Albrecht von Wallenstein. Sein Leben und seine Rolle im Dreißigjährigen Krieg


Hausarbeit, 2014
14 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Geburt, Herkunft und Werdegang bis Kriegsbeginn

3. Wallenstein im böhmisch-pfälzischen Krieg (ca. 1618 - 1623)

4. Wallenstein im niedersächsich-dänischen Krieg (ca. 1623 - 1630)

5. Wallenstein im schwedischen Krieg (ca. 1630 - 1635)

6. Fazit

7. Quellen - und Literaturverzeichnis

1. Einleitung:

Albrecht von Wallenstein war über den deutschsprachigen Raum hinaus die wichtigste und schillerndste Persönlichkeit im Dreißigjährigen Krieg und er prägte diesen und diese Zeit wie nur wenige Andere. Seine Rolle, sowie seine Funktionen in eben diesem verheerenden, oft fälschlich ausschließlich als Religionskrieg bezeichneten, Dreißigjährigen Krieg sollen in dieser wissenschaftlichen Hausarbeit untersucht werden. Alternative Szenarien, die die Geschichte zwar nicht bestätigen aber beim Verständnis der Funktionen Wallensteins helfen können, sollen angedacht werden: Wie hätte sich der Krieg entwickelt, wenn Wallenstein gegen und nicht für die Habsburger gekämpft hätte oder er frühzeitig von der Gicht dahingerafft wäre ?

Insofern man die Person Wallenstein mit dem Dreißigjährigen Krieg in Verbindung bringen kann, weiß die Allgemeinheit kaum noch, was ihn ausgezeichnet hat. Eine so bedeutende Persönlichkeit, die ein wichtiges Kapitel deutscher und europäischer Geschichte mit entwarf, taucht heute bedauerlicherweise teilweise nicht ein mal mehr in den Lehrplänen deutscher Schulen auf, was unter Anderem einen Anreiz für diese Themenwahl darstellt.

Um einen präzisen Blick auf seine verschiedenen, weitreichenden Facetten zu werfen, liegt das Hauptaugenmerk auf zwei wichtigen Funktionen, die er während der Zeit des Dreißigjährigen Krieges innehatte. Er bekleidete zweimal das Amt des „Generalissimus“ und war neben dieser Funktion als Feldherr auch Kriegsunternehmer. Diese beiden Funktionen Wallensteins werden in den folgenden Kapiteln beleuchtet, in den übrigen Kriegsverlauf eingeordnet und auf sein Wirken in den drei Phasen des Krieges bezogen, die er miterlebte.

In der Fachliteratur, sowie auch in der Belletristik finden sich zahlreiche Werke über Wallenstein, wobei festzustellen ist, dass der Schwerpunkt der Werke auf seiner Interaktionen im Krieg liegt, da es hierüber die meisten und aussagekräftigsten Quellen gibt. Seine Kindheit und Jugend sind zwar nicht unwichtig, allerdings ist das Quellenmaterial dürftig und der Aussagewert mitunter fragwürdig, wie sich im nächsten Kapitel noch zeigen wird. Dies erklärt warum erst im weiteren Verlauf der Ausarbeitung verstärkt Quellen, wie Briefe oder Augenzeugenberichte herangezogen werden und der Inhalt zuvor aus der herangezogenen und angegebenen Literatur stammt.

Zeitlich fällt das Leben des Albrecht von Wallenstein (1583-1634) in eine Epoche, die von ständigen Auseinandersetzungen der beiden beherrschenden Konfessionen des Protestantismus und des Katholizismus gezeichnet ist, sowie mehrere innereuropäische Staatenbildungskrisen enthält. Zudem drückt die zu der Zeit bestimmende Habsburger-Dynastie dieser Zeit ihren Stempel auf. Da dies eine Arbeit über Wallenstein und sein Wirken während des Krieges ist, finden auch nur für seine Person und den Krieg relevante, elementare Ereignisse zu dieser Zeit Platz.

Die frühen Jahre von Wallensteins Geburt bis hin zu seinen ersten militärischen Erfolgen und dem Prager Fenstersturz 1618, der wie kein anderes Ereignis für den Beginn des Krieges steht, werden im ersten nachfolgenden Kapitel kurz abgehandelt, um eine Idee für Wallensteins Vergangenheit vor der brisanten Zeit im Krieg zu bekommen

2. Geburt, Herkunft und Werdegang bis Kriegsbeginn:

Trotz der überschaubaren Quellenlage lassen sich Wallensteins wichtige Eckdaten von seiner Geburt bis Kriegsbeginn selbstverständlich bestimmen. Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein, wie sein korrekter eingedeutschter Geburtsname lautet, erblickte am 24. Februar 1583 im tschechischen Hermanitz an der Elbe das Licht der Welt. Der Name „Wallenstein“ wird nur auf ihn angewendet und wurde von Schillers literarischen Werken über ihn und den Dreißigjährigen Krieg geprägt1. Die Familie entstammte einem alten böhmischen Herrengeschlecht, dessen Name von der Burg Waldstein herrührt, weshalb die übrigen Familienmitglieder den Titel „Von Waldstein“ tragen2. Sein Vater Wilhelm IV. von Waldstein starb 1595 und seine Mutter Margaretha von Smiricky zwei Jahre zuvor. Von den sieben Nachkommen überlebten nur zwei Töchter Marie Bohunka, Katharina Anna und der jüngste Sohn, nämlich Wallenstein. Das beträchtliche Erbe über Geld, Schmuck, Ländereien und sonstigen Gütern wurde unter diesen drei Kindern aufgeteilt.

Wallenstein kam in die Obhut seines Onkels mütterlicherseits namens Heinrich von Slawata3. Er wurde protestantisch erzogen, besuchte eine Lateinschule in Schlesien und später eine lutherische Hochschule. Unklar ist, ob es sich bei den Gerüchten, er sei faul, unreif und infantil gewesen wäh- rend seiner Zeit auf der Hochschule oder dass er von Kindesbeinen an ein Talent für militärisches Geschick gehabt haben soll, um den Versuch handelt eine attraktive Hintergrundgeschichte zu schaffen. Allerdings ranken sich viele solcher märchenhaften Geschichten um Wallensteins Person und seinen Lebensweg.

Fakt ist, dass Wallenstein nach einem Jahr auf der lutherischen Hochschule eine Auslandsreise antrat und die Universität in Padua besuchte. Außerdem fing er an sich verstärkt für Astrologie zu interessieren. Wallenstein wurde 1604 erstmals auf militärischer Ebene aktiv und zog im Zuge des Ungarnfeldzuges unter dem katholischen Habsburger-Kaiser Rudolf II. als Hauptmann gegen die Türken in den Krieg. 16064 konvertierte Wallenstein zu Katholizismus. Wahrscheinlich ist, dass ein lokaler Jesuitenorden großen Einfluss auf ihn ausübte und außerdem seine Bekanntschaften am habsburgischen Hof, der katholisch war, ihn zu diesem Schritt bewogen.

1609 vermählte sich Wallenstein mit Lukretia von Landek, die aus einem mährischen Adelsge- schlecht abstammte und viel Geld und Ländereien mit in die Verbindung brachte. Allerdings starb sie schon etwa vier Jahre nach der Heirat, im Jahre 1614 und Wallenstein übernahm ihr beträchtliches Erbe5. Diese Ehe brachte keine Kinder hervor.

Die Zeit zwischen 1609 und dem Beginn des Krieges, dem der Prager Fenstersturz 1618 als zentra- ler Ausbruchsmythos dient, liegt teilweise im Dunkeln und Wallenstein tastete sich vorsichtig Schritt für Schritt in höhere politische und militärische Gefilde. Er lebte mitunter zurückgezogen als böhmisch-mährischer Großgrundbesitzer auf seinen Anwesen und leitete die alltäglichen Verwal- tungsgeschäfte.

1611 und 1612 verbrachte er wahrscheinlich in Prag als Kämmerer des 1612 gewählten neuen böhmischen Kaisers Matthias. Aber auch zu dieser Zeit ist keine großartige, politische Interaktion Wallensteins zu erkennen. Sein enormer über die Zeit angestauter Reichtum verleitete ihn teilweise zu pompösen Auftritten am Hofe. Die dürftige Quellenlage unterstreicht Diwalds Argument, dass Wallenstein in den Jahren vor den ständischen Unruhen in Böhmen, die zum Krieg führen sollten, ein unbeschriebenes Blatt, eine Schattenfigur sei; reich, aber ohne Profil6.

Für Wallenstein war der Konflikt des zukünftigen Kaisers Ferdinand II. mit Venedig von großer Be- deutung, da Ferdinand unter seinen Anhängern nach denen suchte, die ihm Truppen zur Verfügung stellen konnten. Wallenstein war einer der Wenigen, der ihm sofort auf eigene Kosten eine über- schaubare aber gut ausgerüstete kleine Schar von Kürassieren und Musketieren zusammenstellte und sie eigens zum Kriegsschauplatz, der Festung Gradisca in der heute noch italienischen Land- schaft Friaul führte. Dieses Vorgehen von Wallenstein hatte eine enorme Wirkung bei Ferdinand hinterlassen und imponierte dem baldigen Habsburger-Kaiser, vor allen Dingen, weil einige wichti- ge Vertraute ihm die Hilfe und Unterstützung versagten. Wallenstein genoss ohnehin mehr und mehr Ferdinands Vertrauen und Achtung, da Wallenstein damals mit dem Schritt der Konversion zum Ka- tholizismus, ein klares Zeichen für Habsburg und gegen die böhmischen Stände setzte, obwohl viele Verwandte und Freunde auf dieser Seite standen und er außerdem den böhmischen Ständen schon so manches militärisches Amt verdankte.

3. Wallenstein im böhmisch-pfälzischen Krieg (ca. 1618 - 1623):

Der Sturz zweier katholischer, kaisertreuer Statthalter samt ihres Sekretärs aus einem Fenster der Prager Burg, gestoßen von mehreren hochrangigen, protestantischen Heerführern, gilt als das zen- trale Ereignis, welches für den Ausbruch des Dreißigjährigen Kriegs steht7. Die genauen Umstände und Ursachen für die ständischen Unruhen in Böhmen und anderen weiten Teilen des Römischen Reichs Deutscher Nation sind zu komplex, um hier detailliert erklärt zu werden. Im Grunde fühlten die protestantischen Stände sich schon zulange von Kaiser und Katholizismus unterdrückt, in ihrer Glaubensausübung allzu eingeschränkt und in ihren Freiheiten, die ihnen der Augsburger Religions- friede 1555 eigentlich zusicherte, unzureichend gewürdigt. Allerdings brodelte es unter den Ständen und Religionen schon lange zuvor, nicht nur in Böhmen, sondern nahezu in ganz Europa.

Die Unruhen in Böhmen eskalierten also endgültig 1618 und Wallensteins vertrauensvolles Verhältnis zum neuen Kaiser und König von Böhmen Ferdinand II.(1619-1637), der seinen Vettern Rudolf II. (1576-1612) und Matthias I. (1612-1619) 1619 als Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation nachfolgte, war in dieser Frühphase des Krieges schon vorhanden. Allerdings trat er in der ersten größeren, entscheidenden Schlacht 1620 am Weißen Berg nahe Prag gar nicht in Erscheinung. Obwohl zwei Regimenter, die ihm unterstanden, die kaiserlichen Truppen und die Truppen der 1609 gegründeten Katholischen Liga unter General Graf von Tilly gegen die Truppen von Kurfürst Friedrich V.8, unter Christian von Anhalt unterstützten, war er persönlich nicht anwesend. Es hieß er war krank, aufgrund erhöhten Alkoholkonsums, wie er selbst sagte9. Des weiteren litt Wallenstein an einer Gichterkrankung, die ihm immer wieder zusetzte.

Nach der Schlacht am Weißen Berg wurde vielen Vertreter der böhmischen Stände in Prag der Prozess gemacht, der nicht selten mit einem Todesurteil endete.

Der „Winterkönig“ und die 1608 gegründete Protestantische Union ward geschlagen und das ohne Wallensteins persönliches Eingreifen. Die böhmischen Aufstände neigten sich ihrem Ende und Wallenstein eroberte nach und nach einige böhmische Städte und profitierte finanziell von den Kontributionszahlungen10, die ihm die Städte zahlen mussten.

Nachdem er einige Zeit in Prag weilte ohne sich militärisch in den Vordergrund zu rücken und dort sein Winterquartier bezog, stieg er ettapenweise durch Vollmachten des Kaisers begünstigt in die oberen Kreise der Habsburger auf. Lange weilte er nicht in Prag, da er in den nächsten Jahren im- mer wieder den nach Mähren und Böhmen vorrückenden Siebenbürger Fürst Bethlen Gabor abweh- ren musste, was nicht immer einfach war, da er von einer Antihabsburger-Koalition unterstützt wur- de. Im Zuge dieser Kriegshandlungen trat Wallenstein erstmals als oberster Befehlshaber auf. In vorherigen Schlachten gab es immer noch jemanden der über ihm stand, wie zum Beispiel lange der kaiserliche General Charles de Bucquoy.

Das Jahr 1623 war ein bedeutender Abschnitt im Leben des Albrecht von Wallenstein. Er heiratete zum zweiten mal und zwar Isabella Katharina von Harrach. Diese Verbindung brachte ihm erneut Ansehen und Reichtum. Der erste Abschnitt des Dreißigjährigen Krieges näherte sich 1623 dem Ende und Wallenstein wurde aufgrund seiner Verdienste in Gradisca und Mähren, sowie mehrerer Kredite und Truppen, die er dem Kaiser zur Verfügung stellte, zum Reichsfürsten erhoben. Er trug nun den Namen Herzog von Friedland, da er dieses Gebiet zuvor erworben hatte und dessen Grund- herr war.

Der Kurfürst Maximilian I. von Bayern, der zu den Gründern der Katholischen Liga zählte, verdrängte Friedrich V. endgültig im selben Jahr und bekam dadurch die Kurwürde der Pfalz zugesprochen, womit er das Recht der Königswahl besaß.

Im böhmisch-pfälzischen Krieg sammelte Wallenstein erste Erfahrungen als Feldherr und Kriegsun- ternehmer. Er führte schon mehrere Reiterangriffe an und bewies sein Organisationstalent, indem er seine wechselnden zu befehligenden Regimenter zu versorgen und zu organisieren wusste. Immer wieder nutze er die Zeit zwischen kriegerischen Handlungen, um für Disziplin und Ordnung inner- halb seiner Reihen zu sorgen. Der große Coup, der ihn bekannt und berüchtigt machte blieb aller- dings aus, denn dieser ereignete sich in der zweiten Kriegsphase, dem niedersächisch-dänischen Krieg.

4. Wallenstein im niedersächsich-dänischen Krieg (ca. 1623 - 1630):

In den Jahren 1623-1625 lebte Wallenstein eher zurückgezogen und widmete sich nach einem er- neuten Ungarnfeldzug und einem dort erreichten Waffenstillstand seinem böhmischen Herzogtum Friedland. Im Juni 1625 wurde ihm außerdem seine Tochter Maria Elisabeth geboren. Zuvor verkaufte er sehr ertragreich die meisten seiner mährischen Ländereien. Seine Stunde sich verdient zu machen und endgültig auf den Zenit seiner Macht zu gelangen, rückte näher. Der Norden des Reiches war weitgehend protestantisch und der ebenfalls protestantische, dänische König Christian IV. fühlte sich 1625 genötigt in den Krieg einzugreifen. Er war nicht nur König von Dänemark, sondern auch deutscher Reichsfürst, da ihm das Herzogtum Schlesien unterstand. Als dieser sah, dass der Krieg, nämlich die ständigen Auseinandersetzungen zwischen dem protestanti- schen Heerführer und Rebellen Ernst von Mansfeld und dem Ligaheer von Tilly, sich unaufhaltsam seinen Gefilden näherte, griff er ein. 1625 marschierte er mit einer Koalition aus dänischen, engli- schen, niederländischen und Unions-Truppen in Sachsen ein11. Der Kaiser wurde nun von zwei Hee- ren bedroht, dem unter Mansfeld und dem des Dänenkönigs.

[...]


1 Görlitz, Walter:„Wallenstein“, Verlag der Frankfurter Hefte, Frankfurt am Main, 1948, S. 6

2 Wittich, Karl:„Wallenstein, Albrecht Wenzel Eusebius von“, in: Allgemeine Deutsche Biographie (1900), S. 1 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd118628755.html?anchor=adb

3 Wittich, Karl:„Wallenstein“, S. 1

4 Neben 1606 taucht auch oft das Jahr 1602 als Zeitpunkt der Konversion auf.

5 Vgl: Mann, Golo:„Wallenstein. Sein Leben erzählt von Golo Mann.“, 2. Auflage, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 1971, S. 117

6 Diwald, Hellmut:„Wallenstein. Eine Biographie“, Ullstein Verlag, Frankfurt am Main, Berlin, Wien, 1975, S. 75

7 Görlitz, Walter:„Wallenstein“, S. 25

8 Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz trägt den Titel „Winterkönig“, aufgrund seiner kurzen Regierungszeit. Die böhmischen Stände erklärten Ferdinand für abgesetzt und wählten Friedrich zum neuen König.

9 Vgl. Diwald, Hellmut:„Wallenstein“, S.139

10 Vgl. Görlitz, Walter:„Wallenstein“, S.29

11 Diese Truppenkonstellation ergibt sich aus der 1625 in Den Haag gegründeten Haager Allianz.

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Details

Titel
Albrecht von Wallenstein. Sein Leben und seine Rolle im Dreißigjährigen Krieg
Hochschule
Universität Siegen  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Proseminar Neuzeit
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
14
Katalognummer
V271926
ISBN (eBook)
9783656634553
ISBN (Buch)
9783656634546
Dateigröße
457 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wallenstein, Dreißigjähriger Krieg
Arbeit zitieren
Manuel Freudenstein (Autor), 2014, Albrecht von Wallenstein. Sein Leben und seine Rolle im Dreißigjährigen Krieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271926

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