Möglichkeiten und Grenzen gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit mit Migranten

Projekt „Sozialpädagogisches bildnerisches Gestalten mit einer türkischen Selbsthilfegruppe“


Hausarbeit, 2012
50 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Projektdokumentation
2.1 Darstellung der Organisation
2.2 Projektbegründung
2.3 Zielgruppenanalyse
2.4 Ziele des Projekts
2.5 Grundlegende methodische, theoretische und technische Ansätze
2.5.1 Methode der sozialen Gruppenarbeit
2.5.2 Theorien des Lebenskompetenzmodells und der Gesundheitsressourcen
2.5.3 Technik des sozialpädagogischen bildnerischen Gestaltens
2.5.4 Evaluation
2.5.4.1 Quantitative Evaluation
2.5.4.2 Qualitative Evaluation
2.6 Ergebnisse der Evaluation
2.6.1 Bewertung der Wirksamkeit des Projektes und des Grades der Zielerreichung
2.6.2 Reflektion des eigenen Lernprozesses
2.6.3 Präsentation und Publikation
2.7 Fazit

3 Die theoretischen Hintergründe des Projektes
3.1 Gesundheitsförderung und Prävention
3.1.1 Definition und Verständnis
3.1.2 Möglichkeiten und Schwierigkeiten
3.2 Gesundheitsförderung durch Selbsthilfe bei Menschen mit Migrationshintergrund
3.2.1 Hemmnisse in der Selbsthilfeaktivierung von Migranten
3.2.1.1 Kommunikationsschwierigkeiten
3.2.1.2 Institutionell organisierte Selbsthilfe: ein unbekanntes Konzept
3.2.1.3 Gemeinschaftliche Hilfe statt Selbsthilfe
3.2.1.4 Angst vor Statusverlust
3.2.1.5 Abweichendes Gesundheits- und Krankheitsverständnis
3.2.2 Aspekte des erleichterten Zugangs zu Selbsthilfegruppen
3.2.2.1 Zielgruppenanalyse
3.2.2.2 Partizipation und Vertrauen schaffen
3.2.2.3 Kooperation und Vernetzung
3.2.2.4 Information und Aufklärung
3.2.2.5 Interkulturelle Kompetenzen entwickeln
3.2.2.6 Konstruktive Rahmenbedingungen schaffen
3.2.2.6.1 Ethnisch homogene Gruppen
3.2.2.6.2 Benennung der Selbsthilfegruppe
3.2.2.6.3 Räumlichkeiten
3.2.2.6.4 Terminwahrnahme
3.3 Abschließende Betrachtung der Fragestellung der Hausarbeit mit Einbeziehung der Projektergebnisse

Literaturverzeichnis

Internetquellen:

Anhang

1 Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Stellung von Migranten in der Selbsthilfe und untersucht ein, in diesem Rahmen durchgeführtes, Projekt mit einer türkischen Selbsthilfegruppe in der Integrationsagentur der Arbeiterwohlfahrt Ostwestfalen-Lippe (AWO OWL) e. V.

In der deutschen Selbsthilfelandschaft gelten Migranten noch immer als eine schwierig zu erreichende Zielgruppe. Dies ergab unter anderem eine Befragung von 275 Selbsthilfekontaktstellen, die vom Institut für Medizin-Soziologie am Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf im Jahr 2005 durchgeführt wurde.[1]

In der Integrationsagentur der AWO OWL e.V. in Paderborn ist diese Problematik ebenfalls bekannt. Das Projekt zielte darauf ab, den türkischen Teilnehmerinnen die Möglichkeiten einer Selbsthilfegruppe durch sozialpädagogisches bildnerisches Gestalten mit Acrylfarbe näher zu bringen und dadurch ihre Lebensfertigkeiten und Gesundheitsressourcen zu fördern sowie das Wohlbefinden zu stärken. Im ersten Teil dieser Hausarbeit (Kapitel 2), erfolgt eine kurze Vorstellung der Einrichtung. Desweiteren wird dargestellt welchem Handlungsbedarf das Projekt nachkam (Kapitel 2.2). Anschließend wird die Zielgruppe (Kapitel 2.3), das Zielsystem des Projektes (Kapitel 2.4), sowie die grundlegenden methodischen, theoretischen und technischen Ansätze (Kapitel 2.5) beschrieben. In Kapitel 2.6 werden die Ergebnisse der Projektevaluation diskutiert. Die Projektdokumentation schließt mit einem Fazit in Kapitel 2.7 ab.

Der zweite Teil der Hausarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Grenzen gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit mit Migranten am Beispiel der Selbsthilfegruppenarbeit (Kapitel 3). Einleitend werden Definition und Verständnis der Begriffe der Gesundheitsförderung und Prävention geklärt, sowie ihre Möglichkeiten und Schwierigkeiten auf politisch/struktureller Ebene besprochen (Kapitel 3.1). Da Migranten mit vielfältigen Barrieren bei dem Zugang zur Selbsthilfe konfrontiert sind, gilt es auf kulturspezifische Besonderheiten einzugehen um sie für die Selbsthilfe zu aktivieren sowie Hindernisse abzubauen (Kapitel 3.2). Es folgt eine abschließende Betrachtung des Gegenstands der Hausarbeit mit Einbezug der Projektergebnisse im Kapitel 3.3.

2 Projektdokumentation

2.1 Darstellung der Organisation

Seitdem der Gesetzgeber am 1. Januar 2005 das Zuwanderungsgesetz verabschiedet hat, teilt sich die integrative Arbeit mit Zuwanderern nach verschiedenen Aufgabenbereichen auf. Diese Bereiche sind einerseits die Migrationserstberatung (MBE) für neu Zugewanderte und andererseits ein Integrationsangebot für Zuwanderer, die schon länger in Deutschland leben. Dieses wird von den Integrationsagenturen (IA) geleistet. Ihr Ziel ist es, versäumte oder begonnene Integration, in verschiedenen Projekten und Angeboten, nachzuholen oder weiter auszubauen. Die AWO will durch ihre Arbeit, gemäß ihrer historischen Entstehung aus der Arbeiterbewegung, die soziale Gerechtigkeit in der Gesellschaft sowie Werte wie Solidarität, Toleranz, Freiheit und Gleichheit fördern.[2] Bedürftige Menschen werden bei einer eigenständigen und selbstverantwortlichen Lebensweise unterstützt und dahingehend vorbereitet. Das Ziel ist auch, die Gemeinschaft als soziales System zu stärken und die gegenseitige Verantwortung wieder in den Vordergrund des Zusammenlebens zu stellen.[3]

Die Gesundheitshilfe der AWO orientiert sich am Gesundheitskonzept der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welches 1946 in ihrer Verfassung formuliert wurde.[4] Dort wird Gesundheit nicht nur als Fehlen von Krankheit definiert, sondern auch als ein umfassendes Wohlbefinden des Einzelnen in allen relevanten Lebensbereichen verstanden.[5] Desweiteren ist das Konzept der Prävention ein wichtiger Aufgabenbereich der AWO, sowie auch das Engagement in der Gesundheits- und Sozialpolitik, um schon im Lebensumfeld der Menschen Krankheitsursachen zu minimieren.[6] Die Arbeit mit hilfesuchenden Personen in verschiedenen Lebenslagen wird durch das Konzept des Empowerments geleitet. Die Eigenverantwortlichkeit der Klienten soll gewahrt, sowie ihre Eigeninitiative gestärkt und erhalten bleiben. So kann die individuelle Autonomie für eine persönliche Lebensplanung erhalten werden.[7]

2.2 Projektbegründung

Gerade Menschen mit Migrationshintergrund nehmen im Vergleich zu der einheimischen Bevölkerung nur in geringem Maße gesundheitsfördernde und präventive Angebote wahr. Der Grund dafür liegt vor allem in der ausgeprägten Heterogenität dieser Gruppe. So kennen viele Migranten keine gesundheitsfördernden oder präventiven Konzepte aus ihren Herkunftsländern. Zudem weisen bestehende Angebote oft eine mangelnde Zielgruppenorientierung auf. Besonderheiten der Lebenssituationen, die sich aus dem Migrantenstatus ergeben, wie z.B. die Auswirkungen der Migrationserfahrung in sozialer, emotionaler und psychischer Hinsicht, die aktuelle Lebenslage, die jeweilige Kultur, Sprachekompetenz und die aktuelle psychische Migrationsphase, werden dabei oft nicht berücksichtigt.[8]

So sind nur sechs Prozent aller präventiven Gesundheitsprojekte explizit an Menschen mit Migrationshintergrund gerichtet. Weitere 26% berücksichtigen diese Gruppe in ihrem Konzept. Die übrigen Angebote richten sich vor allem an die einheimische Bevölkerung.[9] Dabei sind Migranten öfter als die Mehrheitsbevölkerung von gesundheitlichen Risikofaktoren betroffen. So weisen sie oft einen niedrigen sozioökonomischen Status aufgrund fehlender oder nicht anerkannter Bildung auf, arbeiten in gesundheitsgefährdenden beruflichen Tätigkeiten, sind arbeitslos oder befinden sich in einem ungünstigen Wohnumfeld.[10]

Aufgrund dieser schwierigen Ausgangslage bedürfen diese Menschen eines besonderen Engagements, um sie für gesundheitsfördernde oder präventive Angebote zu gewinnen. Dieses lag in Bezug auf die genannte Selbsthilfegruppe zuerst darin, sie wieder zu reaktivieren da die Mitglieder sich schon länger nicht mehr getroffen haben. Unter anderem lag dies daran, dass viele im Sommer in die Heimat verreisten. Es galt den Teilnehmern wieder einen Ort der Selbstöffnung und gegenseitiger Unterstützung zu schaffen und zu erhalten.

2.3 Zielgruppenanalyse

Während der Arbeit in der Einrichtung und Gesprächen mit der Praktikumsanleiterin, kam eine Vorstellung der Projektidee in der Selbsthilfegruppe der AWO für türkische Frauen die an Brustkrebs erkrankt sind, in Betracht. Die Erkrankung an sich, als ein medizinischer Sachverhalt, war dabei kein Gegenstand des Projektes. Der Fokus lag auf der Verbesserung des generellen Wohlbefindens und der Förderung von individuellen Lebensfertigkeiten der sieben teilnehmenden Frauen, die die Selbsthilfegruppe auch schon vor der „Sommerpause“ besuchten. Das Alter der Teilnehmerinnen bewegte sich zwischen 40 und 50 Jahren. Die meisten leben schon sehr lange in Deutschland und haben gute deutsche Sprachkenntnisse. Nur mit zwei Teilnehmerinnen war die Verständigung auf Deutsch etwas schwierig, was jedoch aufgrund der Übersetzung durch die anderen sowie zwei weiteren türkischsprachigen Gruppenleiterinnen kein Problem darstellte. Der Lebensstil der Frauen war eher modern, trotz stark ausgeprägter Religiosität. Im Kennenlerngespräch wurden die aktuellen Lebenssituationen der Frauen näher geschildert. Alle waren verheiratet und wurden durch ihr familiäres und soziales Umfeld emotional gut unterstützt. Die Krankheit war bei einigen Teilnehmerinnen schon länger Bestandteil ihres Lebens, sie haben bereits die notwendigen Therapien hinter sich und gelten als geheilt. Andere sind jedoch noch in medizinischer Behandlung. Unabhängig vom Krankheitsstatus, sehen alle die Selbsthilfegruppe als wichtige Möglichkeit des Austausches und der gegenseitigen Unterstützung.

2.4 Ziele des Projekts

Das diesem Projekt zugrundeliegende Konzept der Lebenskompetenzen (Life-Skills), welches im Jahr 1994 von der WHO festgelegt wurde, bildet zusammen mit dem salutogenetischen Modell der Gesundheitsressourcen die Ausgangsbasis für das folgende Zielsystem.[11] Die Lebensfertigkeiten der Gefühls- und Stressbewältigung sowie des kreativen Denkens sind im ersten und dritten Ziel zu finden.[12] Das zweite und vierte Ziel entspricht den Gesundheitsressourcen der Selbstwirksamkeitserfahrungen und der Selbstwahrnehmung.[13] Die anschließenden Feinziele wurden, soweit nicht anders vermerkt, in Anlehnung an Richter-Reichenbach entwickelt.[14]

Richtziel:

Förderung von Lebenskompetenzen (Life-Skills) und individueller Gesundheitsressourcen zur Steigerung des Wohlbefindens von Menschen mit Migrationshintergrund in einer Selbsthilfegruppe über einen Zeitraum von zehn Wochen.

Grobziele:

1. Die Teilnehmerinnen können konstruktiv mit negativen Gefühlen, aufgestauter Anspannung und Stress umgehen
2. Die Teilnehmerinnen können Selbstwirksamkeitserfahrungen machen
3. Die Teilnehmerinnen können ihre Phantasie und ihr kreatives Denken fördern
4. Die Teilnehmerinnen können ihre Selbstwahrnehmung schulen indem sie ihre Handlungen bewusster wahrnehmen

Feinziele:

1.1 Die Teilnehmerinnen können sich während der Konzentration auf das Malen eines Bildes entspannen und sich vom Alltag distanzieren
1.2 Das Malen kann von den Teilnehmerinnen als Ventil für den Aus-
druck negativer Gefühle genutzt werden
2.1 Mit der Steigerung der Selbstwirksamkeit können die Teilnehmerinnen schwierige Aufgaben mit Ausdauer und Anstrengung angehen[15]
2.2 Die Teilnehmerinnen können lernen positive Effekte durch ihre Aktivität zu erfahren und so zu mehr Tatkraft, Selbstvertrauen, Lebensfreude und Handlungsbereitschaft kommen
3.1 Die Teilnehmerinnen können neue Erlebens- und Erfahrungsmöglichkeiten durch sinnliche Wahrnehmung erfahren und so zu neuen Denkmöglichkeiten kommen
3.2 Die Teilnehmerinnen können neuen Sinn und neue Bedeutungen in bisher negativ wahrgenommenen Dingen entdecken
4.1 Die Teilnehmerinnen können sich ihrer eigenen Identität und den eventuell noch unentdeckten Seiten an ihr stärker bewusst werden
4.2 Die Teilnehmerinnen können in einen positiven und kreativen Selbstdialog kommen und sich neue Lebensperspektiven, Ideen und Möglichkeiten erschließen

2.5 Grundlegende methodische, theoretische und technische Ansätze

2.5.1 Methode der sozialen Gruppenarbeit

Die soziale Gruppenarbeit als Methode enthält in ihrer Konzeption wichtige Elemente für eine gleichberechtigte Befähigung zur Gesundheit und deren Ermöglichung. Sie bietet eine unterstützende soziale Umwelt, die Versorgung mit relevanten Informationen und die Förderung und Entdeckung eigener Fertigkeiten und Fähigkeiten.[16] Das Potential des sozialen Lernens kann gut in einem gruppenbezogenen Setting genutzt werden. Sozialpsychologische Erkenntnisse zeigen, dass Menschen ihre individuellen Verhaltensweisen und Einstellungen durch soziale Prozesse und Interaktionen erwerben.[17] Die Vorteile der pädagogischen Arbeit mit Gruppen resultieren also aus der Affinität des Menschen, von seiner sozialen Umgebung zu lernen und Verhaltensweisen zu übernehmen.[18]

2.5.2 Theorien des Lebenskompetenzmodells und der Gesundheitsressourcen

Das Projekt fußt, wie im Zielsystem bereits erwähnt, in seiner Theorie auf dem Lebenskompetenzmodell der WHO. In einer verhaltensbezogene Arbeit mit dem Individuum werden konstruktive Lebensweisen und Fertigkeiten der Teilnehmer gefördert. Im Sinne des Empowerments, können sie so ein positives Selbstbild und den Glauben an die eigene Handlungsfähigkeit entwickeln.[19] Aus salutogenetischer Perspektive, kann das Lebensfertigkeitsmodell individuelle generalisierte Widerstandsressourcen aufbauen, die wichtig sind um psychische und sozialökonomische Belastungen konstruktiv zu bewältigen.[20]

In dem Projekt lag der Fokus insbesondere auf den personal-psychischen Ressourcen der Selbstwirksamkeitserfahrungen und der Selbstwahrnehmung.[21]

In zahlreichen Studien wurde bestätigt, dass sich ein gutes Selbstwirksamkeitsgefühl unmittelbar positiv auf die Gesundheit auswirkt und die eigene Widerstandsfähigkeit gegenüber stressenden und schädlichen Faktoren erhöht.[22] Ebenfalls durch Studien gut belegt, ist der gesundheitsfördernde Einfluss von Selbstwahrnehmung bzw. Achtsamkeit auf die psychische Gesundheit. Die Teilnehmer an der Studie mit achtsamkeitsfördernden Programmen wiesen ein höheres Wohlbefinden, geringere psychische Symptome und eine emotionale Stabilität auf.[23]

2.5.3 Technik des sozialpädagogischen bildnerischen Gestaltens

Zur Vermittlung dieser Qualifikationen stehen verschiedene Techniken zur Verfügung. Eine ist das sozialpädagogische bildnerische Gestalten mit Acrylfarbe, welches im Projekt angewandt wurde. Das zentrale Prinzip dieser Technik ist das Ausleben und Zulassen von Kreativität, mit der man in einen Dialog mit sich selbst und der Umwelt kommt. Im eigenständig gemalten Werk wird ein Abbild des eigenen Ichs sichtbar. So wird eine subtile Kommunikations- und Ausdrucksmöglichkeit für die Teilnehmer geschaffen mit der sie sich ihrer Umgebung mitteilen können. Versteckte, unerkannte Ressourcen können durch den gestalterischen Prozess entdeckt und aktiviert werden und der Identitätsbildung und -stärkung dienen.[24]

[...]


[1] vgl. Kohler/ Kofahl, 8

[2] vgl. AWO (1999), 9

[3] vgl. AWO (1999), 9

[4] vgl. AWO (1999), 17

[5] vgl. WHO (1946), 1

[6] vgl. AWO (1999), 17

[7] vgl. AWO (1999), 10 ff.

[8] vgl. Razum et al. (2008), 121 f.

[9] vgl. Razum et al. (2008),123

[10] vgl. Razum et al. (2008), 129

[11] vgl. Bühler (2005), 16 und Faltermeier (2005), 157

[12] vgl. Bühler (2005), 16 ff.

[13] vgl. Dlugosch (2012), 20 f.

[14] vgl. Richter-Reichenbach (2004), 14 ff.

[15] vgl. Dlugosch (2012), 17

[16] vgl. WHO (1986), o. S.

[17] vgl. Geißler/ Hege (2007), 158

[18] vgl. Lewin (1963), 69, zit. n. Geißler/ Hege (2007), 158

[19] vgl. Bühler (2005), 10 sowie Kickbusch (1992), o. S., zit. n. Bengel et al. (2001), 71

[20] vgl. Bühler (2005), 19

[21] vgl. Faltermeier (2005), 158

[22] vgl. Schwedtfeger et al. (2008), 358 ff. zit. n. Dlugosch (2012), 27

[23] vgl. Keng et al. (2011), 1041 ff. zit. n. Dlugosch (2012), 29

[24] vgl. Trüg (2005), 7, zit. n. Lützenkirchen (2011), 41

Ende der Leseprobe aus 50 Seiten

Details

Titel
Möglichkeiten und Grenzen gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit mit Migranten
Untertitel
Projekt „Sozialpädagogisches bildnerisches Gestalten mit einer türkischen Selbsthilfegruppe“
Hochschule
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Veranstaltung
Gesundheitsfördernde Soziale Arbeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
50
Katalognummer
V267147
ISBN (eBook)
9783656592600
ISBN (Buch)
9783656592594
Dateigröße
8179 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Arbeit, Selbsthilfegruppen, Migranten, Wohlbefinden, Gesundheit
Arbeit zitieren
Elena Hordt (Autor), 2012, Möglichkeiten und Grenzen gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit mit Migranten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267147

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