Ethik als Controllingziel. Ethikmanagement in Unternehmen und Verwaltung


Studienarbeit, 2013

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung: Zu Zweck, Aufbau und Methodik dieser Arbeit

2 Unternehmensethik und das Verständnis von Controlling: Grundlegende Überlegungen
2.1 Ethikmanagement und Ethik-Controlling: Ethische Erwägungen zum Gegenstand rationaler Unternehmensentscheidungen machen
2.2 Ethikmanagement in seinen Begriffen und Erscheinungsformen
2.3 Kritik an einem verkürzten Begriff von Unternehmensethik
2.4 Konzeptionen von Controlling in Bezug auf Ethikmanagement
2.5 Verwaltungsspezifische Überlegungen
2.5.1 Die Notwendigkeit eines Ethikmanagements in der Verwaltung
2.5.2 Exkurs: Die Thematik „Whistleblower“ in Bezug zu Verwaltungsethik und Total Quality Management

3 Ethik als Controllingziel: Möglichkeiten zur praktischen Anwendung
3.1 Die Integration ethischer Ziele in Unternehmen und Verwaltungen
3.2 Monetäre Systeme der operativen Steuerung- Flusskostenrechnung und Ökobilanz
3.3 Controlling sozialer Aspekte
3.4 Sustainability Balanced Scorecards (SBSC)
3.5 Freie Kritikäußerung jenseits formalisierter Instrumente als Chance des Controllings

4 FazitundAusblick

Quellenverzeichnis

1 Einleitung: Zu Zweck, Aufbau und Methodik dieser Arbeit

Die folgende Arbeit setzt sich mit Ethik als Controllingziel auseinander. Sie soll die Voraussetzungen und Möglichkeiten von Unternehmensethik untersuchen und analysieren, wie Controlling helfen kann, Unternehmensethik zu realisieren.

Im Rahmen dieser Analyse sollen insbesondere auch auf die öffentliche Verwaltung bezogene Aspekte beleuchtet und geprüft werden, ob in der öffentlichen Verwaltung ein Bedarf an Unternehmensethik besteht und wie Unternehmensethik gegebenenfalls dort implementiert werden kann.

Der Hauptteil der Arbeit gliedert sich in zwei Teile.

Hierbei dient der erste Teil überwiegend theoretischen Betrachtungen und soll sich mit grundsätzlichen Fragen von Unternehmens- und Verwaltungsethik beschäftigen. In diesem Teil soll auch der Versuch einer Kritik an einem verkürzten Verständnis von Unternehmensethik unternommen werden, das Unternehmensethik nicht als Eigenwert, sondern als den ökonomischen Belangen des Unternehmens untergeordneten Faktor betrachtet.

Nach Auffassung des Verfassers ist diese Kritik notwendig, um zu einem, dem Thema Ethik angemessenen Verständnis von Controlling im Ethikmanagement zu gelangen.

Der zweite Teil bezieht sich auf Gedanken zur praktischen Anwendung von Controlling im Ethikmanagement von Unternehmen und Verwaltungen.

Da Ethikmanagement in Verwaltungen bisher nur unzureichend wissenschaftlich erforscht ist (vgl. Abschnitt 2.5.1), wurden keine empirischen Erhebungen über die konkrete Anwendung durchgeführt.

Vielmehr schien es interessant zu prüfen, welche Instrumente des Controllings sich überhaupt eignen würden, in einer Verwaltung im Rahmen des Ethikmanagements eingesetzt zu werden.

Aufgrund der großen Vielzahl an Instrumenten des Controllings handelt es sich um eine exemplarische Betrachtung von solchen Instrumenten, die bereits in Unternehmen im Bereich von Ethikmanagement eingesetzt werden und nicht um eine Betrachtung aller theoretisch denkbaren Instrumente.

Im Schlussteil werden die Erkenntnisse dieser Arbeit noch einmal zusammengefasst und versucht ein Ausblick auf das Thema insbesondere auch in Bezug auf die Verwaltung zu entwickeln.

2 Unternehmensethik und das Verständnis von Controlling: Grundlegende Überlegungen

2.1 Ethikmanagement und Ethik-Controlling: Ethische Erwägungen zum Gegenstand rationaler Unternehmensentscheidungen machen

Bevor eine eingehendere Beschäftigung mit Ethik als Controllingziel stattfinden kann, erscheint eine Auseinandersetzung mit der Frage hilfreich, welche Rolle Ethik überhaupt in wirtschaftlichen Zusammenhängen spielt.

Ethik ist „die Lehre bzw. Theorie vom Handeln gemäß der Unterscheidung von gut und böse“.[1] Ihr Betrachtungsgegenstand ist die Moral.[2]

Wirtschaftsethik beschäftigt sich mit Implementationsproblematiken moralischer Normen und Ideale unter den Bedingungen einer modernen Wirtschaft.[3]

Unternehmensethik befasst sich mit Fragen der Verantwortung von Unternehmen und seiner Mitarbeiter.[4]

Die Wirtschaftsethik steht vor dem grundlegenden Problem, dass der für Marktwirtschaften typische Wettbewerb für moralisch motivierte Vor- und Mehrleistungen, die zu Kostenerhöhungen oder Gewinneinbußen führen, keinen Raum lässt.[5]

Der systematische Ausgangspunkt der Unternehmensethik ist der Konflikt zwischen Gewinn und Moral, wobei Gewinn hier als Unternehmenserfolg unter Wettbewerbsbedingungen und Moral als angemessene Berücksichtigung der berechtigten Interessen betroffener Anspruchsgruppen des Unternehmens verstanden werden.[6]

Dies lässt darauf schließen, dass die Kernproblematik der Wirtschaftsethik sich auch in der auf das einzelne Unternehmen bezogenen Unternehmensethik wiederfindet, nämlich der Konflikt zwischen Gewinnstreben und Einhaltung moralischer Grundsätze.

Eine Möglichkeit, dieses grundlegende Problem zu lösen ist, dass Wettbewerb und Moral auf verschiedenen Ebenen angesetzt werden.[7] Hierbei setzt die Moral die Rahmenordnung, innerhalb der die wirtschaftlichen Handlungen stattfinden.[8]

Auf ein Unternehmen angewendet, könnte dies beispielsweise heißen, dass auf die Zusammenarbeit mit einem Lieferanten verzichtet wird, der unter Bedingung von Kinderarbeit produziert, selbst wenn die Zusammenarbeit wirtschaftlich vorteilhaft wäre.

Jedoch kann ein alleiniges Voranstellen ethischer Grundsätze nicht alle Konflikte lösen, die zwischen Wirtschaftlichkeit und Ethik auftreten können. Die ethische Ausrichtung eines Unternehmens unter völliger Nichtbeachtung wirtschaftlicher Aspekte würde dieses auf dem Markt überlebensunfähig machen.

Viele Güter werden sich auch auf längere Sicht gesehen nicht gänzlich ohne negative soziale oder ökologische Folgen herstellen lassen (z.B. bei der Gewinnung von Erdöl). Gleichwohl kann ein Bedarf an solchen Gütern bestehen.

Zu beachten ist außerdem, dass ethische Probleme nicht nur in der Form von klaren Tun- oder Unterlassens-Entscheidungen erscheinen können, sondern auch oft nur graduell erfüllbare, qualitative und quantitative Komponenten beinhalten.

Für ein Unternehmen könnten sich beispielsweise die Fragen stellen:

Wie viel soll investiert werden, um umweltfreundlicher oder sozialverträglicher produzieren zu können? Wiegt der wirtschaftliche Nutzen eines Produktes die sozialen und ökologischen Kosten seiner Herstellung auf? Wie halten wir die sozialen und ökologischen Kosten der Produktion möglichst gering?

Allerdings muss das Verhältnis von Wirtschaftlichkeit und Ethik nicht stets ein Konfliktverhältnis sein. Ethische Entscheidungen können auch maßgeblich zur positiven Wahrnehmung eines Unternehmens beitragen (eine eingehende Betrachtung erfolgt im nächsten Abschnitt).

Ethikmanagement beschäftigt sich mit der systematischen Berücksichtigung der Ethik im wirtschaftlichen Tagesgeschäft und sucht nach umfassend vernünftigen Entscheidungen unter Berücksichtigung der Interessen Betroffener.[9]

Es kann damit helfen, ethische Erwägungen zum Gegenstand rationaler Entscheidungsprozesse zu machen.

Ethikmanagement kann als die Methode bezeichnet werden, mit der die Ziele der Unternehmensethik systematisch erreicht werden.

2.2 Ethikmanagement in seinen Begriffen und Erscheinungsformen

Im Zuge der Diskussion um Unternehmensethik können verschiedene Begriffe auftauchen, die synonym oder bedeutungsverwandt sind, beziehungsweise wichtige thematische Schnittmengen aufweisen.

Sie werden im Rahmen dieser Arbeit daher als verschiedene Gesichtspunkte unter dem Oberbegriff der Unternehmensethik zusammengefasst.

Die Begriffe sind oft nicht klar voneinander abgegrenzt.[10] Besonders zentral erscheinen hier die Folgenden:

Corporate Social Responsibility, welche die Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung eines Unternehmens betrifft.[11]

Nachhaltigkeit, welche von den Vereinten Nationen folgendermaßen definiert wurde: „Eine nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, welche den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.“[12]

Stakeholder-Ansatz, der nicht nur die Interessen der Anteilseigner (Shareholder) eines Unternehmens berücksichtigt, sondern alle Anspruchsgruppen, die von den unternehmerischen Tätigkeiten direkt oder indirekt betroffen sind.[13]

Stakeolder-Orientierung kann als notwendige Voraussetzung für Nachhaltigkeit betrachtet werden.[14] Die Stakeholder erscheinen hier als direkte Elemente der Nachhaltigkeit.[15]

Zu beachten ist, dass Nachhaltigkeit nicht nur ökologische Aspekte umfassen muss. Im Triple-Bottom-Line-Ansatz wird Nachhaltigkeit als Zusammensetzung aus Ökonomie, Ökologie und Sozialem konzeptionalisiert.[16]

In der Literatur besteht weitgehende Übereinstimmung darin, dass Nachhaltigkeit auf den genannten drei Säulen Ökonomie, Ökologie und Sozialem basiert.[17]

Nach dem Triple-Bottom-Line-Ansatz werden die drei Säulen als gleichwertig betrachtet, mit der Begründung, dass Nachhaltigkeit nur durch Erhalt der ökonomischen Leistungsfähigkeit zu verwirklichen sei und dieser wiederum nur in sozial stabilen Systemen möglich sei.[18]

In einer von Weber et al. durchgeführten Befragung von Unternehmen zeigte sich, dass diese Nachhaltigkeit im Rahmen eines von Weber et al. so bezeichneten „ökonomischen Triple-Bottom-Line-Ansatz“ definierten.[19]

Dieser gewichtet die Ökonomie als übergeordnetes Ziel und beachtet die soziale und ökologische Aspekte nur, soweit diese einen ökonomischen Mehrwert generieren. (Win-Win-Maßnahmen)[20]

Die Verwirklichung moralischer Prinzipien kann auch direkt der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens dienen, denn die Festlegung und Einhaltung ethischer Ziele hat Auswirkungen auf die gesellschaftliche Akzeptanz. Diese Akzeptanz wirkt sich auf die Kooperationsfähigkeit des Unternehmens und damit auf dessen Wertschöpfung aus.[21] Es wird in diesem Zusammenhang auch von der „Licence to operate“ gesprochen.[22]

Zudem setzen Gesellschaften moralische Prinzipien zum Teil auch durch Gesetze durch, deren Nichteinhaltung für Unternehmen zu unmittelbaren Nachteilen durch staatliche Sanktionen führen kann. Ebenfalls kann die Nichteinhaltung vertraglich getroffener Regelungen zu negativen Konsequenzen für Unternehmen führen.

Die Regelkonformität und Gesetzestreue eines Unternehmens wird auch als Compliance bezeichnet.[23]

Compliance weist Schnittmengen mit dem Begriff der Unternehmensethik auf, jedoch erscheint es verkürzt, Unternehmensethik auf den Aspekt reiner Regelkonformität zu reduzieren, da Ethik eben mehr umfasst, als die reine Regelbefolgung.

Ebenfalls vom Begriff der Unternehmensethik abgegrenzt werden, können reine Sonderleistungen, die mit dem Unternehmensalltag nichts zu tun haben (sog. Corporate Giving).[24]

2.3 Kritik an einem verkürzten Begriff von Unternehmensethik

Die Reduktion von Unternehmensethik auf ihren wirtschaftlichen Nutzen findet in der Betriebswirtschaftslehre noch immer weite Verbreitung.[25] Das erwerbswirtschaftliche Prinzip wird hierbei als ethisch bereits hinreichend legitimiert durch seine Einbettung in Marktmechanismen betrachtet.[26] Unternehmensethik erscheint vor diesem Hintergrund als eine reine wissenschaftliche Modeerscheinung.[27]

Die gedankliche Basis dieser Annahme dürfte in der klassischen und neoklassischen Wirtschaftstheorie zu verorten sein.

Deren Analysen liegt die Modellannahme des Homo oeconomicus zu Grunde, für dessen rationales Handeln das Prinzip der Nutzenmaximierung handlungsbestimmend ist.[28]

Es lassen sich allerdings überzeugende Argumente dafür finden, dass das Modell des Homo oeconomicus insuffizient ist, die Zusammenhänge von Ethik und Wirtschaft für die Belange dieser Arbeit hinreichend zu beschreiben.

Die folgenden Betrachtungen sollen daher keine grundsätzliche Widerlegung der neoklassischen Wirtschaftstheorie darstellen, sondern lediglich schlüssig darlegen, warum deren Annahmen zur Betrachtung von Ethikmanagement weniger geeignet erscheinen.

Das Modell des Homo oeconomicus geht zumeist von einer vollständigen Information der Beteiligten aus.[29]

Es berücksichtigt hierbei jedoch nicht eventuell eintretende externe Effekte auf Dritte, da letztere „keine Auswirkungen für den Verursacher haben, weil zwischen ihm und den Betroffenen keine über den Preis- bzw. Marktmechanismus vermittelte Beziehung und auch keine anders geartete Vertragsbeziehung besteht.“[30]

Wenn man aber davon ausgeht, dass Ethikmanagement die Interessen nicht nur unmittelbar Beteiligter, sondern aller Stakeholder berücksichtigen will, so erscheint es sinnvoll, dass Ethikmanagement sein Augenmerk auch auf die vom Unternehmen erzeugten externen Effekte richtet.

Neoklassische Wirtschaftstheorie ist zudem meist dem Prinzip des normativen Individualismus verpflichtet, dem lediglich Individuen als Quelle von Werten gelten und der die Vorstellung eines „Gemeinwohles“, das mehr ist als eine Aggregation individueller Wohlfahrten und das neben den individuellen Nutzen oder an deren Stelle, den Wert der sozialen Wohlfahrt bestimmt, ausschließt.[31]

Das Paradigma der neoklassischen Wirtschaftstheorie lässt demnach kaum Platz für eine Berücksichtigung der Interessen zukünftiger Generationen und damit auch für eine tatsächliche Verfolgung von Nachhaltigkeitszielen gemäß der in Abschnitt 2.2 angegebenen Definition von Nachhaltigkeit.

Die unvollständige Information der Wirtschaftssubjekte kann aber auch aus einem anderen Grund eine rein auf wirtschaftlichen Erfolg ausgelegte Unternehmensethik fragwürdig erscheinen lassen.

So ist es möglich, dass ein Unternehmen den Informationsvorsprung in seinen eigenen Wirtschaftstätigkeiten dazu nutzt, ethisches Handeln lediglich zu simulieren.

Dies lässt sich am Beispiel des Phänomens des Greenwashings verdeutlichen, welches inzwischen nicht nur als Begriff für suggerierte ökologische Anstrengungen, sondern auch allgemeiner als Begriff für Formen von suggerierter Unternehmensverantwortung verwendet wird.[32]

Wenn Unternehmensverantwortung als Ziel gesetzt ist, so kann dieses Ziel nicht durch die bloße Suggestion seiner Verwirklichung tatsächlich verwirklicht werden.

Die Behauptung eines Unternehmens, ethische Grundsätze zu haben, die über reine Gewinnmaximierung hinausgehen, wäre unwahr, wenn diese nicht sich selbst (im Sinne eines Eigenwertes) sondern lediglich die Gewinnmaximierung zur Grundlage hätten.

[...]


[1] Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Ethik, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/2794/ethik-v9.html [25.08.2013]

[2] Ebd.

[3] Vgl. Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Wirtschaftsethik, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/1883/wirtschaftsethik-v7.html [14.07.2013]

[4] Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Unternehmensethik, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/5768/unternehmensethik-v8.html [25.08.2013]

[5] Vgl. Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Wirtschaftsethik, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/1883/wirtschaftsethik-v7.html [14.07.2013]

[6] Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Unternehmensethik, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/5768/unternehmensethik-v8.html [25.08.2013]

[7] Vgl. Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Wirtschaftsethik, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/1883/wirtschaftsethik-v7.html [14.07.2013]

[8] Vgl. Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Wirtschaftsethik, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/1883/wirtschaftsethik-v7.html [14.07.2013]

[9] Vgl. Göbel, Elisabeth: Unternehmensethik- Grundlagen und praktische Umsetzung, Konstanz 2013, S.115

[10] Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Corporate Social Responsibility, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/5128/corporate-social-responsibility-v12.html

[11] Ebd.

[12] Weber, Jürgen et al.: Nachhaltigkeit und Controlling, 2012, S. 14

[13] Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Anspruchsgruppen, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/1202/anspruchsgruppen-v6.html [25.08.2013]

[14] Vgl. Gleich, Ronald [Hrsg.]: Nachhaltigkeitscontrolling- Konzepte, Instrumente und Fallbeispiele zur Umsetzung, 2012, S. 69

[15] Ebd.

[16] Vgl. Weber, Jürgen et al.: Nachhaltigkeit und Controlling, 2012, S. 16

[17] Vgl. Gleich, Ronald [Hrsg.]: Nachhaltigkeitscontrolling- Konzepte, Instrumente und Fallbeispiele zur Umsetzung, 2012, S. 69

[18] Vgl. Weber, Jürgen et al.: Nachhaltigkeit und Controlling, 2012, S. 17

[19] Ebd.

[20] Ebd.

[21] Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Licence to operate, online im Internet:http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/18118/licence-to-operate-v6.html [18.08.2013]

[22] Ebd.

[23] Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Compliance, online im Internet:

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/748/compliance-v11.html [18.08.2013]

[24] Vgl. Göbel, Elisabeth: Unternehmensethik- Grundlagen und praktische Umsetzung, 2013

[25] Vgl. Schäffer, Utz: Zum Verhältnis von Unternehmensethik und Controlling, zfwu 5/1 2004, S. 55

[26] Ebd.

[27] Ebd.

[28] Vgl. Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Homo oeconomicus, online im Internet:http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/8004/homo-oeconomicus-v10.html

[29] Vgl. Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Homo oeconomicus, online im Internet:http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/8004/homo-oeconomicus-v10.html [26.08.2013]

[30] Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: externer Effekt, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/611/externer-effekt-v8.html [09.09.2013]

[31] Vgl. Reef, Bernd: Einführung in die Volkswirtschaftslehre- Skript zur Lehrveranstaltung im Bachelor-Studiengang Politikwissenschaften, 2006, S. 14

[32] Vgl. Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Greenwashing, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/9119/greenwashing-v7.html [14.07.2013]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Ethik als Controllingziel. Ethikmanagement in Unternehmen und Verwaltung
Hochschule
Universität Kassel  (UNIKIMS- Die Management School der Uni Kassel)
Veranstaltung
Controlling – Operatives Controlling
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
28
Katalognummer
V268510
ISBN (eBook)
9783656596219
ISBN (Buch)
9783656596196
Dateigröße
657 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Ethikmanagement, Controlling, Verwaltungswissenschaft, Ethik, Verwaltung
Arbeit zitieren
Florian Klaede (Autor), 2013, Ethik als Controllingziel. Ethikmanagement in Unternehmen und Verwaltung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268510

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