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Augustin´s Lehre über den Tod und der autobiographische Wert seiner Confessiones

Titel: Augustin´s Lehre über den Tod und der autobiographische Wert seiner Confessiones

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2012 , 23 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Ina Frank (Autor:in)

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Wichtigste in der Augustinuslehre stellt der Gottesbegriff dar, denn durch Gott verliert ein Individuum seine Todesfurcht. Nur wenn Gott nicht Teil der Seele eines Menschen ist, so kann dieser den Tod als großes Übel betrachten und fürchten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Augustin´sConfessiones
2.1 Die Bedeutung derConfessio
2.2 Der Aufbau derBekenntnisse
2.3 DieConfessionesals autobiographische Quelle
2.3.1 Einheit und literarische Gattung
2.3.2 Die Glaubwürdigkeit
2.3.3 Merkmale autobiographischer Texte
2.3.4 Der christliche Protreptikus
2.3.5 Sympathetische-admirative Identifikation

3. Augustin´s Lehre
3.1 Glückseligkeit durch Gottesliebe
3.1.1 Glück in früheren Dialogen
3.1.2 Glück in späteren Dialogen
3.2 Augustin´s Definition zum Tod
3.2.1 Die Erkenntnis des Todes
3.2.2 Erklärung der Todesvorstellung

4. Fazit

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Kern von Augustinus' Lehre über den Tod?

Zentral ist der Gottesbegriff: Durch die Liebe zu Gott verliert der Mensch die Todesfurcht. Ohne Gott in der Seele wird der Tod als großes Übel wahrgenommen.

Welche Bedeutung hat der Begriff „Confessio“?

„Confessio“ steht für das Bekenntnis. Die Arbeit untersucht die Bedeutung dieses Begriffs innerhalb von Augustinus' berühmtem Werk „Confessiones“.

Gelten die „Confessiones“ als zuverlässige autobiographische Quelle?

Die Arbeit analysiert die Glaubwürdigkeit, die literarische Gattung und die spezifischen Merkmale autobiographischer Texte in diesem Werk.

Wie definiert Augustinus Glückseligkeit?

Glückseligkeit wird durch die Gottesliebe erreicht. Die Arbeit vergleicht die Vorstellungen von Glück in Augustinus' früheren und späteren Dialogen.

Was versteht man unter einem „christlichen Protreptikus“?

Es handelt sich um eine Werbeschrift oder Mahnrede zum christlichen Glauben, als die Augustinus' Bekenntnisse teilweise interpretiert werden können.

Wie erklärt Augustinus die Vorstellung des Todes?

Die Arbeit untersucht die Erkenntnis des Todes und die philosophisch-theologische Herleitung von Augustinus' Todesvorstellung.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Augustin´s Lehre über den Tod und der autobiographische Wert seiner Confessiones
Hochschule
Universität Augsburg
Note
2,0
Autor
Ina Frank (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V267892
ISBN (eBook)
9783656583813
ISBN (Buch)
9783656583783
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Augustinus Augustin Tod Autobiographie autobiographisch Confessiones Bekenntnisse Glückseligkeit Eudaimonia
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ina Frank (Autor:in), 2012, Augustin´s Lehre über den Tod und der autobiographische Wert seiner Confessiones, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267892
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  23  Seiten
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