuzug von angesehenen Leuten. Beispielhaft zu nennen ist Dr. Thomas Mermann, der Leibarzt Herzogs Maximilians I., der ein Grundstück auf dem Marienhof erwarb.

Neben den einflussreichen Familien Münchens hatten sich auch Geschäfte des gehobenen Bereichs auf diesem Areal etabliert, wie Juweliere, Knopf- und Bortenmacher oder Schneider. Gaststätten, wie „Zum Rappen“ oder „Kraftsuppenanstalt“, waren neben Hotels, wie „Englischer Hof“ und „Zur blauen Taube“ hier ansässig. In „Zum Rappen“ hatte die Burschenschaft Danubia, die sich politisch und gesellschaftlich engagierte, eine Bleibe gefunden.[13]

2. Synagoge und Gruftkirche

a) Erste jüdische Synagoge
α) Jüdische Gemeinde

Zwischen der Diener- und der Weinstraße befanden sich das Klaubergäßl, das Judengäßl und der Schneeberg. In diesem mit einem Tor versehenen Ghetto lebten schon im 13. Jahrhundert mehrere hundert Juden. 1210 wurde den dort ansässigen Juden von Ludwig dem Kelheimer erlaubt, in die Stadtmauer unterirdisch eine Synagoge zu bauen. Im Jahre 1285 kam es zu heftigen Konflikten zwischen den jüdischen und christlichen Bewohnern. Es wurde den Juden unterstellt, ein „Christenkind“ gestohlen oder gekauft und anschließend getötet zu haben. Der sich an dieser Geschichte entladende Hass der Münchner war so groß, dass sie die jüdischen Häuser durchsuchten und 180 Juden, die in die Synagoge geflohen waren, durch Inbrandsetzung der Synagoge töteten. Wenige Jahre später eskalierte der Konflikt zwischen den jüdischen und den christlichen Bewohnern erneut. Den Juden wurde unterstellt, Kinder für rituelle Zwecke zu töten, allgemein an der Pest Schuld zu sein sowie Brunnen zu vergiften. Um 1440, unter Albrecht III., lebten in München nahezu keine Juden mehr. Die frei gewordenen ehemaligen Besitztümer der Juden wurden neu vergeben, u.a. auch die Synagoge.[14]

β) Zweifel am Standort

Die Existenz der ersten Synagoge in München ist ein sehr umstrittenes Thema. Von der kompletten Leugnung, über verschiedene Standorte ist jede Meinung vertreten. So weisen einige Quellen auf ihre mutmaßliche Existenz auf dem Marienhof und den anschließenden Umbau in eine Kirche, die Gruftkirche, hin:[15]

„In diesem Bezirk hatten sich nämlich bald nach dem Entstehen der Stadt München mehrere Judenfamilien niedergelassen, und das Eckhaus des jetzigen Gruftgässchens war ihre Synagoge bis zu ihrer Vertreibung aus München.“[16]

„Die Tatsache der Erbauung einer Marienkapelle und der früheren Verwendung als Synagoge wird darin bestätigt“[17]

Als davon abweichender Standort für die Synagoge wird ein Platz genannt, der sich unter der Stadtmauer befunden haben soll, was auf eine Genehmigung durch Ludwig den Kehlheimer im Jahre 1210 zurückgeführt wird.[18]

Aufgrund solcher widersprüchlicher Textausschnitte sind die Archäologen bei den derzeitigen Ausgrabungen auf dem Marienhof auf der Suche nach Funden, die die Existenz und Lage der ersten Synagoge nachweisen. Bisher gibt es hierfür aber keine archäologischen Beweise.

b) Umbau der Synagoge zur Gruftkirche
α) Maßnahmen zur baulichen Veränderung

Nach der Vertreibung der Juden fielen ihre Häuser Herzog Albrecht III. zu. Dieser schenkte am 14. September 1442 seinem Leibarzt Johann Hartlieb jenes Gebäude, bei dem es sich nach dem Autor Franz Martin um die verlassenen „Synagoge“ handelte. Hartlieb baute sie unter Einbeziehung der Grundmauern der Synagoge in eine Kirche zu Ehren Mariä Empfängnis und der Märtyrer Cosmas und Damian um.[19] Die Kirche wurde bis zur Säkularisation genutzt; am 11. September 1803 fand hier der letzte Gottesdienst statt.[20] Sie wurde später abgetragen und ein Wohnhaus wurde an ihrer Stelle neu errichtet.

β) Mystische Sagen zur Kirche

Im 17. Jahrhundert gewann die Gruftkirche an Bekanntheit und war das Ziel vieler Besucher. Ausgelöst wurde dies durch mystische Erzählungen über eine unheilbar kranke Klosterfrau, Maria Franziska, die durch einen Traum, in dem ihr ein Heiligenbild der Gruftkirche erschien, spontan geheilt wurde. So suchte man das Bild in der Kirche und fand es unter einigen Gerätschaften verborgen auf. Aufgrund dieser Begebenheit wurde das Bild nach einiger Zeit zur Verehrung auf einem Altar aufgestellt. Diese Attraktion zog so viele Besucher in die kleine Kirche, dass schon nach kürzester Zeit alle Kosten durch die frommen Betenden gedeckt waren.

Eine weiterer Mythos der Gruftkirche rankte sich um Ereignisse anlässlich der Restaurationsarbeiten zum 300jährigen Kirchen bestehen. Bei den Umbauarbeiten im August 1750 sollten zwei Säulen mit einem Rundbogen verbunden werden. Während der Arbeiten kam in einer der Säulen ein brennendes Licht zum Vorschein, dass beim ersten Windhauch ausgelöscht wurde. Neben der Kerze in der Säule wurde ein Topf mit Gebeinen gefunden, die beim Bergungsversuch sofort zu Staub zerfielen. Niemand hatte für diese Vorkommnisse eine rationale Erklärung und daher wurden sie als Wunder behandelt. Die erloschene Kerze wurde an den Kurfürsten von Sachsen verschenkt, der für derartiges mystisches Material eine Vorliebe besaß.[21]

[...]


[1] Bernstein, Martin: Sensationeller Griff ins Klo. In: Süddeutsche Zeitung, 27.10.11, S. R4.

[2] Vgl. Anhang, Abb. 1.

[3] Drott, Erika / Nicoley, Petra: Häuser um den Marienhof erzählen. in: Institut Bavaricum München / Zuber, Elfi (Hrsg.): Bürger schreiben für Bürger. Das Graggenauer Viertel, München 1989, S. 79.

[4] Informationstafeln der Deutschen Bahn, Münchens Gründungszeit, 16.03.2012.

[5] Drott / Nicoley, Häuser um den Marienhof erzählen, S. 79.

[6] Glatzer, Charlotte: Die Geschichte des Marienhofes. Der heute zufällig und ungegliedert wirkende Platz war einst Teil des „Wilbrechts-Viertels“ Was geschieht aus dieser Leere?. In: Münchner Stadtanzeiger, 11.02.1977, S. 5.

[7] Vgl. Anhang, Abb. 2.

[8] Drott / Nicoley, Häuser um den Marienhof erzählen, S. 79 - 83.

[9] Vgl. Anhang, Abb. 3.

[10] Ursprünglich verlief der Stadtbach außerhalb der ersten Stadtmauer.

[11] Aumüller, Thomas (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege): Erläuterungen im Rahmen der Ausgrabungsbegehung, 16.03.2012.

[12] Vgl. Anhang, Abb. 4.

[13] Drott / Nicoley, Häuser um den Marienhof erzählen, S. 82.

[14] Meyer, Joseph: Woran uns die Gruftstraße erinnert, in: Meyer, Joseph (Hrsg.): Was das Münchner Kindl erzählt. Eine Stadtchronik in Geschichten, Gedichten, Sagen, Charakter- und Geschichtsbildern, München 1922, S. 17.

[15] Vgl. Anhang, Abb. 5.

[16] Unbekannter Autor: Die ehemalige Gruftkirche am Gruftgäßchen in München, in: Kalender für katholische Christen, 1867, S.41-45 und S. 120-122.

[17] Martin, Franz: Zur Geschichte der Gruftkirche in München, in: altbayrische Monatsschrift Band 13, 1915/16, S. 22.

[18] Meyer, Woran uns die Gruftstraße erinnert, S. 17.

[19] Martin, Zur Geschichte der Gruftkirche in München, S. 22.

[20] Unbekannter Autor, Die ehemalige Gruftkirche am Gruftgäßchen in München, S. 45.

[21] Ebd., S.41-45 und S. 120-122.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Marienhof. Die Entwicklung eines zentralen innerstädtischen Platzes vom Mittelalter bis zur Neuzeit
Veranstaltung
Wissenschaftspropädeutisches Seminar - Geschichte
Note
13 Punkte
Autor
Jahr
2012
Seiten
28
Katalognummer
V266936
ISBN (eBook)
9783656576358
ISBN (Buch)
9783656576327
Dateigröße
4495 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte, Erinnerungsorte, München, Marienhof, Entwicklung eines zentralen innerstädtischen Platzes, Ludwig dem Kelheimer, Gruftkirche, Paradeiserhaus, Kloster der Englischen Fräulein, Maria Ward, Graf von Montgelas, Ausgrabungen am Marienhof, Alexander Freiherr von Branca, Adelheid Gräfin Schönborn, Karl Kagerer
Arbeit zitieren
Christina Dose (Autor), 2012, Marienhof. Die Entwicklung eines zentralen innerstädtischen Platzes vom Mittelalter bis zur Neuzeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/266936

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