Strategische Interaktionen während der Kubakrise


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
26 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Kontext
2.1. Vorgeschichte
2.2. Die Kubakrise

3. Strategische Interaktionen anhand von ausgesuchten Filmszenen
3.1 Szene
3.1.1. Wiedergabe der Szene 1
3.1.2. Analyse der Szene
3.1.2.1. Die strategische Interaktion zwischen den Supermächten
3.1.2.2. Das Verhältnis zwischen Präsident und Exekutivkomitee
3.1.2.3. Analyse des Szeneninhalts
3.2 Szene
3.2.1. Wiedergabe der Szene 2
3.2.2. Analyse des Szeneninhalts

4. Schlußbetrachtung

5. Quellenverzeichnis

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Kubakrise stellte die erste direkte nukleare Konfrontation zwischen den beiden Supermächten, den USA und der UdSSR, dar. Niemals zuvor gab es einen Zeitpunkt in der Weltgeschichte, wo die Menschheit näher am Rande eines nuklearen Krieges stand als in der Zeit vom 16. bis 28. Oktober 1962.

Um dieser Krise her zu werden, mußten die Verantwortlichen in der Kubakrise bestimmte Handlungsmuster benutzen, die in der Soziologie als strategische Interaktionen bekannt sind. Dabei soll insbesondere das alltägliche Ereignis der Macht im Vordergrund stehen, das sich unter anderem aus Drohungen, Provokationen und Legitimation von Autoritäten zusammensetzt.

In der Arbeit „Strategische Interaktionen während der Kubakrise“ soll ermittelt werden, in welchem Ausmaße strategische Interaktionen als Handlungsmuster zwischen den beiden Supermächten benutzt wurden. Im Mittelpunkt dieser Arbeit soll vor allem die Beziehung zwischen dem Präsidenten und seinen Mitarbeitern stehen, in der nicht nur seine Autorität anerkannt wird, sondern es auch zu Macht- und Einflusskämpfen kommt. Um die strategischen Interaktionen genau verfolgen, nachvollziehen und analysieren zu können, wurden zwei Szenen aus dem Spielfilm „Thirteen Days“[1] exakt wiedergegeben.

Im ersten Teil dieser Arbeit wird auf den historische Kontext in Form der Vorgeschichte und der eigentlichen Kubakrise aufmerksam gemacht, denn nur so kann ein Gesamtüberblick über das Thema gelingen. Schließlich ist bei dieser Arbeit ein Gesamtüberblick besonders wichtig, da die Interaktionen nur an zwei ausgewählten Szenen dargelegt werden. Anhand der beiden Szenen wird im Hauptteil der Arbeit sowohl die gegenwärtige Situation zwischen den beiden Supermächten als auch der Szeneninhalt selbst analysiert.

Die Literaturlage zu diesem Thema ist nicht unbedingt breit gefächert. Es werden hauptsächlich Darstellungen von Heinrich Popitz[2], Wolfgang Sofsky und Rainer Paris[3] und Rainer Paris[4] herangezogen, weil sie sich maßgeblich an der wissenschaftlichen Diskussion zu diesem Thema beteiligen. Ergänzend dazu werden Darstellungen von Michael R. Beschloss[5] und Robert Kennedy[6] verwendet. Sie gewähren Einblicke in diverse Zusatzinformationen, die für das Bearbeiten des Themas unabdinglich sind.

2. Historischer Kontext

2.1. Vorgeschichte

Am 8. Januar 1959 marschierten Rebellen unter den Anführern Fidel Castro und Ernesto Che Guevera in der kubanischen Hauptstadt Havanna ein. Die Masse der kubanischen Bevölkerung bejubelte dieses Vorgehen und fühlten sich vom vorherigen Regime des kubanischen Diktators Fulgencio Battista befreit. Da die republikanische US-Regierung unter Eisenhower den revolutionären Umwälzungen argwöhnisch gegenüberstand, verweigerte sie dem von den USA wirtschaftlich abhängigen Kuba weitere finanzielle Mittel. Eisenhower befürchtete, daß dieses Geld für Waffen investiert werden würde, um mögliche Aufstände in anderen lateinamerikanischen Staaten zu schüren.[7]

Dem gegenüber erkannte die UdSSR das strategische Potential Kubas, das sich vor allem in Form der Nähe zu den Vereinigten Staaten ausdrückte. Nicht weniger unbedeutend für die Sowjetunion erwies sich der Umstand, daß sowohl der kubanische Wirtschaftsminister Che Guevera als auch der kubanische Verteidigungsminister Raul Castro Kommunisten waren. Zudem war es das erklärte Ziel der Sowjetunion, marxistische Befreiungsbewegungen zu fördern. Bereits am 4. Februar 1960 wurde Kuba durch den Chruschtschow-Stellvertreter Anastas I. Mikoyan besucht. Im Mai 1960 nahm Kuba offiziell diplomatische Beziehungen zur Sowjetunion auf, so daß es die USA als unerlässlich ansahen, ein Handelsembargo gegenüber Kuba zu verhängen. Inzwischen wurden die Beziehungen der Sowjetunion zu Kuba derart intensiviert, daß ein Wirtschaftsabkommen zu Stande kam, welches vorsah, Kuba mit sowjetischem Erdöl und im Gegenzug die Sowjetunion mit kubanischem Zucker zu versorgen. Diese Maßnahme war besonders für Kuba lebensnotwendig, da die USA mit einem Handelsembargo auf die immer mehr intensivierten Beziehungen zwischen Kuba und der Sowjetunion reagierten. Auf Grund der sich immer weiter entwickelnden kubanischen Abhängigkeit von der Sowjetunion brachen die USA am 2. Januar 1961 die diplomatischen Beziehungen zu Kuba ab.[8]

Um Kuba nicht vollends zu verlieren, wurden im Dschungel von Guatemala exil-kubanische Guerillakämpfer vom amerikanischen Auslandsspionagedienst, der CIA, ausgebildet. Ihre Aufgabe sollte es sein, auf Kuba zu landen und eine Revolte gegen Castro auszulösen. Jedoch konnten die 1.500[9] exil-kubanischen Angreifer durch Castros Truppen mühelos geschlagen werden. Das Ziel von Seiten der USA, einen Aufstand in Kuba zu entfesseln, rückte damit in weite Ferne. Hinzu kam die Offenkundigkeit, mit der dieser Einsatz durch den CIA geplant, vorbereitet und durchgeführt wurde. Infolgedessen geriet die Landung in der Schweinebucht am 17. April 1961 zum Fiasko für die USA. Da von Seiten der Sowjetunion weitere amerikanische Invasionen nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde mit einer umfassenden Sowjetisierung Kubas begonnen. Die Sowjetisierung sah unter anderem die Belieferung Kubas mit Waffen und den Ausbau der kubanischen Armee zu einer schlagkräftigen Verteidigungsarmee vor.[10]

Von Seiten Kennedys wurde die Niederlage in der Schweinebucht als Peinlichkeit und Schwäche der USA angesehen. Dies gipfelte letzten Endes darin, als Kennedy auf dem Wiener Gipfeltreffen am 3. Juni 1961 gegenüber Chruschtschow einräumen mußte, daß dieses fehlgeschlagene Unternehmen ein Fehler war. Demgegenüber konnte Chruschtschow sich selbstbewusst geben, da Kuba mit Hilfe der Sowjetunion diese Invasion niederschlagen konnte.[11]

Der nächste offensive Schritt der Sowjetunion, sollte die Genehmigung für den Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 darstellen. Kennedy sah für sich einen engen Zusammenhang zwischen dem harschen Vorgehen der Sowjets und seiner gezeigten Schwäche gegenüber Kuba, so daß er anwies, den Druck gegen Kuba, insbesondere auf Castro, zu erhöhen. Schließlich sollte eine verdeckte Kriegsführung in Form von Sabotageaktionen und abenteuerlichen Attentatsversuchen auf Castro Kennedys Schwäche ausgleichen. Wenngleich der amerikanische Verteidigungsminister Robert McNamara behauptete, daß es nicht das Ziel der USA sei, eine Invasion auf Kuba durchzuführen, so mußte doch die Sowjetunion auf Grund der amerikanischen Anstrengungen davon ausgehen, eine Invasion stehe kurz bevor.[12]

2.2. Die Kubakrise

Am 16. Oktober 1962 wird Präsident Kennedy darüber informiert, daß Luftaufnahmen eines amerikanischen Spionageflugzeuges die Errichtung von Raketenstellungen für die Raketensysteme SS-4 und SS-5[13] auf Kuba zeigen. Daraufhin wurde durch Kennedy ein Unterorgan des Nationalen Sicherheitsrates, das Exekutivkomitee (ExComm), eingerichtet. Das Ex-Comm bestand aus den 12 wichtigsten Ministern und Beratern und setzte sich mit dieser Bedrohung auseinander und sollte letztlich einen Weg aufzeigen, mit dem einer solchen Bedrohung entgegengewirkt werden kann. Da aber die unterschiedlichsten Interessengruppen im Ex-Comm vertreten waren, wurden verschiedene Möglichkeiten diskutiert: eine Minderheit sprach sich für ein „Nichts tun“ und für das Hinnehmen der Raketenstationierung aus, der amerikanische Außenminister Dean Rusk spricht sich dagegen für eine diplomatische Lösung aus, aber die mitunter gewichtigste Gruppe (die Militärs, CIA, usw.) forderte militärische Maßnahmen.[14] Schließlich einigte sich das ExComm auf die von Robert McNamara eingebrachte Idee einer Seeblockade.

Das größte Problem welches die USA hatten, war aber die Zeit. Um mit angrenzender Wahrscheinlichkeit alle Raketen zerstören zu können, mußten sie in ihren Raketenstellungen sein. Jede sich schon im Flug befindliche Rakete verminderte die Treffergenauigkeit immens. Daher war es für die USA vonnöten, die Zeit für die Lösungsfindung kürzer zu halten, als die Zeit, welche die Sowjetunion brauchte, um die Raketen abschussbereit zu haben. Am 18. Oktober 1962 schätzten amerikanische Experten diese Zeitspanne auf 18 Stunden.[15] Am gleichen Tage trafen sich der amerikanische Präsident und der sowjetische Außenminister Andrei Gromyko, welcher nochmals versicherte, daß die sowjetische Präsenz auf Kuba rein defensiver Natur sei.[16]

Am 22. Oktober 1962 begannen die militärischen Maßnahmen für die Seeblockade gegen Kuba, welche am 24. Oktober um 10 Uhr ihren Abschluß fanden. In einem Radius von 800 Seemeilen, später 500 Seemeilen[17], wurde der Blockadering um Kuba geschlossen. Die sowjetischen Schiffe auf denen die USA Rüstungsgüter vermuteten, konnten gestoppt und zum umkehren gezwungen werden, so daß diese Maßnahme als erfolgreich für die USA gewertet werden konnte, aber das Problem der Raketen auf Kuba dennoch nicht beseitigte.

Ab dem 26. Oktober 1962 wurden schließlich verschiedene Versuche eingeleitet, die angespannte Situation diplomatisch zu entkrampfen. Zum Beispiel appellierte der UNO-Generalsekretär U Thant an die Sowjetunion und den USA, eine Konfrontation entlang der Blockadelinie zu vermeiden, um Verhandlungen leichter führen zu können.[18] Weiterhin trafen sich ein KGB-Oberst, Alexander Fomin, und ein Korrespondent des US-Fernsehsenders ABC, John Scali. Von Seiten der Sowjetunion wurde der Abbau der Raketen auf Kuba in Aussicht gestellt, wenn im Gegenzug die USA auf eine Invasion Kubas verzichten würden. Von höherer Priorität konnte aber ein Brief von Chruschtschow eingestuft werden, der am Abend des selben Tages im US-Außenministerium eintraf. In diesem Brief machte Chruschtschow folgenden Vorschlag: für eine begrenzte Zeit verzichtet die Sowjetunion auf den Transport von Raketen nach Kuba und die USA verzichten auf eine gewaltsame Durchsetzung der Seeblockade. Bei einem Invasionsverzicht sei sogar der Abzug der sowjetischen Raketen möglich.[19]

Der Vorschlag Chruschtschows wurde von den USA als ein ehrliches Angebot gewertet, so daß Robert Kennedy gegenüber dem sowjetischen Botschafter Anatoli Dobrynin die Bereitschaft erklärte, einen Abzug der US-Raketen aus der Türkei in eine beiderseitige Lösung der Kubakrise mit einfließen zu lassen.

Im Auftrage des Präsidenten Kennedy traf sein Bruder, Robert Kennedy, am 27. Oktober 1962 den sowjetischen Botschafter Dobrynin. In diesem Gespräch sollte Robert Kennedy der Sowjetunion nicht nur ein Ultimatum stellen, das den Beginn des Raketenabbaus bis Montag beinhaltete, sondern auch vertraulich mitteilen, daß die USA bereit seien, ihre Jupiter-Raketen aus der Türkei abzuziehen. Voraussetzung für dieses Verhandlungsergebnis sei nach Ansicht der USA das beiderseitige Stillschweigen.

Letztlich ließ Chruschtschow am Sonntag, dem 28. Oktober 1962, über Radio Moskau mitteilen, daß die Sowjetunion bereits Vorkehrungen getroffen hat, um die Raketen Kuba demontieren zu können. Daraufhin erklärte US-Präsident Kennedy sein Einverständnis, so daß die Seeblockade aufgehoben wurde und die angespannte Phase der Kubakrise ihr Ende fand.[20]

3. Die Drohung als strategische Interaktion anhand von ausgesuchten Filmszenen

3.1. Szene 1

3.1.1. Wiedergabe der Szene 1

In dieser Szene erhält Präsident Kennedy Kenntnis über die Raketenstationierung auf Kuba. Bei dieser Unterredung waren:

John F. Kennedy Präsident der USA

McGeorge Bundy Berater in Angelegenheiten der nationalen Sicherheit des Präsidenten

Kenneth O´Donnell Sonderassistent des Präsidenten

Arthur Lundahl Mitarbeiter der Central Intelligence Agency (CIA)

und zwei weitere Beamte anwesend.

Präsident zu Kenneth O´Donnell: Du hast mir doch neulich was über Kuba erzählt, im Sinne es wäre unbedeutend.

Kenneth O´Donnell: Nicht wenn es um die Wahlen geht.

Präsident zu McGeorge Bundy: Darf ich das noch mal kurz sehen bitte! – gezeigt werden die Luftaufnahmen, auf denen Raketen und ihre Stellungen zu sehen sind

Präsident: Hier Kenn, es war doch mal dein Job, Bomben ins Ziel zu bringen. Ignoriere einfach die Aufschrift und sag, für was du das hältst?

Kenneth O´Donnell – (schaut sich mit Lupe die Luftaufnahmen an): keine Ahnung, was ist es?

McGeorge Bundy: Sonntag Morgen hat das ein U 2-Aufklärer fotografiert, die Sowjets installieren ballistische Mittelstreckenraketen auf Kuba.

Arthur Lundahl: Es handelt sich wohl um die SS-4, sie trägt einen atomaren Sprengkopf von 3 Megatonnen 1.000 Meilen weit (zeigt ein Bild, auf der die Raketen während der Mai-Parade zu sehen sind) hier ist sie bei der diesjährigen Mai-Parade auf dem Roten Platz.

Kenneth O´Donnell: Das darf doch wohl nicht war sein.

Im weiteren Verlauf tritt der Nationale Sicherheitsrat zusammen.

Bei dieser Unterredung waren anwesend:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] Thirteen Days (2001). Regie: Roger Donaldson. Anbieter: Kinowelt.

[2] Popitz, Heinrich (1992): Phänomene der Macht. Tübingen2.

[3] Sofsky, Wolfgang; Paris, Rainer (1991): Figurationen sozialer Macht. Autorität – Stellvertretung – Koalition. Opladen.

[4] Paris, Rainer (1998): Stachel und Speer. Machtstudien. Frankfurt/Main.

[5] Beschloss, Michael R. (1991): Powergame. Kennedy und Chruschtschow. Die Krisenjahre 1960-1963. Düsseldorf, Wien, New York, Moskau.

[6] Kennedy, Robert (1988): Dreizehn Tage. Wie die Welt beinahe unterging. Darmstadt6.

[7] Vgl. Beschloss, M.: (1991). S. 96.

[8] Vgl. Isaacs, J.; Downing, T.: (1999). S. 188.

[9] Beschloss, M.: (1991). S. 118.

[10] Vgl. Ned Lebow, R,; Gross Stein, J.: (1994). S. 28.

[11] Vgl. Isaacs, J.; Downing, T.: (1999). S. 190.

[12] Vgl. Ned Lebow, R,; Gross Stein, J.: (1994). S. 24-27.

[13] SS-4 und SS-5 sind sowjetische Mittelstreckenraketen, die fähig waren, Atomsprengköpfe tragen zu können. Aus: Ned Lebow, R,; Gross Stein, J.: (1994). S. 38.

[14] Vgl. Greiner, B.: (1988). S. 43.

[15] Vgl. Ned Lebow, R,; Gross Stein, J.: (1994). S. 107.

[16] Vgl. Beschloss, M.: (1991). S. 455ff.

[17] Eine Seemeile beträgt 1.852 m, d.h. der Radius betrug in etwa 900 km.

[18] Vgl. Beschloss, M.: (1991). S. 509.

[19] Vgl. Ned Lebow, R,; Gross Stein, J.: (1994). S. 131ff.

[20] Vgl. Isaacs, J.; Downing, T.: (1999). S. 202.

[21] Die hier Anwesenden stellten mit wenigen Ausnahmen auch die Mitglieder des Exekutivkomitee des Nationalen Sicherheitsrates dar. Vgl. Kennedy, R.: (1988). S. 19, 31. Eine etwas andere Anwesenheitsliste führt Beschloss an. Vgl. Beschloss, M. R.: (1991). S. 437.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Strategische Interaktionen während der Kubakrise
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (FB Soziologie)
Veranstaltung
Mikropraktiken der Macht
Note
2
Autor
Jahr
2004
Seiten
26
Katalognummer
V26852
ISBN (eBook)
9783638290678
ISBN (Buch)
9783638649230
Dateigröße
512 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Strategische, Interaktionen, Kubakrise, Mikropraktiken, Macht
Arbeit zitieren
Magister Artium Patrick Fengler (Autor), 2004, Strategische Interaktionen während der Kubakrise, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/26852

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