La Guerra Civil Española 1936 - 1939

¿Existen todavía dos Españas hoy?


Facharbeit (Schule), 2012
39 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Introducción
1.1 ¿ Por qué elijo este tema y qué intereso sobre la Guerra Civil  española?
1.2 ¿Sobre qué tengo que obtener algo y que tengo que conseguir con el trabajo especial?

2.  La República - La España vieja
2.1 El conflicto - ¿ Por qué comienza el conflicto?
2.2 Las dos Españas - Republicanos y Fascistas

3. La Guerra Civil 1936 – 1939 - ¿ Cómo se desarrolló la  guerra hasta llegar a su final?

4. ¿Quién era Francisco Franco y cómo cambió su política la  vida en España? ¿Cómo vivía la sociedad?
4.1 ¿Cómo llegó Francisco Franco al poder y que hizo para ganar  aliados?

5.  Las consecuencias de la Guerra Civil española y su legado por la historia moderna de España?

6. ¿ Cómo recuerda España el conflicto y cómo se reconcilia  el presente con el pasado?

7. Mi opinión - ¿Qué pienso sobre la Guerra Civil española y cómo valoro la afirmacion que todavía existen dos  Españas hoy?

8. Anexo
8.1 Quellenverzeichnis
8.2 Abkürzungen

1. Introducción

1.1 ¿ Por qué elijo este tema y qué intereso sobre la Guerra Civil española?

Bei der Wahl meines Facharbeit-Themas habe ich mich besonders von den Erkenntnissen aus dem Fachunterricht in Spanisch leiten lassen. Dabei interessierten mich von Beginn an die Ursprünge für die neuzeitlichen spanischen Gesellschaftszustände und die Gründe für die vorherrschende Staatsform, denn die spanische Gesellschaft durchlebte im 19. und 20 Jahrhundert eine Geschichte, vergleichbar mit der Vergangenheit von Deutschland. Es gab zahlreiche Revolutionen, Krisen, Reformen und Missstände in der Bevölkerung. Den einzigen Unterschied spiegelte dabei die Bewältigung dieser wirtschafts - und sozialpolitischen Probleme und Fehlentwicklungen wieder, denn in Spanien sind auch heute noch allgegenwärtige gesellschaftliche Probleme zu beobachten, welche in anderen „Industrieländern“ bereits in der Vergangenheit „begraben liegen“. In diesem Zusammenhang sind besonders die illegalen Einwanderungsströme und die hohen Arbeitslosenraten zu nennen. Der spanische Bürgerkrieg, als einer der letzten nationalen Völkerkriege in Europa, ist dabei mit seinen Folgen mitverantwortlich für die durchlebte Diktatur Spaniens, denn der spanische Bürgerkrieg sorgte für einen radikalen Sturz der bestehenden Verhältnisse und dem Wandel der spanischen Republik zu einem von Diktator Francisco Franco beherrschten totalitären Staat mit einer jahrzehntelangen Diktatur. Dabei liegen die Wurzeln für den Ausbruch des spanischen Bürgerkriegs für mich viel tiefer, denn bereits Anfang des 20.Jahrhunderts, bedingt durch die Wirtschafts- und Gesellschaftskrisen in den Jahren 1907 und 1917 wurde die Unzufriedenheit der spanischen Mittelschicht und der niederen Bürger mit der Monarchie und den unterentwickelten Ressourcen sowie der Staatsstruktur Spaniens deutlich. Aus diesem Grund liefert der Spanische Bürgerkrieg für mich den Auslöser für die Hauptursachen der heutigen spanischen Weltanschauung und den nationalen Missständen. Deswegen möchte ich mich in meiner Facharbeit in erster Linie intensiv mit der Beantwortung der Leitfrage Existieren die „zwei Spanien“ nach wie vor? auseinandersetzen, welche die aufgeführten Probleme in ihren Ursprüngen erklären sollen.[1]

1.2 ¿Sobre qué tengo que obtener algo y que tengo que conseguir con el trabajo especial?

Als am 11.März 2004 eine Anschlagserie die spanische Hauptstadt Madrid erschütterte, wurden in Spanien wieder Emotionen und Ideologien erweckt, die es in dieser Form das letzte Mal in der Zeit  des Bürgerkriegs gab. Die aufgeheizte Stimmung in der spanischen Gesellschaft wurde mit dem ersten „Bombenfall“ in Madrid erneut in einem Ausmaß deutlich, die zwangsläufig unter den Spaniern die „bloße Angst“ vor einem neuen Bürgerkrieg in Spanien aufzeigte.[2] Als mehrere Bomben im morgendlichen Berufsverkehr von Madrid in U-Bahnen und Zügen explodierten machte die spanische Regierung umgehend die baskische Untergrundorganisation ETA für diese Attentate verantwortlich. So sagte Eduardo Zaplana ein offizieller Sprecher der Regierung dem Radiosender Cadena Ser „´Das ist ein kollektives Töten einer kriminellen Bande und die heißt Eta´“[3]. Allerdings kam auch umgehend eine Zurückweisung dieser Anschuldigungen  aus dem Lager der Baskenorganisation zurück mit dem Verweis auf die Vermutung einer „Operation des arabischen Widerstands“[4], denn der Chef der verbotenen Eta-nahen Baskenpartei „Batasuna“ Arnaldo Otegi führte an, dass es bei der ETA schließlich immer „über das Telefon angekündigte Anschläge gegeben habe“[5]. So wie es bei diesen Anschlägen zu „nur 191“ Toten kam, so ist diese Zahl im Vergleich zu rund 400.000 „abgemetzelten Spaniern“ zwischen 1936 und 1939 ein niederes Übel in den Augen vieler Spanier, doch zeugt es für mich auch für die rassischen Züge und sozialen und politischen Spannungen in dem für uns nur so schönen Urlaubsland. Dieser Anschlag in Madrid und die darauf folgenden Anfeindungen zwischen der Regierung und den republikfeindlichen Basken, die nach Unabhängigkeit streben und aktiv und offenkundig dafür einstehen, gibt ein erstes Zeichen für die Beantwortung der Leitfrage meiner Facharbeit. Diese soll als Fazit meiner Facharbeit am Schluss beantwortet sein, denn ein geteiltes Spanien, ein geteiltes Land, kann nicht Ziel von Spanien als konstitutionelle Monarchie sein. Neben der Beantwortung der Leitfrage möchte Ich mich besonders mit den ausschlaggebenden Gründen für den Bürgerkrieg auseinandersetzen und die entscheidenden Auslöser und Beweggründe für die Kriegsparteien kritisch hinterfragen und beurteilen. Durch mein erarbeitetes Vorwissen ist es mir zudem ein Anliegen darzustellen, dass der Spanische Bürgerkrieg, wie bereits kurz angeschnitten, eben kein Testlauf für den 2.Weltkrieg war, sondern vielmehr als Prolog und Auftakt des 2.Weltkriegs angesehen werden sollte und auch so in die Geschichte einging. Aus diesem Grund sollte sich dieser Bürgerkrieg auch im europäischen Quervergleich durch die Kriegshistorie auch zu einem wahren „Novum“  entwickeln. Bei der Betrachtung der Anschläge von 2004 und dem spanischen Bürgerkrieg von 1936 wird zudem eins spürbar und allgegenwärtig: Die Vergangenheit lebt und auch die Auslöser des Bürgerkriegs lassen sich oberflächlich betrachtet noch seit der Jahrtausendwende wiedererkennen und dies bringt mich in meiner Facharbeit zu dem Punkt, herauszuarbeiten zu wollen, inwieweit die Spanier mit den Erinnerungen an die Vergangenheit (Spanische Revolution, Krisen, Bürgerkrieg) umgehen und welche Mittel das Volk, knapp drei Generationen und 75 Jahre später für die Vergangenheitsbewältigung nutzen und welche Veränderungen zu beobachten sind. Dabei möchte ich besonders auf den Einfluss der Diktatur von Francisco Franco auf die Gesellschaft eingehen, ihn als machtgreifenden. Diktator charakterisieren und einen Vergleich zu anderen Diktatoren seiner Zeit ziehen. Ein weiterer Punkt den ich mit dieser Facharbeit erarbeiten und erreichen möchte, ist die Skizzierung der politischen, demographischen wie auch sozialen Entwicklung der Zeit nach der Diktatur Francos und den Maßnahmen der Regierung, um die „Wunden des Krieges“ in der Bevölkerung zu heilen und Spanien durch eine politische und wirtschaftliche Restauration wieder zu einem stabilen, wirtschaftlich profitablen aber auch friedvollen Staat zu formen, welcher die „Schönheit des Landes“ auch durch die Staatsstruktur, die Politik, die Wirtschaft und die Gesellschaft stützt. Mit Bezug auf die deutsche Geschichte ist es mir außerdem ein Anliegen in dieser Facharbeit über den Sinn dieses Bürgerkriegs zu urteilen, denn nicht allen, auch den „Siegermächten“ des 1.Weltkrieges  ist es genauso wie dem spanischen Bürgerkrieg als erstes Kapitel des 2.Weltkriegs gelungen, die „rabiateste Form des Kapitalismus zu besiegen.“[6] Deswegen stellt sich für mich die Frage ob es „überhaupt Herrlichkeit in der Welt“[7] gibt und inwiefern die Mutmaßungen, dass es auf den Schlachtfeldern des Spanischen Bürgerkrieges zum letzten Male in der Geschichte der Menschheit für die „´edlen Ideale der Freiheit, Menschlichkeit, Gerechtigkeit und wahren Demokratie gekämpft und gestorben wurde´?“[8] bestätigt werden kann. Deshalb ist es für mich notwendig eine Beurteilung abzugeben, die aufklärt, ob es sich bei dem spanischen Bürgerkrieg um den ersten „antifaschistischen Krieg“[9] handelte bei dem noch um wahre  Ideen, Glaubensbekenntnisse und Ideale gekämpft wurde oder nur um die üblichen wirtschaftlichen und politischen Machtinteressen.[10]

2. La República - La España vieja

„Para entender la historia de la Guerra Civil española es indispensable tener un panorama de la sociedad española entre los siglos XIX y XX. En este tiempo España estaba gobernada por una oligarquía consistente de terratenientes ricos, una iglesia enorme en servicio de la monarquia y un ejército único. El poder político y social estaba en manos de la alta burguesía y de los terratenientes, una clase profundamente conservadora. Además los gobiernos ignoraban los movimientos regionalistas. Después de la gran revolución en Rusia en 1917, muchos otros ejemplos y en el curso de las tomas del poder de las dictaturas en el continente europeo después de la guerra mundial, surgió un gran potencial revolucionario en España y el combate por la democracia fue siempre grande. Al principio del siglo XX España era un estado industrializado raro y marcado por una desigualdad social inmensa. Las clases sociales altas no se preocupaban por los problemas del campo como el paro, el hambre y la miseria. Por un lado, once millones de trabajadores alrededor de ochos millones de españoles en 1931 tuvo que vivir en la pobreza. Por otro lado a una capa de población de los ricos se juntó la de los clérigos, el éjercito, los terratenientes y la alta burguesía. A una pequeña parte de los terratenientes le pertenecía casi todo el estado. Además hubo un gran número de agricultores sin bienes en el sur de España que trabajaba por sueldos mezquinos en las tierras de los ricos. En el centro y en el norte de España la posesión de las tierras por los labradores era tan pequeña que la población tenía problemas para alimentarse. Esta situación, marcada por una paga lamentable, el desempleo y la existencia al borde de la muerte por inanición ensombrecieron la vida cotidiana de la mayor parte de la población española. Estas condiciónes resultaron en un clima social explosivo que desembocó en alzamientos y revueltas de los labradores que terminaron en revoluciones masivas. En general y por todas partes las huelgas eran frecuentes. Por esa razón el sindicato "Solidaridad Obrera" llamó a la huelga general en Barcelona el 26 de julio de 1909. El sindicato fue encabezado por anarquistas y socialistas. Por esta huelga gerneral y la manifestación contra la guerra se desarrollaron un alzamiento anarquista y antieclesiástico. La iglesia y el clero estaban bajo sospecha ya que eran parte de la estructura de la burguesía corrupta. El alzamiento en Cataluña, que se llamó "La Semana Tragica" y que pasaría a la historia española fue sólo una de las muchas revueltas y huelgas en España para mejorar las condiciones de vida y trabajo. El poder espiritual y social de la iglesia española fue considerable y provenía probablemente de la Edad Media. En 1931 el poder espiritual estaba enormemente corroído y el pueblo sabía quiénes eran sus opresores: la Iglesia. Solo en las regiones donde la desigualdad social no era tan grande la Iglesia mantuvo una parte de sus seguidores.  El éjercito español era único, porque durante los últimos cien años que tomó parte en guerras y matanzas por la defensa de los restos del imperio colonial español, en las que fue siempre derrotado, por lo que intentó hacerse con el poder del estado con la ayuda de golpes de estado. A un golpe le seguía otro. El material por la guerra del ejército español era limitado. Tenían gran cantidad de ametralladoras muchas y poco armamento de otro tipo. Sin artillería buena y sin un ejército del aire potente, no fueron a la guerra, pero con el número inmenso de ametralladoras mataron a trabajadores y labradores en masa sin problemas. El Estado y la patronal reprimían con violencia los movimientos de las clases desfavorecidas.

A continuación España fue un país de gran desigualdad social marcado por revueltas masivas y por la opresión brutal de la oligarquía española. Cabe destacar el fuerte elemento anarquista de los alzamientose en los movimientos. Los labradores y los trabajadores agrícolas siguieron pronto un ideal anarquista del pueblo que apostó por la autogestión, el colectivismo y la igualdad. Este ideal tuvo una larga tradición en España. Organizada en hermandades los labradores, sus seguidores defendieron el cooperativismo español con fuerza desde la Edad Media. No obstante la clase obrera urbana y rural apenas tenía representación política. A principios del siglo XX la forma de gobierno en España era una monarquía constitucional. Se alternaban en el poder el Partido Conservador y el Partido Liberal. Pero el sistema político no funcionaba bien y la situación del pueblo español era muy mala. Por eso la aspiración de la democracia en España especialmente en la población baja fue desarrollar primero pensamientos radicales. La revolución francesa y los modelos en el continente europeo contagiaron los españoles para deshacerse del rey y luchar por la democracia. Al final del siglo XIX España perdió sus últimas colonias, entre ellas Puerto Rico, Cuba y Filipinas. Para compensar las carencias, España ocupó Marruecos. La población protestó contra estas acciones del gobierno. En la guerra mundial primero España se comportó neutral, lo que supuso un expansión económica. Sin embargo el estado sufrió una crisis de estado permanente y la monarquía constitucional fue débil. Desde 1917 hasta 1923 el gobierno cambió trece veces. Además el gobierno de Cataluña exigió la independencía regional y la separación del estado y de la iglesia. Había tensiones entre los ricos, los terratenientes democráticos. No solo la iglesia y el éjercito se vieron afectados, sino también los labradores y los trabajadores que luchaban por más justicia social y por mejores condiciones de trabajo. En 1923 el capitán general de Barcelona J. Primo de Rivera fundó en acuerdo con el rey Alfonso XIII una dictadura militar. España estuvo dominada por una dictadura militar desde 1923 hasta 1930 que disolvió las instituciones representativas del pueblo pero también partidos políticos y sindicatos. Fue una época de censura y de persecución de anarquismo e intransigencia frente a los movimientos nacionalistas, en la que se vio comprometido el rey Alfonso XIII de España. Él sometó una sublevación en Marruecos pero tuvo que ceder ante los adversarios de su partido político. Después, en el año 1930 el dictator se retiró y también se tambaleó la corona. Tras el éxito de los partidos republicanos en las elecciones generales en 1931 el rey Alfonso XIII abdicó el 14 de abril de 1931 y se fue al exilio. La república nueva obtuvo una constitución democrática, pero los resultados electorales se manipulaban. Esta forma del gobierno se conoce en los libros de historia como "La Segunda República" y significaba el primer paso en la vía por la democracia en España porque este periodo político en la historia de España, que empieza el 14 de abril de 1931 se llama Segunda República y además esta fecha era la fecha de la proclamación del sistema republicano como forma de organización del Estado en sustitución de la monarquía del 1 de abril de 1939. [11] En España, en cambio existe un profundo espíritu democrático en toda la sociedad, aunque no es ajena a la crisis económica. Durante este tiempo esto no deja de lado a la crisis económica que se vive. El aire democrático que rodea estos años lo reafirma la nueva Ley Electoral, en la cual se le quita el poder a los cacicazgos y, a través de Sufragio Universal, las mujeres también tienen derecho a votar. En 1932 Cataluña accede a la autonomía, gracias a la constitución, donde se fija  que las comunidades tendrían sus gobiernos autónomos. Los catalanes lo hacen a través del estatuto de Nuria, mientras que los del país Vasco, también tendrían su Estatuto, pero ya en plena Guerra Civil. El parlamento, durante esta época tiene el deber de redactar una nueva constitución, en la cual se establece el Sufragio Universal, la creación de gobiernos autónomos y que el poder ejecutivo queda subordinado a las Cortes. Los partidos políticos a cargo de redactar este documento son, por la derecha, el partido conservador,  partido republicano progresista, partido radical, partido agrario y la *CEDA, mientras que por la Izquierda, el Partido Socialista Obrero Español, el *POUM y el *PCE, además de los anarquistas de la *FAI y la *CNT. Esta república se proclama en las elecciones municipales, en donde triunfan los Partidos Republicanos de izquierda. Durante este suceso entra en crisis, en la derecha dimitan Maura y Zamora, por el explícito laicismo constitucional y en una segunda instancia, debido a la lucha por el poder entre Radicales y Socialistas. Desde 1933 hasta 1935 una coalición de los partidos radical y la *CEDA, gana las elecciones, quedando el gobierno en estas manos. El gobierno marcha bien, pero se verá amenazado por los partidos de izquierda, todo esto tras la revolución de Octubre de 1934, en Asturias y Cataluña, además de lo ocurrido en Casas Viejas.Tras estos hechos, la derecha queda debilitada e inestable por lo que convoca a elecciones nuevas en 1936 las cuales gana el Frente Popular. Este nuevo gobierno, izquierdista, pone en proceso muchas reformas que habían quedado en suspenso. Además trata de fomentar la revolución social, mientras que la derecha intenta un movimiento democrático liberal. Durante este periodo no se propuso un cambio inmediato de forma de gobierno, pero  aun así, la burguesía perdió control en los órganos de gobierno. El campesinado supone el porcentaje de la población más activo políticamente y la agricultura el principal sector económico. Para ellos la República significa la implantación de una importante reforma agraria política, que acabase con la gran propiedad. [12]

2.1 El conflicto - ¿ Por qué comienza el conflicto?

Als im Februar 1936 die Volksfront aus Sozialisten, katalanischen Liberalen, Faschisten und kommunistischen Parteien die Parlamentswahlen gewinnt, sind die Kräfteverhältnisse in der spanischen Republik umgeschlagen und die Republikaner aus Katholiken und Grundbesitzern, die Rechte, muss sich der Linken geschlagen geben, obwohl die Linke im Parlament auf Grund des Mehrheitswahlrechts deutlich in der Unterzahl war. Dennoch konnten sich die Nationalisten wegen ihrer Listenverbindung gegenüber den Rechten der sogenannte „Frente Nacional“[13] durchsetzen und waren ab diesem Zeitpunkt die erste Macht im Parlament. Diese Wahl sollte dabei der politische Vorläufer für die gewaltsame Verdrängung der Republik durch den Franquismus[14] in die Geschichte eingehen. gewaltsam verdrängt wurde. erste Schritt erste Als Vorbild für die Rechte agierte dabei eine Reihe von Volksfrontbildungen in Europa, die auch als „Frente Popular“[15] bezeichnet wurde und erstmals unter Léon Blum in Frankreich als „Frente Populaire“ auftrat und später unter deutscher Präsenz in Spanien ab 1936 zum Tragen kam. Diese Volksfronten wollten zwar keine „Weltrevolution“[16], aber mit Bündnissen mit den rechten Parteien die Macht im Staat übernehmen. Als Reaktion auf diese Volksfront der Linken kam es zu unzähligen Straßenschlachten und die militaristischen Nationalisten, die sogenannten „Falange española“[17] beginnen mit ihrem Terror, während das „Militär die Machtübernahme“[18] vorbereitet. Zu deren Schutz und der Nichtverdächtigung für die Realisierung eines Putsches versetzte die „Volksfront-Regierung“[19] Offiziere an andere Stelle, wie den Militärgeneral Franco auf die Kanarischen Inseln, um sich nicht des Putsches zu verdächtigen. Dieser Machtmissbrauch auf hoher Ebene war dabei aber nicht alleine der Hauptgrund für die Entstehung des Spanischen Bürgerkrieges, denn die Existenz der beiden radikalen Gruppen in Spanien drängte auch deren Streben nach geografischen Gebieten aus und man wollte sich immer weiter ausweiten, was auch zu einem Mangel an demokratischem Zusammenleben zwischen der beiden politischen Gruppen führte. Es wurde gegenseitig nicht mehr respektiert, aus Rivalen wurden erbitterte Feinde.

[...]


[1] vgl: http://www.erinnern.at/bundeslaender/vorarlberg/bibliothek/dokumente/70-jahre-spanischer-burgerkrieg

[2] vgl:http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,290002,00.html

[3] vgl: http://www.erinnern.at/bundeslaender/vorarlberg/bibliothek/dokumente/70-jahre-spanischer-burgerkrieg

[4] vgl.1

[5] vgl.1

[6] vgl: http://www.widerstand-1933-1945.de/

[7] vgl.1

[8] vgl: http://www.widerstand-1933-1945.de/

[9] vgl.1

[10] vgl. Quellenverzeichnis: o.o.a

[11] vgl: http://www.anarchismus.at/texte-zur-spanischen-revolution-1936/die-spanische-revolution/736-die-spanische-revolution-1936

[12] vgl: http://es.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080604120916AA32C9t

[13] vgl:http://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Spanische_Republik#Volksfront_und_Verschw.C3.B6rung_ 1936V

[14] vgl. 2

[15] vgl:http://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Spanische_Republik#Volksfront_und_Verschw.C3.B6rung_ 1936

[16] vgl.4

[17] vgl:http://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Spanische_Republik#Volksfront_und_Verschw.C3.B6rung_ 1936

[18] vgl:http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2011-07/geschichte-buergerkrieg-spanien

[19] vgl.2

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
La Guerra Civil Española 1936 - 1939
Untertitel
¿Existen todavía dos Españas hoy?
Hochschule
Gesamtschule Hennef
Note
1
Autor
Jahr
2012
Seiten
39
Katalognummer
V271148
ISBN (eBook)
9783656632474
ISBN (Buch)
9783656632405
Dateigröße
565 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Zweisprachige Facharbeit auf Deutsch und Spanisch
Schlagworte
guerra, civil, existen, espanas
Arbeit zitieren
Alexander Stachelhaus (Autor), 2012, La Guerra Civil Española 1936 - 1939, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271148

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