Konfrontative Pädagogik. Trainingscamps als Methode zur Rehabilitation jugendlicher Straftäter

Eine kritische Auseinandersetzung anhand des Beispiels der Glen Mills Schools und der Rezeption von diesem Konzept in Deutschland


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

28 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund
2.1 Die Entstehung von Gewalt und aggressivem Verhalten
2.2 Lernen am Modell
2.3 Lernen als Effekt

3. Der Konfrontative Ansatz

4. Konzepte der Konfrontativen Pädagogik
4.1 Die Glen Mills Schools
4.1.1 Das Konzept Glen Mills
4.1.2 Die positive peer culture
4.1.3 Die Rolle der Gruppe
4.1.4 Die Konfrontation
4.1.5 Das väterliche Prinzip
4.1.6 Der Blick in die Zukunft
4.2 Anti-Aggressivitätstraining
4.2.1 Die Behandlungsmethode
4.2.2 Konsequente Grenzziehung
4.2.3 Die Pädagogische Haltung
4.3 Evaluation

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„Am späten Samstagabend schlugen vier Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren mit einem Holzknüppel einen 29-jährigen EDV-Manager nieder.“ (25.10.2010 Süddeutsche.de). „In der Nacht zum Ostersamstag hatte ein 18-jähriger Schüler in Berlin einen 29-Jährigen aus Streitlust mit mehreren Tritten gegen den Kopf schwer verletzt, es folgte eine bundesweite Debatte über den Umgang mit jugendlichen Gewalttätern.“ (4.05.2011 Stern.de).

Politiker, Richter und Pädagogen fragen sich welches der richtige Weg ist, um solche Akte der Jungendgewalt zu verhindern und mit jugendlichen Straftätern umzugehen. Mit einer Möglichkeit, im Umgang mit mehrfach auffälligen jugendlichen Straftätern, soll sich in dieser Arbeit beschäftigt werden. Der Begriff der Konfrontativen Pädagogik in der Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen findet in der Fachdiskussion und den Medien in den letzten Jahren zunehmend Beachtung. Nicht zuletzt durch eben zitierte Berichte über gewaltreiche Übergriffe in U-Bahnhöfen wird die Gesellschaft stets aufmerksam auf diese Thematik gemacht. Immer wieder gibt es politische Debatten um eine Verschärfung des Jugendstrafrechts. So forderte der hessische Ministerpräsident Roland Koch im Januar 2008 vor den Hessischen Landtagswahlen in einem Interview, verurteilte Täter zwischen 18 und 21 Jahren dürften „nicht vor allem mit Verständnispädagogik behandelt werden und regelmäßig offenen Vollzug bekommen (vgl. BILD online Zugriff: 20.06.2011). Es ist eine kleine Anzahl von Mehrfachauffälligen, die das argumentative Futter für mediale Überrepräsentanz liefert und eine angemessene Forderungen nach Konzepten im Umgang mit diesen Jugendlichen erzeugt.

Gegenstand dieser Arbeit soll die Frage sein, ob sich Einrichtungen, die den Methoden der konfrontativen Pädagogik folgen, auf dem Weg der Rehabilitation straffälliger Jugendlicher eignen und welche Ansätze dieser Rehabilitationsmaßnahmen zu Grunde liegen. Hierfür soll sich kritisch mit dem Konzept der Glenn Mills Schools aus den USA auseinandergesetzt und weiterhin die Rezeption dieses Konzepts in Deutschland anhand des Anti-Aggressivitäts-Training von Weidner untersucht werden. Trotz vielerlei Zuspruchs gibt es auch verbreitet Zweifel an den verschiedenen Einrichtungen, die dem Konzept und den Handlungsstrategien der konfrontativen Pädagogik folgen. Kritiker und Menschenrechtler werfen den Methoden Verletzungen von Menschenrechten, einem Brechen des Willens, bis hin zu körperlichen Misshandlungen vor. Ob diese Zweifel berechtigt sind, ob gewaltvolle Erziehung in der Glenn Mills Schools an den Tag gelegt wird, ob hier demnach mit Gewalt gegen Gewalt vorgegangen wird und dies aus lerntheoretischer Sicht sinnvoll ist, soll weiterhin Gegenstand dieser Arbeit sein.

2. Theoretischer Hintergrund

Im Jahr 2009 wurden 96.627 Kinder, 248.702 Jugendliche und 227.847 Heranwachsende in Deutschland als Tatverdächtige ermittelt. In Relation zu allen Straftaten verübten Kinder 4,4%, Jugendliche 11,4% und Heranwachsende 10,4% aller Straftaten. Insgesamt wurden demnach 26,2% aller Straftaten von unter 21-jährigen verübt (BKA online, Zugriff: 20.06.2010). Das genaue Ausmaß der Jugendkriminalität lässt sich jedoch in solchen Statistiken nicht erfassen, die Wissenschaft bedient sich deshalb weiterer Methoden, beispielsweise der Dunkelfeldstudien, um Aussagen zum Ausmaß der Jugendkriminalität machen zu können. Ein kleiner Teil (ca. 3-5 Prozent) der jugendlichen Tatverdächtigen fällt durch wiederholte Begehung von Straftaten auf. Häufig gehören Jungen zu der Gruppe der mehrfach auffällig gewordenen jugendlichen Tatverdächtigen. Diese Gruppe von Mehrfach- bzw. Intensivtätern begeht nach Untersuchungen der Landeskriminalämter darüber hinaus zwischen 30 und 60 % der für die Altersgruppe bekannt gewordenen Straftaten. An diese Jugendlichen wendet sich die Konfrontative Pädagogik.

2.1 Die Entstehung von Gewalt und Aggressivem Verhalten

Es gibt verschiedene theoretische Ansätze, die die Entstehung von Jugendgewalt zu erklären versuchen, ähnlich viele methodische Ansätze gibt es für den Umgang mit jugendlichen Mehrfachauffälligen. Zunächst sei hier zu beachten, dass sowohl der Begriff Aggression als auch der, der Gewalt, vielseitig gebraucht und oft nur schwer zu definieren ist. Nach Nolting (2005) kann aggressives Verhalten grob in physische, verbale und non- verbale Formen unterteilt werden (vgl. Nolting, 2005: 20), und zielt darauf ab anderen Menschen Schaden zuzufügen. In dieser Arbeit wird Gewalt und aggressives Verhalten vornehmlich in der Form der physischen, also in Form der direkten, aktiven Gewalt behandelt werden. Gewalt wird hier als Form und Ausdruck von aggressiven Verhalten betrachtet, welche gegen andere Personen, also nicht gegen sich selbst, als Autoaggression oder gegen eine Sache gerichtet wird.

Im Rahmen dieser Arbeit ist es nicht möglich alle Theorien und damit die relevanten Hintergründe detailliert aufzuzeigen, die versuchen Entstehung von Gewalt zu erklären, jedoch sollen hier einige übergeordnete Ansätze kurz aufgegriffen werden. Eine Vermutung könnte sein, dass Gewaltbereitschaft in aggressiven Gefühlen begründet ist. Demnach lege aggressives Verhalten in Personenvariablen. Korn und Mücke (2000) vermuten, dass aggressives Verhalten und der Gewaltausführung keine schlechte Absicht, sondern Gefühle und Impulse zugrunde liegen (vgl. Korn & Mücke, 2000: 17). Da aber jedem Menschen aggressionsauslösende Gefühle wie Schmerz, Wut und Trauer inne wohnen, lässt sich hier vermuten, dass die meisten Menschen über Regulationsprozesse verfügen die einen gewaltfreien Lösungsweg ermöglichen oder es bestimmte Charaktereigenschaften gäbe, die aggressives Verhalten fördern.

Dollard et al. (1973) sehen aggressives Verhalten als Folge einer vorangegangenen Frustration. Genauer schreiben sie: „das Auftreten von aggressiven Verhalten setzt immer die Existenz einer Frustration voraus und umgekehrt führt die Existenz einer Frustration immer zu irgendeiner Form von Aggression―(Dollard et al., 1973: 19). Meistens besitzen Erwachsene, Kinder und Jugendliche die Fähigkeit sich der Situation anzupassen, nehmen die Frustration an und gehen damit still um. In solchen Fällen, kann man vergebens nach einer aggressiven Handlung suchen, sie wird für Außenstehenden nicht sichtbar, ist aber dennoch vorhanden. Eine der ersten grundlegenden Verhaltensweisen ist, dass fast jedes Kind lernt, sich unter Kontrolle zu haben und keine körperliche Gewalt anzuwenden.

Eine weitere Überlegung zur Entstehung von aggressiven Verhalten ist, dass der Gewaltbereitschaft sozial-kognitive Schemata zugrunde liegen, die durch Beobachtungslernen bzw. Lernen-am-Modell aufgebaut werden (vgl. Petermann, Niebank & Scheithauer, 2004, S.394). Demnach würden diese, von anderen erlernten, Schemata das Verhalten gewalttätiger Jugendlichen steuern. Diesem Ansatz zur Erklärung, sowie dem des Lernens am Effekt und ihrer Bedeutung zur Entstehung von Gewalt, soll im Folgenden vermehrt Aufmerksamkeit zugewendet werden, da sich die Konfrontative Pädagogik unter anderem an diesen Lernmodellen orientiert und sie sich zu Nutze macht.

2.2 Lernen am Modell

Durch Nachahmung kann jedes Individuum schnell zu einem Lernerfolg gelangen, vor allem Kleinkinder lernen schnell durch Nachahmung. Bandura, Ross & Ross (1961) unternahmen dazu ein Experiment mit Kleinkindern; es wurden zwei Gruppen gebildet. Die eine, die einen Erwachsenen beobachtete wie dieser auf eine Puppe einschlug. Die andere Gruppe Kleinkinder beobachtete einen Erwachsenen der lediglich Spielzeug einsammelt. Bevor die Kinder alle gemeinsam in einen Raum gebracht wurden, wurde ihnen beliebtes Spielzeug entwendet um eine Frustration herzustellen. Nun konnte beobachtet werden, dass die Kinder die den aggressiven Erwachsenen zuvor sahen sich aggressiver verhielten. (Vgl. Nolting, 2005: 84) Beinahe jeder Mensch wird seit seiner frühen Kindheit mit aggressiven Vorbildern konfrontiert, sei es im Sportverein, im Fernsehen oder im eigenen privaten Umfeld. Nach einer Studie von Olweus (1980) wurde herausgearbeitet, dass Kinder aus strengen und physisch/psychisch stark sanktionierenden Haushalten, häufiger aggressives Verhalten gegenüber Mitschülern und Lehrern zeigten (vgl. Silbereisen, Zinnecker, 1999: 241).

Häufig wird von Eltern ein leichtes oder auch härteres aggressives Verhalten gegenüber den Kindern angewendet um diese zu bestimmten Leistungen zu ermutigen oder sie für ein aggressives Verhalten, gegenüber ihren Geschwistern oder anderen Kinder, zu bestrafen. Bei dieser Art von Bestrafung oder Ermutigung kann von einem sogenannten Bumerang- Effekt (Vgl. Nolting, 2005: 85) gesprochen werden. Den Eltern ist dabei häufig nicht bewusst, dass die Kinder sich ihrer Eltern als Modell bedienen und nach Nachahmung streben. Die Beziehung der Eltern untereinander kann ebenso Einfluss auf die Kinder nehmen. Verhalten sich die Eltern häufig aggressiv untereinander, wirkt sich dieses Verhalten ebenfalls in lernmethodischer Form auf die Kinder aus (vgl. ebd.). Ein großer Teil der Kinder die schlechte Erfahrungen in ihrem Elternhaus gesammelt haben, werden diese auch an ihre eigenen Kinder weitergeben. Misshandlungen und andere psychische und physische Schädigungen können über Generationen weiter getragen werden (vgl. ebd.). Kinder und Jugendliche sehen aber nicht nur in ihren Eltern Personen von denen sie etwas lernen können. Auch Mitschüler und andere Altersgenossen sind wichtig für den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung im Lernprozess. Antisoziales Verhalten wird häufig im Jugendalter angenommen. Junge Menschen, die zu aggressiven Verhalten neigen, schließen sich häufig Gleichgesinnten an. Die jungen Menschen lernen schnell, sich einer Gruppe anzupassen und Verhaltensmuster zu übernehmen (Vgl. Nolting, 2005: 84 f.)

Um die Verhaltensweisen eines anderen nachahmen zu wollen, sollte dieser für das Individuum besondere Merkmale vorweisen können. Vor allem erfolgreiche Modelle werden übernommen, denn dies weckt bei dem Beobachter besondere Erwartungen an sich selbst. Dabei werden Menschen die erfolgreicher sind, häufiger imitiert. Macht und Prestige spielen dabei eine wichtige Rolle. Besonders bei aggressiven Modellen ist zu beobachten, dass frustrierte Menschen eher empfänglich sind sich einem Modell anzunehmen. Leonard Berkowitz (1993) vermutet, dass frustrierte Kinder und Jugendliche eher das gewalttätige Verhalten ihrer Eltern annehmen und nachahmen (Vgl. Nolting, 2005: 88). Begünstigt wird eine Imitation durch eine Beziehung zwischen dem Beobachter und dem Vorbild. Ist Sympathie vorhanden, ist es wahrscheinlicher, dass bestimmte Verhaltensmodelle übernommen werden. Das gesehene Modell wird aber nicht zwangsläufig direkt imitiert, es kann in seiner Handlung zunächst gespeichert und gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt eingesetzt werden, weiterhin ist auch eine sequentielle Imitation möglich.

2.3 Lernen am Effekt

Lernen am Effekt wird in der Wissenschaft auch unter Lernen am Erfolg oder als operante oder instrumentelle Konditionierung verstanden. Hierbei wird auf die Konsequenzen einer erlebten Situation oder Handlung eingegangen, bei der die unterschiedlichen Arten von Konsequenzen umfasst werden. Nolting formuliert es zusammengefasst so: „Erfolge lehren uns, Verhaltensweisen einzusetzen!“ (Nolting, 2005: 94) Er unterscheidet bei erlernten Effekten nach Nutzeffekten und inneren Effekten. Zu den inneren Effekten zählen beispielsweise Angstreduktion, Nervenkitzel, Selbstlob, etc., die Nutzeffekte hingegen werden angewendet um etwas Positives zu erlangen oder etwas Negatives von sich fern zu halten. Erfolge und deren Effekte sind nicht nur Faktoren für Lernvorgänge sondern können auch zu einem aggressiven Verhalten motivieren. (Vgl. Nolting, 2005: 95)

Nutzeffekte die aggressives Verhalten hervorrufen können, können zum Beispiel das Durchsetzen eigener Wünsche, Erlangen eines materiellen Gewinns, Beachtung und Anerkennung sowie das Abwehren von Bedrohungen und Belästigungen sein (vgl. ebd.). Hat eine Person durch den Einsatz von Gewalt Erfolg, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieses Schema erneut angewendet wird. Das Erfolgserlebnis steht dabei im Vordergrund und ermutigt den Menschen erneut auf andere mit aggressiven Verhalten einzuwirken. (vgl. ebd. S 95 f.). Auch in Gruppen, besonders in Jugendgruppen, die zu aggressiven Verhalten neigen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Mitglieder aufgrund aggressiven Verhaltens akzeptiert und respektiert werden, dieser Effekt wird im Laufe dieser Arbeit noch häufiger aufgegriffen werden. Selbst bei Missachtung und ausbleibenden Respekt wenden viele Kinder und Jugendliche aggressives Verhalten an um Beachtung und Bestärkung zu erlangen. Dabei wird von den Handelnden oft übersehen, dass diese Taten genau das Gegenteil erreichen. Ihnen gegenüber wird eine abwehrende und ablehnende Haltung gezeigt. Doch häufig ist dieses Gefühl mehr wert als entgegengebrachte Ignoranz. (vgl. ebd. S. 95 f.)

Natürlich bringt aggressives Verhalten nicht immer den gewünschten Erfolg, es folgt häufig die Konsequenz der Sanktion. Die Aussage, dass Bestrafungen das Erlernte korrigieren kann, ist leider nicht immer der Wirklichkeit entsprechend. Das einmal erlernte bleibt trotz Misserfolge oder lang ausbleibenden Erfolgen erhalten. Bei kleinen Kindern kann dem aggressiven Verhalten meistens erfolgreich entgegengewirkt werden, wobei es bei Jugendlichen und Erwachsenen schwieriger ist aggressives Verhalten abzubauen (vgl. ebd: 97 f).

„Sollen Hemmungen auch ohne Straferwartungen wirksam werden, müssen sie auf innere Normen beruhen. Für deren Entwicklung reichen Bestrafungen allerdings nicht aus , so Nolting (2005: 99). Der Erfolg im aggressiven Verhalten kann neben dem Nutzeffekt auch auf den inneren Effekt beruhen. Wichtig hierbei ist die positive Selbstbewertung des aggressiven Verhaltens, die sich zum Beispiel bei einer Genugtuung, einem Nervenkitzel oder dem eigenen Erleben von Gerechtigkeit wiederfinden lässt. „Nach Stanley Schachter (1971b) ist das Erleben von Emotion ein gemeinsamer Effekt von physiologischer Erregung und kognitiver Bewertung―(Zimbardo, Gerrig, 2004: 556), diese emotionalen Effekte stärken das Selbstwertgefühl. Gruppen von Jugendlichen können einen besonderen Kick erlangen indem sie zusammen losziehen und sich mit anderen prügeln. Es vermittelt ein Zusammengehörigkeitsgefühl und einen gemeinsamen Austausch über das Geschehene (Vgl. Nolting, 2005: 97).

3. Der Konfrontative Ansatz

Der Begriff und die methodischen Grundlagen der konfrontativen Pädagogik orientieren sich vor allem an einer Übertragung aus dem therapeutischen Kontext, dieser wurde in Anlehnung an die "konfrontative Therapie" (Corsini 1994) und die "provokative Therapie" (Farrelly/Matthews 1994) entwickelt (vgl. Weidner 2002: 42). Die konfrontative Pädagogik beschreibt eine innere Haltung des Pädagogen in der der Klient erfährt, dass er als Mensch mit seinen Eigenschaften, Schwächen und Stärken akzeptiert, jedoch seine gewalttätigen und unsozialen Verhaltensweisen kritisiert und abgelehnt werden (vgl. ebd.). Auf der Grundlage einer von Sympathie und Respekt geprägten Beziehung werden die Täter direkt mit den Folgen von abweichenden bis kriminellen Verhaltens konfrontiert.

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Details

Titel
Konfrontative Pädagogik. Trainingscamps als Methode zur Rehabilitation jugendlicher Straftäter
Untertitel
Eine kritische Auseinandersetzung anhand des Beispiels der Glen Mills Schools und der Rezeption von diesem Konzept in Deutschland
Hochschule
Universität Hamburg
Autor
Jahr
2011
Seiten
28
Katalognummer
V268312
ISBN (eBook)
9783656593232
ISBN (Buch)
9783656593188
Dateigröße
860 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konfrontative, pädagogik, trainingscamps, methode, rehabilitation, straftäter, eine, auseinandersetzung, beispiels, glen, mills, schools, rezeption, konzept, deutschland
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Lina Behr (Autor), 2011, Konfrontative Pädagogik. Trainingscamps als Methode zur Rehabilitation jugendlicher Straftäter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268312

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