In der folgenden Arbeit soll ein Einblick in die Sozialisation in der Familie und im Kindergarten anhand eines von mir selbst entwickelten Fallbeispiels aus der Lebensphase Kindheit gegeben werden. Dabei umfasst die primäre Sozialisation alle Prozesse in der Familie, wobei es bei der sekundären Sozialisation nur um die Sozialisationsphasen im Kindergarten geht. Zudem stelle ich im Folgenden als zweite große Thematik erziehungstheoretische Überlegungen anhand des Modells der Fünf Säulen der Erziehung von Tschöpe-Scheffler sowie zum Schluss das pädagogische Bildungskonzept anhand des Situationsansatzes vor. In allen Themen nehme ich Stellung auf das vorliegende Fallbeispiel „Markus“ und gehe explizit darauf ein.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
1.0 Fallbeschreibung
2.0 Sozialisation
2.1 Sozialisation in der Familie
2.1.1 Anwendung der primären Sozialisationsphase auf das
Fallbeispiel
2.2 Sozialisation im Kindergarten
2.2.1 Anwendung der sekundären Sozialisationsphase auf das 11 Fallbeispiel
3.0 Erziehung
3.1 Fünf Säulen der Erziehung und Bezugnahme
auf die Fallbeschreibung
3.2 Erziehungsstil und Bezugnahme auf die Fallbeschreibung
3.3 Fazit
4.0 Situationsansatz
4.1 Der Situationsansatz in Bezug auf die Fallbeschreibung
4.2 Eigenschaften und Grundsätze des Situationsansatzes
4.3 Fazit
Literaturverzeichnis
Anhang
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen primärer und sekundärer Sozialisation?
Die primäre Sozialisation findet innerhalb der Familie statt, während die sekundäre Sozialisation Prozesse in Institutionen wie dem Kindergarten oder der Schule umfasst.
Wer ist „Markus“ in dieser Arbeit?
Markus ist ein selbst entwickeltes Fallbeispiel eines Kindes, anhand dessen die theoretischen Konzepte von Sozialisation und Erziehung praktisch erläutert werden.
Was sind die „Fünf Säulen der Erziehung“?
Das Modell von Sigrid Tschöpe-Scheffler umfasst die Säulen: Liebe/Emotionale Wärme, Achtung/Respekt, Kooperation, Struktur/Bindung und Allseitige Förderung.
Was kennzeichnet den Situationsansatz in der Pädagogik?
Der Situationsansatz orientiert sich an den realen Lebenssituationen der Kinder und zielt darauf ab, ihre Autonomie, Solidarität und Kompetenz zu fördern.
Wie wird das Fallbeispiel auf die Erziehungstheorien angewandt?
Die Arbeit analysiert konkret, wie die Erziehungsstile der Eltern und die pädagogische Arbeit im Kindergarten die Entwicklung von Markus beeinflussen.
Welche Rolle spielt der Erziehungsstil für die Sozialisation?
Der Erziehungsstil (z.B. autoritativ oder permissiv) prägt maßgeblich, wie ein Kind soziale Normen verinnerlicht und seine eigene Identität entwickelt.
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- Michael Göpfert (Author), 2012, Erziehung – Bildung – Sozialisation. Auseinandersetzung mit Theorien und Handlungskonzepten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268903