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Intermedialität im Theater

Theater als intermediales Geschehen

Title: Intermedialität im Theater

Term Paper , 2011 , 26 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Anika Richmann (Author)

Cultural Studies - Basics and Definitions
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Unsere Wahrnehmung in einer immer stärker analogisierten und digitalisierten Welt ist geprägt von medialen Einflüssen. Besonders im Zeitalter der Globalisierung, gewinnen vor allem die Kommunikationsmedien an Bedeutung. Durch die Technisierung unserer Zeit, erfuhr jedoch auch das Theater in den letzten Jahren einen sich stetig ausdifferenzierenden Wandel. Das Theater „erforscht den Raum, den Körper in Bewegung, die inszenierte Stimme“ . Einhergehend mit einem immer höheren technischen Level, aber auch seitjeher, ist das Theater ein Ort des intermedialen Geschehens. Es vereinigt die jeweiligen Künste, wie Computertechnik, Plastik, Malerei, Musik usw. miteinander und weiß sie für sich zu nutzen.

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Inhaltsverzeichnis

  • 1. EINLEITUNG
    • 1.1 THEMENRELEVANZ UND AUFBAU DER ARBEIT
  • 2. DAS THEATER ALS INTERMEDIALES GESCHEHEN
    • 2.1 IST DAS THEATER EIN MEDIUM?
    • 2.2 IST DER KÖRPER EIN MEDIUM?
    • 2.3 DAS PERFORMATIVE THEATER
  • 3. DIE ROLLE DES ZUSCHAUERS IM THEATER
    • 3.1 ZUSCHAUER UND THEATER
    • 3.2 INTERMEDIALITÄT UND REZIPIENT
  • 4. IRINA RAJEWSKYS INTERMEDIALITÄTSBEGRIFF
    • 4.1 DREI SUBARTEN DES INTERMEDIALITÄTSBEGRIFFS
      • 4.1.1 ERKENNTNISZIELE
    • 4.2 SZENENHAFTE ANALYSE DES MUSICAL-THEATERS, WICKED – DIE HEXEN VON OZ NACH IRINA RAJEWSKYS INTERMEDIALITÄTSBEGRIFF
  • 5. SCHLUSSWORT

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit untersucht das Theater als intermediales Geschehen. Sie beleuchtet die Medialität des Theaters und die Rolle des Körpers als Medium. Darüber hinaus wird die Bedeutung des Zuschauers und die Intermedialität aus der Perspektive des Rezipienten betrachtet. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse des Musical-Theaters "Wicked – Die Hexen von Oz" anhand des Intermedialitätsbegriffs von Irina Rajewsky.

  • Medialität des Theaters
  • Rolle des Körpers als Medium im Theater
  • Bedeutung des Zuschauers im intermedialen Theater
  • Intermedialität und Rezeption
  • Anwendung von Irina Rajewskys Intermedialitätsbegriff auf das Musical-Theater "Wicked – Die Hexen von Oz"

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1: Einleitung

Die Einleitung führt in die Thematik der Intermedialität im Theater ein und erläutert die Relevanz des Themas sowie den Aufbau der Arbeit.

Kapitel 2: Das Theater als intermediales Geschehen

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, ob das Theater als Medium verstanden werden kann. Es werden die medialen Aspekte des Theaters, insbesondere die Rolle der Technologie und des Körpers als Medium, beleuchtet.

Kapitel 3: Die Rolle des Zuschauers im Theater

Kapitel 3 untersucht die Rolle des Zuschauers im intermedialen Theater und die Bedeutung der Intermedialität für die Rezeption.

Kapitel 4: Irina Rajewskys Intermedialitätsbegriff

Dieses Kapitel stellt den Intermedialitätsbegriff von Irina Rajewsky vor und analysiert die drei Subarten des Begriffs.

Schlüsselwörter

Theater, Intermedialität, Körper, Medium, Rezipient, Zuschauer, Irina Rajewsky, Musical-Theater, Wicked – Die Hexen von Oz

Häufig gestellte Fragen zur Intermedialität im Theater

Ist das Theater selbst ein Medium?

Ja, das Theater wird als Medium verstanden, das verschiedene Künste wie Musik, Malerei, Plastik und Technik für die Inszenierung nutzt.

Wie fungiert der menschliche Körper als Medium im Theater?

Der Körper ist im performativen Theater der zentrale Träger von Bewegung, Stimme und Ausdruck und interagiert direkt mit anderen medialen Einflüssen.

Was bedeutet Intermedialität nach Irina Rajewsky?

Rajewsky unterscheidet drei Subarten der Intermedialität, die beschreiben, wie Medien ineinandergreifen, aufeinander Bezug nehmen oder sich gegenseitig imitieren.

Welche Rolle spielt der Zuschauer bei intermedialen Inszenierungen?

Der Rezipient ist Teil des Geschehens; die Intermedialität beeinflusst seine Wahrnehmung und erfordert eine aktive Einordnung der verschiedenen medialen Ebenen.

Wie zeigt sich Intermedialität im Musical „Wicked“?

Die Arbeit analysiert Szenen aus „Wicked – Die Hexen von Oz“, um das Zusammenspiel von Bühnentechnik, Musik und darstellender Kunst als intermediales Ereignis aufzuzeigen.

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Details

Title
Intermedialität im Theater
Subtitle
Theater als intermediales Geschehen
College
University of Hagen  (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur)
Grade
2,0
Author
Anika Richmann (Author)
Publication Year
2011
Pages
26
Catalog Number
V267541
ISBN (eBook)
9783656586173
ISBN (Book)
9783656586104
Language
German
Tags
Intermedialität Theater Irina Rajewski Hexen von Oz' Musical
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anika Richmann (Author), 2011, Intermedialität im Theater, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267541
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