Rawls Kontraktualismus und die Berücksichtigung von Tieren


Seminararbeit, 2012

12 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Schleier des Nichtwissens

3 Die Berücksichtigung von Tieren in Rawls Vertragstheorie

4 Überlegungsgleichgewicht

5 Menschen als Stellvertreter für Tiere hinter dem Schleier des Nichtwissens

6 Die Ausblendung der Spezieszugehörigkeit hinter dem Schleier des Nichtwissens

7 Verpflichtung gegenüber Tieren als indirekte Verpflichtung gegenüber Menschen

8 Fazit

1 Einleitung

Das Töten von Tieren - insbesondere zu Nahrungszwecken, die damit verbundene Massentierhaltung sowie Tierversuche im Dienste der Wissenschaft geraten immer häufiger in die Kritik. Menschen sind empört über die grausame Behandlung von Tieren. Im Zuge dessen hat die Anzahl der Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, deutlich zugenommen. Dies spiegelt die Alltagsmoral wieder, dass es unmoralisch ist, Tieren unnötige Schmerzen zu bereiten. „[Auch] die Philosophen sind im Alltag durchaus der Überzeugung, daß es unmoralisch ist, Tieren unnötiges Leiden zuzufügen.“1 Deshalb versuchen die Philosophen die Tiere in ihre Moraltheorien mit einzubeziehen.2 Die entscheidende Frage in der Tierrechtsdiskussion lautet: Haben Tiere Rechte und kommt ihnen ein moralischer Status zu?

Diese Fragestellung wird im Folgenden anhand des Kontraktualismus erörtert, welcher seine Wurzeln in der griechischen Antike hat. Anhand des Rawlschen Kontraktualismus wird untersucht, ob die Anerkennung eines moralischen Status von Tieren mit dem Kontraktualismus selbst kohärent ist und ob dies mit der gegenwärtigen Moralvorstellung übereinstimmt. Dazu wird zunächst Rawls Vertragstheorie „Theory of Justice“ näher betrachtet, welche 1971 veröffentlicht wurde.3

Einige Philosophen sind davon überzeugt, dass Tiere in Rawls Vertragstheorie einbezogen werden können. Hier werden drei mögliche Einbindungsformen dargelegt. In der ersten Interpretationsform wird Tieren ein Vormund hinter dem Schleier des Nichtwissens zugesprochen. In der zweiten Version, vertreten von Mark Rowlands, wird die Spezieszugehörigkeit hinter dem Schleier des Nichtwissens ausgeblendet.4 Ein weiterer Ansatz geht davon aus, dass die Verpflichtung von Tieren als indirekte Verpflichtung gegenüber Menschen zu verstehen ist.

Die Argumentation stützt sich neben Rawls „Theory of Justice“ hauptsächlich auf Rowlands „Gerechtigkeit für alle“5 und Carrunthers „Kontraktualismus und Tiere.“6 Beide Texte sind von Ursula Wolf in „Texte zur Tierethik“ erschienen.

2 Der Schleier des Nichtwissens

Rawls Vertragstheorie basiert auf einem Gedankenexperiment, in welchem der Urzustand kreiert wird d.h. der „ usgangszustand, der gewährleistet, daß die in ihm erzielten Grundvereinbarungen fair sind“.7 Hinter dem Schleier des Nichtwissens wird die Unparteilichkeit garantiert, denn dort hat man keine Informationen darüber, welche Art von Person man ist. Die Stellung in der Gesellschaft, die Klassenzugehörigkeit, die eigene Intelligenz und Körperkraft sind einem unbekannt. Man verfügt lediglich über ein Wissen von allgemeinen Tatsachen, das notwendig ist, um Gerechtigkeitsgrundsätze zu wählen.8 „Dies gewährleistet, daß dabei niemand durch die Zufälligkeit der Natur oder der gesellschaftlichen Umstände bevorzugt wird. Da sich alle in der gleichen Lage befinden und niemand Grundsätze ausdenken kann, die ihn aufgrund seiner besonderen Verhältnisse bevorzugt, sind die Grundsätze der Gerechtigkeit das Ergebnis einer fairen Übereinkunft oder Verhandlung.“9 Das Ziel des Schleiers des Nichtwissens ist es, „die Wirkung von Zufälligkeiten [zu] beseitigen, die die Menschen in ungleiche Situationen bringen und zu dem Versuch verführen, gesellschaftliche und natürliche Umstände zu ihrem Vorteil auszunutzen.“10 Wenn man nicht weiß, wer man ist, dann wählt man die Gerechtigkeitsgrundsätze aus Eigeninteresse grundsätzlich so, dass alle gleichermaßen behandelt werden, denn man möchte das einem selbst die bestmögliche Behandlung zukommt. Daher ist die Wahl der Gerechtigkeitsgrundsätze hinter dem Schleier des Nichtwissens grundsätzlich gerecht.11

3 Die Berücksichtigung von Tieren in Rawls Vertragstheorie

Gerechtigkeitsgrundsätze gelten für alle moralischen Subjekte gleichermaßen. Damit ein Wesen als moralisches Subjekt gilt, muss es zwei Eigenschaften vorweisen. Erstens muss es zu einer Vorstellung seines Wohles fähig sein, d.h. es muss in der Lage sein, einen Lebensplan zu entwerfen. Zweitens muss es einen Gerechtigkeitssinn haben und in einem Mindestmaß den Wunsch haben diesen anzuwenden. Tiere haben weder einen Lebensplan noch einen Gerechtigkeitssinn. Deshalb haben sie kein Recht auf Gerechtigkeit.12

Auch wenn Rawls Tiere aus der Theorie der Gerechtigkeit ausschließt, nimmt er Tiere nicht aus der moralischen Sphäre: „Sie [die Theorie der Gerechtigkeit] läßt nicht nur viele Seiten der Moralität außer acht, sondern fragt auch nicht nach dem richtigen Verhalten gegenüber Tieren und der übrigen Natur.“13 Dass ein Wesen keinen Gerechtigkeitssinn hat, bedeutet nicht, dass ihm gegenüber keine Gerechtigkeitspflicht besteht:14 Rawls empfindet es als falsch, Tiere grausam zu behandeln oder ganze rten auszurotten. „Die Fähigkeit der Tiere zu Lust und Schmerz und ihren Lebensformen führen eindeutig zur Pflicht des Mitleids und der Menschlichkeit ihnen gegenüber.“15 Die Pflicht des Mitleids liegt dennoch außerhalb der Gerechtigkeitstheorie/ Vertragstheorie, denn sie lässt sich nicht auf natürliche Weise auf diese ausweiten.16

Einerseits legt Rawls dar, dass die Gerechtigkeitstheorien nur auf Menschen angewandt werden können, andererseits spricht er von natürlichen Pflichten gegenüber Tieren. Konsequenter Weise müssen Tiere nach Rawls Theorie jedoch von moralischen Rechten ausgeschlossen werden.17

Rawls wird dafür kritisiert, dass er keine klare Grenze zwischen moralischen Akteuren und Ausgeschlossenen zieht. Tiere sind klar keine moralischen Akteure. Aber was ist mit Kindern, Dementen, Komapatienten und geistig behinderten Menschen? Sie erfüllen die Kriterien für moralische Subjekte nicht. Wenn man sie in die Moral einbeziehen würde, dann müsste man dies auch mit Tieren tun. Unmündige Menschen nicht einzubeziehen, würde gegen die Common Sense Einstellung verstoßen.18

Rawls löst das Problem, indem er Kindern, Dementen und anderen unmündigen Menschen, im Sinne des Paternalismus, einen Vormund zuspricht.19 ls Vormund muss man „für die anderen das wählen, mit dem man mit gutem Grund annehmen kann, daß sie es selbst wählen würden, wenn sie volljährig und vernünftig wären.“20 Das Menschen, die nicht als moralische Subjekte gelten, einen Vertreter ihrer Rechte zugesprochen bekommen, ließe sich in Rawls Namen damit begründen, dass im Prinzip jede Person damit rechnen muss, infolge eines Unfalls oder Krankheit die Eigenschaft, die sie zum moralischen Subjekt machen, zu verlieren. Hinter dem Schleier des Nichtwissens würden die Akteure vernünftiger Weise dafür stimmen, auch in diesem hypothetischen Fall weiterhin als moralisches Subjekt behandelt zu werden.21 Können Tieren auch Vormunde zugewiesen werden? Dies gilt es in Kapitel 5 zu untersuchen.

4 Überlegungsgleichgewicht

Rawls betont, „es [geht΁ beim Geschäft der ethischen Theorienbildung zumindest teilweise darum ein Überlegungsgleichgewicht zu erreichen.“22 Das Überlegungsgleichgewicht stellt die Balance zwischen unseren alltäglichen Gerechtigkeitsvorstellungen und den Gerechtigkeitsurteilen, die sich konsequenter Weise aus einer Theorie ergeben, dar.23 Wenn im Folgenden Theorien vorgestellt werden, wie Tiere in die Rawlssche Gerechtigkeitstheorie einbezogen werden können, dann wird auch darauf geachtet, ob diese mit unserer alltäglichen Moralvorstellung übereinstimmen.

5 Menschen als Stellvertreter für Tiere hinter dem Schleier des Nichtwissens

Manche Akteure hinter dem Schleier des Nichtwissens könnten damit beauftragt werden, die Interessen der Tiere zu vertreten. Da die Akteure hinter dem Schleier des Nichtwissens keine moralischen Überzeugungen haben, gibt es für sie keinen Grund, Tieren eine geringere moralische Bedeutung als Menschen zuzusprechen und ihnen somit weniger Rechte als Menschen zu verleihen. Daraus würde resultieren, dass Tieren die gleichen Rechte wie Menschen auf Leben und darauf, dass ihnen kein Leid zugefügt wird verliehen werden würde.24

Diese Theorie wird soweit bekannt von keinem Philosophen ernsthaft vertreten. Da Rawls sich für Vertreter von Kindern und kranken Personen ausgesprochen hat, entspricht diese Erweiterung seiner Theorie auf Tiere am ehesten seiner Argumentationslinie.

Carrunthers führt vier Argumente auf, die darlegen sollen, warum Tieren keine Vertreter zugesprochen werden sollten. Erstens: Wenn man erlaubt, dass Tiere von Menschen hinter dem Schleier des Nichtwissens von Menschen vertreten werden, dann gibt es keinen Grund auch Pflanzen, Mikroorganismen, Berge und historische Bauten von Menschen vertreten zu lassen.25

Zweitens sollten Tiere nicht von Menschen hinter dem Schleier des Nichtwissens vertreten werden, weil die Entscheidung willkürlich ist: „Sie ist ohne eigenständige theoretische Begründung getroffen, einfach nur, um das gewünschte Ergebnis zu gewährleisten - dass Tiere einen moralischen Status haben sollten.“26

Drittens sollten nach dem Überlegungsgleichgewicht Tieren mehr Rechte zukommen als in Rawls Gerechtigkeitstheorie. Es widerspricht jedoch der Common-Sense-Einstellung, dass Tiere die gleichen bzw. gleich viele Rechte haben wie Menschen.27

Entscheidender ist jedoch, dass die Kohärenz von Rawls Theorie verloren geht, wenn bei der Wahl moralischer Normen die Interessen von Tieren durch einige Akteure vertreten werden.28 „Es ist dann nicht mehr klar, was Moral ist. Ja es scheint, als müssten wir dann - zirkulär sagen, die Moral sei das Normengefüge, auf das sich rationale Akteure einigen würden, die schon vorher vom moralischen Status von Tieren überzeugt waren.“29

6 Die Ausblendung der Spezieszugehörigkeit hinter dem Schleier des Nichtwissens

Rawls Urzustand kann auf verschiedene Art und Weisen erzeugt werden. Rowlands Zustand der Unparteilichkeit ist diejenige Version des Urzustandes, die von den Prinzipien der Gleichheit und des Verdienstes geprägt ist. Rowlands Interpretation des Urzustandes unterscheidet sich jedoch in wesentlichen Punkten von der Rawls. Rowlands spricht deshalb vom „Zustand der Unparteilichkeit“ und nicht vom Urzustand.30

Faktoren, die nicht beeinflusst werden können, haben nach dem Verdienstprinzip keine Auswirkung auf das Maß der Berücksichtigung, denn Faktoren, die nicht beeinflusst werden können, sind moralisch irrelevant. Demnach sollte die Spezieszugehörigkeit, anders als bei Rowls, ebenso wie alle Eigenschaften, die die Zugehörigkeit zu einer Spezies mit sich bringen, im Zustand der Unparteilichkeit unbekannt sein.31

Gemäß dem Gleichheitsprinzip hat jeder „im selben Maße nspruch auf Berücksichtigung.“ Dies gilt unabhängig von der Zugehörigkeit zur Spezies Mensch oder Tier („insofern keine moralisch relevanten Unterschiede vorliegen“).32

Wenn man hinter dem Schleier des Nichtwissens nicht weiß, ob man als Tier oder als Mensch geboren wird, dann wählt man Normen, die die Interessen von Mitgliedern aller Spezies schützen. Es wäre unvernünftig nur Menschen Rechte zuzusprechen. Durch das Ausblenden der Spezies hinter dem Schleier des Nichtwissens wird Speziesismus vermieden.33

Rowlands geht mit dem Problem der Grenzfälle (wie Kindern und geistig Kranken) anders um als Rawls. Er differenziert zwischen moralischen Subjekten und moralischen Objekten. Ein moralisches Objekt wird als ein Wesen definiert, das Anspruch auf moralische Berücksichtigung hat. Die Definition des moralischen Subjekts übernimmt Rowlands von Rawls. Moralische Subjekte haben ebenso wie moralische Objekte einen Anspruch auf moralische Berücksichtigung. Darüber hinaus sind sie dazu fähig, moralisch zu denken und zu urteilen. (Das moralische Subjekt muss nicht moralisch richtig handeln, aber es muss dazu fähig sein.) Neben moralischen Subjekten und Objekten gibt es auch Dinge, die keins von beidem sind. Dies sind Dinge ohne Interessen.34

Zu den moralischen Subjekten gehören gesunde, vernünftige Menschen. Sowohl Tiere als auch hirngeschädigte, geistesgestörte, altersdemente Menschen sowie Säuglinge und Kleinkinder zählen zu den moralischen Objekten. Zu Dingen ohne Interessen werden z.B. Steine, aber auch Pflanzen zugeordnet.35

Ein moralisches Subjekt zu sein, ist eine nicht erworbene Eigenschaft. Demnach sollte sie gemäß dem Verdienstprinzip im Zustand der Unparteilichkeit ausgeblendet werden. Folglich weiß man im Zustand der Unparteilichkeit nicht, ob man ein moralisches Objekt oder Subjekt ist. Dinge ohne Interessen werden hinter dem Schleicher des Nichtwissens nicht

[...]


1 Wolf, Ursula: Das Tier in der Moral. 2. Aufl. Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann 1990. S. 29.

2 Vgl. Ebenda. S. 29.

3 Rawls, John: Eine Theorie der Gerechtigkeit. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1975.

4 Diese Version wird auch von Donald Van De Veer in dem ufsatz „Of Beasts, Persons, and the Original Position“, welcher 1979 in „The Monist“ (62) erschienen, vertreten.

5 Rowlands, Mark: Gerechtigkeit für alle. In: Texte zur Tierethik. Hrsg.: Ursula Wolf. Stuttgart: Reclam 2008.

(Originaltext: Rowlands, Mark: Aninmal Rights. Moral Theory and Practice. 2. Aufl. Basingstoke: Palgrave Macmillan 1989.)

6 Carruthers, Peter: Kontraktualismus und Tiere. In: Texte zur Tierethik. Hrsg.: Ursula Wolf. Stuttgart: Reclam 2008. (Originaltext: Carrunthers, Perter: The Animal Issue. Moral Theory and Practice. Cambridge: University Press 1992.)

7 Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 35.

8 Vgl. Ebenda. S. 28 f.

9 Ebenda. S. 29.

10 Ebenda. S. 159.

11 Vgl. Rowlands: Gerechtigkeit für alle. S. 93 - 95.

12 Vgl. Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 548.

13 Ebenda. S. 556.

14 Vgl. Ebenda. S. 556.

15 Ebenda. S. 556.

16 Vgl. Ebenda. S. 556.

17 Vgl. Petersen, Suse: Die Einstellung zum Nutztier. Empirische Generierung von Einstellungstypen unter Einbezug philosophischer Modelle der Tierethik. Dis. Phil. Freiburg: 2011. URL: http://ethesis.unifr.ch/theses/PetersenS.pdf?file=PetersenS.pdf [16.9.2012]. S. 89.

18 Vgl. Ebenda. S. 89.

19 Vgl. Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 281 f.

20 Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 238.

21 Vgl. Wolf: Das Tier in der Moral. S. 30 f.

22 Carruthers: Kontraktualismus und Tiere. S. 80.

23 Vgl. Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 37 f.

24 Vgl. Carruthers: Kontraktualismus und Tiere. S. 79 f.

25 Vgl. Carruthers: Kontraktualismus und Tiere. S. 80.

26 Ebenda. S. 80.

27 Vgl. Ebenda. S. 79 f.

28 Vgl. Ebenda. S. 81.

29 Ebenda. S. 81.

30 Vgl. Rowlands: Gerechtigkeit für alle. S. 95.

31 Vgl. Rowlands: Gerechtigkeit für alle. S. 96 f.

32 Vgl. Ebenda. S. 92, 95.

33 Vgl. Ebenda. S. 101.

34 Vgl. Ebenda. S. 99 - 102.

35 Vgl. Ebenda. S. 99 f.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Rawls Kontraktualismus und die Berücksichtigung von Tieren
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Veranstaltung
Gerechtigkeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
12
Katalognummer
V268520
ISBN (eBook)
9783656595625
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rawls, kontraktualismus, berücksichtigung, tieren
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Esther Schmitt (Autor), 2012, Rawls Kontraktualismus und die Berücksichtigung von Tieren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268520

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