Eduard Mörikes Gedicht "Im Frühling" in seinem Roman "Maler Nolten"


Hausarbeit, 2003

24 Seiten, Note: 2,6


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Interpretation des Gedichts
2.1 Die Innen-Außen-Bewegung
2.2 Das Motiv der Sehnsucht und Liebe
2.3 Metrum und Form

3 Das Gedicht im Roman
3.1 Das Schicksal des Malers Nolten
3.1.1 Die Fundamente der Vergangenheit
3.1.2 Die Existenzen der Gegenwart
3.1.3 Nolten wagt sein Schicksal.
3.2 Parallelen zwischen Gedicht und Romanhandlung

4 Die Funktion des Gedichts

5 Literaturangaben

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Eduard Mörikes Gedicht "Im Frühling" in seinem Roman "Maler Nolten"
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Geisteswissenschaften)
Note
2,6
Autor
Jahr
2003
Seiten
24
Katalognummer
V267309
ISBN (eBook)
9783656578468
ISBN (Buch)
9783668400504
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Interpretation, Bedeutung, Gedicht, Funktion, Rolle im Roman, Nolten, Auflösung, Schicksal, Gedicht im Roman, Dramaturgie, Lyrik, Roman, Gedichte, Mörike, Aussage, Analyse
Arbeit zitieren
M.A. Liane Hein (Autor:in), 2003, Eduard Mörikes Gedicht "Im Frühling" in seinem Roman "Maler Nolten", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267309

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Titel: Eduard Mörikes Gedicht "Im Frühling" in seinem Roman "Maler Nolten"



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