Macunaíma. Der fehlende Charakter eines Helden als Antwort auf den Brasileiro Modernismo?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012
21 Seiten, Note: 1,7
Alisha Rogotzki (Autor)

Leseprobe

1. Einleitung

Nach jahrhundertelanger Kolonisation wurde Lateinamerika zu Beginn des 19. Jahrhunderts unabhängig. Die größten Kolonialmächte Portugal und Spanien verloren ihre Kolonien. Eine Neuorganisation war vonnöten, die sich zeitlich lange hinzog und in der Geschichte immer wieder mit Putschen und Aufständen erschwert wurde. Doch nicht nur die politische Neuordnung der einzelnen Ländern Lateinamerikas ist wichtig, auch die kulturelle. Hier lag der Schwerpunkt auf einer Emanzipation im literarischen, künstlerischen und auch musikalischen Sinne. Das Bewusstwerden aber beginnt zeitversetzt zur politischen Unabhängigkeit und wird erst viel später in verschiedenen Avantgardebewegungen thematisiert.

In diesem Kontext soll Brasilien näher betrachtet werden. Der hier aufkommende Brasilianische Modernismo kennzeichnet diese Emanzipation von Portugal, seinem ehemaligen Kolonialherren. Anhand von Mário de Andrades Werk Macuna í ma - o her ó i sem nenhum car á ter, das als Nationalliteratur gehandelt wird, möchte ich untersuchen, inwiefern das Fehlen des Charakters von Macunaíma eine Antwort auf die Avantgardebewegung des Brasileiro Modernismo ist.

Denn, dass der als Held gehandelte Macunaíma keinen Charakter besitzt, stellt sich beim ersten Lesen nicht ein, da sich schon früh ein leicht hinterhältiger, zweifelhafter Charakter bei ihm auftut. Im tiefen Urwald geboren, vergeht sich Macunaíma bereits in frühen Jahren an der Gefährtin seines Bruders, betrügt ihn. Später, nachdem er seine Mutter getötet hat, begibt er sich zusammen mit seinen zwei Brüdern Jiguê und Maanape auf Wanderschaft, begegnet dort Ci, mit welcher er im Verlauf noch ein Kind zeugen wird. Nach dessen Tode, steigt Ci zum Himmel auf, gibt ihm vorher aber eine Muiraquitã, einen Stein, der schließlich den Kern des nächsten Teils der Geschichte bilden wird, da Macunaíma ihn verliert und ihn wiederfinden will. Dabei verschlägt es ihm auf seiner Such aus dem Urwald nach São Paulo, wo er sich mit der modernen Welt konfrontiert sieht, kehrt irgendwann zurück, verliert die wiedergefundene Muiraquitã wieder und steigt am Ende auch in den Himmel auf.1

Der Frage nach der Relevanz des Werkes für den Brasilianischen Modernismo nachzugehen ist insofern interessant, als dass Andrade in seinen unveröffentlicht gebliebenen Vorworten zu Macunaíma provokativ die Identität des Brasilianiers als nicht vorhanden beschreibt. Daher erscheint es sinnvoll sein Werk aus diesen Überlegungen heraus zu untersuchen, um sich der Fragestellung nähern. Dafür werde ich zunächst den Begriff des Brasilianischen Modernismo klären, aus welchem Antrieb heraus er entstanden ist und welche Zielsetzungen er verfolgte, um eine genaue und nachvollziehbare Einordnung von Macunaíma zu schaffen. Anschließend bedarf Mário de Andrade als Autor und Vertreter des Modernismo einer Betrachtung. Inwiefern fielen seine Vorstellungen mit jenen des Modernismo zusammen, als deren Stammvater er gehandelt wird und wie wirken sich diese auf sein berühmtestes Werk Macunaíma aus? Und welche Vorarbeit leistete er dafür? Als letzten Punkt soll es um das Buch an sich gehen. Vorab ist der Andrades Begriff des Charakters zu definieren und wie er die Suche nach der Identität Brasiliens gestaltet. Aufbauend aus den daraus gewonnen Erkenntnissen soll zunächst erörtert werden, warum Macunaíma ein Held ohne Charakter ist, um abschließend beurteilen zu können, ob es ein Werk ist, das den Prinzipien des Modernismo gerecht wird und zurecht als eine Emanzipation von Portugal im literarischen Sinne gelten kann. Dazu werde ich Macunaíma unter den Aspekten der Sprache, seinen intertextuellen Bezügen und den Einfluss der Musik untersuchen, stets im Hinblick auf die Frage, wie dies den Charakter gestaltet und wie sich dies im Rahmen des Modernismo versteht.

2. Brasileiro Modernismo - Rahmenbedingungen, Kontext und Ziele

2.1 Rahmenbedingungen und geschichtlicher Kontext zum Enstehen des Modernismo

Das Werk Macunaíma entsteht zu einer Zeit, in der sich sein Herkunftsland Brasilien im Umbruch befindet. Jener wirkt sich nicht nur politisch auf das Land aus, sondern auch kulturell und somit auch literarisch. Denn nachdem Brasilien am 7. September 1822 die Unabhängigkeit von Portugal erringen konnte, wird eine endgültige Abnabelung von der ehemaligen Kolonialmacht erst Ende des 19. Jahrhunderts möglich. Ausschlaggebend dafür ist die Ausrufung der Republik 1889. Diese politische Unabhängigkeit hat aber auch beträchtlichen Einfluss auf die Literatur. Bisher ist diese dominiert von literarischen Strömungen wie dem Parnassianismus und dem Symbolismus, die ihrerseits das Portugiesische aus der ehemaligen Kolonialmacht festigen und den Wert des brasilianischen Portugiesisch zu mindern. Daher wird auch hier der Ruf von einer Separierung von Portugal auf kultureller, einschließlich literarischer, Ebene laut, in dessen Zusammenhang die Hinwendung zur eigenen brasilianischen Wirklichkeit gefordert wird.2

Um entsprechend diesen Vorhabens nach zu handeln, formierten sich Literaten, Künstler und auch Komponisten, die Generation der Avantgarden3, „deren innere Aufruhr 1922 in der Semana de Arte Moderna, der 'Woche der Modernen Kunst', gipfelte“4 und, die letztlich auch den Modernismo Brasileiro verkündeten.5 Dennoch sollte der Umstand nicht unerwähnt bleiben, dass diese höchst nationale Verbundenheit mit Brasilien, ihren Ursprung paradoxerweise aus Europa erhalten hat, von dem es sich zu distanzieren galt. Europäische Avantgardebewegungen beeinflussten jene Literaten, die diese Impulse aber auf ihre eigenen national- geprägten Bedürfnisse abstimmten und daraus den Brasilianischen Modernismo entwickelten.6 Seine Grundlagen sind daher teilweise auch auf den italienischen Futurismus zurückzuführen und wie bei allen modernistischen Strömungen dieser Zeit auch stark vom Surrealismus und Dadaismus geprägt.7 Der Modernismo seinerseits wurde durch Lesungen, Vorträge, Ausstellungen und ähnliche Veranstaltungen angekündigt und damit einhergehend auch die Souveränität Brasiliens, sein Fortschreiten in eine unabhängige, künstlerische Zukunft.8

Im weiteren Verlauf des Brasilianischen Modernismo, der zeitlich bis zum Ende des 2. Weltkriegs wirkte, wurden jene Ziele thematisiert und verschieden umgesetzt. Es wurden mehrere Zeitschriften gegründet und Manifeste verfasst, die die Vorstellungen ins Land tragen sollten.9 So veröffentliche Oswald de Andrade 1924 das Manifesto Pau Brasil, das als erstes Manifest des Modernismo gilt und das den Disput um die Abhängigkeit Brasiliens von Europa weiter verschärfte, indem dem ganzen Werk eine antieuropäische Tendenz zugrunde liegt, welche wiederum das Schaffen eigener brasilianischer Werke betont.10

In der Folge ergaben sich zwei ausschlaggebende Richtungen im Modernismo: Eine konzentrierte sich auf Plínio Salgado, der sich der indigenen Bevölkerung mit seiner Gruppe Verde-amarelismo verschrieb.11 Auf der anderen Seite veröffentlichte Oswald de Andrade 1928 das Manifesto antrop ó fago in der modernistischen Zeitschrift Revista de Antropofagia. Ähnlich dem der Indiobevölkerung zugewandten rechten Pol12 um Salgado wird sich hier auf diese berufen.13

Das Manifesto antrop ó fago ist bezeichnend für die Menschenfresser-Thematik, also dem Indio mit dem barbarischen Akt des Kannibalismus. Dieser, als das Höchste, was man dem kulturellen Gegner Europa entgegensetzen kann, wird letztlich zur symbolträchtigen Figur erhoben. Auf literarischer Ebene bedeutet dies für die Modernisten ein Einverleiben aller, bevorzugt europäischen, Literaturen und Kulturen und sie, der Thematik des Kannibalismus gleich, zu verdauen. Das Ergebnis ist etwas Eigenes, folglich etwas Brasilianisches.14

Natürlich muss der Brasileiro Modernismo als eine sehr viel komplexere Strömung gesehen werden, dessen Facettenreichtum weit über das, was hier dargestellt wurde, hinaus reicht. Dennoch soll eine umfassendere Ausführung an dieser Stelle ausbleiben. Erwähnenswert ist dennoch das fast zeitgleiche Ende des Modernismo mit der Veröffentlichung des Manifesto Antrop ó fago. Mit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929 und anderen politischen und wirtschaftlichen Faktoren, klingt der Modernismus ab. Es folgen Post- und Neomodernismo, die an dieser Stelle nur erwähnt bleiben sollen.15

2.2. Die Ziele des Brasileiro Modernismo

Die Ziele des Brasilianischen Modernismo sind deutlich antieuropäisch formuliert. Die Abgrenzung vor allem von Portugal ist vordergründig und bezieht sich hier primär auf die Sprache und die konservativen Literaturströmungen, die bis zu diesem Zeitpunkt in Brasilien herrschen. Entsprechend waren die Forderungen im Modernismo eine „Reaktion gegen […] die landesübliche Rhetorik, gegen Wortschatz und Satzbau Portugals, gegen die Diktatur der Logik.“16 In ihren Manifesten und Zeitschriften gingen die Vertreter dagegen vor und machten die „Suche nach dem kulturellen Spezifikum Brasiliens“17 zu einem Leitthema der Strömung.

Im Verlauf des Modernismo erfahren somit, ausgehend von der Zentralisierung auf Brasilien und seine Besinnung auf das Ursprüngliche, auch die verschiedenen Bevölkerungsgruppen wie die Schwarzen und die Indios literarische Betrachtung und eine Würdigung in dem Sinne.18 Hiermit kann die Forderung nach einer Abgrenzung von Europa erfüllt werden.

Trotzdem soll abschließend Bezug auf Mário de Andrade genommen werden. Er, der ebenfalls als Mitbegründer des Brasilianischen Modernismo gilt, schaffte mit Macunaíma 1926 ein Werk, das von den Antropophagen, den Vertretern der barbarischen Menschenfresser-Thematik, ihrer Bewegung zugeschrieben wird, was Mário de Andrade aber stets verneinte.19 Es soll im nächsten Kapitel daher um sein Leben und Wirken im Zusammenhang mit dem Brasilianischen Modernismo gehen, um in Hinblick auf Macunaíma ein transparenten Hintergrund für die Auseinandersetzung mit dem Werk zu schaffen.

3. Mário de Andrade: Leben und Wirken im Kontext des Brasilianischen Modernismo

3.1 Leben

Am 9. Oktober 1893 wurde Mário de Andrade in São Paulo geboren. Auffallend ist auch, dass São Paulo im Laufe seine literarischen Tätigkeit immer wieder Bezugspunkt in den Werken sein wird. Zeit seines Lebens verließ er nie Brasilien, hielt sich die meiste Zeit in der Stadt auf, war aber stets bemüht sich über die Geschehnisse außerhalb des Landes zu informieren. Besonders im Vordergrund standen dabei kulturelle Themen aus Frankreich und Italien.20 Dies resultierte aus einer französisch- geprägten Erziehung. Er studierte Philosophie, Literatur und später auch Musik an einem Konservatorium. Später war er als Lehrer tätig und verfolgte neben seiner literarischen Arbeit auch jene eines Kunstkritikers. Er agierte auch politisch, indem er sich in späteren Jahren für die Schaffung der Demokratischen Partei 1929 engagierte und sich auch für kulturelle Projekte, besonders in São Paulo, maßgeblich einsetzte. Auch Exilerfahrungen wurden ihm in seinem Leben zuteil, als er seine Heimatstadt São Paulo 1938 für Rio de Janeiro verließ, da er, aufgrund von politischen Umständen, von seinen bisherigen Tätigkeiten abgesetzt wurde. Im Februar 1941 kehrte er zurück und war bis zu seinem frühen Tod im Jahr 1945 sowohl als Professor, als auch literarisch weiterhin tätig.21

3.2 Werk

Die literarische Produktion in seinem Leben erstreckte sich über Romane, Lyrik und Abhandlungen zur Musik. In diesen Werken, die der Musik zugehörigen seien an dieser Stelle ausgeklammert, verkörperten schon vor der Semana de Arte Moderna jene Zielsetzungen des Modernismo, in deren Rahmen der Fokus auf das Eigene von

[...]


1 Anm.: Ein kurzer Abriss der Geschichte ist meines Erachtens wichtig als Grundlage für die weitere Arbeit, um einen Zusammenhang für kommende Textstellen zu haben. (Aus: Andrade, Mário de: Macuna í ma - Der Held ohne jeden Charakter, Frankfurt am Main, 1982).

2 Vgl.: Rössner, Michael (hrsg.)/Berg, Walter Bruno: Lateinamerikanische Literaturgeschichte, 2. erweiterte Auflage, Stuttgart, 2002, S. 225-226.

3 Anm.: Vertreter waren unter anderem Mário de Andrade, José Pereira da Graça Aranha und Oswald de Andrade.

4 Zitiert nach: Braun, Peter/Weinberg, Manfred: Ethnographie. Reiseformen des Wissens, Tübingen, 2002, S. 33.

5 Vgl.: Meyer-Clason, Curt, Nachwort. In: Andrade, M á rio de, Macuna í ma, Frankfurt am Main, 1982, S. 170.

6 Vgl.: Rössner, Michael (hrsg.)/Berg, Walter Bruno: Lateinamerikanische Literaturgeschichte, 2. erweiterte Auflage, Stuttgart, 2002, S. 226.

7 Vgl.: Ertler, Klaus-Dieter: Kleine Geschichte des lateinamerikanischen Romans. Str ö mungen - Autoren - Werke, Tübingen 2002, S. 119

8 Vgl.: Braun, Peter/Weinberg, Manfred: Ethnographie. Reiseformen des Wissens, Tübingen, 2002, S. 34.

9 Vgl.: Dill, Hans-Otto: Geschichte der lateinamerikanischen Literatur im Ü berblick, Stuttgart, 1999, S.281.

10 Anm.: Inwieweit diese von Europa unabhängige, brasilianische Literatur auszusehen hat, wird im Manifest lediglich oberflächlich angeschnitten und soll hier weitestgehend ausgeklammert bleiben. Dennoch muss angemerkt werden, dass seine Auffassungen von verschiedenen Modernisten versucht wurden zu widerlegen und allgemein Grundstein für weitere Debatten waren (Vgl.: Rössner, Michael (hrsg.)/Berg, Walter Bruno: Lateinamerikanische Literaturgeschichte, 2. erweiterte Auflage, Stuttgart, 2002, S. 230-231).

11 Vgl.: Rössner, Michael (hrsg.)/Berg, Walter Bruno: Lateinamerikanische Literaturgeschichte, 2. erweiterte Auflage, Stuttgart, 2002, S. 231.

12 Anm.: Rechter Pol insofern, als dass zuvor noch in einem Manifest Salgados von radikaler Kunst die Rede ist, die auch Gewalttäigkeit in der Kunst nicht ausschließt (Vgl.: Rössner, Michael (hrsg.)/Berg, Walter Bruno: Lateinamerikanische Literaturgeschichte, 2. erweiterte Auflage, Stuttgart, 2002, S. 231).

13 Vgl.: Rössner, Michael (hrsg.)/Berg, Walter Bruno : Lateinamerikanische Literaturgeschichte, 2. erweiterte Auflage, Stuttgart, 2002, S. 231-232.

14 Vgl.: Dill, Hans-Otto: Geschichte der lateinamerikanischen Literatur im Ü berblick, Stuttgart, 1999, S. 282.

15 Vgl.: Dill, Hans-Otto: Geschichte der lateinamerikanischen Literatur im Ü berblick, Stuttgart, 1999, S. 283.

16 Zitiert nach: Meyer-Clason, Curt, Nachwort. In: Andrade, M á rio de, Macuna í ma, Frankfurt am Main, 1982, S. 170.

17 Zitiert nach: Braun, Peter/Weinberg, Manfred: Ethnographie. Reiseformen des Wissens, Tübingen, 2002, S. 33.

18 Vgl.: Ertler, Klaus-Dieter: Kleine Geschichte des lateinamerikanischen Romans. Str ö mungen - Autoren - Werke, Tübingen 2002, S. 119.

19 Vgl.: Rössner, Michael (hrsg.)/Berg, Walter Bruno : Lateinamerikanische Literaturgeschichte, 2. erweiterte Auflage, Stuttgart, 2002, S.232.

20 Vgl.: Ertler, Klaus-Dieter: Kleine Geschichte des lateinamerikanischen Romans. Str ö mungen - Autoren - Werke, Tübingen 2002, S. 128.

21 Vgl.: Sträter, Thomas: Feste und Proteste. Literatur und Musik in der lateinamerikanischen Moderne bei Jorge Luis Borges, M á rio de Andrade, Alejo Carpentier und Jos é Mar í a Arguedas, Berlin, 2010, S.115.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Macunaíma. Der fehlende Charakter eines Helden als Antwort auf den Brasileiro Modernismo?
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Romanistik)
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V268230
ISBN (eBook)
9783656592624
ISBN (Buch)
9783656592631
Dateigröße
519 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Brasilien, macunaima, brasilianische Literatur, Brasileiro Modernismo, Lateinamerika 20. Jahrhundert, Brasilianischer Modernismus, Mario de Andrade, Brasilianische Emanzipation
Arbeit zitieren
Alisha Rogotzki (Autor), 2012, Macunaíma. Der fehlende Charakter eines Helden als Antwort auf den Brasileiro Modernismo?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268230

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