Bewertung und Anwendungsmöglichkeiten von Zertifikaten


Bachelorarbeit, 2014

53 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

II. Inhaltsverzeichnis

II. Inhaltsverzeichnis

III. Abkürzungsverzeichnis

IV. Tabellenverzeichnis

V. Abbildungsverzeichnis

VI. Formelverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Abgrenzung
1.2 Ziel der Arbeit
1.3 Vorgehen

2 Grundlagen
2.1 Was ist ein Zertifikat?
2.2 Zertifikate und ihre allgemeinen Risiken
2.2.1 Das Emittenten- bzw. Bonitätsrisiko
2.2.2 Das Liquiditätsrisiko
2.2.3 Das Korrelationsrisiko
2.2.4 Das Währungsrisiko
2.2.5 Risiko der physischen Lieferung
2.2.6 Das Wertverfall Risiko
2.3 Zertifikate und ihre allgemeinen Chancen
2.4 Grundlegende Begrifflichkeiten
2.4.1 Das Bezugsverhältnis
2.4.2 Die Put- und Call Option
2.4.3 Amerikanische und Europäische Ausführungsart
2.4.4 Spread
2.4.5 Das Underlying
2.5 Handelsplätze von Zertifikaten
2.5.1 OTC Handel
2.5.2 Börsenplätze für Zertifikate in Deutschland

3 Hebelprodukte
3.1 Deskription
3.2 Spezielle Risiken und Chancen bei Hebelprodukten
3.2.1 Spezielle Risiken von Hebelprodukten
3.2.2 Spezielle Chancen von Hebelprodukten
3.3 Direktanlage vs. Hebelzertifikat
3.4 Szenario
3.4.1 Szenario 1 Hebelprodukte
3.4.2 Szenario 2 Hebelprodukte

4 Bonus-Zertifikate
4.1 Deskription
4.2 Spezielle Risiken und Chancen bei Bonus-Zertifikaten
4.2.1 Spezielle Risiken von Bonus-Zertifikaten
4.2.2 Spezielle Chancen von Bonus-Zertifikaten
4.3 Direktanlage vs. Bonus-Zertifikat
4.4 Szenario
4.4.1 Szenario 1 Bonus-Zertifikate
4.4.2 Szenario 2 Bonus-Zertifikate
4.4.3 Szenario 3 Bonus-Zertifikate

5 Discount-Zertifikate
5.1 Deskription
5.2 Spezielle Risiken und Chancen bei Discount-Zertifikaten
5.2.1 Spezielle Risiken von Discount Zertifikaten
5.2.2 Spezielle Chancen von Discount-Zertifikaten
5.3 Direktanlage vs. Discount-Zertifikat
5.4 Szenario
5.4.1 Szenario 1 Discount-Zertifikate
5.4.2 Szenario 2 Discount-Zertifikate
5.4.3 Szenario 3 Discount-Zertifikate

6 Bewertung von Zertifikaten
6.1 Die Bewertung durch Kennziffern
6.1.1 Der Transaktionskostenmove
6.1.2 Der Spread Move
6.1.3 Break-Even-Kurs
6.1.4 Die Standardabweichung
6.1.5 Die Volatilität
6.1.6 Die Sharp-Ratio
6.2 Das Black Scholes Modell
6.3 Numerische Verfahren
6.4 Andere Varianzmodelle
6.5 Bewertung durch Ratings
6.5.1 European Derivatives Group (EDG)
6.5.2 Institut für Zertifikate Analyse (IZA)
6.5.3 Scope

7 Die Besteuerung
7.1 Besteuerung von Kapitalerträgen
7.2 Die Besteuerung von inländischen Dividenden
7.3 Wegfall der Spekulationsfrist
7.4 Endfälligkeit von Zertifikaten steuerlicher Zufluss
7.5 Übergangsregelung bei Zertifikaten
7.6 Steuerfreigrenze

8 Resümee

XII. Literaturverzeichnis

XIII. Internetverzeichnis

III. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

IV. Tabellenverzeichnis

Tab. 1 Renditevergleich Knock-out-Simulation

Tab. 2 Renditevergleich Call-Option

Tab. 3 Szenario 1 Kursentwicklung

Tab. 4 Renditevergleich: Direktinvest. vs. Bonus-Zertifikat

Tab. 5 Szenario 2 Kursentwicklung

Tab. 6 Szenario 3 Kursentwicklung

Tab. 7 Renditevergleich Simulation

Tab. 8 Renditevergleich Simulation

Tab. 9 Renditevergleich Simulation

Tab. 10 Renditeübersicht

Tab. 11 Mittelwert der quadrierten Abweichungen

V. Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Leverage-Effect

Abb. 2 Kock-out Simulation

Abb. 3 Call Option Simulation

Abb. 4 Funktionsweise Bonus-Zertifikat

Abb. 5 Simulation 1 Bonus-Zertifikat

Abb. 6 Simulation 2 Bonus-Zertifikat

Abb. 7 Simulation 3 Bonus-Zertifikat

Abb. 8 Funktionsweise Discount-Zertifikat

Abb. 9 Simulation 1 Discount-Zertifikat

Abb. 10 Simulation 2 Discount-Zertifikat

Abb. 11 Simulation 3 Discount-Zertifikat

VI. Formelverzeichnis

Formel 1: Transaktionskostenmove

Formel 2: Spread-Move

Formel 3: Break-Even-Kurs

Formel 4: Arithmetische Mittel

Formel 5: Berechnung a. Mittel

Formel 6: Varianz

Formel 7: Standardabweichung

Formel 8: Sharp-Ratio

Formel 9: Black Scholes Formel

1 Einleitung

Seit im Juni 1990 das erste Index-Zertifikat durch die Dresdner Bank aufgelegt wurde, erfreuen sich Zertifikate immer größerer Beliebtheit.[1]

Mittlerweile bietet der Kapitalmarkt für fast jeden gehandelten Wert das passende Zertifikat. Zertifikate bedienen sogar Märkte, an denen Privatanleger mit normalen Anlageprodukten nicht partizipieren können. Sie offerieren den Investoren die Möglichkeit von Seitwärts- und Abwärtsbewegungen des Marktes zu profitieren, indem sie sich von der klassischen „buy and hold“-Strategie der Aktien entfernen.

Das rasante Wachstum des Sektors wurde durch eine Vielzahl von Zertifikatsausprägungen mit den unterschiedlichsten Namen und Eigenschaften begleitet. Dies macht es Privatanlegern schwer aus der schier unermesslich scheinenden Anzahl an Produktvarianten das passende Zertifikat für ihr Portfolio auszuwählen. Der Zertifikate-Markt hat ein Level an Komplexität und Vielfalt erreicht, dass es selbst den etablierten Händlern schwer fällt den Überblick zu bewahren. Nicht zuletzt führte jedoch gerade diese Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten zum enormen Wachstum der Branche. Ob Baisse, Hausse oder stagnierender Markt, unabhängig von der Börsenphase, in der sich der Investor befindet, bieten Zertifikate im Gegensatz zu Aktien immer eine Investitionsgelegenheit. Zudem beinhalten Zertifikate die Möglichkeit der aktiven Risikosteuerung und der Diversifikation. Zertifikate ermöglichen dem Investor auf eine neue Art und Weise auf dem Markt zu agieren. Dies birgt jedoch auch neue Risiken, die man nicht außer Acht lassen sollte. Emittenten von Zertifikaten finden sich zumeist im Bankensektor, die Käufer finden sich zum Großteil unter den Privatinvestoren. Somit gehören Zertifikate zur Gruppe der klassischen Retail-Produkte. Aus Sicht der Emittenten bieten Zertifikate neue Möglichkeiten Erträge zu generieren. Der Vorteil für die Investoren liegt hier im Zugang zu neuen Märkten und den neuen Handelsmöglichkeiten.

1.1 Problemstellung und Abgrenzung

Aufgrund der zunehmenden Komplexität wird es für private und teilweise auch für kommerzielle Investoren immer schwieriger die Funktionsweise und die Anwendungsmöglichkeiten von Zertifikaten zu überschauen und zu verstehen. Ebenso herrscht Unklarheit über diverse Ratings und Bewertungsmethoden, die auf dem Markt kursieren. Es stellen sich bestimmte Grundfragen im Zusammenhang mit der Bewertung:

- Welche Kriterien eines Zertifikats werden für ein qualitatives Rating herangezogen?
- Wie, und anhand welcher Kennzahlen funktioniert eine quantitative Bewertung?
- Wie werden Zertifikaten besteuert?

Da eine Vielzahl von Zertifikatsausprägungen und Bewertungsmethoden auf dem Kapitalmarkt existieren, wird sich die folgende Arbeit darauf beschränken, die gängigsten Zertifikate mit ihren Anwendungsmöglichkeiten theoretisch zu erklären und Anwendungsbeispiele aufzuzeigen. Zudem wird auf den Bewertungs- und Besteuerungsaspekt eingegangen.

1.2 Ziel der Arbeit

Ziel der Arbeit ist es, unterschiedliche Zertifikatsausprägungen aufzuzeigen, sowie ihre Risiken und Funktionsweisen zu erläutern. Des Weiteren soll ein Augenmerk auf die Versteuerung und Bewertung von Zertifikaten geworfen werden.

1.3 Vorgehen

Die Arbeit wird mit den Grundlagen der Zertifikate beginnen und anschließend auf die Funktionsweise von einzelnen Zertifikatsausprägungen eingehen. Darüber hinaus werden einzelne Bewertungsmethoden aufgezeigt und erläutert. Abschließend wird auf den Fiskalen Aspekt von Zertifikaten eingegangen.

2 Grundlagen

2.1 Was ist ein Zertifikat?

Ein Zertifikat ist ein verbrieftes Derivat, also eine Inhaberschuldverschreibung. Zertifikate bestehen aus mindestens zwei wesentlichen Finanzkomponenten, von denen eine ein Derivat sein muss und die andere aus unterschiedlichen originären Finanzinstrumenten bestehen kann.[2]

Rechtlich gesehen sind Zertifikate eine beiderseitige Willenserklärung (Vertrag) zwischen Emittent und Investor, durch die der Investor an der Entwicklung des Underlying partizipiert.

Bezüglich der Laufzeit können Zertifikate in Endloszertifikate und Zertifikate mit beschränkter Laufzeit unterteilt werden. Das Underlying, also der Basiswert dieser Zertifikate, kann sich auf Aktien, Aktienpakete, Indizes, Rohstoffe, Währungen und viele anderen Marktaspekte wie z. B. Fonds oder Bonds beziehen.[3]

Was die Endloszertifikate betrifft, ist hier ein besonderes Augenmerk auf die Sonderkündigungsrechte zu legen. In den Wertpapierinformationen des Zertifikats sollte klar ersichtlich sein unter welchen Konditionen eine ordentliche Kündigung erfolgen kann.

2.2 Zertifikate und ihre allgemeinen Risiken

2.2.1 Das Emittenten- bzw. Bonitätsrisiko

Da Zertifikate Inhaberschuldverschreibungen darstellen, sind sie von der Bonität des Emittenten abhängig. Bei Zertifikaten treten überwiegend Banken als Emittenten auf.[4]

Spätestens seit der Pleite des Bankenhauses Lehman Brothers ist bekannt, dass selbst systemimmanente Banken nicht von der Insolvenz verschont werden. Also gilt es bei der Auswahl der Zertifikate auch die Bonität der Emittenten, oder die evtl. getroffenen Schutzmaßnahmen zu analysieren, um einem Verlust präventiv vorzubeugen.

2.2.2 Das Liquiditätsrisiko

Zertifikate gelten als eigenständige Wertpapiere und werden auch als solche gehandelt. Somit sind sie vom Angebot und der Nachfrage der Investoren abhängig. Wichtig in diesem Kontext ist, dass jederzeit Geld und Briefkurse für den Handel zur Verfügung stehen. Es gibt jedoch keine rechtliche Regelung, die Emittenten dazu verpflichtet, diese regelmäßig zur Verfügung zu stellen. Die Praxis zeigt jedoch, dass der überwiegende Teil der Emittenten nach dem „Market-Maker“-Prinzip verfährt und die Preise regelmäßig zur Verfügung stellt.[5]

2.2.3 Das Korrelationsrisiko

Es gibt wirtschaftliche Faktoren, welche die Preisbildung von Zertifikaten beeinflussen. Dazu gehören das Zinsniveau, Änderungen der Markterwartung, Wechselkursrisiken, und evtl. Bezugsrechtsabschläge oder Dividenden. Alle diese Faktoren können dazu führen, dass das Zertifikat nicht in hundertprozentiger Relation zum Underlying steht. Diese vorher nicht exakt kalkulierbare Abweichung nennt man Korrelationsrisiko.[6]

2.2.4 Das Währungsrisiko

Bei Zertifikaten, deren Underlying in einer Fremdwährung gehandelt wird, existieren zwei Ausprägungen von Zertifikaten bezüglich des Währungsrisikos: Währungsgesicherte Quanto-strukturierte Zertifikate und nicht währungsgesicherte Zertifikate. Bei ungesicherten Zertifikaten bestehen Währungsrisiken durch Wechselkursschwankungen sowohl beim Verkauf vor Fälligkeit als auch bei der Rückzahlung am Fälligkeitstag. Diese Risiken können auch bei in Euro notierten Zertifikaten oder bei der Rückzahlung in Euro auftreten.[7]

2.2.5 Risiko der physischen Lieferung

Bei Zertifikaten können Investoren anstelle einer Zahlung eine physische Lieferung des Underlying fordern, ggf. ist diese Lieferung von vorneherein im Zertifikat vorgesehen. Angenommen, dass das Underlying ein Aktientitel ist, dann würde der Emittent des Zertifikats diesen Aktientitel an den Investor übertragen um seine Schuld aus der Inhaberschuldverschreibung zu begleichen. Das an dieser Stelle auftretende Risiko ist der Übergang des Emittentenrisikos bzw. Bonitätsrisikos vom Emittenten des Zertifikats auf den Emittenten des Aktientitels. Für den Investor bedeutet dies, dass er ab dem Übertragungszeitpunkt von der Bonität der Aktiengesellschaft abhängig ist. Weiterhin kann es in diesem Zusammenhang für den Investor zu Kursverlusten kommen.[8]

2.2.6 Das Wertverfall Risiko

Die Kursentwicklung eines Zertifikats hängt von der Kursentwicklung des zugrundeliegenden Underlying ab. Zertifikate verbriefen kein Anrecht auf einen festen Betrag, vielmehr auf einen variablen. Der Abrechnungsbetrag am Laufzeitende ist abhängig von der Kursentwicklung des dem Zertifikat zugrunde liegenden Underlying. Entwickelt sich der Basiswert negativ, kann der Abrechnungsbetrag am Fälligkeitstag stark unter dem Erwerbspreis liegen. Im Extremfall kann der Investor auch einen Totalverlust erleiden.[9]

2.3 Zertifikate und ihre allgemeinen Chancen

I. Die Kostenstruktur von Zertifikaten setzt sich aus dem Spread und ggf. aus der Management Gebühr zusammen. Hier können durch gewisse Kombinationen Kosteneinsparungen erreicht werden, die bei anderen Finanzinstrumenten, wie z. B. Fonds oder Aktien, nicht erreicht werden können. Der Vorteil liegt hier in der Einsparung der Gebühren, wie z. B. Ordergebühren, Courtagen usw.[10]
II. Kleinanlegern wird es bei Zertifikaten mit einem Bezugsverhältnis (siehe 2.4.1), wie z. B. dem Indexzertifikat, ermöglicht, selbst mit kleinen Beträgen zu investieren. Die gängigsten Bezugsverhältnisse liegen bei 1:10 oder 1:100.[11]
III. Durch Zertifikate kann eine Erhöhung der Diversifikation des Depots erreicht werde. Eine größere Streuung vermindert somit das Risiko.[12]
IV. Der Preis eines Zertifikats steht in Relation zum Underlying, welches der Investor gut nachvollziehen kann.
V. Durch Hebelzertifikate hat der Investor die Möglichkeit überproportional von der Entwicklung des Underlying zu profitieren (siehe Tab. 2). Somit ist ein Zertifikat diesbezüglich rentabler als eine Direktinvestition in einem Basiswert.[13]
VI. Zertifikate ermöglichen im Gegensatz zu konventionellen Aktien auch eine Spekulation auf Seitwärts-Trends oder Abwärts-Trends des Underlying und sind somit in jeder Marktsituation anwendbar.
VII. Bei Zertifikaten besteht die Möglichkeit der Risikobegrenzung, z. B. durch Kapitalgarantien oder Stop-Loss. Investoren können Zertifikate je nach ihrer persönlichen Risikobereitschaft wählen. Die Risikobereitschaft steht hier natürlich in Verbindung mit den Renditeaussichten des Zertifikats.[14]

2.4 Grundlegende Begrifflichkeiten

2.4.1 Das Bezugsverhältnis

„Bei Optionsscheinen und Zertifikaten gibt das Bezugsverhältnis an, den wievielten Teil des Basiswertes ein Derivat verbrieft. Liegt das Bezugsverhältnis eines Optionsscheins beispielsweise bei 100:1, so müssen 100 Produkte gekauft werden, um das Recht auf eine Einheit des Basiswertes zu erwerben. Das Bezugsverhältnis bleibt in der Regel konstant (außer bei den neuen „Rolling“-Konzepten)“.[15]

2.4.2 Die Put- und Call Option.

„Ein Call ist der englische Ausdruck für eine Kaufoption. Eine Kaufoption verbrieft das Recht, nicht aber die Pflicht, den Basiswert zu einem vorher definierten Preis (während, oder) am Ende der Laufzeit zu kaufen.“[16]

Eine Put-Option ist eine Verkaufsoption. Sie verbrieft das Recht, nicht aber die Pflicht, den Basiswert zu einem vorher festgelegten Preis (während, oder) am Ende der Laufzeit zu verkaufen.[17]

2.4.3 Amerikanische und Europäische Ausführungsart

Amerikanische Ausführungsart

„Begriff aus der Options- und Optionsscheinwelt. Zertifikate werden hauptsächlich durch den Einsatz von Optionen konstruiert. Bei einer amerikanischen Ausübungsart kann die Option (der Optionsschein) zu jedem frei wählbaren Zeitpunkt innerhalb der Laufzeit vom Halter ausgeführt werden.“[18]

[...]


[1] Vgl. Castner, J. (9. April 2010). http://www.finanzen.net. Abgerufen am 7. Dezember 2013 von http://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/Partizipationsschein-Das-Indexzertifikat-feiert-Geburtstag-767952.

[2] Vgl. Juraj, J., & Hunziker, S. (2010). Rendite und Risiken von Zertifikaten. Berlin: Erich Schmit Verlag.S.23 f.

[3] Vgl. Müller, S. (Jahr Unbekannt). Das Rating von Zertifikaten ein Vergleich. Berlin.S. 3 http://www.derivateverband.de/DE/MediaLibrary/Document/Studies/SG_Rating_DDD.pdf.

[4] Vgl. Preißner, A. (2008). Erfolgreich investieren in Zertifikate. Heidelberg: Redline Wirtschaft GmbH S. 13 f.

[5] Vgl. Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (2007). Basisinformationen über die Vermögensanlagen in Wertpapieren . Köln: Deutscher Genossenschafts Verlag e.G. S. 118.

[6] Vgl. Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (2007). Basisinformationen über die Vermögensanlagen in Wertpapieren . Köln: Deutscher Genossenschafts Verlag e.G. S. 119; vgl. dazu auch: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. (28. 10 2013). http://www.vz-nrw.de. Abgerufen am 9. 12 2013 von http://www.vz-nrw.de/Welche-Risiken-haben-Zertifikate.

[7] Vgl. Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (2007). Basisinformationen über die Vermögensanlagen in Wertpapieren . Köln: Deutscher Genossenschafts Verlag e.G. S. 119.

[8] Vgl. Landesbank Baden-Württemberg. (12. 6 2013). Basisprospekt über ein Angebotsprogramm zur Ausgabe von basiswertabhängigen Zertifikaten. Stuttgart S. 79 f.

[9] Vgl. Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (2007). Basisinformationen über die Vermögensanlagen in Wertpapieren . Köln: Deutscher Genossenschafts Verlag e.G. S. 119.

[10] Vgl. Preißner, A. (2008). Erfolgreich investieren in Zertifikate. Heidelberg: Redline Wirtschaft GmbH S. 50 f.

[11] Vgl. HW-treasury. http://www.hw-treasury.de. http://www.hw-treasury.de/index.php/zertifikate/54- vorteile-von-zertifikaten (Zugriff am 18. 12 2013).

[12] Vgl. HW-treasury. http://www.hw-treasury.de. http://www.hw-treasury.de/index.php/zertifikate/54- vorteile-von-zertifikaten (Zugriff am 18. 12 2013).

[13] Vgl. Scoach Europa AG. (9 2007). Hebelprodukte - Optionsscheine und Knock-outs. Frankfurt/Main S. 5.

[14] Vgl. HW-treasury. http://www.hw-treasury.de. http://www.hw-treasury.de/index.php/zertifikate/54- vorteile-von-zertifikaten (Zugriff am 18. 12 2013).

[15] Harengel, J., & Scheuble, S. (2006). Alles, was Sie über Zertifikate wissen müssen. München: FinanzBuch Verlag S. 101.

[16] Ebd., S. 103.

[17] Vgl. Harengel, J., & Scheuble, S. (2006). Alles, was Sie über Zertifikate wissen müssen. München: FinanzBuch Verlag S.117.

[18] Harengel, J., & Scheuble, S. (2006). Alles, was Sie über Zertifikate wissen müssen. München: FinanzBuch Verlag S. 98.

Ende der Leseprobe aus 53 Seiten

Details

Titel
Bewertung und Anwendungsmöglichkeiten von Zertifikaten
Hochschule
Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz)
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
53
Katalognummer
V268694
ISBN (eBook)
9783656591115
ISBN (Buch)
9783656591146
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bewertung, anwendungsmöglichkeiten, zertifikaten
Arbeit zitieren
Jean-Pierre Balthazar (Autor:in), 2014, Bewertung und Anwendungsmöglichkeiten von Zertifikaten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268694

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