Das Fest in der mittelalterlichen Dichtung und in Heinrich Wittenwilers Der Ring


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

24 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Fest in der mittelalterlichen Epik
2.1 Formen des Festes
2.2 Funktionen des Festes
2.3 Das ideale Fest

3. Die Festbeschreibung im Ring

4. Der Ring zwischen Lehrwerk und Parodie

5. Schlussbemerkungen

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Feste zu feiern gehört zu unserer heutigen Gesellschaft selbstverständlich dazu. Dass Festanlässe wie Ostern, Weihnachten, Pfingsten oder gesellschaftliche Feierlichkeiten wie Karneval eine lange Tradition haben, ist bekannt. Auch in der mittelalterlichen Literatur finden sich diese Feste wieder. Beschrieben sind sie in großen epischen Werken, wie dem Rolandslied, der Eneit und in vielen Artusromanen. Während die Darstellung der Feste in diesen Werken meist als vollkommen, höfisch und sittlich angepriesen wird, gibt es einige Dichtungen, die das Fest ins gegenteilige Licht rücken. Zu solch einer Darstellung gehört auch Der Ring, der um 1408/10 von Heinrich Wittenwiler verfasst wurde.

Diese Arbeit befasst sich mit der Festdarstellung, wie sie im Ring vorgenommen wird und vergleicht diese mit den traditionellen Festbeschreibungen in höfischen Romanen. Zunächst wird der Begriff 'Fest' untersucht. Dazu gehören die verschiedenen Arten der Feste in mittelalterlicher Literatur sowie deren Funktion. Anschließend wird die Festbeschreibung im Ring vor dem Hintergrund der höfischen Feste  genauer analysiert. Die zentrale Frage ist anschließend, warum der Autor das Fest auf diese Weise darstellt, welche Ziele er damit verfolgt und wie er dies realisiert. Den Abschluss der Arbeit bilden einige Schlussbemerkungen, in denen auch auf weitere, hier nicht behandelte Fragestellungen eingegangen wird.

2. Das Fest in der mittelalterlichen Epik

Wie bereits erwähnt, ist das Thema 'Fest' seit der Mitte des 12. Jahrhunderts ein bedeutender Bestandteil der mittelalterlichen Dichtung. Dabei fand dessen Gestaltung Einzug in alle epischen Gattungen.[1] Schon seit jeher übersteigt der Sinn des Festes die reine Zusammenkunft von Menschen bei Essen und Trinken. Welche verschiedenen Funktionen das Fest einnehmen kann, ist zu untersuchen. Zunächst geht es jedoch um das Festmotiv und seine Entstehung sowie um die unterschiedlichen Anlässe, die zu einem Fest in der Literatur führen können.

2.1 Formen des Festes

Als Erstes ist es wichtig, die Terminologie für den zentralen Gegenstand festzuhalten. In der mittelalterlichen Dichtung gibt es verschiedene Möglichkeiten, um den Begriff 'Fest' auszudrücken. Dazu zählen „hôch(ge)zît“, „wirtschaft“, „hof“, „brûtlouft“. Bis auf den ersten und letzten Begriff beziehen sich alle Wörter auf das Fest im allgemeinen Sinne. „brûtlouft“ und „hôch(ge)zît“ hingegen werden nur im konkreten Zusammenhang mit einer Eheschließung verwendet.[2] Oftmals werden auch beide Begriffe zusammen gebraucht („der  brûtloufte  hôchgezît“), um den festlichen Charakter deutlicher herauszustellen. „hôchgezît“ wurde jedoch vor allem vor dem 13. Jahrhundert auch unabhängig von dem Fest der Vermählung gebraucht und stand somit lange Zeit ebenfalls für das Fest an sich.[3] Die Begriffe rund um das Fest sowie das Festmotiv selbst erlebten ihren Aufschwung im 12. Jahrhundert. Dies hängt damit zusammen, dass in diesem Zeitraum auch die volkssprachige Dichtung ihre Initialzündung  erlebte.[4] Um dieses Phänomen zu erklären, muss der geschichtliche Hintergrund des Hochmittelalters einbezogen werden. Die Zeit ab 1100 war geprägt von neuen politischen und gesellschaftlichen Umstrukturierungen. Dazu zählten z.B. die Landesherrschaft und Territorialstaatlichkeit. Ergebnis dieser Neuordnungen waren auch Umwälzungen im sozialen und emotionalen Bereich der Menschen, welche sich dann in neuen literarischen Formen ausdrückten.[5] Eine große Rolle spielten dabei die Fürstenhöfe. Adlige traten hier als Auftraggeber in Erscheinung, die die Produktion neuer Dichtungen förderten.[6] Besonders die Entwicklung der deutschsprachigen Werke ist Gönnern wie Heinrich dem Löwen, Ludwig III oder Margarete von Kleeve zu verdanken.[7] Ein Beweis für die Neuerungen, die sich im territorialen Bereich ereigneten und im literarischen Bereich ausdrückten, waren die Fürstenspiegel. Diese literarische Form existierte bereits seit dem 10. Jahrhundert, bekam aber ab dem 12. Jahrhundert einen neuen Schliff. Neben der traditionell enthaltenen Herrschererziehung gaben die neuen Fürstenspiegel nun auch Aufschluss über Politik und passten sich den Veränderungen an. Sie beschäftigten sich mehr und mehr mit der weltlichen Gesellschaft.[8] Dies zeugt davon, dass ab 1200 nicht nur neue Motive, wie die Festgestaltung, sondern auch veränderte literarische Formen als Spiegel einer sich entwickelnden Gesellschaft aufkamen.

Für den Adel spielten solche Dichtungen eine besondere Rolle, denn er sah in ihnen eine Möglichkeit, seine Ansprüche und Bedürfnisse zu befriedigen. In der Literatur konnten sich Adlige mit Charakteren oder Umständen identifizieren, die speziell auf sie zugeschnitten waren.[9] Dass auch das Fest zu der eben genannten Lebensbedeutung gehörte, rechtfertigt Barbara Haupt im Gegenschluss damit, dass sich zahlreiche Festdarstellungen in der mittelalterlichen Literatur wiederfinden.[10] Ihrer Auffassung nach kommt ihnen „ein hohes Maß an Lebensbedeutung“[11] zu. Des Weiteren spricht für die These, dass epische Festgestaltung und Fürstenherrschaft im Zusammenhang stehen, dass das Festmotiv nicht primär aus Frankreich übernommen wurde. Daran ist zu erkennen, dass sich die deutschen Fürsten 'ihre' epischen Feste so gestalteten, wie sie auf sie hätten zutreffen können.[12] Das Fest einzufangen, es festzuhalten, ist eine der wichtigsten Eigenschaften rund um die Festbeschreibung. Uwe Schultz bestätigt dies, indem er das Beispiel von August dem Starken anbringt. Dieser hielt die barocken Prunkfeste mit ihren Feuerwerken und Kostümen in Grafiken fest. Sie sollten ein Ausdruck der Macht sein, die durch die Bilder fortbesteht.[13] Das Fest muss also in irgendeiner Form medial eingefangen werden, damit es die Besonderheit seiner Epoche wiedergeben kann.[14]

Nun gab es in der mittelhochdeutschen Dichtung verschiedene Anlässe, um ein Fest zu feiern. Rosemarie Marquardt hat hierzu eine tabellarische Übersicht erstellt, welche vor allem fünf Hauptanlässe herausstellt. Dazu zählen die Hochzeit, die Krönung, die Schwertleite, das Hoffest sowie das Pfingstfest. Anzumerken ist jedoch, dass einige Festanlässe auch zusammenfallen bzw. nicht klar voneinander zu trennen sind.[15]

Joachim Küchenhoff nennt außerdem noch das herrschaftliche Fest, welches sicherlich die oben genannten Feste z.T. einschließt, sowie das Opferfest und das Kalenderfest, welche stark von Ritualen geprägt sind.[16] Aleida Assman bringt die bürgerlichen Feste an, welche sich als Opposition zu den luxuriösen Festen des Adels verstehen.[17]

Als Grundlage wird hier die Einteilung von Rosemarie Marquardt verwendet, da sie auf eine umfassende Recherche[18] zurückgreifen kann. Krönungen und Huldigungen boten in den von ihr untersuchten Texten den zweithäufigsten Anlass, ein Fest auszurichten. Um als Leser den Text, der meist nur mit wenigen Hinweisen ausgestattet ist, zu verstehen, ist die Kenntnis der historischen Hintergründe wichtig, die zu einer Krönung gehören. Dies soll hier nicht im Detail erfolgen. Anzumerken ist jedoch, dass genau diese Korrespondenz zwischen den epischen Werken und den realen geschichtlichen Hintergründen für das Verständnis der Texte von Bedeutung ist. Dies muss nicht heißen, dass die literarische Darstellung der Feste eine wahrheitsgetreue Abbildung der Realität war. Jedoch finden sich in jeder Dichtung bestimmte wahre Begebenheiten. Sie dienen dazu, und dies nimmt wiederum Bezug auf die von Barbara Haupt vorgebrachte These (s.o.), die Realität verarbeiten und gewünschte Lebensformen umsetzen zu können.[19] Dies impliziert auch, dass die Festdarstellungen in der Epik viele Elemente hinzufügen oder weglassen können, weil sie dadurch eine ganz bestimmte Wirkung erzielen wollen. So verwundert es auch nicht, dass die Festbeschreibungen von Werk zu Werk anders sind, aber dennoch einige wichtige gemeinsame Elemente aufweisen.

Am Beispiel der Hochzeiten und deren Feste bedeutet dies z.B., dass sich die Dichter zwar auf die gängigen Formen der Eheschließung (Vermählung durch Kirchvertreter, durch hohe Person oder ohne Zeremonie)[20] beziehen, aber immer noch Handlungsspielraum haben. So vermählt beispielsweise der Papst den Kaiser Focas und seine Frau Athanais im Eraclius miteinander.[21] Eine Prozedur, die so nicht in Wirklichkeit stattfinden würde.

Dies soll deutlich machen, dass die Form eines Festes auch immer im Zusammenhang mit dessen Bedeutung steht. Wenn im Ring das Brautpaar ihre Hochzeitsorgie zelebriert, dann hat das Fest eine andere Funktion, als wenn Eneas und Lavine eine glanzvolle Feier ausrichten. Zu untersuchen ist also, welche Bedeutungen den Festen in der mittelalterlichen Dichtung zugeschrieben werden können.

2.2 Funktionen des Festes

Der Ring von Heinrich Wittenwiler ist eine der Dichtungen, die sich nicht um Herrscher oder Könige dreht, sondern nur im bäuerlichen Milieu angesiedelt ist. Adlige sind jedoch in der mittelalterlichen Literatur ein wichtiger Bestandteil. Auch wenn es um die Ausrichtung von Festen geht, ist ihr Hof und ihre Gesellschaft meist der zentrale Anlaufpunkt. Von dieser Überlegung aus können die Funktionen des epischen Festes auf zwei Ebenen untersucht werden. Zunächst soll es um die Metaebene gehen, also um die Frage, welche Bedeutung das literarische Fest für seine Rezipienten hatte. Vor allem dient das Fest in epischen Werken wie König Rother oder dem Rolandslied der Legitimation des Herrschers.[22] So kann sich der reale Adlige, der diese Festbeschreibung in Auftrag gegeben hat, einer „höheren Wirklichkeit“[23] hingeben, also aus seinem tatsächlichen Leben entfliehen. Zudem sind die epischen Feste ein Ausweis für den Adel. Denn sie dienen nicht selten als Beispiel für die eigene Herrschaft. Mit Festbeschreibungen versicherten sich die Adligen ihrer Machtposition und ihres Ansehens.[24] Bei der Gestaltung des epischen Festes greift der Autor meist auf reale Festlichkeiten zurück. Dies gilt für die Komponenten Zeit, Raum, Riten in Ablauf und Handeln.[25] Wie bereits erwähnt, hat er hier aber einen großen Handlungsspielraum, um das Fest so zu gestalten, wie er (oder der Mäzen) es sich vorstellt. Diese Veränderungen sind ebenfalls zurückzuführen auf das oben Genannte. Das epische Fest sollte als ein Paradebeispiel für das höfische Leben gelten und wurde deswegen z.T. auch verändert und idealisiert. Nicht umsonst erlebte die höfische Dichtung in Deutschland ihren Höhepunkt zu einer Zeit, in der das Land von Kriegen und Unsicherheiten geprägt war.[26] Dennoch muss angemerkt werden, dass die festliche Darstellung in mittelalterlichen Werken nicht so realitätsfern war, wie es bei anderen gesellschaftlichen Bereichen der Fall war. Das bedeutet, dass die Idealität, die dem Fest in der Literatur zugeschrieben wurde, annähernd auch in der Wirklichkeit der Fall war.[27] Dabei geht es in dem epischen Werk natürlich nicht nur um das Fest. Es ist vielmehr in den Gesamtkontext eingebunden und erfüllt, neben anderen Vorkommnissen, eine bestimmte Funktion.

Für den Leser bzw. Hörer dient die Festerzählung oft als eine Beschreibung von Geschichte. Er nimmt historisches Wissen so besser auf, als wenn er sich mit einem reinen Wissenstext beschäftigen würde.[28] Festbeschreibungen in der Literatur sind also eine Unterstützung in Lernprozessen. Des Weiteren ist der didaktische Anspruch dieser Festdarstellungen auch in der Imitation der abgebildeten Feste anzusiedeln. Das heißt, dass die vermittelten Normen, Werte und ästhetischen Darstellungen in den epischen Werken einen Vorbildcharakter für die Leser haben sollen. Doch das Gelingen hängt größtenteils davon ab, ob die beschriebenen Umstände in der Literatur für die realen Hörer und Leser beispielhaft und auf ihre Lebensrealität anwendbar sind.[29] Wie oben bereits für die Adligen beschrieben, die Literatur auch in Auftrag gaben, um damit eine idealere Wirklichkeit zu schaffen, kann diese Wunsch-Identifikation auf alle Leser bzw. Hörer der Werke angewandt werden. Die Inhalte der Literatur werden von den Rezipienten der Realität entgegengestellt. Das wirkliche Leben ist für einen Moment aufgehoben und die literarische Darstellung wird zu einer Art Lebensbewältigung. Das macht sie „ordnungssichernd“.[30] Walter Haug geht noch einen Schritt weiter und spricht den Festdarstellungen in mittelalterlichen Romanen einen „Modellcharakter für das reale Leben“[31] zu. Nachdem im 12. Jahrhundert Artusromane erschienen sind, verzeichnete sich die Einführung der arturischen Festkultur in ganz Europa, wobei die Literatur als Vorlage für die reale Umsetzung genutzt wurde. Dabei wurden sowohl die Tafelrunde sowie die gefährlichen Turniere kopiert. Da diese Umwandlungen in die Realität von nicht geringer Dauer (13. bis Ende des 15. Jahrhunderts) waren, zeugen sie von dem Einfluss der literarischen (Fest)Darstellungen.[32]

[...]


[1] Vgl. Haupt, Barbara: Das Fest in der Dichtung. Untersuchungen zur historischen Semantik eines literarischen Motivs in der mittelhochdeutschen Epik. Düsseldorf: Droste 1989 (Düsseldorfer Studien zu Mittelalter und Renaissance), S. 11.

[2] Vgl. Marquardt, Rosemarie: Das höfische Fest im Spiegel der mittelhochdeutschen Dichtung (1140-1240). Göppingen: Kümmerle 1985 (Göppinger Arbeiten zur Germanistik), S. 19.

[3] Vgl. ebd. S. 20.

[4] Vgl. Haupt 1989, S. 12.

[5] Vgl. Haupt 1989, S. 13.

[6] Vgl. Bumke, Joachin: Höfische Kultur. Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter. 9. Auflage. München: dtv 1999, S. 654.

[7] Vgl. Bumke 1999, S. 660.

[8] Vgl. Haupt 1989, S. 21.

[9] Vgl. Haupt 1989, S. 22.

[10] Vgl. Haupt 1989, S. 11.

[11] Haupt 1989, S. 11.

[12] Vgl. Haupt 1989, S. 22f.

Mehr zum Thema der Bedeutungen epischer Feste in 2.2

[13] Vgl. Schultz, Uwe: Vorwort. In: Das Fest. Eine Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Hrsg. von Uwe Schultz. München: C.H. Beck 1988, S. 11.

[14] Vgl. Schultz 1988, S. 11.

[15] Vgl. Marquardt 1985, S. 25.

[16] Vgl. Küchenhoff, Joachim: Das Fest und die Grenzen des Ich. In: Das Fest. Hrsg. Von Walter Haug und Rainer Warning. München: Wilhelm Fink 1989, S. 100-107.

Mehr zu den Ritualen unter 2.2

[17] Vgl. Assmann, Aleida: Festen und Fasten. In: Das Fest. Hrsg. Von Walter Haug und Rainer Warning. München: Wilhelm Fink 1989, S. 234.

[18] 96 untersuchte Festlichkeiten in mittelalterlicher Literatur, vgl. Marquardt 1985, S. 24.

[19] Vgl. Haupt 1989, S. 31.

[20] Vgl. Marquardt 1985, S. 28.

[21] Vgl. Marquardt 1985, S. 28f.

[22] Vgl. Haupt 1989, S. 24.

[23] Haupt 1989, S. 25.

[24] Vgl. Haupt 1989, S. 31.

[25] Vgl. Haupt 1989, S. 27.

[26] Vgl. Bumke 1999, S. 11.

[27] Vgl. Bumke 1999, S. 13.

[28] Vgl. Haupt 1989, S. 28.

[29] Vgl. Haupt 1989, S. 28.

[30] Vgl. Haupt 1989, S. 30.

[31] Vgl. Haug, Walter: Von der Idealität des arthurischen Festes zur apokalyptischen Orgie in Wittenwilers Ring. In: Das Fest. Hrsg. Von Walter Haug und Rainer Warning. München: Wilhelm Fink 1989, S. 166.

[32] Vgl. Haug 1989, S. 166f.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das Fest in der mittelalterlichen Dichtung und in Heinrich Wittenwilers Der Ring
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Note
2,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
24
Katalognummer
V271286
ISBN (eBook)
9783656633358
ISBN (Buch)
9783656633334
Dateigröße
448 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fest, dichtung, heinrich, wittenwilers, ring
Arbeit zitieren
Kristina Eichhorst (Autor), 2012, Das Fest in der mittelalterlichen Dichtung und in Heinrich Wittenwilers Der Ring, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271286

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