Crowdinvesting als Finanzinstrument für innovative kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere für Startups


Skript, 2012

30 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Zielstellung

3 Die Bedeutung von Innovationen und Startups für die Wirtschaft
3.1 Innovationen und Bildungssystem
3.2 Die Bedeutung gesellschaftspolitischer Rahmenbedingungen für Startups
3.3 Finanzierung von Startups
3.4 Bürokratische Hürden als Innovationsbremse
3.5 Das Prinzip des Scheiterns als Erfolgsfaktor

4 Die Bedeutung des Mittelstandes als Motor der Volkswirtschaft
4.1 Zwischenergebnis

5 Finanzierungsformen für Startups
5.1 Generelles zur Finanzierung von Unternehmen, insbesondere von Startups
5.2 Business Angel Finanzierungen
5.3 Venture Capital Finanzierungsformen
5.4 Crowdinvesting
5.4.1 Allgemeines
5.4.2 Die historische Entwicklung des „Crowdfunding“ und „Crowdinvesting“
5.4.3 Crowdfunding und Crowdinvesting am Beispiel von Deutschland
5.4.4 Funktionsweise des Crowdinvesting

6 Crowdinvesting der Zukunft - Klare verständliche Projekte, Innovation und Chance auf Alleinstellungsmerkmale

7 Customer Relationship

8 Resümee, Ausblick und Chancen für einen unkonventionellen neuen Kapitalmarkt mittels Crowdinvesting

Bibliographie:

1 Einleitung

Crowdfunding[1], auch übersetzt als sogenannte Schwarmfinanzierung, ist eine Internet basierte Finanzierungsform für Projekte, Produkte und Geschäftsideen und sogenannter Aktionen, die es in dieser Form erst seit wenigen Jahren in den USA und in Mittteleuropa gibt. Während das Crowdfunding bisher eher der Finanzierung künstlerischer und kultureller Projekten diente, könnte man auch aufgrund der immer weiter wachsenden Schwierigkeiten, für Unternehmen Fremdkapital zu bekommen, mit Crowdfunding bzw. Crowdinvesting ersatzweise eine alternative internetbasierte Finanzierungsquelle und -form nutzen. Das grenzenlose Internet hat mit dazu beigetragen, dass die Weltwirtschaft globaler abläuft und gilt eigentlich als Motor der Globalisierung. Der breite Zugang zu Informationen und der damit zusammenhängende Informationsaustausch über das Internet prägen in vielen Bereichen das tägliche Leben sowohl von Unternehmen, als auch von Privatpersonen. Crowdinvesting wird über Online Plattformen organisiert und nutzt dabei die Chancen und Kräfte sozialer Netzwerke zur Finanzierung von Unternehmen. Crowdinvesting versucht dabei, die verkrusteten Finanzierungsstrukturen im Finanzsektor aufzubrechen, um mit flexiblen und sehr schnellen Prozessen auf Basis bereits existierender Finanzierungsformen und -prinzipien eine Neuausrichtung der Unternehmensfinanzierung vorzunehmen. Crowdinvesting hat auch die historische Chance, zukünftig entscheidende volkswirtschaftliche Akzente setzen zu können, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung des deutschen unternehmerischen Mittelstands. Mittelständische Unternehmen haben auch nach der letzten weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise grundsätzlich noch Schwierigkeiten, über klassische Finanzierungsformen Kapital für Wachstum und Innovation zu finden. Die Thematik „Mittelstandsfinanzierung“ ist seit den letzten Krisen der Jahre 2007 und 2009 nicht entspannter, sondern weit komplizierter geworden als zuvor. In den Köpfen der Unternehmen hat sich im Zuge einer restriktiven Kreditvergabepolitik der Begriff „Kreditklemme[2] “ festgesetzt. Zwar gibt es national und international für den Mittelstand und insbesondere für Existenzgründer bzw. Startups staatliche geförderte Finanzierungshilfen. Diese Finanzierungshilfen können beispielsweise in Form von Zuschüssen oder zinsverbilligter Förderdarlehen erfolgen. Das staatliche Engagement im Bereich finanzieller Fördermittel für Unternehmen ist sich in den letzten Jahren gestiegen und soll aus wirtschaftspolitischer Sicht, der negativen Kreditvergabepolitik der Banken entgegenwirken. Ein Großteil dieser Fördermittel setzt aber voraus, dass private beziehungsweise genossenschaftliche Kreditinstitute bzw. Banken mit begrenztem aber dennoch anteiligem eigenem Risiko bzw. Obligo bei kleinster und somit uninteressanter Zinsmarge eine Co-Finanzierung zusammen mit den staatlichen bzw. öffentlichen Förderinstituten übernehmen müssen. Diese Banken haben somit eine „Durchleitungsfunktion“ (sogenanntes Hausbankprinzip) staatlicher finanzieller Hilfen. Bereitschaft der Banken, diese Schnittstellenfunktion zu übernehmen, erfolgt mitunter sehr zurückhaltend, zum einen wegen der geringen Ertragspotenziale beim Durchreichen von Fördermitteln und zum anderen aufgrund der Tatsache, dass nicht zuletzt aufgrund endogener Probleme im Finanzsektor keine weiteren Risiken eingegangen werden. Ferner reduzieren aufgeblähte und komplizierte Bearbeitungs- und Entscheidungsprozesse in den Banken mit entsprechenden geringen Deckungsbeiträgen die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen und insbesondere Startups, eine maßgeschneiderte Finanzierung erhalten. Die unausweichlichen Folgen hiervon sind vermeidbare Insolvenzen bestehender Unternehmen und die Unmöglichkeit, innovative Projekte oder Startups überhaupt erst realisieren zu können. Langfristig wirkt sich eine solche „schleichende“ Entwicklung negativ auf die gesamte Volkswirtschaft Deutschlands aus. Mein Aufsatz erörtert insofern die volkswirtschaftliche Bedeutung des deutschen Mittelstands und insbesondere von Startups. In diesem Zusammenhang wird kurz auf die Faktoren der Entwicklung der Innovationsfähigkeit einer Wirtschaft eingegangen. Als Lösungsansatz zur Finanzierung von Startups erörtere ich das Phänomen des Crowdinvesting und liefere einen Ansatz hinsichtlich dessen Funktionsweise. Ferner wird dabei das Crowdinvesting mit anderen Formen der Unternehmensfinanzierung verglichen. Im Ergebnis soll ein Ausblick über die zukünftige Entwicklung des Crowdinvesting und der Crowdinvesting Szene erfolgen. Zur weiteren Vertiefung der umfangreichen Materie des Crowdinvesting verweise ich an dieser Stelle auf meine drei anderen wissenschaftlichen Werke, die in der Bibliographie aufgeführt sind.

Schlüsselwörter:

Startups; Innovation und Wachstum; Unternehmensfinanzierungen; Bildungssystem; Corporate Finance; Crowdfunding; Crowdinvesting; soziale Netzwerke; Crowdinvestoren; Unternehmensgründungen.

2 Zielstellung

- Sind Startups für die Entwicklung der Innovationskraft einer Volkswirtschaft bedeutsam?
- Welche Faktoren beeinflussen diese Innovationskraft?
- Wie stellt sich Deutschland im internationalen Vergleich hinsichtlich der Entwicklung der Innovationskraft auf?
- Welchen Stellenwert nimmt die Finanzierung bei der Realisierung von Start Ups ein?
- Welche Entwicklung nimmt die Geschäftspolitik der klassischen Banken im Hinblick auf die Finanzierung von Unternehmen?
- Wie grenzen sich wichtige Finanzierungsformen vom Crowdinvesting ab?
- Wie organisiert sich das Crowdinvesting und wie werden Crowdinvesting Projekte umgesetzt?
- Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es aktuell für Crowdinvesting?
- Wie könnte das ideale Crowdinvesting Portal gestaltet werden, sodass Crowdinvesting als nachhaltiges Finanzierungsinstrument eingesetzt werden kann?

3 Die Bedeutung von Innovationen und Startups für die Wirtschaft

3.1 Innovationen und Bildungssystem

Innovationen sind für den wirtschaftlichen Erfolg einer Volkswirtschaft wesentlich.

Der Innovationsindikator 2012 der Deutsche Telekom Stiftung und des Bundesverbands der Deutschen Industrie bewertet und skaliert den aktuellen Stand der Innovationsleistung Deutschlands im Vergleich zu den wichtigsten Wettbewerber auf internationalen Märkten. Der Indikator fasst alle wesentlichen Faktoren in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen, die die Innovationsfähigkeit einer Volkswirtschaft bestimmen. Das Ranking der Industriestaaten zeigt, wie gut oder schlecht einzelne Länder für die künftigen wirtschaftlichen Herausforderungen gerüstet sind und wo Handlungsbedarf besteht[3]. Sowohl die USA als auch Deutschland gehören zu den innovativsten Industriestaaten der Welt. Im Ranking der ausgewählten 28 Industriestaaten belegen die USA Platz 7, Deutschland Platz 6.

Die folgende Übersicht zeigt das Ranking-Ergebnis für den Erhebungszeitraum 2012:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: BDI_Deutsche Telekom Stiftung-Innovationsindikator 2012http://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Innovationsindikator_2012.pdf

Interessant ist die Entwicklung Deutschlands bei diesem Performance Test im Vergleich zum Vorjahr 2011. Für das Jahr 2011 belegte Deutschland noch Platz 4, ist also innerhalb eines Jahres um 2 Stellen nach unten gerückt. Der Performance Test berücksichtigt unterschiedliche Indikatoren. Indikatoren der Wirtschaft, der Wissenschaft und Bildung, sowie staatliche, wirtschaftspolitische  und gesellschaftliche Rahmenbedingungen fließen in die Gesamtbewertung mit ein. Das Resümee der Studie besagt, dass es für ein Land wichtig ist, breit aufgestellt zu sein, um im internationalen Vergleich die besten Innovationsergebnisse erreichen zu können[4]. Innovationen stellen somit das Rückgrat einer Volkswirtschaft dar. Innovationen sind aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, mit daraus resultierenden unterschiedlichen nachhaltigen Folgen. Wichtige Innovationstreiber sind generell Start Ups, also Unternehmensneugründungen, wobei gerade in Deutschland diesen „Ball“ nicht richtig spielt beziehungsweise dieser Thematik nicht die erforderliche Beachtung beigemessen wird, insbesondere aus der Perspektive des Bildungssystems und der sonstigen finanziellen und staatlichen Rahmenbedingungen. Start Ups stehen für dynamisches junges Unternehmertum, das an Universitäten und Hochschulen, die mit ihren Ideen und Produkten die Welt revolutionieren, wächst und gedeiht und generell die Wurzel für Innovationen ist. In Deutschland spielt hier bis heute noch eine eher untergeordnete Rolle im Gegensatz zur USA. Die Veränderungskultur in Deutschland ist demgegenüber stärker evolutionär geprägt. Das offene Hochschulsystem der USA jedoch mit dem Studium Generale in den ersten beiden Studienjahren bildet die ideale Basis für revolutionäre Innovationen. Interdisziplinäre Netzwerke ermöglichen es, völlig neue Produktideen oder Geschäftsmodelle zu entwickeln. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen wie eine aktive Venture Capital Branche, die Bereitschaft zur Förderung von geistigen Eliten, die generelle Aufgeschlossenheit gegenüber unternehmerischem Risiko sowie eine andere „Kultur des Scheiterns” bilden einen fruchtbaren Nährboden für Start Ups. Am Ende profitieren gerade naturwissenschaftliche Start Ups von erfahrenen Mentoren an Universitäten und Hochschulen, die ihre Business-Erfahrungen in die jungen Projekte einbringen. Insofern gelingt es nicht nur in den USA, sondern auch in anderen Ländern außer Deutschlands, für Universitäten und Hochschulen Mentoren zu gewinnen, die ihre zum Teil jahrzehntelange Erfahrungen in der Realwirtschaft an die junge Generation von Studierenden weitergeben. Exemplarisch sind hierfür Länder in Osteuropa und Asien zu nennen, die auf solch qualifizierte Experten stolz sind und diese entsprechend respektvoll behandeln. Ich selbst kann diesbezüglich für Russland, Tschechien, der Slowakei bis zu Kirgistan absolut positiv reflektieren. Das deutsche Bildungssystem wähnt sich dabei jedoch in Sicherheit und verkennt die Lage. Indessen werden durch das breit angelegte Bildungssystem der USA und mittlerweile auch in anderen Ländern, ja sogar Entwicklungsländern, in den Anfangsjahren eines Hochschulstudiums die Studentinnen und Studenten optimal auf das späterer Berufsleben vorbereitet. Eine zu frühe Spezialisierung im Studium, wie dies in Deutschland der Fall ist, beschränkt junge Menschen hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Fähigkeiten im zukünftigen Berufsleben. Eine breit angelegte und praxisbezogene Bildung hingegen fördert in den maßgeblichen Jahren eines jungen Menschen dessen Persönlichkeit. Eine zu früh angelegte Spezialisierung verhindert diesen Reifeprozess bzw. fördert diesen nur suboptimal. Das Grundprinzip der Bildung besteht darin, Schüler und Studierende auf das spätere Berufsleben vorzubereiten. Insofern ist es von entscheidender Bedeutung, wie das jeweilige Land das Bildungssystem danach ausrichtet. Wesentlich dabei ist auch, dass Substanz vor Schnelligkeit geht. Es erscheint für den Reifeprozess der Schüler kontraproduktiv, die Studiendauer durch frühzeitige Spezialisierung auf bestimmte Bereiche zu verkürzen. Ein weiteres Argument für eine breiter ausgerichtete Bildung besteht in der besseren Entwicklung kognitiver Fähigkeiten der Studenten. Eine frühe Spezialisierung in berufsnahen Studiengängen trägt weniger zur Entwicklung dieser kognitiven Fähigkeiten der Studenten bei. Eine Studie von „Collegiate Learning Asessment” untersuchte verschiedene Studiengänge auf ihre Folgen für einen Zuwachs kognitiver Fähigkeiten wie kritisches Denken, analytisches Denken, Problemlösungsfähigkeiten und schriftliche Kommunikationsfähigkeit. Amerikanische BWL-Studenten hatten die geringsten gemessenen Zuwächse unter Studenten aus allen getesteten Fachrichtungen. Der Wirtschaftswissenschaftler Richard Vedder meint dazu, dass Studenten, die während des Studiums intellektuell weniger anspruchsvolle BWL-Kurse belegen, nicht die kritischen Denkfähigkeiten von Human- oder Sozialwissenschaftlern entwickeln, die sie zum Erfolg im Beruf benötigen. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass 72 Prozent der besten amerikanischen Colleges keinen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre anbieten, während BWL in Deutschland zu den beliebtesten Bachelorstudiengängen zählt. Evolutionäre Innovationen verbessern vorhandene Produkte, mehr nicht. Folgendes Beispiel soll dies verdeutlichen: Die deutsche Automobilindustrie hat  in ihren Entwicklungszellen als erklärtes Ziel „Fahrsicherheit“. Ausprägungen hinsichtlich der Fahrsicherheit haben sich in den letzten Jahrzehnten stark entwickelt. Anfangs war es nur der Sicherheitsgurt, später dann der Airbag. Danach kam ABS, gefolgt vom Spurassistenten und den gab es dann noch mit eingebautem (völlig sinnlosen) Nachtsichtgerät. Solche Entwicklungen werden in Deutschland als „revolutionär“ beschrieben, sind es aber nicht. Sie sind eher evolutionär, da ein bestehendes Produkt lediglich optimiert wird. Die Optimierung von Produkten ist die Hauptstoßrichtung vieler Forschungslabore in Großunternehmen. Gerade diese rein evolutionäre zum Teil egozentrische Forschungsarbeit dieser Labore ist ein angesagter Grundpfeiler des Erfolgs deutscher Wirtschaftsunternehmen. Die wahren Innovationen sind jedoch „revolutionäre“ Innovationen, also Innovationen, die neue Märkte oder neue Produkte schaffen. Diese scheitern jedoch an den Vorgaben der deutschen Großunternehmen. Der von den Großunternehmen diktierte Forschungsauftrag ist viel zu eng gefasst, Industrien revolutionieren zu können. Wer schafft nun revolutionäre Innovation in unserer Gesellschaft? In der Vergangenheit waren es eben nicht die Marktführer, die die revolutionären Produkte und Ideenrevolutionen schufen. Die geniale Idee eines benutzerfreundlichen Betriebssystems kam nicht von der Weltfirma IBM, sondern von Steve Jobs und Bill Gates mit Apple oder Microsoft. Es waren auch nicht die mächtigen Telefonkonzerne, die das Internet für Nutzer katalogisierten; Larry Page tat es mit Google. Napster Gründer Shawn Fanning und nicht die mächtige Musikindustrie schuf einen neuen Vertriebsweg für Musik. Nicht die etablierten Giganten des Versandhandels,  sondern Jeff Bezos (Amazon) revolutionierte den Markt für elektronischen Einkauf und Handel. All diese Beispiele machen klar, dass revolutionäre Innovationen nicht aus den Forschungslaboren von Großunternehmen hervorgegangen sind, sondern von pfiffigen Einzelpersonen mit genialem Unternehmergeist kamen und das häufig aus den USA.

[...]


[1] Crowd = swarm, bulk, plenty of; funding = financing, sourcing; crowd sourced capital

[2] Englisch = Credit crunch

[3] Vgl. Innovationsindikator 2012 der Deutschen Telekom/des BDI

[4] Vgl. Innovationsindikator 2012 der Deutschen Telekom/des BDI, Seite 6.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Crowdinvesting als Finanzinstrument für innovative kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere für Startups
Note
1
Autor
Jahr
2012
Seiten
30
Katalognummer
V270883
ISBN (eBook)
9783656623854
ISBN (Buch)
9783656623885
Dateigröße
683 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Wissensstand Jahr 2012
Schlagworte
Coporate Finance;, Crowdinvesting, Startups, Finanzierung, Schwarmintelligenz, Unternehmensfinanzierung, Crowdfunding, swarm intelligence, SME
Arbeit zitieren
Rainer Schenk (Autor), 2012, Crowdinvesting als Finanzinstrument für innovative kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere für Startups, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/270883

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