Massenmedien und ihre Wirkung auf die Politik am Beispiel politischer Berichterstattung in Indonesien


Seminararbeit, 2011
33 Seiten, Note: 5 (CH)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsdefinitionen
2.1. Politik
2.2. Massenmedien

3. Die theoretischen Ansätze
3.1. Politische Kommunikation in den Massenmedien
3.2. Politik in den Massenmedien und ihre Wirkung auf die Politik

4. Fallbeispiele: die politische Berichterstattung in Indonesien
4.1. Die Massenmedien als politische Agenten
4.2. Blick in eine politische Berichterstattung „Korruptionsfall“ in den Massenmedien

5. Schlusswort

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

In der Politik kommen die Massenmedien darin zum Ausdruck, dass sie miteinander verbunden sind. Das heisst, dass die Massenmedien den Politikern als Mittel dienen, das Publikum zu gewinnen. Die Massenmedien üben einen starken Einfluss auf das Publikum aus, was politische Themen angeht. In anderen Worten: Massenmedien sind einflussreich in Bezug auf die Politik.[1] Es gibt eine Vielfalt von Massenmedien, welche alle in der Politik eine wichtige Rolle spielen. Die Massenmedien werden im Allgemeinen als Politikagenten für bestimmte politische Parteien bezeichnet, sofern die Massenmedien Politikern gehören, was in Indonesien oft der Fall ist.

Das Thema „Massenmedien und ihre Wirkung auf die Politik“ ist sehr vielfältig. Das Thema wird in dieser vorliegenden Arbeit eingeschränkt behandelt werden; zuerst werden Begriffsdefinitionen erklärt, danach werden sowohl die politische Kommunikation in den Massenmedien als auch die Massenmedien und ihre Wirkung beschrieben. Anschliessend werden die theoretischen Ansätze über Massenmedien und deren Funktion präsentiert. Es werden einige Fallbeispiele diskutiert, mit Hilfe derer die politische Berichterstattung in indonesischen Massenmedien aufgezeigt wird. Die Fallbeispiele demonstrieren zudem die Vorteile des Besitzes eines privaten Mediensenders zur Politikberichterstattung. Es wird angenommen, dass das Publikum, insbesondere in Indonesien, mittels politischer Berichterstattung in Zeitungen oder Fernsehen stark beeinflussbar ist. Dafür stehen einige Fragen als Thesen; (1) ob die Massenmedien, die im Besitz von Politikern sind, tendenziell ständig positiv über ihre Partei berichten; (2) ob es gerechtfertigt ist, einen Bericht über eine politische Nachricht, die mittels SMS übermittelt wird, über die Zeitung publik zu machen.

Hierzu wird eine Reihe von Theorieansätzen entwickelt, um die Thesen zu beantworten, ob die Massenmedien politische Informationen unrechtmässig einbauen dürfen. Es stellt sich auch die Frage, wie in Massenmedien die politische Berichterstattung von Politikern als Individuen oder in einer politischen Partei eingebracht werden soll. Im Verlaufe der letzten 20 Jahre sind neue Medien wie Internet und Short Message Service (SMS) als Mittel für Wahlkampagnen aufgekommen.[2] Hier ist darauf hinzuweisen, dass Politik in den Massenmedien, aus vielen politischen Sprachdimensionen bestehend, "Probleme" haben wird. Wie die politische Berichterstattung in den Massenmedien dargestellt ist, wird diese Arbeit zu beantworten versuchen.

2. Begriffsdefinitionen

2.1. Politik

Der Begriff „Politik“ war z.B. für Platon und Aristoles die griechische „Polis“[3], der Bezugspunkt ihrer politisch-philosophischen Reflexionen. Diese Wurzel ist im heutigen Begriff „Politik“ enthalten. Von der Antike bis zum Mittelalter ist „Politik“ als Einheit der politischen und sozialen Sphäre formuliert, wobei es keine Trennung von Staat und Gesellschaft gab.[4] In den letzten Jahrzehnten ist der Begriff „Politik“ in verschiedene Bereiche aufgeteilt worden, innerhalb derer sowohl wissenschaftliche als auch fachspezifische Grundbegriffe definiert werden. Heute wird zwischen „Politik als Wissenschaft“ und „Politik in der Praxis“ differenziert.[5]

Martin List (2006:13) stellte fest, dass Politik «die Regelung öffentlicher Angelegenheiten mit dem Anspruch auf Verbindlichkeit» ist. Diese Aussage kann sowohl an das Verständnis des gemeinen Alltagsverstandes (common sense) als auch an politikwissenschaftlich-fachliche Überlegungen anknüpfen, welche auf den gemeinen Alltagsverstand aufbauen. Aus fachlicher Perspektive werden drei Merkmale dieser Definitionen näher zu erläutern sein: (1) Die Öffentlichkeit, nicht geheim, die im Gegensatz zum Privaten steht; (2) die Verbindlichkeit, diese bezieht sich auf die Debatte der politischen Entscheidung, die als verbindlich genommen wird; (3) ein geregeltes Verfahren, das den Prozess beschreibt. Dieses wird in wohlgeordneten politischen Systemen und geregelten Formen der politischen Entscheidungsfindung durch Wahlen und Gesetzgebung erreicht. Im Weiteren wird die Definition der Politik auch in drei wichtige Elemente unterteilt; (1) soziales Handeln - hier geht es um das Verhalten des Menschen; (2) politisches Handeln – dieses bezieht sich auf verbindliche Entscheidungen und Steuerungsmechanismen von Einzelpersonen oder lokalen Gruppe; (3) breites Verständnis des Politischen – hier befasst sich die Politikwissenschaft mit einem breiten Spektrum politischen Handelns. Als politische Handlungen werden vorwiegend Handlungen des Staates oder seiner Organe sowie auch die Wahlen betrachtet. So entsteht die traditionelle Trennung in private (Privatsphäre, Märkte) und öffentliche (Politik, Staat) Sphären, wie sie in der Verfassung herausgehoben wird.[6] Hier folgen zahlreiche Formulierungen, wie Politik auch definiert wird:

- Politik ist ein Orientierungsziel, das kommenden Entscheidungen zugute kommt[7]
- Dass «Politik die Summe der Mittel ist, die nötig sind, um zur Macht zu kommen und sich an der Macht zu halten und von der Macht den nützlichen Gebrauch zu machen».[8]
- «Politik ist der Kampf um gerechte Ordnung».
- «Politik findet dort statt, wo zwischen Freund und Feind unterschieden wird»
- «Politik ist die Führung von Gemeinwesen auf der Basis von Machtbesitz», etc.[9]
Bekanntlich gibt es in der englischen Sprache drei Begriffe für Politik. Sie bezeichnen unterschiedliche Dimensionen von Politik:[10]
- „Polity“ bezieht sich auf den Rahmen der Normen, Regeln, Institutionen, Verfassungsordnungen und Gesetze.
- „Politics“ meint politische Prozesse der Willens- und Entscheidungsbildung und bezieht sich auf Interessen, Konflikte, Akteure, Macht, Einfluss und Kampf.
- „Policies“ bezieht sich auf den Inhalt, wie z.B. Probleme, Politikfelder, Gestaltung, Regelung und Lösung von gesellschaftlichen und staatsrechtlichen Themen.

Inhaltlich zeigen die verschiedenen Termini die Differenzierung des Begriffsfeldes und die unmittelbare Relevanz für politikwissenschaftliche Forschung an.[11] Das Verhältnis von Politik als Wissenschaft und politischer Praxis hat mit folgenden zwei Bezugsgrössen zu tun: Die Wissenschaftler nehmen die Rolle als Berater und Beobachter ein und die Abgeordneten - Minister und Staatssekretäre, hohe Beamte, Entscheidungsträger in Verbänden und in internationalen Gremien - spielen den Part als Praktiker.[12]

2.2. Massenmedien

Unter Medien bzw. Massenmedien werden Kommunikationswege wie Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen, Buch, Film oder bestimmte Internetanwendungen verstanden.[13] Es gibt dazu vielfältige Angebote. Die politischen Informationen in den Medien sind heute so allgegenwärtig wie nie zuvor. Täglich sind politische Nachrichten, Hintergrundberichte, Analysen und Kommentare in Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen, Videotexten, Internet und Online-Diensten verfügbar.[14] Die Funktion der Medien wird in der Politikwissenschaft in drei Grundfunktionen aufgeteilt:[15]

- Informationsfunktion, die Medien berichten vollständig, objektiv und verständlich über Geschehnisse und Meinungen.
- Artikulationsfunktion, die Medien geben Meinungen wieder, wie sie in der Bevölkerung vertreten werden.
- Kritik- und Kontrollfunktion gegenüber der Regierung, Parteien und anderen Entscheidungsträgern, wobei Medien auch moralisieren können.
Ausserdem haben die Massenmedien zahlreiche gesellschaftliche Funktionen. Diese sind:[16]
- Soziale Funktion, wie z.B. Sozialisation, Integration oder Unterhaltung
- Politische Funktion, wie z.B. die Herstellung von Öffentlichkeit, Kritik und Kontrolle
- Ökonomische Funktion, wie z.B. die Förderung der Warenzirkulation

Die Massenmedien werden der Informationsfunktion zugeteilt, denn sie ist für alle drei Bereiche von zentraler Bedeutung.[17] Alle Massenmedien haben drei wichtige Aspekte gemeinsam; (1) es gibt eine Medienorganisation; (2) die Verbreitung erfolgt über bestimmte Distributionskanäle und (3) der öffentliche Charakter, der an eine Masse gerichteten Kommunikation.[18] Welche Medien am meisten genutzt werden, kann in verschiedenen Ländern unterschiedlich sein. «Das Fernsehen ist das meistgenutzte Medium der Bundesrepublik und ein Grossteil seiner Nutzer sieht sich regelmässig Nachrichtensendungen an».[19] Programmbeiträge im Magazin wurden in der „heissen“ Wahlkampfphase vor den Bundestagswahlen 1987 und 1998 von ARD, ZDF und RTL genutzt. Ein Journalist findet, das Magazin eigne sich besonders für eine Analyse, weil es die Möglichkeit biete, neben Sachinformationen auch Hintergründe und Meinungen zu einem Thema sowie die Stimmung an einem Ort zu vermitteln.[20] «Fakt ist, dass die Mehrheit der Bürger, die keine Parteibindung hat, ihre politische Information vor allem über die Massenmedien erhält».[21] In anderen Worten gesagt, spielt die politische Berichterstattung in den Massenmedien für die Meinungsbildung der Bevölkerung eine entscheidende Rolle.

3. Die theoretischen Ansätze

3.1. Politische Kommunikation in den Massenmedien

Massenmedien spielen im politischen Prozess eine zentrale Rolle, nämlich die Informationsvermittlung und die Herstellung von Öffentlichkeit. In Bezug auf die politische Kommunikation ist der „Kommunikationsbegriff“ von Otfried/Donges (2002: 57) folgendermassen erläutert:

«Luhmann versteht die Kommunikation dabei nicht als einfachen Übertragungsprozess, sondern als einen dreifachen Selektionsprozess aus Selektion der Information, der Mitteilung und des Verstehen im Sinne einer Anschlusskommunikation.»

Somit kann aufgezeigt werden, dass die Kommunikation in drei Teile aufgliedert wird, nämlich in: Information, Mitteilung und Verstehen. Die Massenmedien fungieren als Kommunikationsmittel der Rezipienten. Im Sinne von Luhmanns Übertragungsprozess spielt es dabei keine Rolle, aus welchen Quellen die Informationen kommen (Interview, BBM oder SMS). In Indonesien sind die Massenmedien als ein Spiegel der Realität aus der gesellschaftlichen Konstruktion anzusehen. Die Rezipienten nehmen die geschriebenen Nachrichten in den Massenmedien als richtig und real an.[22]

Die Definition der politischen Kommunikation bezeichnet sowohl den Prozess als auch den Raum. Perloff (1998) definierte die politische Kommunikation als „the process by which a nationʼs leadership, media und citizenry exchange and confer meaning upon messages that relate to the conduct of public policy“[23] Diese Definiton zeigt den Prozesscharakter politischer Kommunikation an und beleuchtet drei Sichtweisen auf die beteiligten Akteurengruppen: Die politische Führung, die Medien und die Bevölkerung.[24] In Bezug darauf ist festzustellen, dass «die Medien mehr und mehr zur Voraussetzung für deren Informations- und Kommunikationspraxis werden. Ohne Medien gibt es keine anhaltende, stabile Kommunikation zwischen den Akteuren wie auch zwischen Akteuren und Bürgern».[25] Eine andere Definition zeigt, dass Politik „Kommunikation“ ist, da die politischen Entscheidungen in kommunikativen Akten gefällt werden. Die politische Kommunikation umfasst alle kommunikativen Handlungen, die mit der Herstellung, Darstellung und Durchsetzung von Entscheidungen mit Anspruch auf allgemeine Verbindlichkeit und der Durchsetzung von Herrschaft im Zusammenhang stehen.[26]

Die Information zu politischen Themen erhält die Bevölkerung aus den Massenmedien, wodurch dem Fernsehen, dem Radio und den Zeitungen ein bedeutender Einfluss auf die Entwicklung der öffentlichen Meinungen zukommt. D.h. die Massmedien funktionieren nicht nur als Vermittlungsinstanzen politischer Information von den Politikern zur Bevölkerung, sondern thematisieren auch Stimmungen, Ängste und Bedürfnisse der Bürger und vermitteln diese den Politikern.[27] Heutzutage findet die politische Kommunikation vorwiegend via Massenmedien statt. Die Frage, wie die politische Kommunikation in den Massenmedien dargestellt wird, lässt sich am Beispiel, von Kai & Neumann (2003:73-76) aufzeigen;

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.2. Politik in den Massenmedien und ihre Wirkung auf die Politik

Die Medien spielen eine grosse Rolle für die Karrierechancen des Politikers. Sie funktionieren sowohl als entscheidender Faktor in der politischen Öffentlichkeitsarbeit als auch als Kontrolle der Leistung des Politikers. Das heisst, dass die Politiker die öffentliche Meinung zu aktuellen Themen permanent beobachten und diese in ihren Entscheidungen berücksichtigen.[28] «Aus Sicht der Politik tragen die Medien über ihre Berichterstattung erheblich dazu bei, wie die Bevölkerung Politiker bewertet»[29] Viele Politiker beklagen die Macht der Medien.[30] Die Massenmedien versuchen, die Politik zu beinflussen.[31] Die Kommunikationsforschung von Pfetsch & Adam (2008:9) stellte fest, dass sich die „New York Times“ in Amerika und das „Wallstreet Journal“ für diese Position sehr stark machen. Die Kommunikationswissenschaftler würden den Gedanken eines politischen Einflusses der Medien von sich weisen. Die Idee von Medien als politische Akteure wird zunächst mit unbehaglichen Assoziationen in Verbindung gebracht. So impliziert der Akteurbegriff beobachtbare Handlungen, die absichtsvoll – d.h. nicht unbedingt bewusst, aber in der Eigenlogik verhaftet – und mit einem gewissen Mass an Einheitlichkeit geschehen.

Hier lässt sich die Wirkung des Fernsehens auf den Zuschauer als Beispiel hinstellen.[32] Es ist offensichtlich, dass die Wirkung der Medien von politischen Redakteuren und den Zuschauern abhängt. Die Wirkung hängt sowohl von der Eigenschaft des Publikums als auch von den Inhalten und Formen der Aussagen ab.

[...]


[1] Vgl. Pfetsch, Beitrag zum Symposium für Roger Blum an der Universität Bern, S.13-14: [...] für Medienforscher seit vielen Jahren als erwiesen gilt, dass die Medien einen starken Einfluss auf die politische Themensetzung [...] die Journalisten das Einflusspotential der Medien herunterspielen, während die Politiker doch mehrheitlich in der Logik ihrer Interesse finden, dass die Medien einflussreich sind.

[2] Vgl. Schulz, Winfried (2011), S.227

[3] Vgl. Mols, Manfred (2009), S.25: Politik ist in Europa, wie schon ihre Sprachwurzel des griechischen Worts „Polis“ (Stadt, Burg, Gemeinde) angezeigt.

[4] Vgl. Berg-Schlosser & Stammen (2003), S.38

[5] Vgl. ebd. S.39 & Mols, Manfred (2009), S.23

[6] Zitiert von Bernauer/Jahn/Kuhn/Walter (2009), S.32-33

[7] Vgl. Meyer; Thomas (2010), S.37: Politik ist die Gesamtheit der Aktivitäten zur Vorbereitung und zur Herstellung gesamtgesellschaftlich verbindlicher und/oder am Gemeinwohl orientierter und der ganzen Gesellschaft zugute kommender Entscheidungen.

[8] Ebd. S.38

[9] Schaal /Heidenreich (2006), S.20

[10] Vgl. Berg-Schlosser, Dirk & Stammen, T (2003), S.33 & Jarren, Otfried & Donges, Patrick (2002), S.25

[11] Vgl. Berg-Schlosser, Dirk & Stammen, T (2003), S.33

[12] Mols, Manfred (2009), S.31

[13] Vgl. Puppis, Manuel (2007), S.32

[14] Vgl. Schulz, Winfried (1997), S.11

[15] Zitiert von Delhaes, Daniel (2002), S.14

[16] Bernauer/Jahn/Kuhn/Walter (2009), S.319

[17] Ebd. S.319f

[18] Puppis, Manuel (2007), S.33

[19] Rölle, Daniel/ Müller, Petra/Steinbach, Ulrich W. (2001), S.3, S. 93

[20] Ebd. S.3f

[21] Ebd. S.2

[22] Vgl. Hyperrealität und symbolische Mediensgewalttätigkeit in der Politik, www.politik.kompasiana.com, 25.03.2011

[23] Jarren, Otfried/Donges, Patric (2002), S.21

[24] Ebd. S.21f

[25] Ebd. S.31

[26] Goppolt Uwe (2007), S. 22

[27] Bernauer/Jahn/Kuhn/Walter (2009), S.319ff

[28] Vgl. Mols, Manfred (2009), S.31

[29] Ebd. S.107f

[30] Vgl. Maurer, Peter (2008), S.73

[31] Vgl. Page, Benjamin (1996) in Pfetsch & Adam (2008), S.9

[32] http://haftendorn.uni-lueneburg.de/u1/gym03/homepage/faecher/politik/medien/fernsehn.htm

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Details

Titel
Massenmedien und ihre Wirkung auf die Politik am Beispiel politischer Berichterstattung in Indonesien
Hochschule
Universität Bern  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Sprache und Politik
Note
5 (CH)
Autor
Jahr
2011
Seiten
33
Katalognummer
V269897
ISBN (eBook)
9783668706736
ISBN (Buch)
9783668706743
Dateigröße
701 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
massenmedien, wirkung, politik, beispiel, berichterstattung, indonesien
Arbeit zitieren
Maria Martha Nikijuluw (Autor), 2011, Massenmedien und ihre Wirkung auf die Politik am Beispiel politischer Berichterstattung in Indonesien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/269897

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