Romantischer und wirklichkeitsferner Eichendorff ? Die Darstellung der Revolution in 'Schloß Duerande'


Hausarbeit, 2004

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gewitter- und Feuermetapher als vernichtende Revolutionskritik

3. Revolutionskritik auf der Ebene der Figuren

4. Zusammenfassung und Ausblick

5. Bibliographie

1. Einleitung

Das Werk Joseph von Eichendorffs wurde und wird häufig mit bestimmten romantischen Gemeinplätzen in Verbindung gebracht. Gedichte wie ‚Mondnacht’, ‚Nachtzauber’ oder die Erzählung ‚Aus dem Leben eines Taugenichts’ erscheinen Vielen für sein literarisches Schaffen besonders charakteristisch zu sein. Daraus werden oftmals einige vermeintlich prototypische Eigenschaften des Dichters Eichendorff abgeleitet. Hierzu kommentiert Helmut Koopmann[1]:

Auf das „Romantische“ hat man Eichendorff schon sehr früh festgelegt; Heine hat ihn bereits in seiner „Romantischen Schule“ nahe an Uhland herangerückt und den Unterschied zu diesem nur in der „grüneren Waldesfrische und der kristallhafteren Wahrheit der Eichendorffschen Gedichte“ gesehen. Fontane hat bekannt, wie hoch auch er den Taugenichts stelle[.] […] Und so zieht sich das Loblied auf den romantischen Eichendorff weiter durch die Jahrzehnte bis hin in die Gegenwart.

Auch die zeitgenössische Rezension von ‚Schloss Dürande’, das als Auftragsarbeit für das jährlich erscheinende Taschenbuch ‚Urania’ des Leipziger Buchhändlers Brockhaus 1835/36 entstand, knüpft an Eichendorffsche Klischeevorstellungen an. Die folgenden Auszüge dreier Rezensionen aus dem Jahre 1836 belegen dies[2]. Der Autor der Novelle sei nicht nur romantisch und vor allem poetisch statt inhaltlich ausdrucksstark, sondern auch noch wirklichkeitsfern und weltfremd:

Eben im Vortrage, nicht im Inhalt, der an allerlei schon Verbrauchtes erinnert, beruht der eigenthümliche poetische Wert dieser Novelle.

Eichendorff gleicht einem vortrefflichen Landschafter, in so fern er Sonnenauf- und Niedergang, Mondschein, Waldeinsamkeit, jagende Wolkenbilder, dunkle Nacht, blauen Himmel recht gut zu malen weiß.

Auch in dieser (Novelle) ist Alles absonderlich, wie bei Eichendorff immer. Liebe, Leben, Tod, Sprache, Charakteristik, Alles ist seltsam und in seiner Seltsamkeit poetisch. […] Eichendorff stammt noch aus der Zeit der Brentano und Arnim; die Lebenswirklichkeit gilt ihm nichts[!]

Ziel dieser Untersuchung ist es, die genannten Stereotype in Bezug auf ‚Schloß Dürande’ zu widerlegen. Wie noch zu zeigen sein wird, vernachlässigen die zitierten Rezensenten einige zentrale Aspekte der Novelle. Eichendorffs ‚Schloß Dürande’ beschränkt sich keinesfalls nur auf formschöne romantische Naturschilderungen oder die vordergründige Liebesgeschichte zwischen dem jungen Graf Dürande und Gabriele. Vielmehr ist eine explizite, drastische Kritik an revolutionärem Streben enthalten. Im Folgenden soll aufgezeigt werden, wie detailliert und auf welch vielschichtige Art und Weise diese extrem negative Wertung in der Novelle zum Ausdruck kommt. ‚Schloß Dürande’ spielt zwar zur Zeit der französischen Revolution. Die Art der Auseinandersetzung mit der Thematik lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass der Leser es hier mit einer universellen Kritik an revolutionärem Handeln zu tun hat. Die Analyse beschränkt sich auf die Herausarbeitung der politischen Aussage. Dabei wird eine Bewertung der Eichendorffschen Revolutionskritik, die aus heutiger Sicht einseitig und völlig inadäquat erscheint, bewusst außer Acht gelassen, da ein solches Vorgehen in Bezug auf die Fragestellung von sekundärer Bedeutung ist.

Der politische Gehalt offenbart sich allerdings erst bei näherem Hinsehen. Koopmann bemerkt mit Bezug auf die Novelle daher sehr treffend:

Wer Eichendorff kennt, weiß allerdings auch um seine Behutsamkeit und Unauffälligkeit. Das Eigentliche steht bei ihm immer im Hintergrund.[3]

Diese Arbeit folgt Koopmanns These. Es wird hier also nicht so sehr um die Liebesgeschichte zwischen Gabriele und dem jungen Graf Dürande gehen. Vielmehr soll aufgrund der Zielsetzung, die mehr als deutliche politische Dimension detailliert herauszuarbeiten, das vermeintlich Nebensächliche zum Gegenstand der Untersuchung werden. Dabei lautet die zentrale Leitfrage: Wie wird die französische Revolution in der Novelle dargestellt?

Die Beantwortung der Frage wird in zwei Teilschritten erfolgen: Einerseits soll untersucht werden, welche Eigenschaften den der Revolution nahe stehenden Charakteren im ‚Schloß Dürande’ zugeschrieben sind. Neben der Figurenebene ist aber für unsere Leitfrage vor allem auch die Analyse der „Ebene der poetischen Bildsprache“[4] besonders aufschlussreich. Denn durch den gesamten Text zieht sich eine sehr eindringliche Metaphorik, die von der Literaturwissenschaft einhellig als symbolische Darstellung der französischen Revolution interpretiert wird.[5] Die Herausarbeitung der Metapher wird zu Beginn erfolgen, anschließend werden dann die Rebellen unter Einschluss Renalds eingehend untersucht.

In dieser Untersuchung wird von einer weiteren These Koopmanns ausgegangen. Nach Koopmann stehen in ‚Schloß Dürande’ „Individualgeschichte und Weltgeschehen“[6], i.e. das persönliche Schicksal der Hauptfiguren und die Revolution, in Zusammenhang. Die „Synchronizität von individuellem Schicksal und geschichtlichen Vorgängen“[7] beschränkt sich damit nicht bloß auf die Ebene der Zeit. Besonders das Ende der Novelle, an dem Einzelschicksal und Revolution verschmelzen, sowie der mahnende Schlusssatz demonstrieren eindringlich, dass das Verhalten des Indiviuums nicht unabhängig von den gesellschatlichen Umbrüchen gesehen werden darf. So ist besonders die Charakterisierung Renalds, der im Verlauf der Novelle immer mehr zum unfreiwilligen Revolutionär wird, für die Einschätzung der allgemeinen Qualitäten der Revolution sehr ergiebig.

2. Gewitter- und Feuermetapher als vernichtende Revolutionskritik

Als der Tag anbrach, war der ganze Himmel gegen Morgen dunkelrot gefärbt; gegenüber aber stand das Gewitter bleifarben hinter den grauen Türmen des Schlosses Dürande, die Sterbeglocke ging in einzelnen, abgebrochenen Klängen über die stille Gegend, die fremd und wie verwandelt in der seltsamen Beleuchtung heraufblickte[.][8]

Ist es vor dem Hintergrund dieses Auszuges und anderer Textpassagen angemessen, den Autor als ‚vortrefflichen Landschafter’ zu bezeichnen oder den poetischen Wert der Novelle an der bloßen Art des Vortragens festmachen zu wollen? Ein klares Nein als Antwort ist beileibe nicht vermessen. Stattdessen ist die Naturdarstellung in ‚Schloß Dürande’ zweckgebunden und dient als Chiffre zur Illustration der Zerstörungskraft der Revolution. Deshalb bedient sich Eichendorff einer Gewitter- sowie einer Feuermetapher. Diese Art der Verbildlichung war zum Zeitpunkt der Entstehung bereits in verschiedenen anderen Kontexten benutzt worden. Wie Koopmann und Lindemann plausibel nachweisen, kommen verschiedene politische und literarische Vorbilder als Quellen in Betracht.[9] Neben Görres und Schlegel benutzten vor Eichendorff unter anderem auch schon Schiller und Goethe[10] ähnliche Metaphern. „Allerdings ist in keinem der angeführten Werke die Revolution als Ausbruch der Elemente – vor allem des Gewitters und des Feuers – so konsequent und eindringlich dargestellt worden wie in seinem [Eichendorffs; M.L.] ‚Schloß Dürande’.“[11]

Schon am Beginn des zweiten Absatzes der Novelle ist von einem „schwülen Sommerabend“[12] die Rede, ein Omen, dass sich erst im Verlauf der Lektüre erschließt. Auch Renalds Gemütszustand wird bereits eingangs mit Hilfe der Gewittermetapher beschrieben. Nach dem Warnschuss auf das Liebespaar wird Renalds Gefühlssituation wie folgt gezeichnet: „Er zitterte am ganzen Leibe und auf seiner Stirn zuckte es zuweilen, wie wenn es von ferne blitzte.“[13] Wie die Revolution ist auch das Gewitter anfangs noch weit entfernt vom Ort der Handlung: „überm Walde blitzte es manchmal aus weiter Ferne“.[14] Je näher Renald aber dem Zentrum des revolutionären Treibens, Paris, kommt, desto deutlicher tritt die Gewitter- und besonders die Feuermetaphorik in den Vordergrund. Ebenso findet sich ein gehäuftes Auftreten der Farbe Rot. Die Kneipe, in der Renald erstmals mit den späteren Anhängern der Revolution konfrontiert wird, hat als Erkennungszeichen den „roten Löwen“[15]. Als er seinen Vetter dort erkennt, steht Renald „wie auf Kohlen“[16]. Unmittelbar darauf werden die Repräsentanten der Revolution in direkten Zusammenhang mit dem Feuer und der roten Farbe gebracht:

Sie gingen nun in das Haus und kamen in ein langes, wüstes Gemach, das von einem Kaminfeuer im Hintergrunde ungewiß erleuchtet wurde. In den roten Widerscheinen lag dort ein wilder Haufe umher: abgedankte Soldaten, müßige Handwerksburschen und dergleichen Hornkäfer, wie sie in der Abendzeit um die großen Städte schwärmen. Alle Blicke aber hingen an einem hohen, hagern Manne mit bleichem, scharfgeschnittenem Gesicht, […] er aber tauchte kaum die feinen Lippen in den dunkelroten Wein als schlürft’ er Blut [.][17]

Da funkelte das Kaminfeuer über Renalds blankes Bandelier, das stach plötzlich in ihre Augen. Ein starker Kerl mit rotem Gesicht und Haar wie ein brennender Dornbusch trat mit übermütiger Bettelhaftigkeit dicht vor Renald und fragte, ob er dem Großtürken diene?[18]

Die gehäufte Nennung von Feuer und roter Farbe in Zusammenhang mit den späteren Revolutionären assoziiert diese bereits an dieser Stelle mit Blutvergießen, Gewalt[19] und der Hölle, was durch die Beschreibung des anonymen Fremden, der hier erstmalig auftritt, noch verstärkt wird. Er personifiziert den „Satan Revolution“[20] durch seine mephistophelischen Zügen. Auch die Beschreibung der Figur des starken Kerls „mit rotem Gesicht und Haar wie ein brennender Dornbusch“ intensiviert die genannten Zusammenhänge, allerdings noch relativ kodiert. Zwar erfolgt erst am Ende der Novelle eine direkte und offene Gleichsetzung Revolution=Hölle. Das Ende der Kneipenszene erweckt jedoch nochmals, zunehmend weniger verschlüsselt, die Assoziation an den Teufel und die Hölle, „wobei in dieser Textpassage der enge Zusammenhang zwischen dem Bild des Gewitters und dem des Feuers, die beide Symbole der Revolution sind, ganz augenscheinlich hergestellt werden soll“[21]:

[E]r hörte die Stimme des Fremden wieder dazwischen, eine wilde Predigt, von der er nur einzelne Worte verstand, manchmal blitzte das Kaminfeuer blutrot durch die Ritzen der schlechtverwahrten Tür; so schlief er spät unter furchtbaren Träumen ein.[22]

Gleich zu Beginn der nächsten Szene wird die Verknüpfung von Feuer- und Gewittermetaphorik mit der Revolution sogar noch deutlicher:

Der Ball war noch nicht beendigt, aber der junge Graf Dürande hatte dort so viel Wunderbares gehört von den feurigen Zeichen einer Revolution, vom heimlichen Aufblitzen kampffertiger Geschwader, Jakobiner, Volksfreunde und Royalisten, daß ihm das Herz schwoll im nahenden Gewitterwinde. Er konnte es nicht länger aushalten in der drückenden Schwüle.[23]

Wie unschwer zu erkennen ist, rückt mit der Revolution auch das Gewitter näher an den Ort des Geschehens heran. Im „nahenden Gewitterwinde“ herrscht eine „drückende Schwüle“, obwohl es doch Winter ist! Die Revolution liegt bereits in der Luft, das spricht der junge Graf Dürande wenig später auch aus, wobei nochmals Gewittermetapher und Revolution verknüpft sind: „rumor’ nur zu, spukhafte Zeit, mit deinem fernen Wetterleuchten über Stadt und Land, als wenn die Gedanken aufstünden überall und schlaftrunken nach den Schwertern tappten.“[24]

Je mehr sich Renalds Schicksal und die Revolution verflechten, desto häufiger wird auch er mit den gleichen Mitteln charakterisiert wie die Revolution selbst: „Renalds Stirn zuckte wie fernes Wetterleuchten, er schien mit sich selber zu ringen.“[25] „Renald stand, wild um sich blickend,“[26] und schließlich, mehr als deutlich, als ihm auch Anwälte und Polizei nicht zu seinem ‚Recht’ verhelfen: „In diesem Hirnbrüten, wie wenn man beim Sonnenglanz die Augen schließt, spielten feurige Figuren wechselnd auf dem dunklen Grund seiner Seele: schlängelnde Zornesblitze und halbgeborne Gedanken blutiger Rache.“[27] Nachdem Renald aus dem Irrenhaus ausbricht und es keine realistische Chance mehr auf eine gütige Einigung gibt, nimmt er das heraufziehende Gewitter erstmals selbst bewusst wahr: „Jetzt bemerkte er erst, daß es von fern überm Walde blitzte“[28]. Da sich Renald nun wieder Zuhause und damit fern von der Stadt befindet, ist auch das Gewitter noch relativ weit entfernt, obwohl „bei dem wirren Wetterleuchten“[29] und gleich darauf dem „fernen Wetterleuchten“[30], welches das Schloß „zweifelhaft erhellt“[31], die Vorzeichen der nahenden Katastrophe immer deutlicher werden. Auch der alte Graf Dürande charakterisiert Renald mit Hilfe einer Feuermetapher: „Ihr kennt den Renald nicht, er kann entsetzlich sein, wie fressend Feuer“[32].

Nach dem Tod des alten Grafen, nur noch kurze Zeit vor der endgültigen Vernichtung des Hauses Dürande, sind Gewitter und Röte schon fast direkt am Schloß angekommen: „Als der Tag anbrach, war der ganze Himmel gegen Morgen dunkelrot gefärbt; gegenüber aber stand das Gewitter bleifarben hinter den grauen Türmen des Schlosses Dürande“.[33] In der Eroberungsszene brennt schließlich ein „großes Feuer“[34] im Hof des Schlosses. Dabei merken die Verteidiger des Schlosses nicht, „wie die Raben, von der plötzlichen Helle aufgeschreckt, ächzend über ihnen die alten Türme umkreisten.“[35] Somit sind Tod und Zerstörung am Ort der Handlung auch symbolisch angekommen.

[...]


[1] Koopmann 1970: 181.

[2] Zitiert nach Lindemann 1980: 137.

[3] Koopmann 1970: 187.

[4] Hartmann 1986: 1855.

[5] Vgl. beispielhaft Koopmann 1970: 187ff, Lindemann 1980: 69ff, Hartmann 1986: 1855ff.

[6] Koopmann 1970: 187; die These wird noch ausführlicher bei Koopmann 1989: 149ff diskutiert.

[7] Koopmann 1970: 187.

[8] S. 818. Zitiert wird im Folgenden nur die Seitenzahl nach der Ausgabe Joseph von Eichendorff: Werke. Nach den Ausgaben letzter Hand unter Hinzuziehung der Erstdrucke herausgegeben von Ansgar Hillach. Bd. 2, München 1970 ff.

[9] Vgl. Lindemann 1980: 29ff, Koopmann 1970: 191ff.

[10] In Schillers Gedicht „Das Lied von der Glocke“ (1800) wird die vernichtende Kraft der Revolution mit dem Feuer identifiziert und in Goethes Epos „Herrmann und Dorothea“ durch ein vorbeiziehendes Gewitter untermalt. Weitere mögliche literarische Vorbilder finden sich bei Lindemann 1980: 71-74.

[11] Lindemann 1980: 74f.

[12] 794.

[13] 796.

[14] 800.

[15] 807.

[16] 807.

[17] 807f, Hervorhebungen an dieser Stelle und im Folgenden M.L.

[18] 808.

[19] Vgl. Köhnke 1974: 14.

[20] Lindemann 1997: 70.

[21] Lindemann 1980: 75.

[22] 809.

[23] 809.

[24] 810.

[25] 810.

[26] 811.

[27] 813.

[28] 815.

[29] 816.

[30] 817.

[31] 817.

[32] 818.

[33] 818.

[34] 822.

[35] 822.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Romantischer und wirklichkeitsferner Eichendorff ? Die Darstellung der Revolution in 'Schloß Duerande'
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie)
Veranstaltung
Grundkurs C - Eichendorff
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
16
Katalognummer
V26709
ISBN (eBook)
9783638289610
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit bricht eine Lanze für ein klischeefreies Bild eines anderen als den romantischen, weltfremden Eichendorff. Hierzu wird am Beispiel der Novelle 'Schloß Dürande' der Wirklichkeitsbezug, in diesem Fall die Darstellung der franz. Rev., untersucht. Deshalb werden systematisch die der Revolution nahe stehenden Charaktere analysiert, sowie das Leitmotiv der Novelle, die Gewitter- und Feuermetaphorik. Ergebnis der Analyse ist eine klare politische Botschaft,eine vernichtende Revolutionskritik
Schlagworte
Romantischer, Eichendorff, Darstellung, Revolution, Schloß, Duerande, Grundkurs
Arbeit zitieren
Martin Lehmannn (Autor), 2004, Romantischer und wirklichkeitsferner Eichendorff ? Die Darstellung der Revolution in 'Schloß Duerande', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/26709

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