Das goldene Rössl. Ein Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400


Seminararbeit, 2013
21 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung
1. Isabeau de Bavière – Die Auftraggeberin
2. Die Geschichte des goldenen Rössl

II. Das Goldene Rössl
1. Beschreibung
1.1 Architektonischer Aufbau
1.2 Figuren
2 Bildprogramm & Ikonographie

III. Thematik und Funktion

IV. Anhang

Einleitung

Diese Seminararbeit wird sich mit dem Goldenen Rössl (Abb.1), eines der kostbarsten Goldschmiedekunstwerke der Pariser Hofkunst um 1400, näher beschäftigen.

In der Regierungszeit von König Karl V von Frankreich (1356-1380) und dessen Sohn König Karl der VI (1388-1422), der bereits mit zwölf Jahren nach dem Tod seines Vaters im Jahre 1380 den Thron bestieg, entstand eine bemerkenswerte Sammlung an äußerst wertvollen Kunstgegenständen am Pariser Hof. Zahlreiche Goldschmiedekunstwerke, die den unterschiedlichsten Funktionen dienen konnten, finden sich in den Inventaren des französischen Hofes. Diese so genannten Inventare dienen heute als einer der wichtigsten Informationsquellen. Sie sind nicht nur Kataloge, die die Besitztümer des Königs aufzählen, sondern enthalten gleichzeitig teilweise sehr detaillierte Beschreibungen der einzelnen Kunstwerke und Fakten zu deren Entstehung, wie Namen der Künstler oder auch Kostenaufstellungen.[1]

König Karl VI erbte von seinem Vater eine sehr umfangreiche Sammlung verschiedenster Kunstwerke. Kurz vor seinem Tod, ließ Karl V ein Inventar erstellen (Abb.2), das insgesamt 3906 Einträge umfasst, wobei es sich bei Einigen um ganze Werkgruppen handelt, die zusammen beschrieben wurden. Dieses sehr umfangreiche Werk, heute in der Bibliothèque National in Paris aufbewahrt, zeigt den unglaublichen Reichtum des französischen Hofes, zu einer schwierigen Zeit, die von langen und grausamen Kämpfen während des Hundertjährigen Kriegs geprägt war. Auch die Pest (1347-1352), vom Volk der „Schwarze Tod“ genannt, sollte noch lange für Angst und Schrecken unter den Bürgern sorgen. Am Hof war davon allerdings nichts zu merken. Ab 1388 übernahm Karl VI, mit Isabeau de Bavière als Frau an seiner Seite, eigenständig die Regierung Frankreichs. Zuvor stand er unter der Vormundschaft der jüngeren Brüder seines Vaters Ludwig von Anjou, Johann von Berry und Philipp von Burgund. Verschwenderisch veranstaltete der junge König in den folgenden Jahren zahlreiche große Feste und Schauspiele, die er zum Großteil mit Kunstgegenständen bezahlte. Mangelte es an Liquidität, wurden kostbare Goldschmiedekunstwerke eingeschmolzen, die dann als Zahlungsmittel dienen konnten. Ein maßgeblicher Grund, warum nur wenige Exemplare aus der Blütezeit der Goldschmiedekunst erhalten sind.[2]

1. Isabeau de Bavière – Die Auftraggeberin

Elisabeth (1370-1435), Tochter des Herzog Stephans III. von Oberbayern-Ingolstadt aus dem Hause Wittelsbach, wurde 1385 in Amiens mit dem französischen, noch unmündigen Thronfolger Karl VI vermählt. Bereits einige Jahre zuvor, als König Karl V von Frankreich noch am Leben war, befanden sowohl er als auch der bayerische Herzog eine Hochzeit als strategisch äußerst Sinnvoll, um ein politisches Gegengewicht zu England und Luxemburg zu schaffen. Zwischen diesen beiden Ländern war ebenfalls ein politischer Zusammenschluss durch die Hochzeit des englischen Königs Richard II. Plantagenet mit Anna von Böhmen geplant.[3]

Ab 1392 litt der französische König an Geisteskrankheit, die sich im Laufe der Jahre zusehends verschlimmerte. Die Anfälle häuften sich und Zeitenweise war Karl VI nicht regierungsfähig. Die politische Lage spitzte sich in einer bereits kritischen Zeit immer weiter zu. In Phasen der Regierungsunfähigkeit wurden Karls Onkel mit politischen Entscheidungen betraut, die allerdings hauptsächlich von Herzog Philippe von Burgund getroffen wurden. Nach und nach versuchte auch Karls jüngerer Bruder Herzog Ludwig von Orléans die ungünstige Situation des Königs zu seinem Vorteil zu nutzen. Es bildeten sich am französischen Hof zwei Parteien heraus: Zum einen die Orleanisten, die dem Machtanspruch Ludwigs unterstützten und die Bourguignons, die den Vorstellungen Philipps folgten. Zusätzlich wurde zum Schutze der Königin deren Bruder Ludwig der Gebartete an den Hof gerufen und gleichzeitig in den Vormundschaftsrat aufgenommen.[4] Auch Isabeau wurde in den folgenden Jahren an der Seite von Philippe von Burgund, bzw. nach dessen Tod 1404 zusammen mit dessen Sohn Herzog Johann Ohnefurcht zunehmend politisch aktiv und gewann durch die Krankheit ihres Gatten mehr und mehr an Macht.

In dieser höchst unruhigen Zeit unternahm die Königin zahlreiche Versuche, die Heilung ihres Gatten zu erbitten. Das Verhältnis der Beiden litt stark unter der schweren Krankheit. Sie organisierte Messen, Bittprozessionen und begab sich auf Marienwallfahrten nach Chartres.[5] 1404 gab sie anlässlich der Neujahrsfeier zum Jahr 1405 Das Goldene Rössl in Auftrag, ein äußerst kostbar ausgestaltetes Goldschmiedekunstwerk. Dass Isabeau de Bavière ihrem Gatten ein solch teures Neujahrsgeschenk überreichen konnte, hing mit ihrer neuen politischen Stellung am Hofe zusammen, die sie bis zum Tod ihres Gatten im Jahr 1422 innehatte.[6]

2. Die Geschichte des Goldenen Rössl

Jedes Jahr am 1. Januar feierte man in Frankreich, wie es auch in England Tradition gewesen ist den Beginn des astronomischen Jahres, außerdem das Fest der Beschneidung des Herren, das Fest des Narren und die Oktav von Christi Geburt. Anlässlich dieser Feierlichkeiten überreichte man Freunden, Verwandten, sogar Bediensteten so genannte étrennes. Diese Neujahrsgeschenke wurden an den Stand der Empfänger angepasst. In folge dessen verschenkte und empfing der König selbst die kostbarsten Präsente.[7]

Mit Isabeaus zunehmender politischer Bedeutung, bedingt durch die Krankheit ihres Gatten, gelangte sie zu einer gewissen finanziellen Unabhängigkeit. Dadurch war ihr ein wesentlich größerer Entscheidungsfreiraum gewährt, als es eigentlich für eine Königin üblich gewesen wäre. Diese veränderte Stellung spiegelte sich auch in ihrem Neujahrsgeschenk für den König 1405 wider. Ein äußert kostbares Goldschmiedkunstwerk, in Auftrag gegeben am französischen Hof. In der Regel handelte es sich bei den Geschenken um profane Objekte wie zum Beispiel Schmuck oder aber auch kleine Statuen oder Bilder mit sakralen Motiven, wie beispielsweise Heiligendarstellungen. Figurengruppen oder solch aufwendige Objekte mit mehreren Motiven, wie es auch das Goldene Rössl ist, waren eher selten.[8]

Bereits wenige Jahre später allerdings verließ das Marienbild den französischen Hof. Für die Hochzeit zwischen Isabeaus Bruder Herzog Ludwig der Gebartete und Anna von Bourbon, einer Hofdame die eng mit dem französischen Königshaus verwandt war, wurde auf Drängen der Königin eine hohe Mitgift bewilligt. Da ursprüngliche Finanzierungspläne durch Steuern nicht zu realisieren waren, gingen ein gutes Dutzend französische Kleinodien in den Besitz von Herzog Ludwig über. Als Sicherheit für private Darlehnsgeber gelangten einige davon nach Baden-Baden, die dort auf Burg Alteberstein hinterlegt wurden. Das Goldene Rössl spendete Ludwig der Gebartete 1438 schließlich der Liebfrauenkirche in Ingolstadt. Nach dessen Tod 1447, sein Sohn verstarb bereits zwei Jahre zuvor, ging das goldene Marienbild in den Besitz von Herzog Heinrich von Bayern-Landshut über, der es bis zum Jahre 1509 in der Residenz Burghausen aufbewahrte. Für den Landshuter Erbfolgekrieg hatte sich der Herzog beim Stift Altötting Kriegsanleihen in Höhe von 67 000 fl. geliehen, über deren Bezahlung bereits im Jahr 1506 gesprochen wurde. Drei Jahre später beglich er schließlich seine Schuld mit französischen Kleinodien, unter welchen sich nun auch das Goldene Rössl befand. Im Jahre 1801 wird es zusammen mit einigen anderen Goldschmiedekunstwerken nach München gebracht, um eingeschmolzen zu werden. 1821 kam es allerdings wieder zurück nach Altötting, wo es noch heute aufbewahrt wird.[9]

II. Das Goldene Rössl

Im Folgenden soll das Marienbild ausführlich beschrieben und anschließend näher auf das Personal und dessen Gestaltung, sowohl in ikonographischer als auch technischer Hinsicht eingegangen werden.

1. Beschreibung

Das Goldene Rössl mit einer Höhe von 61,85 cm, einer Breite von 45,45 cm und einer Tiefe von 26,0 cm besteht zum Großteil aus purem Gold, teilweise emailliert, andere Bereiche punktpunziert.[10] Ausschließlich die Architektur des Sockelgeschoss, die Harnische des Königs und des Chevaliers und weitere kleine Einzelteile bestehen aus vergoldetem Silber. Einige Partien wurden in émail en ronde-bosse gearbeitet. Besonders hierbei ist die großzügige und technisch perfektionierte Verwendung von weiß-opakem Email in Verbindung mit transluzidem grünen, blauen und kaminroten Email. Außerdem wurden acht Rubine, sechs Saphire und 69 Perlen verarbeitet. Insgesamt kommt das Kleinod so auf ein Gewicht von 11 870 Gramm.[11]

Aber nicht nur die Verwendung der äußerst kostbaren Materialien, sondern auch die Detailreiche und feine Ausgestaltung der einzelnen Elemente machen das Goldenen Rössl zu einem der bedeutendsten Goldschmiedekunstwerke des Mittelalters.

Über einer flachen, mit Fliesenmuster verzierten Grundplatte erhebt sich ein hohes Sockelgeschoss, das von insgesamt acht Säulen getragen wird. Darunter befinden sich ausschließlich ein gesattelter und gezäumter Schimmel, der von einem Reitknecht gehalten wird. Links und recht führt jeweils eine Treppe nach oben auf eine zweite Ebene, auf welcher sich das eigentliche Geschehen abspielt. Am vorderen Rand knien zwei gerüstete Männer. Links der König, gekennzeichnet durch einen Kranz, der sein Haupt schmückt und einen Tigerhund hinter ihm. Gegenüber hat sich ein Ritter, der in zu begleiten scheint, ebenfalls zum Gebet niedergekniet. Zwischen ihnen liegt auf einem tuchbedecktem Pult ein aufgeschlagenes Gebetbuch.[12]

Hinter den beiden Männern erhebt sich auf der Plattform ein weiterer Sockelbau. Der Aufbau endet mit einem angedeuteten Zinnskranz, der eine grün emaillierte Wiese umfasst, auf der sich der Thron der Gottesmutter Maria vor einer großen, reich verzierten Laube erhebt.[13] Auf ihrem Schoss hält sie das Jesuskind, das sich leicht nach vorne links beugt.

Vor ihnen auf der Wiese sitzen drei kleine Kinder in langen Gewändern: Die heilige Katharina, Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist. Sie alle sind durch ihre Attribute eindeutig gekennzeichnet und richten ihren Blick auf Maria und das Jesuskind. Dieses streckt der heiligen Katharina einen Ring entgegen. Sie hat auf einem Kissen Platz gefunden und wird leicht von Johannes dem Täufer verdeckt. Dieser, durch ein springendes Lamm gekennzeichnet hat ebenfalls auf einem Kissen niedergekniet. (Abb.3) Den Beiden gegenüber sitzt auf der rechten Seite Johannes der Evangelist, zu erkennen an einem Kelch in seiner Linken. (Abb.4) Rechts neben Maria und leicht hinter den Knaben zurückversetzt findet sich ein aufwendig, in gotischem Maßwerk gebildetes, mit prachtvollen Perlen verziertes Betpult. Sie hat ihren Blick nicht auf das Gebetbuch gerichtet, legt aber dennoch ihre linke Hand auf die aufgeschlagene Seite. Über ihrem Haupt, an der goldenen Laube ist eine sonnenartige Scheibe befestigt über der zwei Engel zusammen eine prachtvolle Krone in Händen halten.[14] Nach oben hin wird die spitzbogenförmige Laube mit einer mit Perlen und einem großen Saphir besetzten Bekrönung abgeschlossen.[15]

1.1. Architektonischer Aufbau

Anschließend an diese kurze Beschreibung des Goldenen Rössls möchte ich auf einige Details etwas näher eingehen.

Das Untergeschoss des Marienbildes zeichnet sich durch eine fein ausgearbeitet Rundstützenarchitektur aus, die eine Art Unterstand für den Schimmel und den Reitknecht darstellt. Die punktpunzierte Bodenplatte trägt das Muster eines Fliesenbodens. Schräg verlaufen parallele Geraden, die sich im rechten Winkel schneiden. Dadurch ergeben sich um 90 Grad gedrehte Quadrate, die abwechselnd mit einem Muster gefüllt und leer gelassen werden. (Abb.5) Auf dieser Grundplatte stehen insgesamt acht Säulen, links und rechts jeweils vier hintereinander, wobei die beiden etwas kleineren mittleren Rundsäulen auf einem rechteckigen Sockel  zusammengefasst sind. (Abb.6) Die vier äußeren Säulen stehen auf einer achteckigen Basis mit einem runden ringförmigen Abschluss. Die Kapitelle, in Form eines blattverzierten Kelchs, ruhen ebenfalls auf einem Ring, der sie vom Säulenschaft abgrenzt. Eine achteckige Platte und der Kämpfer, der das Gewölbe trägt, bilden den oberen Abschluss der Kapitelle. Auf den Längsseiten öffnet sich ein weit gespannter Bogen, der das ausgesprochen flache Kreuzrippengewölbe widerspiegelt. Nur an den Schmalseiten, zwischen den einzelnen Säulen, öffnen sich jeweils zwei stark nach oben gezogene Rundbögen. Die Schmal- und Seitenwände enden in einem umlaufenden Gesims, das die Rahmung für die eingelassene obere Standplatte bildet.[16]

[...]


[1] J. Stratford, Das goldene Rössl und die Sammlungen des französischen Königshofs. In R. Baumstark (Hrsg.),

Das goldene Rössl – Ein Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, vgl. S. 36

[2] ebd., vgl. S. 39

[3] U. Rehm, Isabeau de Bavière, Königin Frankreichs, In R. Baumstark (Hrsg.), Das goldene Rössl – Ein

Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, vgl. S. 14

[4] ebd., vgl. S. 22

[5] ebd., vgl. S. 22

[6] U. Rehm, Isabeau de Bavière, Königin Frankreichs, In R. Baumstark (Hrsg.), Das goldene Rössl – Ein

Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, vgl. S. 29

[7] J. Stratford, Das goldene Rössl und die Sammlungen des französischen Königshofs. In R. Baumstark (Hrsg.),

Das goldene Rössl – Ein Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, vgl. S. 46

[8] ebd., vgl. S. 48

[9] R. Eikelmann, Zur Geschichte des Marienbildes, genannt Goldenes Rößl, In R. Baumstark (Hrsg.), Das

goldene Rössl – Ein Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, vgl. S. 54 f.

[10] R. Kahsnitz, Kat. 1 Goldenes Rössl, In R. Baumstark (Hrsg.), Das goldene Rössl – Ein

Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, vgl. S. 205

[11] R. Baumstark (Hrsg.), Das goldene Rössl – Ein  Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, vgl. S. 295

[12] R. Kahsnitz, Kleinod und Andachtsbild – Zum Bildprogramm des Goldenen Rößls, In R. Baumstark (Hrsg.),

Das goldene Rössl – Ein Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, vgl. S. 58

[13] L. Seelig, E. Roidl, F. Schott, Beschreibung und Technologie des Goldenen Rößls, In R. Baumstark (Hrsg.),

Das goldene Rössl – Ein Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, vgl. S. 280

[14] R. Kahsnitz, Kleinod und Andachtsbild – Zum Bildprogramm des Goldenen Rößls, In R. Baumstark (Hrsg.),

Das goldene Rössl – Ein Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, vgl. S. 59

[15] L. Seelig, E. Roidl, F. Schott, Beschreibung und Technologie des Goldenen Rößls, In R. Baumstark (Hrsg.),

Das goldene Rössl – Ein Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, vgl. S. 289

[16] L. Seelig, E. Roidl, F. Schott, Beschreibung und Technologie des Goldenen Rößls, In R. Baumstark (Hrsg.),

Das goldene Rössl – Ein Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, vgl. S. 275 f.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Das goldene Rössl. Ein Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Institut für Neuere und Neueste Kunstgeschichte)
Veranstaltung
Goldschmiedekunst - Vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
21
Katalognummer
V270443
ISBN (eBook)
9783656616641
ISBN (Buch)
9783656616634
Dateigröße
1028 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rössl, meisterwerk, pariser, hofkunst
Arbeit zitieren
Sophia Reinhard (Autor), 2013, Das goldene Rössl. Ein Meisterwerk der Pariser Hofkunst um 1400, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/270443

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