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Senioren im Straßenverkehr

Der biologische Verfall, ein Risikofaktor?

Título: Senioren im Straßenverkehr

Trabajo de Seminario , 2013 , 33 Páginas , Calificación: 2,3

Autor:in: Mark Locker (Autor)

Ciencia y tecnología del transporte
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Diese Arbeit befasst sich mit den biologischem Verfall des menschlichen Körpers bei Senioren und deren Auswirkungen auf die Fähigkeit ein Fahrzeug sicher im Straßenverkehr zu führen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Stand der Forschung

3. Begriffliche Rahmung

4. Hypothese

5. Akteure und Forschungsmethode

6. Ergebnisse

7. Diskussion

8. Verkehrssicherheitsbezogener Ertrag

9. Fazit

10. Quellenverzeichnis

11. Anhang

a. Interview

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss des biologischen Alterungsprozesses auf die Verkehrssicherheit älterer Menschen. Dabei wird der Forschungsfrage nachgegangen, ob körperliche Einschränkungen im Alter eine Gefahr für den Straßenverkehr darstellen und wie Senioren ihre eigene Fahrtauglichkeit einschätzen.

  • Demografischer Wandel und zunehmende Mobilität im Alter
  • Selbsteinschätzung der Fahrtauglichkeit bei Senioren
  • Einfluss körperlicher Gebrechen und kognitiver Veränderungen
  • Rolle von Fahrerassistenzsystemen und soziologischen Faktoren
  • Diskussion verpflichtender Fahrtauglichkeitsprüfungen

Auszug aus dem Buch

Akteur und Forschungsmethode

Diese Ausarbeitung basiert zum größten Teil auf den Aussagen eines Seniors, der zu dem genannten Thema befragt wurde.

Bei dem Senior handelt es sich um Karl-Heinz. Karl-Heinz ist 84 Jahre alt und lebt mit seiner Ehefrau in Mülheim an der Ruhr. Er war 44 Jahre lang Taxifahrer in Essen und ist auch jetzt noch sehr viel mit dem Auto privat unterwegs. Auch an Karl-Heinz sind die Zeichen der Zeit nicht spurlos vorbeigeschritten. Zwar macht er noch einen sehr geistig wachen Eindruck und wenn man mit ihm redet hat man das Gefühl, einen 50 jährigen Mann vor sich zu haben. Körperlich ist er jedoch nicht mehr unversehrt. Karl-Heinz geht an einem Gehstock und humpelt dabei ein wenig. Er klagt des Weiteren über dauerhafte Schmerzen im Nacken, die ihm in seinem Bewegungsspielraum doch merklich einschränken. Er fährt derzeit eine E-Klasse von Mercedes und ist nach eigenen Angaben noch sehr viel mit dieser Unterwegs, da er mit seiner Frau die gemeinsamen Kinder besuchen fährt. Auch die Urlaubsfahrten bewältigt das Ehepaar meist mit dem Fahrzeug.

Die Wahl dieses Experten begründet sich auf dem hohen Alter der Person sowie auf die Tatsache, dass dieser immer noch als Führer eines PKW im Straßenverkehr auftritt und mehr als 40 Jahre einen Beruf ausgeübt hat, bei dem er tagtäglich als Führer eines Kraftfahrzeuges am Straßenverkehr teilgenommen hat.

Karl-Heinz möchte in dieser Arbeit nicht mit vollständigem Namen genannt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in das Thema der Seminararbeit, Darlegung der Fragestellung bezüglich der Auswirkungen des Alterns auf die Teilnahme am Straßenverkehr sowie Erläuterung des methodischen Vorgehens.

2. Stand der Forschung: Analyse der zunehmenden Verkehrsbeteiligung älterer Menschen, begründet durch den demografischen Wandel und die Bedeutung des Autos als unverzichtbares Mobilitätsgut.

3. Begriffliche Rahmung: Definition zentraler Begriffe wie "Senioren" (ab 65 Jahren), Fahrtauglichkeit und Fahrzeug, um ein einheitliches Verständnis für die Arbeit zu schaffen.

4. Hypothese: Aufstellung der Annahme, dass körperliche und geistige Veränderungen im Alter die sichere Fahrzeugführung negativ beeinflussen können, und die Frage nach der realistischen Selbsteinschätzung der Betroffenen.

5. Akteure und Forschungsmethode: Vorstellung des Experten Karl-Heinz als Interviewpartner und Erläuterung der qualitativen Forschungsmethode des Experteninterviews.

6. Ergebnisse: Darstellung der Interviewergebnisse mit Fokus auf die Wahrnehmung des Probanden bezüglich seiner eigenen Fahrfähigkeit und gesundheitlicher Einschränkungen.

7. Diskussion: Kritische Auseinandersetzung mit den interviewten Aussagen, insbesondere im Hinblick auf Selbstüberschätzung und die Auswirkung körperlicher Defizite auf die Fahrsicherheit.

8. Verkehrssicherheitsbezogener Ertrag: Entwicklung von Lösungsvorschlägen, darunter verpflichtende Fahrtauglichkeitstests und eine Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs für Senioren.

9. Fazit: Zusammenfassung, dass der biologische Verfall bei Senioren ein multifaktorielles Sicherheitsrisiko darstellt, welches nicht nur physische, sondern auch soziale Aspekte umfasst.

10. Quellenverzeichnis: Auflistung der verwendeten Literatur-, Internet- und sonstigen Quellen.

11. Anhang: Dokumentation des geführten Experteninterviews.

Schlüsselwörter

Senioren, Straßenverkehr, Fahrtauglichkeit, Alterungsprozess, Verkehrssicherheit, Experteninterview, Mobilität, Demografischer Wandel, Fahrassistenzsysteme, Selbsteinschätzung, Unfallprävention, Gesundheit, Fahrzeugführung, Verkehrsteilnehmer, Qualitatives Interview.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Frage, inwiefern der natürliche Alterungsprozess bei Senioren die Fähigkeit beeinflusst, sicher ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr zu führen.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem demografischen Wandel, den physischen und kognitiven Einschränkungen im Alter sowie der Diskrepanz zwischen der eigenen Einschätzung der Senioren und ihrer tatsächlichen Fahrtauglichkeit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Risikofaktoren durch biologischen Verfall zu identifizieren und zu eruieren, ob eine verpflichtende medizinisch-psychologische Untersuchung für ältere Verkehrsteilnehmer sinnvoll und notwendig ist.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert primär auf der qualitativen Forschungsmethode des Experteninterviews, wobei ein 84-jähriger, ehemaliger Taxifahrer als Beispiel für die Zielgruppe befragt wurde.

Welche Aspekte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert den Stand der Forschung, definiert die relevanten Begriffe, stellt eine Hypothese auf und präsentiert sowie diskutiert die Ergebnisse des Experteninterviews, gefolgt von konkreten Lösungsvorschlägen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Fahrtauglichkeit, Verkehrssicherheit, Alterungsprozess, Mobilität im Alter, Selbstüberschätzung und Verkehrsteilnahme.

Warum spielt die Person "Karl-Heinz" eine so zentrale Rolle?

Karl-Heinz dient als konkretes Fallbeispiel. Aufgrund seiner lebenslangen Berufserfahrung als Taxifahrer bietet er eine fundierte Perspektive auf die Veränderungen, die mit dem Älterwerden im Straßenverkehr einhergehen.

Welche speziellen Probleme bei der Fahrtätigkeit werden durch Karl-Heinz deutlich?

Karl-Heinz berichtet explizit von Problemen beim Ein- und Aussteigen, Nackenschmerzen, die den Schulterblick erschweren, sowie Unsicherheiten bei schwierigen Sichtverhältnissen wie Dunkelheit.

Wie schätzen Senioren ihre Fahrtauglichkeit meist selbst ein?

Wie im Beispiel von Karl-Heinz zu sehen, neigen Senioren häufig zu einer positiven Selbsteinschätzung und verdrängen oder ignorieren Anzeichen von Fahruntüchtigkeit, oft aus Sorge vor Mobilitätsverlust und sozialem Abstieg.

Welche Lösungsvorschläge für das Problem der Verkehrssicherheit im Alter werden diskutiert?

Die Arbeit schlägt verpflichtende regelmäßige Untersuchungen, eine bessere Aufklärung über Assistenzsysteme und einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs vor, um Senioren eine Mobilitätsalternative zum eigenen PKW zu bieten.

Final del extracto de 33 páginas  - subir

Detalles

Título
Senioren im Straßenverkehr
Subtítulo
Der biologische Verfall, ein Risikofaktor?
Universidad
University of Applied Sciences for Public Administration of North Rhine-Westphalia; Gelsenkirchen
Calificación
2,3
Autor
Mark Locker (Autor)
Año de publicación
2013
Páginas
33
No. de catálogo
V270371
ISBN (Ebook)
9783656616825
ISBN (Libro)
9783656616856
Idioma
Alemán
Etiqueta
senioren straßenverkehr verfall risikofaktor
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Mark Locker (Autor), 2013, Senioren im Straßenverkehr, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/270371
Leer eBook
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Extracto de  33  Páginas
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