Medienkonvergenz und Medienpolitik im Zeitalter des Web 3.0


Hausarbeit, 2011

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.1. Einleitung
1.2. Definition Web 3
1.3 Definition Konvergenz
1.4 Definition Stream, Streaming

2.1. Urheber- und Verbreitungsrecht
2.2. Aufzeichnung und Streaming von urheberrechtlich geschützten Beiträgen

3.1. Konvergenz zwischen TV und Internet
3.2. Technische Aspekte
3.3. Zielgruppenproblematik
3.4. Eine Sendung – fünf Formate
3.5. Werbung im Internet

4.1. Zusammenfassung der Beschlüsse des Bundeskabinetts
4.2. Sektorale Grenzen werden aufgehoben
4.3. Das Web als Chance für die Entwicklung
4.4. Das Internet als Grundrecht
4.5. Pressekodex auch im Internet

5.1. Die Medienrealität am Beispiel „Streams“

6.1. Wer hat Recht? Anbieter oder Nutzer?
6.2. Das Internet ist Unkontrollierbar
6.3. Gesetze gelten auch im Internet

7.1. Fazit

Literatur- und Zeitschriftquellen

Internetquellen

Zitate

1.1. Einleitung

Die steigende Konvergenz der Medien, in den letzten zehn Jahren, ist offensichtlich. Das Internet verbindet alle bekannten Medienformen. In dieser Untersuchung sollen die medienpolitischen Probleme aufgezeigt werden, die daraus entstehen. In den letzten zehn Jahren kam es durch schnellere Breitband-Anschlüsse der Internetprovider dazu, das Internetangebote immer höhere Qualität für den gemeinen Nutzer verfügbar machte. Die Qualität, der im Internet befindlichen Beiträge, ist hochwertig. Hundetausende Seiten, bieten Filme, Serien und TV-Beiträge in HD-Qualität an. Eine Webseite wird nicht automatisch eingeteilt in Legal oder Illegal. Der Nutzer muss eigenständig entscheiden, ob er dem Inhalt der Seite vertraut. Der Suchmaschinenanbieter Google beispielsweise, verzeichnete bereits 2007 mehr als 8,1 Milliarden Seiten im Internet.[1]

Mittlerweile hat jeder TV-Sender seinen eigenen Internetauftritt. Teilweise sogar jede einzelne Sendung oder ganze Formate bekommen eigene Webrepräsentenz. Der Fernsehzuschauer soll somit auch im Internet an seinen favorisierten Sender gebunden werden. Daraus folgen viele Fragestellungen, Ansätze, Hypothesen. Die Haupthypothese lautet, dass das Urheberrecht im Internet nicht durch die Medienpolitik geschützt werden kann.

Die Hoffnung der TV-Sender den Nutzern ein möglichst einfaches und frei wählbares TV-Programm gestalten zu lassen, war die Grundidee des neuen Fernsehens. YouTube setzt genau auf dieses Programm, das sich ausschließlich von Nutzern erstellten Videos bedient. Dadurch kommt es zu einem Problem: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Das Hochladen und Verbreiten von urheberrechtlich geschützten Material ohne Genehmigung beschäftigt komplette Anwaltskanzleien. Trotzdem werden unzählige urheberrechtlich geschützte Videos jeden Tag neu hochgeladen. Die Meinungen über die rechtliche Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen gehen weit auseinander. Für die eine Seite, die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ist es eine Straftat. Das Hochladen von allen Dateien, ohne Nutzungsrecht ist zum Schaden des Urhebers.[2] Die andere Seite, die Piratenpartei als Beispiel, sieht dadurch keinen Nachteil. So können Informationen allen zugänglich gemacht werden. Durch die einfachere Verbreitung können Formate und Inhalte den Rezipienten viel schneller und einfacher Erreichen. Jedoch ohne Entgelt.[3]

Im ersten Teil werden Definitionsfragen und Zusammenhänge erklärt. Der Zweite Teil handelt von der Konvergenz der Medien und die Probleme, die aus diesen Vorgängen entstehen. Weiterhin werden die Beschlüsse des Bundeskabinetts dargestellt und interpretiert. In Kapitel, werden die Beschlüsse auf das momentane Nutzungsverhalten des Internets dargestellt. Daraus resultieren zwei Fragen: erstens welche Partei vor dem Gesetz geschützt werden soll – der Sender oder die Empfänger. Zweitens die Frage, wie das ganze durchzusetzen sein soll. Dies soll am Ende des Mittelteils eingehend dargestellt werden. Zum Schluss, folgt ein Fazit, welches auf die dargestellten Fakten eingeht und die Problematik abschließend zusammenfasst.

1.2. Definition Web 3.0

Der Begriff Web 3.0 ist eine Weiterführung des Begriffs Web 2.0. Während das Web 2.0 für interaktive und kollaborative Elemente im Internet steht[4], steht das Semantische Web 3.0, für gesellschaftliche Massenphänomene[5] wie zum Beispiel: User Generated Content (Nutzergenerierte Inhalte) oder Crowdsourcing. Crowdsourcing bedeutet: inhalte werden für eine breite Masse zugänglich gemacht, um diese gemeinsam zu Interpretieren bzw. zu Lösen[6].

1.3 Definition Konvergenz

Konvergenz bedeutet, vorher getrennte Medienkanäle zusammenfügen.[7] Beim Web 2.0 entspricht dies, den neu aufkommenden gesellschaftlichen Phänomen, das „Semantisches Web/Web 3.0“. Das Web wird interaktiv vom Nutzer gestaltet und moderiert. Die technischen Begebenheiten ermöglichen es, ein Nachrichtenbeitrag auf YouTube anzusehen. Während des Beitrags können verschiedene Links eingebettet werden. Diese führen zu weiterführenden Informationen oder ähnliches. Den Beitrag auf YouTube, kann der Rezipient auf einem Social Media Portal einstellen und zur Diskussion freigeben. Der Rezipient benötigt nur einen Internetzugang, der mittlerweile fast überall zu erreichen ist. Der räumliche und zeitliche Zwang eines TV-Geräts und eines TV-Senders, wird durch Streams bzw. On-Demand Angebote, aufgehoben. TV-Sender sind gezwungen auf diese neue Form des Konsums zu reagieren und bieten ihre Formate, zeitlich ungebunden, zum Download an. Die Wirtschaft reagiert, in dem der Wunsch der Rezipienten im Internet, auf schnellere Internetzugänge befriedigt wird und befriedigt indirekt den Medienkonsum.

1.4 Definition Stream, Streaming

Das Streaming, ist das Senden einer Video- oder Audiodatei über das Internet. Grundsätzlich muss unterschieden werden, wer die Datei zur Verfügung stellt. Im Internet heißt die Seite auf der das Material zu finden ist: Stream.[8] Ohne das Verbreitungsrecht, darf der Nutzer die Datei nicht als Stream zur Verfügung stellen.

2.1. Urheber- und Verbreitungsrecht

Urheber von Texten, Musik oder Filmen, sind gesetzlich geschützt.

"[...] die Mitgliedsstaaten sehen vor, dass Urhebern in Bezug auf das Original ihrer Werke oder auf Vervielfältigungsstücke davon das ausschließliche Recht zusteht, die Verbreitung an die Öffentlichkeit in beliebiger Form durch Verkauf oder auf sonstige Weise zu erlauben oder zu verbieten. Dieses Verbreitungsrecht des Urhebers wird im deutschen Recht.“[9]

Nutzer die fremde Inhalte anderen zur Verfügung stellen machen sich strafbar. Das heißt es ist gesetzlich untersagt urheberrechtlich geschütztes Material, anderen zugänglich zu machen. Außerhalb des gesetzlichen Rahmens. Vollkommen Irrelevant, ist dabei der Distributionskanal. Außerdem, bezieht sich das auf den kompletten Inhalt des Werkes. Der Urheber hat die Möglichkeit, durch beispielsweise Lizenzverträge, das Verbreitungsrecht zu Übertragen. Hier sind zwei Formen zu unterscheiden: das Verbreitungsrecht durch Bezahlung und das freie Nutzungsrecht. Wenn eine Lizenz durch einen Vertrag zu Stande kommt, ist das Verbreitungsrecht nur über die Dauer und Einhaltung des Vertrages gestattet. Bei einem freien Verbreitungsrecht, auch Open Source genannt, verzichtet der Urheber auf ein Entgelt und stellt sein Werk frei zur Verfügung. Bei beiden Varianten gilt für Nutzer und Sender, dass das Werk nicht verändert werden darf. Nur in Absprache mit dem Urheber.[10]

Das Internet und die schnelle Computertechnologie bieten eine Reihe von Möglichkeiten Urheberrechtsverletzungen zu begehen. Es ist möglich, eine beliebige Sendung direkt mit dem Computer aufzuzeichnen oder diese direkt mit Hilfe von Apps auf dem Smartphone zu schauen. Die empfangene Datei kann so anderen zugänglich gemacht werden. Verschiedene Programme bieten den Austausch von Daten an. Somit kann es schnell zu einer vermeintlich ungewollten Straftat kommen. Am Beispiel von Streams, kann die Problematik deutlich gemacht werden.

2.2. Aufzeichnung und Streaming von urheberrechtlich geschützten Beiträgen

Durch das Aufzeichnen von frei zugänglichen Fernseh- und Internetbeiträgen, macht sich der Rezipient zunächst nicht Strafbar. Das Gesetz erlaubt eine Kopie von urheberrechtlichen Material, wenn es zur eigenen Nutzung gebraucht wird, ohne eine Absicht auf Weitergabe an unbefugte Dritte. Dies gilt auch im Internet. Die Kopie darf auch im Privatgebrauch an Freunde verliehen werden. Lediglich das hochladen in das Internet ist untersagt.[11]

Der Sender stellt dem Empfänger eine Datei zur Verfügung. Die Datei wird nicht abgespeichert, sondern während der Nutzung in Teilstücken vom Sender übermittelt. Die Datei ist im Arbeitsspeicher als Ganzes vorhanden, auf der Festplatte des Rezipienten jedoch nicht. Die Rechtslage hier ist sehr umstritten. Im Gesetzestext heißt es:

“Zulässig sind vorübergehende Vervielfältigungshandlungen, […] deren alleiniger Zweck es ist, […] eine Übertragung in einem Netz zwischen Dritten durch einen Vermittler[...] eines Werkes […] zu ermöglichen, und keine eigenständige wirtschaftliche Bedeutung haben“[12]

Die Interpretation dieses Gesetzestextes beschäftigt die Gerichte seit Jahren. Eine eindeutige Auslegung, ist bist heute noch nicht erfolgt. Das deutsche Recht sieht hier noch keine Eindeutige Rechtsprechung vor.[13]

3.1. Konvergenz zwischen TV und Internet

Das Fernsehen wird nicht als Medium vom Internet abgelöst. Das Riepl'sche Gesetz besagt:

"[…] kein Instrument der Information und des Gedankenaustauschs, das einmal eingeführt wurde und sich bewährte, von anderen vollkommen ersetzt oder verdrängt wird."[14].

Es wird ergänzt. Die Verschmelzung zwischen den Medien, geschieht für den Rezipienten teils unbemerkt. Dies ist möglich, durch die bereits lange vorhandene Computertechnik-, in Fernsehgeräten.

3.2. Technische Aspekte

Die meisten Fernsehgeräte, können mit einem W-Lan- oder ähnlichem Netzwerkzugang in das Internet. Die Fernbedienung wird zum Periepherie-gerät. Microsoft legte Anfang 2009 eine Studie vor, die besagt, dass die Webnutzung im Jahre 2010, die TV-Nutzung übersteigt. Im Jahr 2009 führte Microsoft eine Studie durch. Die Probanden haben pro Woche 11,5 Stunden ferngesehen und 11,2 Stunden im Internet gesurft. Zwei Jahre danach, 2011, blieb der Fernsehkonsum unverändert auf 11,5 Stunden in der Woche. Der Internetkonsum stieg auf 18 Stunden die Woche. Als mögliche Folge nennt die Studie, dass durch Smartphones und Social Media Anbieter, der Internetkonsum stetig zunimmt.[15]

Eine Studie aus dem Jahre 2011, Soziale Medien in der ICH-Gesellschaft – von SevenOne Media und Mindline Media, zeigt eine andere Sichtweise. Dort wird das Fernsehen zu einem sozialen Medium.

„Fernsehen stellt auch im Zeitalter der Digitalisierung klar ein soziales Medium dar – nach Schätzung der Befragten erfolgt nur 39% ihrer Fernsehnutzung alleine. Die Hälfte der TVNutzung (50%) erfolgt gemeinsam mit anderen zuhause, weitere 11% gemeinsam mit anderen außer Haus.“[16]

Wie aber diese TV-Nutzung zu Stande kommt, wird nicht weiter erhoben. Die Messmethoden, zur exakten Messung, sind nicht vorhanden.

3.3. Zielgruppenproblematik

Die Nutzung der neuen Medien unterscheidet sich sehr in den verschiedenen Zielgruppen. Ältere Nutzer greifen vorwiegend nicht auf die Online bereit gestellten Formate zu. Jüngere Nutzer nutzen diese Möglichkeit häufiger. Auch die Häufigkeit der Nutzung von sozialen Netzwerken ist abhängig vom Alter. In der Studie ICH-Gesellschaft, stellten 31 Prozent der 14 – 19 jährige Inhalte selbst ein. Die Gruppe der 40-49 jährigen nur 11 Prozent.[17] Rezipienten die eine Seite betreten sind für den Sender anonym. Es kann keine eindeutige Einteilung in Zielgruppen erfolgen. Die Sender sind somit gezwungen, ein breites Angebot anzubieten. Mit Hilfe von Sparten, oder speziell eingerichtete Special-Interest Seiten, bieten die Möglichkeit der minimalen Einteilung. Die Statistiken, die von den Seiten erstellt werden, beinhalten keine demografischen Daten. Anhand einer IP-Adresse, ist nur der ungefähre Aufenthaltsort des Nutzers nachzuvollziehen. Durch das breite Fächern, des Angebots, kann nicht wirtschaftlich gehandelt werden. Der Kosten-Nutzen-Faktor ist noch nicht auf dem Maximum. Mit Foren und Interaktiv gestalteten Seiten versuchen Sender ihre Benutzer einzuteilen. Hier können auf den Nutzer zugeschnittene Angebote erfolgen. Die Zahl der angemeldeten Nutzer ist meist niedriger als unregistrierten Besucher und somit nicht selektierbaren Nutzer.

3.4. Eine Sendung – fünf Formate

Der Fernseher stellt ein Endgerät dar. Für die Befriedigung des Konsums, spielt es keine Rolle, über welchen Kanal das Format gesendet wird. Auch über Smartphones sind die Formate der Fernsehsender zu empfangen. Das Internet wird als Komposita in allen bekannten Medien verwendet. Das Radio wird mittels Internetradio überall empfangen. Fernsehserien können On-Demand, als Stream, unterwegs abgespielt werden. Über Social Media Plattformen, ist es dazu auch möglich, den gesehen Inhalt zu kommentieren und diesen mit anderen zu diskutieren. Die Nutzungsdauer von On-Demand Angeboten steigt aber parallel zur ansteigenden Nutzung von Fernsehinhalten..[18] Die publizistische Vielfalt bleibt weiter erhalten.[19] Die Konvergenz ermöglicht es, zum Beispiel die Tagesschau, von überall mit Hilfe einer App anzusehen. Die Beiträge werden konvertiert in die verschiedensten Formate. Die Nachrichten werden im Internet auf der Homepage der ARD, bei YouTube, auf der App, als SMS und bei Facebook veröffentlicht. Die Reichweite an Nutzern für eine einzelne Nachricht ist enorm.

3.5. Werbung im Internet

Die privaten TV-Sender finanzieren sich hauptsächlich durch Werbung. Im Internet wird mit Hilfe verschiedener programmierter Animationen oder Clips Werbung für die Nutzer generiert. Der Nutzer akzeptiert diese Werbung, um den gewünschten Inhalt zu sehen.[20] Die Werbeclips müssen vertraglich für das Internet freigeben werden. Ein TV-Werbespot ist nicht automatisch ein Internet-clip. Die Rechte müssen vorher eindeutig geklärt werden. Firmen die ihre Werbung zusätzlich im Internet ausstrahlen wollen, werden zusätzlich belastet.[21] Das erschwert vielen Projekten im Internet den Zugang zu monetären Mitteln.

[...]


[1] Vgl. - Glaser, Peter, „Alle Daten des Planeten: Wie groß ist das Internet?“ via Focus-Online 29.11.2007, URL: http://www.focus.de/digital/multimedia/glasers_modernste_zeiten/alle-daten-des-planeten_aid_145545.html [Stand 16.05.2011]

[2] Vgl. - Gema, 10 Fragen – 10 Antworten, URL: https://www.gema.de/recht-politik/10-fragen-10-antworten.html [06.07.2011]

[3] Vgl. - Pfaff, Jan „Es geht uns um die Freiheit“ via derFreitag 25.04.2009, URL: http://www.freitag.de/alltag/0917-piratenpartei-urheberrecht-interview [Stand 06.07.2011]

[4] Vgl. - Schürig, Henning, „Social Media statt Web 2.0“ via 'henningschuerig.de' (31.03.2010) URL: http://www.henningschuerig.de/blog/2010/03/31/social-media-statt-web-20/ [Stand 16.05.2011]

[5] Vgl. - Berners-Lee,Tim - Hendler, James - Lassila, Ora, „Mein Computer versteht mich“ via Spektrum der Wissenschaft, August 2001, S. 42–49

[6] Vgl. - Hammon, Larissa - Hampel, Stefan - Hippner, Hajo, Crowdsourcing via WISU, Nr. 5, 2010, S. 698ff

[7] Vgl. -Gundel, Jörg - Heermann, Peter W. - Leible, Stefan [Hg.], Konvergenz der Medien – Konvergenz des Rechts?, Sipplingen 2009, S.19

[8] Vgl. - Apple Inc, Streaming Media Guide, URL: http://developer.apple.com/library/mac/#documentation/NetworkingInternet/Conceptual/StreamingMediaGuide/Introduction/Introduction.html [Stand 02.07.2011]

[9] Zitat - Verbreitungsrecht §17 Abs 1, UrhG

[10] Vgl. - Rehbinder, Manfred, Urheberrecht, Beck Juristischer Verlag 2005, S. 235

[11] Vgl. - Vorübergehende Vervielfältigungshandlungen §44a Abs 1, UrhG

[12] Zitat. - Vorübergehende Vervielfältigungshandlungen §44a Abs 1, UrhG

[13] Vgl. - Poeppel, Jan, Die Neuordnung der urheberrechtlichen Schranken im digitalen Umfeld, Göttingen 2005, S. 487

[14] Zitat - Haas, Hannes [Hg.], Mediensysteme. Struktur und Organisation der Massenmedien in den deutschsprachigen Demokratien, Wien 1990, S. 109

[15] Vgl. - Europe logs on, April 2009, S. 07

[16] Zitat – Soziale Medien in der ICH-Gesellschaft – Ergebnisse einer Repräsentativbefragung, Juni 2011, S. 24

[17] Vgl. - Soziale Medien in der ICH-Gesellschaft – Ergebnisse einer Repräsentativbefragung, Juni 2011

[18] Vgl. - Schmitz, Joachim, Das Überall-Medium via Neue Osnabrücker Zeitung, 11.06.2001

[19] Vgl. - Bonfadelli, Heinz [Hg.], Medieninhaltsforschung: Grundlagen, Methoden, Anwendungen, Konstanz 2001, S. 119

[20] Vgl. - Fischer, Gerhard, Digital TV – Die Markteintrittschance für neue Sender?, Grin 2008, S. 45ff

[21] Vgl. - Herberger, Maximilian, Werbesport für das Fernsehen umfasst nicht auch Nutzung im Internet, URL: http://www.jurpc.de/rechtspr/20100208.htm [Stand 05.07.2011]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Medienkonvergenz und Medienpolitik im Zeitalter des Web 3.0
Hochschule
Macromedia Fachhochschule der Medien Köln
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V271948
ISBN (eBook)
9783656636946
ISBN (Buch)
9783656636939
Dateigröße
426 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medienkonvergenz, Web 3.0, Stream, Konvergenz, Zielgruppenproblematik, Pressekodex, Internetrecht, Sektorale Grenzen
Arbeit zitieren
Sven Wolff (Autor), 2011, Medienkonvergenz und Medienpolitik im Zeitalter des Web 3.0, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271948

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