The fact that English and German are closely related does not necessarily make English learning easy for German learners. Certain errors re-occur.
This work explores aspects of the German language that interfere with the correct production of English sentences. It is of course always important to tackle a problem from its root. That is why the error source is a good approach. Understanding an evil is the best way of combating it.
German learners find it difficult to explain why they keep on making certain errors even after many years of learning. This work takes them back to the error source.
Inhaltsverzeichnis
Unit 1------ The “Since” and “For” Error
Unit 2------ The Reflexive Error
Unit 3------ The “Say” and “Tell” Error.
Unit 4------ Adjective or Adverb
Unit 5------ The elliptical Error (missing verb)
Unit 6------ The Article Error
Unit 7------ Wrong Tense
Unit 8------ The “Do” and “Make” Error
Unit 9------ The Quantifier Error
Unit 10----- The Dative Error
Unit 11------ The Ubiquitous Error (Prepositions)
Unit 12----- False Cognates to avoid.
Unit 13----- The Size Error
Unit 14----- The Passive Error (birth year, month, day, place etc.)
Unit 15----- The Wrong Word
Zielsetzung & Themen
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, typische Fehler zu analysieren, die deutsche Muttersprachler beim Erlernen der englischen Sprache häufig begehen. Dabei wird untersucht, wie die Übertragung von Strukturen aus der deutschen in die englische Sprache zu grammatikalischen Fehlern, Missverständnissen und idiomatischen Unkorrektheiten führt, um Lernenden durch direkte Korrekturen und Erklärungen zu helfen, ihr englisches Sprachgefühl zu verbessern.
- Analyse interferenzbedingter Fehler zwischen Deutsch und Englisch
- Unterscheidung von False Friends und False Cognates
- Korrektur häufiger syntaktischer und morphologischer Fehler
- Erläuterung idiomatischer Unterschiede in Zeitformen und Präpositionen
- Systematische Gegenüberstellung von korrekten und inkorrekten Satzbeispielen
Auszug aus dem Buch
The Article Error
The apparent good news for German learners of English is that, English and German belong to the Germanic branch of the Indo-European language family and are thus closely related. In my experience as an English language teacher in Germany I realised that this close relationship does not necessarily make English very accessible for German learners of the English language who find it difficult to comprehend that English and German often say and do things a little differently. So they think in German while speaking the language they are learning. English learners of German make the same error. For example the two German words Inder and Indianer could be very confusing. It took me time to realise that Indianer are not people from India. The Germans call people from India, Inder and call native Americans, Indianer. The famous speech of President John Kennedy in Berlin in the early sixties with the boast: “Ich bin ein Berliner“ is a typical example of thinking in one's native tongue while speaking a foreign language.
Grammarians are still divided about his use of the indefinite article ein in this sentence. Some say it is both correct to say Ich bin Berliner and to say ich bin ein Berliner. Some say that the latter is wrong. Unlike the English, the French and the German do not normally use the indefinite article when talking about being citizens of a town. The French would say: Je suis parisien, Je suis marsellais. The Germans would say, Ich bin Stuttgarter, Ich bin Meenzer, Ich bin Frankfurter, Ich bin Hamburger ( Ich bin ein Hamburger sounds really funny.) The same rule applies to professions in German and French. When stating what your profession is, no indefinite article is used before the noun, Ich bin Bauer, Ich bin Lehrer; Je suis cultivateur, Je suis professeur.
Zusammenfassung der Kapitel
Unit 1------ The “Since” and “For” Error: Erläutert den korrekten Gebrauch von „since“ (Zeitpunkt) und „for“ (Zeitraum) bei deutschen Lernenden.
Unit 2------ The Reflexive Error: Analysiert, warum deutsche Sprecher im Englischen unnötigerweise reflexive Pronomen hinzufügen.
Unit 3------ The “Say” and “Tell” Error.: Erklärt die idiomatischen Unterschiede bei der Verwendung von „say“ und „tell“.
Unit 4------ Adjective or Adverb: Thematisiert die Verwechslung von Adjektiven und Adverbien im Englischen durch den Einfluss des Deutschen.
Unit 5------ The elliptical Error (missing verb): Behandelt den Fehler des Auslassens von Hauptverben nach Modalverben im Englischen.
Unit 6------ The Article Error: Untersucht Fehler bei der Verwendung des bestimmten Artikels bei abstrakten Begriffen.
Unit 7------ Wrong Tense: Fokussiert auf Fehler in der Zeitformenwahl, insbesondere die Vermeidung des Präsens für zukünftige Ereignisse.
Unit 8------ The “Do” and “Make” Error: Unterscheidet zwischen den Verwendungsweisen von „do“ und „make“, die im Deutschen oft mit „machen“ übersetzt werden.
Unit 9------ The Quantifier Error: Behandelt den korrekten Gebrauch von Quantoren bei zählbaren und nicht-zählbaren Nomen.
Unit 10----- The Dative Error: Erklärt die Verwendung von Präpositional-Objekten anstelle der direkten deutschen Dativ-Struktur.
Unit 11------ The Ubiquitous Error (Prepositions): Bietet eine Anleitung zum korrekten Gebrauch von englischen Präpositionen.
Unit 12----- False Cognates to avoid.: Listet „falsche Freunde“ auf, die zwischen Deutsch und Englisch zur Verwirrung führen.
Unit 13----- The Size Error: Unterscheidet Begriffe zur Größen- und Höhenangabe, die im Deutschen oft einheitlich als „groß“ bezeichnet werden.
Unit 14----- The Passive Error (birth year, month, day, place etc.): Korrigiert den Fehler der Verwendung des Präsens beim Ausdruck der Geburt.
Unit 15----- The Wrong Word: Diskutiert allgemein inkorrekte Wortwahlen aufgrund irreführender deutscher Entsprechungen.
Schlüsselwörter
Englischlernen, deutsche Muttersprachler, Sprachfehler, Interferenz, False Friends, Grammatik, Zeitformen, Präpositionen, Syntax, Vokabular, Idiomatik, Adjektive, Adverbien, Sprachvergleich, Sprachunterricht.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Das Werk befasst sich mit der Analyse und Korrektur von häufigen Fehlern, die Deutschsprachige beim Lernen der englischen Sprache machen, insbesondere durch Interferenzen zwischen den beiden Sprachen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentral sind die Bereiche Wortwahl, Zeitformen, Präpositionen, der Gebrauch von Artikeln sowie die Abgrenzung von False Friends und False Cognates.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das Ziel ist es, Lernenden zu verdeutlichen, wo die Unterschiede in der logischen Struktur beider Sprachen liegen, um durch Fehlerquellenanalyse eine natürlichere englische Sprachproduktion zu ermöglichen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Der Autor nutzt die Methode der kontrastiven Fehleranalyse und stellt fehlerhafte Sätze direkt korrekten gegenüber, ergänzt durch die Erläuterung der jeweiligen „Error Source“.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil ist in 15 Einheiten untergliedert, die spezifische grammatikalische Problemfelder wie den Dativ-Fehler, den Gebrauch von „do“/„make“ oder die korrekte Verwendung von „since“/„for“ detailliert abarbeiten.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Englischlernen, Sprachinterferenz, Grammatikfehler und False Friends zusammenfassen.
Warum machen Deutsche so häufig Fehler mit dem Wort „become“?
Dies liegt daran, dass „become“ im Deutschen oft mit „bekommen“ assoziiert wird, obwohl das englische „become“ „werden“ bedeutet, während „bekommen“ im Englischen „get“ oder „receive“ entspricht.
Warum ist das Beispiel „Ich bin ein Berliner“ so prominent in der Arbeit?
Es dient als typisches Exempel für das Denken in der Muttersprache, da der Artikelgebrauch bei der Staatsbürgerschaft im Deutschen entfällt, im Englischen aber zu einer unbeabsichtigten, humorvollen Bedeutung (wie ein „Pfannkuchen“) führen kann.
- Arbeit zitieren
- Bernard Mulesiwi Ateh (Autor:in), 2014, THE MESS IN FRANKFURT. Common mistakes in English made by German speakers, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267832