Globaler Klimawandel und politische Maßnahmen


Hausarbeit, 2012

15 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Der globale Klimawandel und politische Maßnahmen

2. Umweltproblem
2.1 Klimawandel/Ursachen
2.2 Folgen

3. Umweltpolitik
3.1 Klimapolitik
3.2 Konferenzen/Ausschüsse und Abkommen

4. Fazit

5. Literaturliste

1. Einleitung: Der globale Klimawandel und politische Maßnahmen

In der folgenden Hausarbeit werde ich mich mit dem Thema „Der globale Klimawandel und politische Maßnahmen“, befassen. Der Grund für die Auswahl dieses Themenbereichs ist, dass es mich persönlich sehr interessiert und dass dieses Thema immer mehr in den Medien und unter der Bevölkerung untergeht, bedingt durch andere Probleme, wie z.B. der Finanzkrise. So gesehen steht dieses Thema öffentlich nicht zur Debatte, bzw. wird oft als nicht wichtig empfunden.

Meiner Ansicht aber nach, ein wichtiges Thema ist, welches in naher Zukunft und aktuell eine große internationale undjeweils nationale Herausforderung ist und es immer mehr Handlungsbedarf gibt.

So lautet meine Fragestellung: Was genau ist der globale Klimawandel, welche politischen Maßnahmen wurden ergriffen, sind diese als ausreichend zu werten, bzw. in der Umsetzung funktionell und nützlich?

Das Ziel dieser Arbeit ist es anhand von Fakten zu belegen, dass es reale ernstzunehmende Umweltprobleme gibt, bedingt durch den Klimawandel, die Politik aber zahlreiche Maßnahmen ergriffen hat. Zunächst werden die Umweltprobleme erläutert, um den Hintergrund, den Anlass und die Notwendigkeit für das Handeln der Politik zu erkennen und zu verstehen. Angefangen wird mit einer allgemeinen Definition. Anschließend wird explizit auf den Klimawandel, bzw. seiner Ursachen und einiger seiner Folgen, wie z.B. der Erderwärmung, Gletscherschmelze, Erhöhung des Meeresspiegels, Veränderung der Niederschläge und der Biosphäre eingegangen. Dabei wird auch der Emissionsausstoß einzelner Länder in einer Tabelle dargestellt. Letzteres werden Fakten in Zahlen aufgezeigt, die das Thema Klimawandel noch einmal verdeutlichen.

Als nächstes wird die Umweltpolitik erklärt, dabei werden die Ziele und generelle Prinzipien erläutert. Der Begriff Klimapolitik wird kurz definiert. Folglich werden unter der Berücksichtigung derjeweiligen Ziele und Maßnahmen, wichtige Gremien der Umweltpolitik erklärt, dazu gehören Ausschüsse und Abkommen, wie z.B. das UNCHE, UNEP, IPCC, UNCED und schließlich der UNFCCC.

Zum Schluss wird meine persönliche Meinung, bzw. das Fazit dargestellt.

Umweltproblem

Das Umweltproblem definiert eine Veränderung vom kleinen, bis hin zum großen Maße im natürlichen Ökosystem der Erde. Hierbei gibt es natürliche Umweltveränderungen und durch Menschen hervorgerufene Probleme. Der wesentliche Grund der Umweltprobleme ist der Mensch mit der stetig wachsenden Technik und den größeren Bedürfnissen einer wohlhabenden Gesellschaft, welche starke Belastungen für die Umwelt mit sich bringen. Aufgrund dieser Tatsachen kann man sagen, dass die allgemeine Umweltbelastung seit der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert konstant stieg.

2.1 Klimawandel/Ursachen

Befasst man sich mit dem Thema Umwelt, so fällt einem als erstes der Klimawandel, bzw. die globale Erderwärmung ein. Dies nicht grundlos, da dieses Problem ein wesentlicher Kernpunkt unserer und der nächstfolgenden Generationen sein wird und die Politik hier Maßnahmen setzt und setzen muss.

Die Ursachen des klimatischen Wandels ist der ansteigende Verbrauch von fossiler Energie, bedingt durch die starke Industrialisierung, dem wachsenden Verkehrsaufkommen und der Zunahme von weltweiten, globalen Handelswegen. Nicht zuletzt der weltweite Trend westlicher Konsum- und Lebensstile.

Der genaue Auslöser des Klimawandels sind die Treibhausgase die sich in der Atmosphäre befinden, diese sind seit der Industrialisierung deutlich gestiegen. Kohlendioxid um 30%, Stickoxide ca. 15% und Methan um rund MSG.[1] Drei Viertel dieser Emissionen stammen aus der Verwendung fossiler Brennstoffe, wie Braunkohle und Erdöl, die der Mensch nutzt. Der restliche Viertel setzt sich aus der Rodung von tropischen Wäldern zusammen.

Um auf den C02 Ausstoß näher einzugehen, kann man sich den Emissionsausstoß der einzelnen Länder begrifflich machen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://www.cerina.org/co2-2010

Diese Tabelle zeigt die einzelnen C02 Ausstoß Mengen der „Top ten“ Nationen an.

Der gesamte weltweite Ausstoß betrug im Jahre 1990, 22.682 Mio. Tonnen, 2010 stieg dies auf 33.158 Mio. Tonnen. Erwähnenswert ist die rasante Steigerung von China, bedingt durch die starke wirtschaftliche und industrielle Entwicklung. So betrug der Ausstoß 1990 nur 2452 Mio. Tonnen, im Jahre 2010 hingegen schon bei 8333 Mio. Tonnen.

Ebenfalls ist es interessant, dass es nur einige Länder geschafft haben, ihre Emissionen zu verringern. So sieht man sich die Senkung zwischen 1990 und 2009 von Russland und Deutschland an.

Um den Unterschied zwischen den Nationen zu zeigen, nimmt man den letzten Platz des Ranking, dies ist von Ecuador auf Platz 65 besetzt. Deren Ausstoß im Jahre 2010 betrug nur 33 Mio. Tonnen - vergleichbar mit China also eine gewaltige Differenz.

2.2 Folgen

Durch diese Nutzung der fossilen Brennstoffe, hat sich die Erdoberfläche um rund 0,6°C erwärmt, da die Wärmeabstrahlung der Erde ins Weltall, durch diese Gase gehindert wird. So wurde der natürliche Treibhauseffekt durch das menschliche Handeln zusätzlich verstärkt.[2] Die Prognosen bis zum Jahre 2100, deuten auf eine Erhöhung von ca. 1°C - 6,5°C an.[3]

[...]


[1] Werte vom Intergovernmental Panel on Climate Change(IPCC)

[2] Laut dem 4. IPCC Bericht

[3] Laut der EU

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Globaler Klimawandel und politische Maßnahmen
Hochschule
Hochschule Bremen
Note
3,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
15
Katalognummer
V267332
ISBN (eBook)
9783656574705
ISBN (Buch)
9783656574699
Dateigröße
1194 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
globaler, klimawandel, maßnahmen
Arbeit zitieren
Dennis Trom (Autor), 2012, Globaler Klimawandel und politische Maßnahmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267332

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