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Markteinflüsse auf die Unternehmensstrategie

Innovationen fördern – Flop-Raten senken

Title: Markteinflüsse auf die Unternehmensstrategie

Master's Thesis , 2013 , 108 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Christoph Skowronek (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Summary Excerpt Details

Diese Master Thesis analysiert die für Unternehmen vielfach wiederkehrende Aufgabe der erfolgreichen Innovation bei Neuprodukten. Ausgangsobjekt war dabei die in Studien nachgewiesene hohe Flop-Rate bei Neuprodukten. Vor dem Hintergrund der sich ändernden dynamischen Markteinflüsse wurde überprüft, in wie fern Unternehmen die Flop-Rate bei Neuprodukten vermeiden können.
Als Untersuchungsmethode wurde das Kodierparadigma nach Strübing (2008) angewandt, mit dem eine explorative Literaturanalyse durchgeführt wurde. Der Schwerpunkt lag hierbei, neben der klassischen Beschreibung und Suche nach einer Erklärung, auf der Implikation von Gestaltungsempfehlungen für die betriebswirtschaftlich orientierte Praxis.
Die Analyse beinhaltet den in der wissenschaftlichen Literatur umfassenden Themenkomplex der erfolgreichen Innovation bei Neuprodukten. Ursachen, Kontextfaktoren, intervenierende Bedingungen und die strategischen Handlungsoptionen der Unternehmen, die mit dem Phänomen der Flop-Raten behaftet sind, wurden herausgestellt. Mit Hilfe einer pragmatischen Modellentwicklung wurden Handlungsempfehlungen für die Unternehmensstrategie aufgezeigt, die zu einer Reduktion der Flop-Rate führen können.
Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass aufgrund der sich ändernden dynamischen Markteinflüsse eine erhöhte Sensibilisierung der Unternehmensstrategie erforderlich ist, um Flop-Raten bei Neuprodukten zu vermeiden.
Allgemeingültige Erfolgsmuster konnten operationalisiert werden. Diese betreffen vor allem die strategische Ausrichtung der Neuprodukte an den Bedürfnissen des Kunden. Hiervon hängt maßgeblich der Erfolg neuer Produkte am Markt ab.
Ein Überangebot an Produkten am Markt steht im direkten Zusammenhang zu den hohen Flop-Raten.
Eine aktive strategische Einbindung des Kunden in den Innovationsprozess, sowie Kooperationen (1+1=1) bieten unter richtiger Vorgehensweise eine Option, Flop-Raten bei Neuprodukten zu vermeiden.
Alternativ können radikale Innovationen neue Nachfrage generieren, die zu einer Reduktion der Flop-Raten und somit neuem Wachstum führen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung und Hintergrund

1.1. Zielsetzung

1.2. Forschungsfrage

1.3. Wissenschaftliche Relevanz

1.4. Themenumfang und Abgrenzung

1.5. Forschungsmethode und empirische Datenverwendung

1.6. Methodische Vorgehensweise und Perspektiven

2. Termini Definitionen und Bezugspunkte

2.1. Invention und Innovation

2.2. Klassifizierung von Innovationen

2.3. Merkmale von Innovationen

2.3.1. Neuheitsgrad von Innovationen

2.3.2. Unsicherheit und Risiko

2.3.3. Komplexität

2.3.4. Konfliktgehalt

2.4. Entscheidungen als Prozess

2.5. Erfolg und Misserfolg eines Neuproduktes

2.6. Flop-Rate und Determinanten

2.7. Konsumgüter im Sinne neuer Produkte

2.8. Betreffende Unternehmensdimensionen

2.9. Zugrundeliegende Innovationsauffassung

3. Stand der Wissenschaft

3.1. Erfolgsfaktorenforschung

3.1.1. Wichtige Erfolgsfaktoren

3.1.2. Problematik und Kritik der Erfolgsmessung

3.1.3. Operationalisierbares Ergebnis der Wissenschaft

3.2. Empirische Forschungsergebnisse der Flop-Raten

3.3. Zwischenfazit

4. Analyse des Phänomens Flop-Raten bei Neuprodukten

4.1. Konstitutive Ursachen

4.2. Kontextbedingungen

4.2.1. Trends und Entwicklungen im Innovationsmanagement

4.2.2. Unternehmensaspekte in Bezug auf erfolgreiche Neuprodukte

4.2.2.1. Time-to-Market

4.2.2.2. Cost-to-Market

4.2.2.3. Fit-to-Market

4.2.2.4. New-to-Market

4.2.3. Bezugspunkte der Nachfrageseite

4.2.4. Adoptionstheorie

4.2.4.1. Produktspezifische Determinanten

4.2.4.2. Nachfragespezifische Determinanten

4.2.4.3. Umweltspezifische Determinanten

4.2.4.4. Marketingaktivitäten

4.2.5. Diffusionstheorie

4.2.6. Zwischenfazit

4.3. Intervenierende Bedingungen

4.3.1. Grundlegende interne und externe Faktoren

4.3.2. Organisatorische und strukturelle Problemaspekte

4.3.3. Kundenorientierung

4.3.3.1. Bedürfnis- und Lösungsinformation

4.3.3.2. Kundenintegration in den Wertschöpfungsprozess

4.3.3.3. Open Innovation und Kernprozesse

4.3.3.4. Informationsqualität

4.3.4. Zwischenfazit

4.4. Branchenstruktur und Betrachtung der Strategie

4.4.1. Evolutorischer Zugang zur Betrachtung der Strategieoption

4.4.1.1. Strukturalistische Strategieauffassung

4.4.1.2. Rekonstruktivistische Strategieauffassung

4.4.2. Selektionsraum und pfadorientierte Strategieoption

4.4.3. Strategische Produktausrichtung

4.4.4. Zwischenfazit der Strategieoption

4.5. Konsequenzen

4.5.1. Permanentes Innovationsbestreben

4.5.2. Steigende FuE Budgets

4.5.3. Kürzere Amortisationszeit bei Neuprodukten

4.5.4. Anstieg inkrementeller Innovation

4.5.5. Optionale Lebenszyklusverlängerung der Produkte

4.5.6. Steigender Nutzenstandard und Überangebot am Markt

4.5.7. Notwendigkeit der Schnelligkeit bei neuen Produkten

4.5.8. Halbwertszeit strategischer Entscheidungen

4.5.9. Zwischenfazit

5. Schlussfolgerungen

5.1. Diskussion

5.1.1. Erkenntnisse

5.1.1.1. Erfolgsfaktorenforschung

5.1.1.2. Reduktion der Flop-Raten bei Neuprodukten

5.1.1.3. Phänomen der Flop-Raten

5.1.1.4. Zukunftsperspektiven der Unternehmensstrategie

5.1.1.5. Geschäftsmodell

5.1.1.6. Kooperation und Arbeitsteilung

5.1.1.7. Innovationsprozess

5.1.1.8. Einbindung des Kunden in den Innovationsprozess

5.1.1.9. Strategische Optionen und Management

5.1.1.10. Marketingaktivitäten

5.1.1.11. Produktaspekte und Kundenakzeptanz

5.1.2. Kritische Prüfung und Beurteilung

5.2. Fazit

5.3. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert die Herausforderungen der erfolgreichen Produktinnovation vor dem Hintergrund dynamischer Markteinflüsse, mit dem primären Ziel, Strategien zur Reduktion der hohen Flop-Raten bei langlebigen Konsumgütern zu identifizieren und Handlungsempfehlungen für Unternehmen abzuleiten.

  • Analyse der Ursachen und Kontextfaktoren für hohe Flop-Raten bei Produktinnovationen.
  • Untersuchung der Adoptionstheorie und des Einflusses von Kundenorientierung.
  • Bewertung strategischer Optionen wie Open Innovation und Kooperationsmodellen.
  • Erkenntnisse zum Umgang mit disruptiven Innovationen und dem Innovationsparadox.

Auszug aus dem Buch

4.1. Konstitutive Ursachen

In diesem Teilabschnitt wird auf die ursächlichen Bedingungen des Phänomens eingegangen. Diese betreffen unternehmensinterne, unternehmensexterne, sowie innovationsspezifische (Produkt) Einflussdimensionen.

Zu den unternehmensexternen Einflussgrößen gehören v.a. die Größe des Marktes, die Dynamik, Kooperationsmöglichkeiten sowie technologische, rechtliche und politische Rahmenbedingungen. Die internen Faktoren betreffen die Strategie, Kultur und den Prozess der Organisation, sowie die personellen und finanziellen Ressourcen. Innovationsspezifische Einflussfaktoren ergeben sich aus der Betrachtung des Produktes und der Erwartungshaltung des Kunden. Alle Faktoren sind mit einem Handlungsfluss verbunden und können mehr oder weniger beeinflusst werden. Externe Faktoren gelten als weniger beeinflussbar, sie sind jedoch erkennbar.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung und Hintergrund: Diese Einleitung beleuchtet die Bedeutung von Innovation als Wachstumstreiber und identifiziert die hohe Flop-Rate neuer Produkte als zentrales unternehmerisches Dilemma.

2. Termini Definitionen und Bezugspunkte: Das Kapitel definiert grundlegende Begriffe wie Invention und Innovation sowie die Dimensionen von Erfolg und Misserfolg bei langlebigen Konsumgütern.

3. Stand der Wissenschaft: Hier erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Erfolgsfaktorenforschung und der empirischen Evidenz zu hohen Flop-Raten in verschiedenen Branchen.

4. Analyse des Phänomens Flop-Raten bei Neuprodukten: Der Hauptteil analysiert kausale Ursachen, Kontextbedingungen und strategische Handlungsoptionen mittels des Kodierparadigmas.

5. Schlussfolgerungen: Dieses Kapitel diskutiert die Erkenntnisse der Arbeit kritisch und bietet Handlungsempfehlungen sowie einen Ausblick auf weiteren Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Innovation, Flop-Rate, Neuprodukte, Innovationsmanagement, Markteinflüsse, Kundenorientierung, Open Innovation, Adoptionsprozess, Produktlebenszyklus, Strategische Planung, Wettbewerbsvorteil, Erfolgsfaktoren, Unternehmensstrategie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, warum eine Vielzahl neuer Produkte am Markt scheitert (hohe Flop-Raten) und wie Unternehmen durch strategische Anpassungen ihre Erfolgschancen im Innovationsmanagement erhöhen können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf den Ursachen für Innovationsmisserfolge, der Bedeutung der Kundenintegration, der Nutzung von Open Innovation sowie der strategischen Steuerung von Neuproduktentwicklungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Mechanismen hinter Flop-Raten zu entwickeln und konkrete Gestaltungsempfehlungen für Unternehmen zu formulieren, um Fehlallokationen bei Innovationen zu minimieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine explorative Literaturanalyse basierend auf dem Kodierparadigma nach Strübing angewandt, um Kausalitäten und Determinanten des Innovationserfolgs strukturiert zu verdichten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden unternehmensinterne und -externe Ursachen, der Adoptionsprozess aus Kundensicht, moderne Strategieansätze wie Open Innovation sowie der Einfluss von Marktdynamiken auf den Innovationsprozess detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Flop-Rate, Innovationsmanagement, Kundenakzeptanz, Open Innovation und strategische Neuproduktausrichtung charakterisiert.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen verschiedenen Arten von Innovation?

Die Arbeit differenziert insbesondere zwischen inkrementellen Innovationen, die bestehende Pfade optimieren, und radikalen Innovationen, die neue Märkte und technologische Sprünge ermöglichen.

Warum ist Kundenorientierung laut dem Autor so entscheidend für den Erfolg?

Der Autor betont, dass in einem Markt mit Überangebot nur Produkte erfolgreich sind, die einen echten Nutzwert für den Kunden bieten. Eine frühe Einbindung der Kunden reduziert Unsicherheiten und Fehlentscheidungen.

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Details

Title
Markteinflüsse auf die Unternehmensstrategie
Subtitle
Innovationen fördern – Flop-Raten senken
College
Donau-Universität Krems  (Fakultät für Wirtschaft und Globalisierung)
Course
Strategie, Technologie, Management
Grade
1,0
Author
Christoph Skowronek (Author)
Publication Year
2013
Pages
108
Catalog Number
V271049
ISBN (eBook)
9783656618430
ISBN (Book)
9783656618591
Language
German
Tags
Innovation Erfolgsfaktoren Innovationsprozess Flop-Rate Adoption Diffusion Markteinflüsse Kundenakzeptanz Neuprodukte Strategieoptionen Analyse des Phänomens Flop-Rate bei Neuprodukten
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christoph Skowronek (Author), 2013, Markteinflüsse auf die Unternehmensstrategie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271049
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