Die Vaterfigur im Kinder- und Jugendroman

Eine Analyse anhand "Das Austauschkind" von Christine Nöstlinger


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

35 Seiten, Note: 2,0

Miriam Huschkatz (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kinder- und Jugendliteratur
2.1 Was ist Kinder- und Jugendliteratur?
2.2 Wie hat sich die Kinder- und Jugendliteratur entwickelt?

3. Christine Nöstlinger
3.1 Christine Nöstlinger als Autorin
3.2 Werke und Besonderheiten
3.3 Stellung in der Kinder- und Jugendliteratur

4. Untersuchung des Werks „Das Austauschkind“ im Bezug auf die Vaterfigur
4.1 Charakterisierung Herr Mittermeier (Vater)
4.2 Beziehungen
4.2.1 Vater- Sohn Beziehung
4.2.2 Vater- Tochter Beziehung
4.2.3 Elternbeziehung
4.2.4 Beziehung des Vaters zum Austauschkind Jasper

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Viele Vaterfiguren der Literatur des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts, welche Erwachsene als Adressaten hat, entsprechen nach unseren heutigen sozialen und gesellschaftlichen Auffassungen nicht dem Standard eines „Guten-Vaters“, sondern zeigen meist nur negative Verhaltensweisen auf. Dieses Forschungsergebnis bedingt nun jedoch die Frage nach der Vaterfigur im Bezug auf die Jugendliteratur. Können wir dort einen „Guten-Vater“ finden oder wird sich das negative Vaterbild auch für die Kinder- und Jugendliteratur bestätigen?

Dieser Frage möchte ich anhand der Untersuchung des Werks „Das Austauschkind“ von Christine Nöstlinger beantworten. Um zu einer fundierten Antwort zu gelangen, wird zuerst im Kapitel „Kinder- und Jugendliteratur“ erläutert was Kinder- und Jugendliteratur ist und einen kurzen Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur geben. Im Anschluss dran wird im Kapitel „Christine Nöstlinger“ auf die Autor, ihre Werke, deren Besonderheiten und ihre Stellung in der Kinder- und Jugendliteraturszene eingegangen, wobei Fragen wie z.B. Wer ist Christine Nöstlinger und seit wann ist sie als Autorin tätig? Was zeichnet ihre Werke und insbesondere das Werk „Das Austauschkind“ aus? Und welche Wichtigkeit besitzt die Arbeit Christine Nöstlinger’s in der Kinder- und Jugendliteraturszene? beantwortet werden sollen.

Das Kapitel „Untersuchung des Werks „Das Austauschkind“ im Bezug auf die Vaterfigur“ bildet dann den Schwerpunkt dieser wissenschaftlichen Arbeit. Hier wird das Werk im Bezug auf die Vaterfigur analysiert. Hierfür wird zuerst eine Charakterisierung der Vaterfigur vorgenommen, bevor dann im Anschluss auf die Beziehung der Vaterfigur zu anderen Figuren analysiert wird. Letztendlich wird dann aufgrund der fundierten Analyseergebnisse ein Fazit gezogen, in dem die übergeordnete Frage, ob es einen „Guten-Vater“ in diesem Werk und somit auch in der Kinder-und Jugendliteratur gibt, ebenfalls beantwortet wird.

2. Kinder- und Jugendliteratur

2.1 Was ist Kinder- und Jugendliteratur?

Um sich einer Analyse eines Kinder- und Jugendbuches zu näher, benötigt man zunächst eine Definition des kulturellen Phänomens Kinder- und Jugendliteratur. Dies ist jedoch schwierig, da keine allgemeingültige Definition existiert. Es bestehen mehrere Definitionen nebeneinander. So wird Kinder- und Jugendliteratur als Literatur bezeichnet, welche von Kinder- und Jugendlichen selbst hervorgebracht werden. Dies bedeutet also, dass alles das Kinder- und Jugendliteratur ist, was von Kindern- und Jugendlichen geschrieben wird.[1] Hierunter fallen sowohl schulische Aufsätze und Klassenarbeiten als auch selbstverfasste Gedichte zum Geburtstag der Großmutter und Urlaubspostkarten an Freunde und Verwandte.

Weitere Definitionen, welche etwas mehr Abstand von der kindlichen und jugendlichen Produktion von Texten nehmen, sind die Definitionen der intentionalen und spezifischen Kinder- und Jugendliteratur. Unter intentionaler Kinder- und Jugendliteratur lassen sich alle Texte zusammenfassen, welche „den Kindern und/oder Jugendlichen zur Eigenlektüre bzw. –betrachtung dienen oder durch Dritte vermittelt werden sollen“.[2] Dies heißt, dass alle Texte, die von Kindern selbstständig gelesen werden oder von anderen Menschen wie Verlegern für sie ausgesucht werden, zur Subsystem der Kinder- und Jugendliteratur gehören. Die spezifische Kinder- und Jugendliteratur grenzt diese Ausgesuchtheit der Werke noch einmal ein. Sie definiert sich als Literatur, welche speziell von Autoren für Kinder und Jugendliche geschrieben wird.[3]

Eine andere Definition, welche speziell das Kind bzw. den Jugendlichen in den Blickpunkt nimmt, besagt, dass Kinder- und Jugendliteratur Literatur ist, welche an das Sprachvermögen und die intellektuelle Fassungskraft der Leser/innen angepasst ist.[4] Diese Anpassung kann die Größe der Schrift, die Lesbarkeit sowie die Aufmachung der Seiten mit Illustrationen und die Verständlichkeit bzw. Wortwahl beinhalten.

Neben diesen vier unterschiedlichen Definitionen des Begriffs Kinder- und Jugendliteratur wird der Begriff der Kinder-und Jugendlektüre verwendet. Hierbei handelt es sich um die „Gesamtheit der von Kindern und Jugendlichen tatsächlich konsumierten Literatur“[5], d.h. um einen bestimmten Korpus von Literatur, der von einer bestimmten Gruppe von Personen (hier von Kinder- und Jugendlichen) gelesen wird.

Somit lässt sich zusammenfassend sagen, dass unter Kinder- und Jugendliteratur alle Werke zusammengefasst werden können, welche von Kindern und Jugendlichen gelesen, welche von Verlegern und anderen Verantwortlichen für Kinder und Jugendliche ausgesucht sowie welche von Autoren ausschließlich für Kinder und Jugendliche als Adressaten geschrieben werden.

Aufgrund dieser speziellen Definition und der Größe des dadurch entstehenden Korpus besitz die Kinder-und Jugendliteratur auch noch weitere Unterteilungen beispielsweise in die Kategorien Alter und Geschlecht der Adressaten (z.B.: Mädchenbuch), inhaltliche Aspekte (z.B.: Gespenstergeschichte), Art und Ort des Geschehens (z.B.: Abenteuerbuch), Art der handelenden Figur (z.B.: Tierbuch), Funktion (z.B.: Malbuch), Art des Realitätsbezugs (z.B.: Sachbuch)sowie Ausstattung und Erscheinungsweise (z.B.: Taschenbuch).[6]

2.2 Wie hat sich die Kinder- und Jugendliteratur entwickelt?

Die Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur, so wie wir sie heute kennen, begann Anfang des siebzehnten Jahrhunderts. In den Jahrhunderten zuvor waren die Rate der Analphabeten sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern sowie die Kosten für Literatur sehr hoch. Erst mit der Erfindung des Buchdrucks (1437?) wurde die Verbreitung von Literatur erleichtert und immer mehr Menschen lernten Lesen und Schreiben. Wichtige Literatur während dieses Prozesses war zum einen das Hornbuch, welches eine spezielle Lernhilfe nur für Kinder war mit dessen sie das Alphabet erlernen konnten, und zum anderen die Bibel, das Gesangbuch und Luthers Kleiner Katechismus (1529).[7]

1658 erschien dann mit „Orbis sensualium pictus“ von Johann Amos Comenius das erste Werk für Kinder und Jugendliche. In diesem Werk, das bis ins neunzehnte Jahrhundert Vorbild für ähnliche Werke war, wurden Dinge malerisch abgebildet und benannt.[8] Diesem ersten Werk folgte die Erfindung des ABC-Buchs um 1750 und die Veröffentlichung des Werks „Elementarwerk“ des Pädagogen Johann Bernhard Basedow (1774).[9]

Ab diesem Zeitpunkt stieg das Interesse an Kinder- und jugendgerechter Literatur stark an und eigens für Kinder oder Jugendliche verfasste Werke erlangten eine wachsende Bedeutung.[10] Joachim Heinrich Campe bearbeitete aufgrund dessen Daniel Defoes „The Life And Strange Surprizing Adventures Of Robinson Crusoe" und brachte 1779 das kindgerechte Werk „Robinson der Jüngere“ heraus, wofür er von Jean-Jacques Rousseau gelobt wurde.[11] Mitte des neunzehnten Jahrhunderts kamen dann auch erzieherische Komponenten in die Kinder- und Jugendliteratur beispielsweise mit Heinrich Hoffmanns „Struwwelpeter“ (1845).

1966/1972 setzen dann Brüggemann und Klingberg mit ihren Arbeiten die Bezeichnung Kinder- und Jugendliteratur für den Gesamtkomplex im westdeutschen Raum durch.[12] Kurz darauf, in den 80er Jahren, folgte die „Differenzierung in intentionale und spezifische Kinder- und Jugendliteratur“.[13]

Mit dieser Differenzierung und vor allem durch die politischen und sozialen Umbrüche der 70er und 80er Jahre werden auch in der Kinder-und Jugendliteratur immer mehr Tabus gebrochen und die Themenbereiche vergrößern sich. Nun werden Themen „wie soziale Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Sexualität, Rollenreflexion, Solidarität der Schwächeren, Krieg und Hunger in der dritten Welt“[14] offen angesprochen und verarbeitet.

In den späten 80er Jahren entstehen letztendlich die Theorie des modernen psychologischen Kinderromans sowie der Adoleszenzroman, welchen der Familienroman Anfang des 90er folgt.[15]

Die Entwicklung der Kinder-und Jugendliteratur ist somit ein fortlaufender, sich immer weiterentwickelnder Prozess, welcher auch in den nächsten Jahren weiter fortschreiten wird, da es immer neue Familienkonzepte und mit ihnen auftretende Probleme geben wird.

3. Christine Nöstlinger

3.1 Christine Nöstlinger als Autorin

Christine Nöstlinger wurde am 13. Oktober 1936 in Wien geboren und ist eine der bekanntesten österreichischen Autorin. Die gelernte Graphikerin und Illustratorin ist jedoch nicht nur Autorin, sondern auch Hausfrau und Mutter von zwei Töchtern. Des Weiteren arbeitet sie unter anderem ebenfalls als Kolumnistin, Hörspielredakteurin und Drehbuchautorin.[16]

Zum Schreiben von Kinder- und Jugendbüchern kam Christine Nöstlinger nach eigenen Angaben durch häusliche Langeweile. Jedoch hatte sie zunächst den Wunsch Kinderbücher zu illustrieren, weshalb sie eine Geschichte schrieb und diese mit ihren eigenen Illustrationen versah. Der Verlag, welcher dieses Werk erhielt, interessierte sich jedoch mehr für ihre Geschichte als für ihre Bilder, sodass sie plötzlich wieder Willen zur Autorin wurde.[17]

1970 erschien dann das erste Werk Nöstlingers namens „Die feuerrote Frederike“, welches von ihr selbst illustriert war. Dieses Erstwerk hinterfragt bereits die Berechtigung der Autorität innerhalb der gesellschaftlichen Strukturen und die Autorität der Vaterfigur, welches auch charakteristische Themen in ihrer späteren fortlaufenden Autorschaft und ihrer politischen Orientierung sind.[18]

Christine Nöstlinger gehörte Anfang der 70er Jahre der „antiautoritären Welle“[19] an, bevor sie kurze Zeit später auch emanzipatorische Kinderbücher schrieb. 1985 änderte Nöstlinger dann jedoch ihre „Schaffensrichtung von der sozial politischen Orientierung zur Lebenshilfe für Kinder“.[20] Diese Veränderung der Zielrichtung ihres Schreibens bewirkte eine Entschärfung von Konfrontationen zwischen Eltern und Kindern, d.h. das es setzte eine „Entdramatisierung der Generationskonflikte“[21] innerhalb ihrer Werke ein. Jedoch bedeutet dies nicht, dass die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern sich idealisierten und sehr harmonisch wurden, sondern dass neue Probleme, welche im Zuge der Veränderung der familiäre (z.B.: der Verhandlungshaushalt) und sozialen Rolle aufkamen, in den Fokus ihrer Werke traten.

Bis heute hat Nöstlinger in über 30 Jahren mehr als 120 Bücher geschrieben.[22] Sie „repräsentiert den reflektierten, literaturtheoretische vesierten Autortyp“[23] nun schon seit Jahren und wird auch in den nächsten Jahren noch ein Beispiel dieses Autortyps bleiben.

3.2 Werke und Besonderheiten

Mit dem Werk „Die feuerrote Frederike“ begann 1970 der Aufstieg Nöstlinger zu einer der bedeutendsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen überhaupt. Seit 1970 erschienen jährlich mindestens zwei neue Werke der Nöstlinger und wurden wie beispielsweise „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ (1972), „Die Ilse ist weg“ (1974), „Gretchen Sackmeier“ (1981) und „Sowieso und überhaupt“ (1991) zu großen Erfolgen.

Diesen Erfolg verleiht den Büchern Nöstlingers vor allem die spezielle Schreibweise, welche sich hauptsächlich auf Humor, Ironie und Komik stützt. Die spezielle Komik Nöstlingers beruht zu einem großen Teil auf ihrer unverkennbaren Technik der Montage und Neuschöpfung von Wörtern.[24] Des Weiteren hat sich Nöstlinger darauf spezialisiert in ihren Werken „die volle, zugespitze oder sogar überspitzte- aber nicht kinderliterarisch heruntergefahrene- Nutzung der Möglichkeiten des komischen Genres“[25] auszuschöpfen. Sie vermag sowohl mit ihrer differenzierten Sprache auf verschiedene Ebenen zurückzugreifen, um auf Distanz zum Erzählten zu gehen, als auch die „Banalitäten des Alltags“[26] geschickt in Szene zu setzen und das ihnen innewohnende Komische hervorzubringen.[27]

Diese spezielle Komik Nöstlingers, deren Besonderheiten oben kurz erläutert wurden, wirkt besonders effektiv und effizient, da es sich bei ihr weder um reine Unterhaltungskomik noch ausschließlich um die „gepflegte Komik des anspruchsvollen Kinderbuchs“[28] handelt.

Abgesehen von Nöstlingers typischer Komik ist die Verwendung von wienerischen bzw. österreichischen Ausdrücken, welche sich auf den in Wien bzw. Österreich gesprochenen Dialekt beziehen. Hierbei ist jedoch zu erwähnen, dass diese Ausdrücke nur selten innerhalb einzelner Situationen gebraucht werden und nicht durchgehend in ihren Werken vorkommen. Diese spezielle Auswahl von Dialektausdrücken und deren Seltenheit lässt sich durch Nöstlingers Einstellung zum Dialekt begründen. Nöstlinger ist der Meinung, dass Dialekt für Kinder ungeeignet sei, da er für sie weder lesbar noch richtig verständlich sei.[29]

Des Weiteren besitzt Nöstlinger in ihren Werken das Talent durch eine Ich-Erzähl-Perspektive die Sichtweise des kindlichen Protagonisten/in Näher zu bringen. Hierbei überzeugen besonders die Beschreibungen psychologischer Zustände.

Das Werk „Das Austauschkind“, welches 1982 erstmals erschienen ist und welches in Kapitel vier einer Analyse im Bezug auf die Vaterfigur unterzogen wird, beinhaltet unter anderem auch die typischen Besonderheiten eines Kinder- und Jugendromans der Nöstlinger. So wird die zu erzählende Geschichte aus der Ich-Perspektive eines Kindes erzählt. Hierbei ist bei dem Werk „Das Austauschkind“ besonders zu erwähnen, dass diese Ich-Erzählung noch durch die Tagebuchform, in der es geschrieben ist, unterstützt wird. Wie bei den meisten Werken Nöstlingers befindet sich auch in diesem Werk ein Wortverzeichnis, welches den Kindern- und Jugendlichen die verwendeten wienerischen bzw. österreichischen Wörter, beispielsweise „Blechhäferl“[30], erklärt, im Anhang und somit das Verständnis der wienerischen Dialektausdrücke vereinfacht.

[...]


[1] Vgl. Gisela Bürki: Wenn Kinderbuch-Väter sprechen… (2004) S. 30

[2] Gisela Bürki: Wenn Kinderbuch-Väter sprechen… (2004) S. 30

[3] Vgl. Gisela Bürki: Wenn Kinderbuch-Väter sprechen… (2004) S. 31

[4] Vgl. Gisela Bürki: Wenn Kinderbuch-Väter sprechen… (2004) S. 32

[5] Gisela Bürki: Wenn Kinderbuch-Väter sprechen… (2004) S. 30

[6] Gisela Bürki: Wenn Kinderbuch-Väter sprechen… (2004) S. 35

[7] Vgl. Bravo-Villasante, Carmen. Weltgeschichte der Kinder- und Jugendliteratur. (1977) S.39

[8] Vgl. Bravo-Villasante, Carmen: Weltgeschichte der Kinder- und Jugendliteratur. (1977) S.41

[9] Vgl. Bravo-Villasante, Carmen: Weltgeschichte der Kinder- und Jugendliteratur. (1977) S.43

[10] Vgl. Gisela Bürki: Wenn Kinderbuch-Väter sprechen… (2004) S. 31

[11] Vgl. Bravo-Villasante, Carmen: Weltgeschichte der Kinder- und Jugendliteratur. (1977) S.43-45

[12] Vgl. Gisela Bürki: Wenn Kinderbuch-Väter sprechen… (2004) S. 33

[13] Vgl. Gisela Bürki: Wenn Kinderbuch-Väter sprechen… (2004) S. 33

[14] Mei-Chi Lin: Familienkonflikte in der Kinder- und Jugendliteratur. (2002) S.3

[15] Vgl. Gisela Bürki: Wenn Kinderbuch-Väter sprechen… (2004) S. 35

[16] Vgl. Ursula Pirker: Christine Nöstlinger. Die Buchstabenfabrikantin. (2007) S.56

[17] Vgl. Ursula Pirker: Christine Nöstlinger. Die Buchstabenfabrikantin. (2007) S.57-58

[18] Vgl. Mei-Chi Lin: Familienkonflikte in der Kinder- und Jugendliteratur. (2002) S.3

[19] Mei-Chi Lin: Familienkonflikte in der Kinder- und Jugendliteratur. (2002) S.15

[20] Mei-Chi Lin: Familienkonflikte in der Kinder- und Jugendliteratur. (2002) S.5

[21] Mei-Chi Lin: Familienkonflikte in der Kinder- und Jugendliteratur. (2002) S.5

[22] Vgl. Ursula Pirker: Christine Nöstlinger. Die Buchstabenfabrikantin. (2007) S.56

[23] Hans-Heino Ewers: von der Weltveränderung zum Handel mit Trostpflastern. Christine Nöstlingers kinderliterarische Positionen im Wandel. (2003) S.11

[24] Vgl. Maria Lypp: Kindsein ist komisch. Zum Lachen bei Christine Nöstlinger. (2003) S.119-120

[25] Maria Lypp: Kindsein ist komisch. Zum Lachen bei Christine Nöstlinger. (2003) S.120

[26] Maria Lypp: Kindsein ist komisch. Zum Lachen bei Christine Nöstlinger. (2003) S.122

[27] Vgl. Maria Lypp: Kindsein ist komisch. Zum Lachen bei Christine Nöstlinger. (2003) S.120 u. 122-123

[28] Maria Lypp: Kindsein ist komisch. Zum Lachen bei Christine Nöstlinger. (2003) S.123

[29] Vgl. Ursula Pirker: Christine Nöstlinger. Die Buchstabenfabrikantin. (2007) S.106

[30] Christine Nöstlinger: Das Austauschkind S.46 Z.4

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Die Vaterfigur im Kinder- und Jugendroman
Untertitel
Eine Analyse anhand "Das Austauschkind" von Christine Nöstlinger
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
35
Katalognummer
V267078
ISBN (eBook)
9783656578659
ISBN (Buch)
9783656578628
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vaterfigur, kinder-, jugendroman, eine, analyse, austauschkind, christine, nöstlinger
Arbeit zitieren
Miriam Huschkatz (Autor), 2010, Die Vaterfigur im Kinder- und Jugendroman, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267078

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