Der Zionismus. Von der Prähistorie bis Theodor Herzl

Ein geschichtlicher Abriss


Hausarbeit, 2013

34 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

I. Einleitung

II. Vorzionistische Zeit
1. Überblick über die jüdischen Völker bis zur Französischen Revolution
2. Die Vorgeschichte des Jude-Seins

III. Vom Heiligen zum Profanen - Die neue Auslegung der jüdisch-messianischen Doktrin
1. Alkalay und Kalischer

IV. Entstehung des Zionismus
1. Moses Hess
2. Leon Pinsker
3. Theodor Herzl

V. Resümee

Quellenverzeichnis

Vorwort

Die vorliegende Hausarbeit thematisiert den geschichtlichen Verlauf der jüdischen Völker bis zur Entstehung des Zionismus. Beginnend mit den Anfängen der jüdischen Gesellschaftskonstellationen in der Antike, fortgeführt mit der kollektiven Aversion gegen die Juden, weiter mit der Judenemanzipation, bis hin zu Theodor Herzl werden selektiv die essenzielen Kerndiskurse, die redundant Resonanz bis dato gefunden haben, aufgegriffen und als Gegenstand dieser Arbeit operiert.

Die Bewahrung eines wissenschaftlichen Charakters dieser Hausarbeit, wird mittels einer intersubjektiven Nachvollziehbarkeit gewährleistet. Ich möchte darauf hinweisen, dass eine in extenso Behandlung der selektiven Kerndiskurse in dem Umfang einer Hausarbeit nicht erfolgen kann. Aufgrund der Tatsache, dass der Zionismus ein breit gefächertes Spektrum zum Inhalt hat und dementsprechend ein ungeheuerliches Bücher Volumen über diese Thematik zu Verfügung stehen.

Für eine weitaus qualitativere und analytisch ausgerichtete Darlegung des Zionismus, bedarf es die Widmung einer Dissertation. Dennoch soll diese Hausarbeit als Anreiz dienen, um ein expressives, gigantisches und brisantes Ideenkomplex, mittels einer Konsolidierung der von mir gelesenen und verwendeten weiterführenden Werke, die am Ende dieser Arbeit vorgeführt werden, tiefgründiger zu begreifen.

Wie angemerkt wird die Historie dieser Weltanschauung dargelegt. Es versteht sich von selbst, dass die Anordnung dieser Hausarbeit, aufgrund des historischen Schwerpunktes, chronologisch geordnet ist, dennoch erfolgt eine komprimierte Darstellung der Vorgehensweise.

Die formulierten Thesen in der Einleitung legen das Fundament für die nachfolgende Arbeit. Erst dann werden die Grundproblematiken initiiert und im Laufe der Arbeit abhandelt. Unter Themenkomplex II. Vorzionistische Zeit, wird initial das Jüdische Volk von ihren Anfängen bis zur Französischen Revolution durchleuchtet.Anschließend wird die Judenfrage und der Judaismus untersucht, der sich im Laufe der Zeit von einer theologischen Begründung zu einer weltlich orientierten, sozialdarwinistischen, Hass erfüllten Begründung - zum Antisemitismus gewandelt hat. Nachdem das Wesen der Aversion gegen die Juden angeschnitten wurde, wird der Diskurs der jüdisch-messianischen Verheißung unter Themenkomplex III. Vom Heiligen zum Profanen - Die neue Auslegung der j ü disch-messianischen Doktrin thematisiert. An dieser Stelle werden die Pioniere Alkalay und Kalischer den Fond legen, um aufzuzeigen, dass der jüdische-Nationalismus versus der jüdischenOrthodoxie legitimiert wurde, um fortlaufend mit der jüdischen Intelligenzija des Zionismus zu beginnen. An dieser Stelle sollen die Vorläufer - präzionistische Denker, Moses Hess und Leon Pinsker, den Inhalt des Themenkomplexes IV. Entstehung des Zionismus füllen. Abschließend wird Theodor Herzls Zionismus den Hauptteil zu Ende resultieren. Ein Resümee, welche die Thesen, die in der Einleitung formuliert wurden, aufgreift und zudem die Ergebnisse des prähistorischen Zionismus darlegt, wird diese wissenschaftliche Arbeit zu seinem Ziel begleiten.

I. Einleitung

Der Mensch ist geprägt von Erfahrungen und somit zwangsläufig durch die Historie. So wie Europa geprägt durch den Christentum ist, entwurzelt aus der Bibel - aus der religiösen Anschauung, so ist auch die Vergangenheit der hebräischen Bevölkerung geprägt durch das Judentum. Der einheitliche Glaube einer Gesellschaft sowie einer gleichgesinnten Religion, vereint die Menschen. Mythen, Religionen, Kulturen und Sprachen machen eine Gesellschaft erst zu einer individuellen Gesellschaft. Jesus von Nazareth vereint alle Christen, rund 2,26 Milliarden an der Zahl, zu einer gleichen Bestrebung im Kern. Mohammed vereint alle Muslime. Abraham der Stammvater der semitischen Bevölkerung vereint die Hebräer. Alle Menschen werden wiederum mit dem Ur-Mensch Adam vereint, wenn man von einer religiösen Perspektive ausgeht und den Darwinismus und den Atheismus sowie alle anderen Weltanschauungen, die dieses Gedankengut negieren, vernachlässigt. Entsprechend dringen wir auch in die Welt des Denkens, Philosophierens, zumal weil die Weltanschauungen, Ideologien und Ideen, all samte Denkweisen initial einer Idee entspringen.

Eine Idee kann eine Nation verändern. Die Führung unter Hitler, mit ihrer psychologischen Kriegsführung, beruhend auf Manipulation und Propaganda, kreierten die deutsche Nation, unter dem Nazi-Regime, zu einer kollektiv bewegenden Nation. Zu solch einer Spezies, die den Antisemitismus propagierte und den Juden allein wegen seines Seins diabolisierte und den Holocaust als das geschichtliche Desaster des 20. Jahrhunderts zurück lies. Die sowjetische-Idee, bewusst als Idee von mir formuliert, mit ihrer kommunistisch geprägten Führung, regierte das Volk mit diesem Ideengut und stellte Jahrzehnte lang einen Gegenpol dem Westen gegenüber - endlose Beispiele, die sich in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit heraus kristallisiert haben, können an dieser Stelle fort geführt werden.

Somit ist eine imponierende Idee, die so gut durchdacht ist und mit immenser Aspiration und Aufwand bis zu unserem Tage getragen wird, solch eine Agitation, die eine Nation vereinen und sie leiten und regieren kann. Die des Israels beruht auf solch einer Idee. Theodor Herzl schreibt in seiner Staatsschrift „ der Judenstaat “ (1896):

„ Niemand ist stark oder reich genug, um ein Volk von einem Wohnort nach einem anderen zu versetzen. Das vermag nur eine Idee. “ 1 Diese Idee ist der Zionismus.

Was Ziel des Zionismus ist, bevor es den Staat Israel gegeben hat, lässt sich stringent innerhalb eines Satzes akzentuieren. Wie jedoch der Zionismus entstanden ist, aus welchem Zeitgeist heraus, aus welcher Notlage heraus und ferner wie der Zionismus sich im Laufe der Zeit entwickelt hat, sind hoch komplexe Unterfangen. Gewiss hat der Zeitgeist den Zionismus geprägt, wie es jedes Ereignis modelliert. Hätte es den ersten Weltkrieg und den Holocaust im Nachhinein nicht gegeben gleichermaßen die daraus resultierende Unstabilität Europas und die Dekadenz und das Auflösen des Osmanischen Reiches, so wäre die Idee des Zionismus unfruchtbar.2 Entsprechend ist das 20. Jahrhundert eine Conditio sine qua non, betitelt von Isaiah als “ das schlimmste Jahrhundert in der westlichen Geschichte “, und der Schlüssel zur Verwirklichung der zionistischen-Idee.3 Nur mit der geschichtlichen Konstellation sowie der geschichtlichen Korrelation, deren externen Faktoren zwangsläufig in die Materie des Zionismus einflossen, machten erst folgend den Zionismus gedeihlich. Quick gesagt, ist der Zionismus eine jüdisch-politische Agitation, die Ende des 19. Jahrhunderts ausreifte und ans Ziel setzte, einen unabhängigen Staat für die Juden konstituieren zu lassen.4 5 So lange man jedoch diese Wortauslegung dabei belässt, versteht man keineswegs den genuin Fundus des Wesens dieser Agitation.

Mit Zionismus assoziiert man in erster Linie eine Weltanschauung, andere fassen es als eine säkulare, politische Ideologie auf, im Kontext der gegenwärtigen israelischen Politik, andere wiederum als eine nationalistische, liberale, religiöse Idee und manch einer sogar als eine Verschwörungstheorie, worauf die Arbeit jedoch nicht auf präsumtives eingehen wird.

Der Zionismus ist verwurzelt und entsprungen aus dem Judentum6, in der Gegenwart ist diese Agitation weiterhin ein prekärer Terminus, aufgrund der diversen Auslegungen und Verständnisse, bestehen mannigfache Auslegungen zu diesem. Sie ist zudem historisch länger verwurzelt als der Staat Israel selbst7, denn kurzum die Sehnsucht nach Eretz Israel (Israel), hat jeden einzelnen Juden 2000 Jahre lang, tief verwurzelt in sich, begleiten lassen - die Sehnsucht nach einer adäquat gleich gesinnten jüdischen Nation.8 Anlässlich des Verlustes ihrer Heimat, nach der destruktiven Zerstörung des Tempels durch die Römer, lebten die Juden verstreut etwa 2000 Jahre lang in einer Diaspora. Das Leben der verstreuten Juden unter diversen Herrschaftsformen war ein Ausdruck von innerer Bipolarität, aufgrund des verhaften Seins der jüdischen Religion sowie der jüdischen Kultur und gleichermaßen aber als Gegenpol die säkulare moderne europäische Kultur des derzeitigen Jahrhunderts, aber in Anbetracht des Kontextes der Erscheinung des Zionismus, sprechen wir vom 18./ 19. sowie vom 20. Jahrhundert. Überdies zeichnete sich das diasporische Leben in sich unterscheidenden Aversionen gegen die Juden durch die Mehrheitsgesellschaft aus. Bis zur Französischen Revolution und entsprechend damit bis zur Judenemanzipation wurden die Juden mit benachteiligendem Charakter heimgesucht. Die Judenemanzipation wurde zu einer utopischen Hoffnung der Sicherung der Koexistenz. Anlässlich der de jure Gleichberechtigung, resultierend aus dem Versuch einer Neubestimmung der gesellschaftlichen Strukturen, wurde eine Homogenisierung bzw. eine Amalgamierung der pluralistischen Bevölkerung extrinsisch angestrebt und beschwörte neuwertige Problemfelder herauf. Infolge der Ausbreitung sowie der Intensivierung des Antisemitismus und der Expansion der Assimilation, der im Westen Europas lebenden Juden, wird zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine neue Dimension der Judennot angefacht.9 Faktisch geht damit ein immer schlechter werdender ökonomischer sowie gesellschaftlicher Status der Juden in der Diaspora, speziell die der in Osten Europas, einher.

Folglich ist das Bestreben des Zionismus dahingehend, die existenziellen Probleme der zentrifugalen Tendenzen der Diaspora des 19. und 20. Jahrhunderts der im Exil lebenden jüdischen Volkes anhand einer souveränen - autonomen Staatsbildung zu lösen. Von Theodor Herzl begründet und im ersten zionistischen-Kongress 1897 in Basel festgehalten.10

Die Arbeit wird zeigen, dass die Sehnsucht zu Eretz Israel metaphysisch begründet ist und das Anstreben um dieses Ziel zu verwirklichen, viele Jahrhunderte in den Herzen der jüdischen Völker wurzelte. Weiter wird ein Augenschein auf die Französische Revolution gelegt, die nur eine zeitlich bedingte Emanzipation induzierte und die Lösung zu der Jundenfrage, einen autonomen jüdischen Staat zu gründen, erst recht, als Folge der Assimilationsgefahr, unerlässlicher wurde. Zudem soll auch die These, dass die Legitimierung der jüdischen Doktrin mit der jüdischen Nationalen Frage erst die Keim Prämisse legte, um einen autonomen Staat auf theoretischer Basis zu polemisieren, untersucht werden. Der Korrespondent Theodor Herzl gilt in vielen jüdischen-zionistischen Milieus als der Begründer des nationalistischen Zionismus, jedoch werden die Analysen aufzeigen, dass andere Intellektuelle jüdische-Denker ihrer Zeit voraus waren und den Zionismus vor Herzl begründet haben.

Die Historie pr ä gt die Zukunft...

II. Vorzionistische Zeit

1.1 Ü berblick ü ber das j ü dische-Volk bis zur Franz ö sischen Revolution

Um das Streben des jüdischen Volkes mit der Idee des Zionismus ausgiebig zu verstehen, bedarf es ad interim einer elementaren, komprimierten Einführung in die Geschichte der jüdischen Völker, die alles andere als eine Kontinuität aufweisen. Eine triviale Einführung gewährleistet die Nachvollziehbarkeit der Genese des Zionismus, allen voran das unabdingbare Verständnis der kohärierenden Konstellation der sakralenund der profanen Geschichte zum Zionismus.

In der Weltgeschichte hat die Jüdische Nation ihre Blüte gehabt sowie ein desolates wohlbekanntes etwa 2000 Jahre langes Exil. Das heutige Israel mit seiner geographischen Konstellation erscheint in der Prähistorie als das Land Kanaan, als Pal ä stina und darüber hinaus als das Heilige Land.11 Erstmals erscheint eine jüdische Gesellschaftskonstellation historisch datierbar im Jahre 1350 v. Chr., die unter der Führung Josuas in das Gebiet des Kanaan, des heutigen Israels, geführt wird.12 Etwa zwei Jahrhunderte später, wird das jüdische Königtum unter Saul gegründet.13 David wird zum Nachfolger ernannt und führt eine Stabilisierung herbei und ernennt zudem Jerusalem zu dessen Hauptstadt.14 Salomo wird der Nachfolgende Herrscher des Königreich Israels und baut um das Jahr 960 v. Chr. den Jerusalemer Tempel auf dem Berg Zion.15 Nach dessen Tod, Salomos, teilt sich das Königtum in das Königreich Juda und Israel.16 Die Babylonier erobern letztlich das Gebiet der Juden um 587 v. Chr. und zerstören den heiligen Tempel im Jahre 586 vor unserer Zeitrechnung.17 Die Aspiration der Juden um den Tempel wieder zu errichten, wird im Jahre 515 v. Chr. mithilfe der Perser verwirklicht. Mehr als ein halbes Jahrtausend bewahrt der neue bzw. zweite Tempel seine Existenz, bis die Römer, welche das Gebiet der Juden unter ihre Herrschaft bezwingen, im Jahre 70 n. Chr. den wieder aufgebauten Tempel historisch bis zur Gegenwart vernichtend besiegeln.18

Folgend erfährt das Land Israel von den Römern eine namentliche Veränderung - Philisterland - Palästina, wird es alsdann genannt, um sich von jeglichen Konnotationen zum jüdischen Volk zu distanzieren.19 Nach dieser ominösen und destruktiven Vernichtung des Tempels und der Zerstörung Jerusalems zugleich und als Folge die Vertreibung der Juden aus ihrem Heiligen Land, wird die Epoche des Exils eingeweiht. Nach der Ausweisung der Juden, die fatal unter der christlich-römischen Führung litten, nachdem die christliche Religion Staatsreligion geworden ist, verstreuen sich die Juden in diverse Gebiete.20 In Betracht kamen Kontinente und Länder, in denen der Antijudaismus noch nicht repräsentativ war.

[...]


1 Herzl, Theodor, Der Judenstaat - Versuch einer modernen L ö sung der Judenfrage, Zürich 1988, S. 22.

2 W. Stegemann, Ekkehard , 100 Jahre Zionismus - Von der Verwirklichung einer Vision, Stuttgart 2000,S. 53 f.

3 W. Stegemann, Ekkehard, 100 Jahre Zionismus - Von der Verwirklichung einer Vision, Stuttgart 2000,S. 55.

4 Krupp, Michael, Die Geschichte des Zionismus, Gütersloh 2001, S. 7.

5 W. Stegemann, Ekkehard, 100 Jahre Zionismus - Von der Verwirklichung einer Vision, Stuttgart 2000,S. 9.

6 Ebd., S. 107.

7 Hier Bedarf es nicht einer Quelle, den die Fakten, die im Laufe dieser Arbeit dargestellt werden, sollen als Quelle, rückwirkend, Geltung haben.

8 Krupp, Michael, Die Geschichte des Zionismus, Gütersloh 2001, S. 9.

9 Julius Schoeps, Hans, Zionismus - Texte von Kalischer/Pinsker/Herzl/Nordau/Buber/ Rathenau/Borochow/Weizmann/u.a., München 1973, S. 9.

10 Rubinstein, Amnon, Geschichte des Zionismus - von Theodor Herzl bis Heute, München 2001, S. 14.

11 Ullmann, Arno, Israel Weg zum Staat - von Zion zur parlamentarischen Demokratie, München 1964,S. 7.

12 Ullmann, Arno, Israel Weg zum Staat - von Zion zur parlamentarischen Demokratie, München 1964,S. 7.

13 Ebd.

14 Ebd.

15 Ebd.

16 Ebd.

17 Brenner, Michael, Geschichte des Zionismus, München 2002, S. 7.

18 Krupp, Michael, Die Geschichte des Zionismus, Gütersloh 2001, S. 9.

19 Ebd.

20 Ebd., S. 10.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Der Zionismus. Von der Prähistorie bis Theodor Herzl
Untertitel
Ein geschichtlicher Abriss
Hochschule
Universität Osnabrück  (Institut für Islamische Theologie)
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
34
Katalognummer
V268080
ISBN (eBook)
9783656586562
ISBN (Buch)
9783656586494
Dateigröße
471 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zionismus, Antisemitismus, Judaismus, Diaspora, Samet, Balci, Samet Balci, Uni Osnabrück, Islamische Theologie, Alkalay, Kalischer, Moses Hess, Leon Pinsker, Theodor Herzl, messianische Doktrin
Arbeit zitieren
Samet Balci (Autor), 2013, Der Zionismus. Von der Prähistorie bis Theodor Herzl, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268080

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