Macht und Machtanalyse im Werk von Michel Foucault — die Genese einer zentralen Kategorie


Seminararbeit, 2004
24 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Der Machtbegriff im „klassischen“ Verständnis
2.1. Max Weber und seine Definition von Macht
2.2. Macht aus akteurstheoretischer Sicht
2.3. Die Repressionshypothese

III. Der Weg ist das Ziel - Stationen des Machtverständnisses bei FOUCAULT
3.1. Die Ordnung des Diskurses - neue Gedanken zur Machtanalytik
3.2. Überwachen und Strafen - Konturen einer Disziplinargesellschaft
3.3. Der Wille zum Wissen - das Erkennen der „produktiven“ Seite
3.4. Die Gouvernementalitätsthese - eine neue Form der Regierung

IV. Fazit: Gibt es ein „mehr“ in den Analysen zur Macht bei FOUCAULT?

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„… Mir ist durchaus bewußt, daßich sowohl im Verh Ältnis zu den Dingen, für die ich mich interessiere, als auch zu dem, was ich bisher gedacht habe, meine Position verschiebe. Ich denke niemals völlig das gleiche, weil meine Bücher für mich Erfahrungen sind, Erfahrungen im vollsten Sinne, den man diesem Ausdruck beilegen kann. Eine Erfahrung ist etwas, aus dem man ver Ändert hervorgeht. [ … ] Ich schreibe nur, weil ich noch nicht genau weiß, was ich von dem halten soll, was mich so sehr besch Äftigt. [ … ] Jedes Buch ver Ändert das, was ich gedacht habe, als ich das vorhergehende Buch abschloß. Ich bin ein Experimentator und kein Theoretiker. …“

(FOUCAULT 1997, S.24)

Diese Aussage ist ein Ausschnitt, stammend aus einem Gespräch/Interview - neben vielen anderen ähnlichen „Statements“ zur persönlichen Haltung von MICHEL FOUCAULT in Bezug auf Kritik, gesellschaftliche Rolle und Wissenschaftsverständnis - der sehr treffend formuliert, welche Denkposition einer der großen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts vertritt. Die zitierten Sätze kennzeichnen, bei genauer Lektüre, ein Denken, welches vorwiegend mit Prozessen und Entwicklungen operiert. Keine Lösung eines Problems stellt das endgültige oder einzige Ergebnis dar. Es ist lediglich der Anstoß für die Formulierung und/oder Lösung neuer Probleme - den dazugehörigen Anglizismus kann mit gutem Gewissen als „work in process“ bezeichnet werden.

FOUCAULT spricht in diesem Zusammenhang selbst davon, das er mit Werkzeugen arbeitet, Rezepte ausprobiert, Gerüste erstellt, um von einer Arbeit zur nächsten gelangen zu können (vgl. ebd., S.25). Nach diesen neuen Problemen und deren möglichen Lösungen zu fragen, darin sieht FOUCAULT seine Aufgabe bei der Analyse der modernen Gesellschaft (wenn auch mit dem historischem Blick als Methode)1.

Er sagt selbst von sich, er schreibe seine Bücher als eine Art Serie, in dem z.B. ein Problem unbehandelt bleibt, welches das nächste aufnimmt und schließlich im übernächsten weiter verfolgt wird. Es gibt keine direkte Verbindung zwischen allen, allerdings schneiden sie sich an manchen Stellen (vgl. ebd., S69) - es entsteht das Bild von einem Netzwerk: einem Netzwerk der Gedanken, Probleme und vor allem Erfahrungen der modernen Gesellschaft. Es kommt möglicherweise zu einer neuartigen Strukturierung unseres bisherigen Wissens - andere, neue Blickwinkel und Aspekte treten plötzlich hervor.

Als Arbeitsgrundlage und roter Faden soll die folgende These dienen, welche wichtige Kernpunkte im Denken und Wirken von FOUCAULT fixiert, denen im Laufe der Argumentation immer wieder nachzuspüren ist:

Michel FOUCAULT stützt sich in keiner seiner Analysen zur Macht auf ein dogmatisch durchdachtes Konzept (im Sinne eines gleich bleibenden, systematischen theoretischen Hintergrunds). Nicht zuletzt weil er stets aus konkreten Erfahrungen heraus schreibt und seine Leser zu etwaigen gleichen Erfahrungen anregen will. Somit erh Ält er sich stets eine gewisse Vorl Äufigkeit seines Machtverst Ändnisses in seinen Schriften zur Machtanalytik.

Um die Nachvollziehbarkeit der vorzutragenden Gedanken zu erhöhen, ist es dringend nötig einige andere Konzepte zum Machtbegriff kurz vorzustellen, um so eine gewisse Abgrenzung zu FOUCAULT zu schaffen (Kapitel II). Ausgehend von dieser Grundlage besteht die Aufgabe darin, den Weg der stetigen Entwicklung im Bezug auf das Machtkonzept zu präsentieren. Dabei wird auf die wichtigsten Werke und Aufsätze zur Machtanalyse näher einzugehen sein (Kapitel III). Schließlich und endlich steht die Frage im Raum, ob es FOUCAULT durch seine Analyse gelungen ist einen „Mehrwert“ der Erkenntnis in Bezug auf Macht und Machtmechanismen in der modernen Gesellschaft zu produzieren, oder ob hier ein Attest des Scheiterns auszustellen ist (Kapitel IV).

II. Der Machtbegriff im „klassischen“ Verständnis

In diesem Abschnitt soll es vorrangig darum gehen, die unterschiedlichen Machtbegriffe näher zu erläutern und damit gleichzeitig analytisch voneinander zu trennen. Durch dieses Vorgehen wird es möglich, das Konzept von FOUCAULT als Kontrast in Erscheinung treten zu lassen. Es dürfte einleuchten, das es zwischen den einzelnen Konzepten teilweise große Unterschiede gibt, da sie alle verschiedene Perspektiven und Zugänge zum Machtthema sichtbar werden lassen. Das trifft zugleich auch für alle Stadien der Entwicklung des Machtverständnisses bei FOUCAULT zu - von der „Ordnung des Diskurses“ bis hin zum ersten von Sexualität und Wahrheit: „Der Wille zum Wissen“ und der Gouvernementalitätsthese.

2.1. Max Weber und seine Definition von Macht

Um den eigentlichen Kern des Interesses, dem Weberschen Verständnis von Macht, zu erreichen, muss zunächst der Umweg über das soziale Handeln und die sozialen Beziehungen genommen werden. Das sind die zentralen und wichtigen Begriffe bei Max Weber, die wesentlich zum Verständnis des daraus ableitbaren Machtbegriffs beitragen. Nicht umsonst hat Weber seine soziologischen Grundbegriffe systematisch aufgebaut. Aus diesem Grund ist es ebenfalls möglich die Begriffe in der umgekehrten Reihenfolge zu präsentieren: erstens um die Systematik aufzuzeigen und zweitens sie für das Machtthema zu öffnen.

Im originalen Wortlaut Webers bedeutet Macht „…jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht.“ (Weber 1985, S.28)

Im weiteren Fortgang der Argumentation deutet er den Machtbegriff als allseitig flexibel. Der Grund für diese Annahme ist dessen Einbettung in die Form2 der sozialen Beziehung, aus der heraus sich die Situation der Chance erst ergibt und somit ein Einfluss ermöglicht wird (vgl. ebd., S.28-29). Es ist notwendig zu klären, was denn eine soziale Beziehung sei. Weber nennt jede Form eine soziale Beziehung, wenn es möglich ist „…ein seinem Sinngehalt nach aufeinander gegenseitig e i n g e s t e l l t e s und dadurch orientiertes Sichverhalten mehrerer…“ zu identifizieren. „Die soziale Beziehung b e s t e h t a lso durchaus und ganz ausschließlich: in der Chance, daß in einer (sinnhaft) angebaren Art sozial gehandelt wird, einerlei zunächst, worauf diese Chance beruht.“ (ebd., S.13) An dieser Stelle und im nächsten Satz benennt Weber deutlich die für ihn entscheidenden Merkmale einer sozialen Beziehung: nämlich den Chancencharakter sowie Reziprozität des Handelns. Nicht zuletzt aus diesem Grund verknüpft er die beiden Begriffe Macht und soziale Beziehung. So gesehen hat zunächst jeder Beteiligte, von der Grundkonstellation aus betrachtet (d.h. Person A und Person B treten in Beziehung zueinander), die gleiche anfängliche Chance (vgl. ebd.). Somit ist diese Art von Handeln, da immer aufeinander bezogen, notwendig auch immer soziales Handeln (vgl. ebd., S.1).

Hier schließt sich nun der Kreis in der vorgetragenen Argumentation, auch und gerade weil wir die entgegengesetzte Richtung eingeschlagen haben. Was bedeutet dies nun für den Bezug zur eigentlichen Machtfrage, den größeren Zusammenhang der Seminararbeit? Weber geht, so sein Ansatz, von einem handlungstheoretischen Fokus aus. Demzufolge ist jedes Handeln notwendig sozial und erfolgt in Beziehungen der Akteure zueinander. Der Inhalt solcher Beziehungen ist stets auf Macht bezogen, d.h. die Möglichkeit je nach den zur Verfügung stehenden Mitteln oder Ressourcen (z.B. Geld, Status, Gewalt,…) durch eigenes Handeln eine oder mehrere andere Person(en) zu beeinflussen.

Letztendlich allerdings unterscheidet Weber von FOUCAULT eine sehr grundsätzliche Sichtweise. Während der frühe Soziologe und Nationalökonom die Macht eher in einem Lichte von Zwang und Monopol (des Staates) sieht, so plädiert der Philosoph in seinen späten Überlegungen und Thesen zur Macht schließlich dafür, sie doch endlich als das zu akzeptieren, was sie nun einmal ist: das Fundament unserer Gesellschaft - positiv wie negativ. Dies zu zeigen ist Aufgabe eines späteren, dritten Teils.

Die grundsätzliche Sichtweise Webers zur Macht als Handlungspotenzial in sozialen Beziehungen zeigt nicht zuletzt die weiterführende Begrifflichkeit, mit der er versucht Macht, soziale Beziehung und Handeln zusammenzuführen. Zur Illustration sei an dieser Stelle nur das Verständnis von Kampf im Weberschen Sinne vorgebracht. Wenn man ihn noch einmal bemüht, so ist für ihn der Kampf „...eine soziale Beziehung insoweit (...) das Handeln an der Absicht der Durchsetzung des eigenen Willens gegen Widerstand des oder der Partner orientiert ist.” (Weber 1985, S.20).

2.2. Macht aus akteurstheoretischer Sicht

Diese Perspektive der theoretischen Auseinandersetzung mit Macht beinhaltet auch Elemente und Gedanken, von denen schon bei Max Weber die Rede war. Nichtsdestotrotz liegt der Schwerpunkt nicht auf dem Begriff der Handlung selbst, sondern eher im Bereich der Möglichkeiten. Ganz allgemein beinhaltet Macht Möglichkeiten oder Potenziale, welche einzelnen Individuen oder Gruppen zur Verfügung stehen, um damit auf andere Individuen (einzeln oder in Gruppen) einwirken zu können. Somit ist eine Beziehung notwendig, ein in- Kontakt-mit-anderen-treten, um die Möglichkeit zur Einwirkung auch tatsächlich vollziehen zu können. Erst in ihr entfaltet sich die Macht von einer Person über eine andere.

Ein Mensch unterhält mit anderen immer Machtbeziehungen in dem Maße, in dem er selbst ein autonomer Akteur bleiben will und nicht nur ein Mittel zum Zweck. Autonomie kann ein Akteur nur dann aufrechterhalten, wenn es ihm gelingt für andere unberechenbar zu bleiben - in Bezug auf seine Fähigkeiten bzw. Ressourcen. Dies gilt sowohl für Einzel- als auch Kollektivakteure. Diese Autonomie, diese Freiheit ist das störende Moment für die feinsten und subtilsten Mechanismen der Kontrolle und Repression (vgl. Crozier/Friedberg 1979, S.16-17).

In akteurstheoretischer Sicht kann die Macht durchaus als Tauschbeziehung vorgestellt werden, an der immer mindestens zwei Akteure (Einzelpersonen, Gruppen, Institutionen,…) beteiligt sind. Mit dieser Zuschreibung verbinden sich mehrere wichtige Eigenschaften einer solchen Beziehung. Zum einen ist sie instrumentell, denn wie eine Tauschbeziehung lässt sich Macht nur mit einer Zielperspektive begreifen, welche die Mobilisierung verschiedener Ressourcen (Geld, Gewalt, ...) bei den Akteuren bewirken soll.

Darüber hinaus ist eine tauschähnliche Beziehung gekennzeichnet durch Nicht-Transitivität. Soll heißen, dass die Macht gebunden ist an die beteiligten Akteure der Beziehung, genauso wie die einzelnen Handlungen. Jene bilden durch den sie umgebenden Spielraum eine eigene spezifische Machtbeziehung, auch zwischen den einzelnen Akteuren. Man könnte in diesem Zusammenhang auch von Mobilisierungspotenzialen (Möglichkeitspotenzialen) sprechen. Mit der Andeutung von Potenzialen ist eine dritte Eigenschaft von Machtbeziehungen schon angesprochen: die Asymmetrie zwischen den beteiligten Akteuren. Allerdings ist diese nur insofern gegeben, als diese bereits strukturell in der Beziehung angelegt ist, d.h. die Beteiligten mit den jeweiligen Ressourcen in den Tausch eingetreten sind. Bleibt allein die Frage offen, was denn zwischen den autonomen Akteuren, unter Berücksichtung ihrer Ressourcen, getauscht wird? Es sind die Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist, seinen Gegenspieler mit den eigenen zur Verfügung stehenden Ressourcen zu einem Verhalten zu bewegen, welches lediglich die eigene Handlungsfähigkeit begünstigt. Es hängt somit allein von der Stärke der Autonomiebestrebungen des Gegenspielers ab, in welchem Maße die eigene Handlungsfähigkeit begünstigt bzw. behindert wird (vgl. Crozier/Friedberg 1979, S.40-41). Somit ist die Macht zu begreifen als eine Art Kampf um den Handlungsfreiraum des jeweils anderen in der Tauschbeziehung. Es geht nicht mehr und nicht weniger um die Ausweitung des eigenen Freiraums, die Möglichkeit zu Handeln. Die Freiheit und Möglichkeit liegt darin, dem Gegenüber den Tausch so schwer wie möglich zu gestalten, auch mit unterschiedlicher Ausstattung der Ressourcen3.

2.3. Die Repressionshypothese

Diese Bezeichnung bezieht sich auf die Theorie von Wilhelm Reich, die in den späten Arbeiten von FOUCAULT zugleich Gegenstand sowie Anstoß der Kritik darstellt. Sie ist sozusagen der Kontrapunkt, von dem aus die am weitesten vorangetriebene Form der Machtanalyse bei FOUCAULT entwickelt wird.

Als Essenz aus dieser Theorie einer Repression lassen sich folgende Sätze zitieren: „Die Repressionshypothese ist in einer Tradition verankert, die Macht nur als Beschränkung, Negativität und Zwang kennt. […] Macht ist Beherrschung. Alles was sie tun kann, ist verbieten, und alles was sie gebieten kann, ist Gehorsam. Macht ist letztlich Unterdrückung; Unerdrückung ist letztlich die Durchsetzung des Gesetzes; das Gesetz verlangt letztlich Unterwerfung.“ (Dreyfus/Rabinow 1994, S.157ff)

Wilhelm Reich versucht die Mechanismen der Repression unter anderem am Beispiel des Faschismus zu zeigen - dabei geht es ihm um die Knüpfung einer Verbindung zwischen Freud und Marx, unter Einbindung der Familie und deren Bedeutung für diesen Prozess. FOUCAULT hat die grundlegende Frage von Reich sehr richtig formuliert: Wie ist, ausgehend von der Herrschaft der bürgerlichen Gesellschaft, die Unterdrückung der kindlichen Sexualität zu begreifen? Ist sie lediglich der Erfüllungsgehilfe für die spätere Anerkennung der legitimen Staatsmacht?

Reich startet den Versuch, die Bedeutung der Familie zur Ausprägung einer Ideologie der Repression zu begreifen, sowie unbewusste Strukturen in ihrer Funktionalität für das Kapital zu erkennen.

[...]


1 Das folgende kurze Textzitat (geschrieben in einem etwas anderen Zusammenhang) bringt das Wichtige bei FOUCAULT geradezu minutiös auf den Punkt: „Wenn es ein durchgängiges Motiv im Denken FOUCAULTs gibt, so ist es diese entscheidende Antidogmatik und, damit verbunden, die Bereitschaft das Kaleidoskop weiterzudrehen, bevor sein Bild erstarrt.“ (Konersmann 2000, S.70)

2 Mit dem Wort „Form“ ist durchaus die im Simmelschen Sinne gemeinte Entität einer Variante der Vergesellschaftung gemeint. Die soziale Beziehung ist insofern eine notwendig vorauszusetzende Form, um menschliche Bedürfnisse jeglicher Art (z.B. Wünsche) auch realisieren zu können (vgl. Nedelmann 1999, S.134- 135).

3 In diesen Vorstellungen zu Machtbeziehungen zwischen handelnden Akteuren spielen sehr stark neoliberale Motive eine Rolle. Eine gute Einführung in die neoliberale Gedankenwelt findet sich im Buch von Gerhard Willke (2003). Im Zusammenhang der Arbeit wird im Kapitel 3.4. noch über den Neoliberalismus zu sprechen sein.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Macht und Machtanalyse im Werk von Michel Foucault — die Genese einer zentralen Kategorie
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Michel Foucault – Diskurs, Disziplin, Macht
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
24
Katalognummer
V26942
ISBN (eBook)
9783638291309
Dateigröße
472 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Macht, Machtanalyse, Werk, Michel, Foucault, Genese, Kategorie, Diskurs, Disziplin
Arbeit zitieren
Jens Klinkicht (Autor), 2004, Macht und Machtanalyse im Werk von Michel Foucault — die Genese einer zentralen Kategorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/26942

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