Bilanzanalyse der Firma Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft


Hausarbeit, 2014

11 Seiten


Leseprobe

1. Einleitung

Mit der Analyse der Bilanz der Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft werden die Größenklasse und Publizitätsverpflichtung von Kapitalgesellschaften und die einzelnen Bewertungsprinzipen, denen Kapitalgesellschaften laut § 252 HGB, unterliegen, beschrieben und an der Konzernbilanz zum 31.Dezember 2012 der Hubert Burda Media analysiert. In Kapitel 5 wird die Konzernbilanz vertieft und mit den Bilanzkennzahlen von 2011 verglichen. Im sechsten Kapitel wird der Vergleich der Bilanzkennzahlen anhand einer Bewertungsbilanz ersichtlicher gemacht. Die Aussagen den vorherigen Kapitel werden anhand des Lage- und Geschäftsberichtes im vorletzten und letzten Kapitel ergänzt und interpretiert.

2. Die Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft

Die Hubert Burda Media ist eine Kommanditgesellschaft, welche im frühen 20.Jahrhundert von Franz Burda in Offenburg gegründet wurde. Sie beschreibt einen Medienkonzern, welcher nebenbei auch weltweit als Verlag für Modepublikationen agiert.

Unterteilt wird die Hubert Burda Media in vier Geschäftsbereiche: Dem Verlag Inland, dem Verlag Ausland, Digital und Druck.

Der Verlag Inland druckt u.a. Zeitschriften aus verschiedenen Kategorien (Frauenzeitschriften, People und Food, Living und Garden und Zeitschriften für die männliche Zielgruppe). Die wohl bekanntesten Zeitschriften der Hubert Burda Media sind der Focus und die Modezeitschrift Burda Style. Aber auch die digitalen Geschäftsaktivitäten sind in der heutigen Zeit der Innovationen nicht wegzudenken. Beschäftigt werden mehr als 9.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

3. Größenklasse und Publizitätsverpflichtung von Kapitalgesellschaften

In Abhängigkeit von Größenklassen und Gesellschaftsform 1 sind Bestandteile des Jahresabschlusses Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung (GuV), Anhang und Lagebericht.

Folgende Schaubilder beschreiben, in wie weit eine Kapitalgesellschaft als Ägroß“, Äklein“ oder Ämittelgroß“, beschrieben werden kann und ob, bzw. wie sie folglich Bilanz, GuV, Anhang und Lagebericht publizieren muss.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Hubert Burda Media ist eine Kommanditgesellschaft mit 9.241 Beschäftigten und Umsatzerlösen in Höhe von 224 Mio. EURO.2

Somit kann diese als Ägroße Kapitalgesellschaft“ beschrieben werden und muss demnach Bilanz, GuV, Anhang und Lagebericht 12 Monate nach Ende des Geschäftsjahres offenlegen, im Handelsregister und Bundesanzeiger publizieren und von einem Wirtschaftsprüfer oder einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, prüfen lassen.

Die Konzernbilanz zum 31.Dezmber 2012 der Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft ist in Anlage 1 zu finden.

4. Bewertungsprinzipen

“(1)Bei der Bewertung der im Jahresabschluss 3 ausgewiesenen

Vermögensgegenstände und Schulden gilt insbesondere folgendes“:4

1. Grundsatz der Bilanzidentität (Bilanzgleichheit)

Die Posten der Schlussbilanz eines Geschäftsjahres müssen mit den Posten der Eröffnungsbilanz des folgenden Geschäftsjahres identisch sein. In wie weit der erste Grundsatz eingehalten wurde, ist aus dem Geschäftsbericht 2012 der Hubert Burda Media nicht ersichtlich (ein Geschäftsbericht von 2011 konnte auch nicht gefunden werden).

2. Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-concern-Prinzip)

Hierbei ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen. Going concern steht im Englischen für laufender

Betrieb/Unternehmensfortführung.5

Ausnahmen wären eine freiwillige Auflösung (Liquidation) oder eine zwangsweise Auflösung des Unternehmens. Im Falle einer Auflösung dürfen Vermögensgegenstände nicht in die Jahresbilanz mit einbezogen werden. Recherchen zu folgen ist keine Auflösung der Hubert Burda Media bekannt.

3. Grundsatz der Einzelbewertung

“Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlußstichtag einzeln zu bewerten.“6

Allerdings können diese auch in einer Gruppe zusammengefasst werden, sofern die gleichartig oder annähernd gleichwertig sind.7 Die Hubert Burda Media hat dies in ihrem Jahresabschluss 2012 eingehalten

4. Grundsatz der Stichtagsbezogenheit (Stichtagsprinzip)

“Die Bewertung der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden hat sich nach den Verhältnissen am Abschlussstichtag zu richten. Dabei sind alle Sachverhalte, da am Bilanzstichtag objektiv bestanden, zu berücksichtigen, auch wenn sie nach diesem Zeitpunkt, jedoch vor dem Tag der Bilanzaufstellung bekannt werden.“8

Wann alle aufgelisteten Vermögensgegenstände und Schulden bekannt wurden und ob dann alle im Jahresabschluss aufgeschrieben wurden, ist nicht eindeutig ersichtlich, dennoch wird eine Konzernbilanz zum 31.Dezember 2012 aufgestellt, was dem Bilanzstichtag entspricht.

Es wird davon ausgegangen, dass der Grundsatz der Stichtagsbezogenheit eingehalten wurde, da der Geschäftsbericht von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers Aktiengesellschaft, geprüft wurde und zu Äkeinen Einwendungen geführt“9 hat.

5. Grundsatz der Vorsicht (Vorsichtsprinzip)

“Es ist vorsichtig zu bewerten, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, zu berücksichtigen […].“10 Es ist besser Vermögensgegenstände niedriger und Schulden höher zu bewerten (Niederstwert- und Höchstwertprinzip). ÄDas Vorsichtsprinzip soll überhöhte Gewinnausschüttungen verhindern und trägt deshalb zu Erhaltung des Eigenkapitals und damit der Haftungssubstanz gegenüber den Gläubigern (Gläubigerschutz) bei.“11 ÄDie Vermögens- und Schuldposten wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzip und entsprechend den beim Mutterunternehmen angewendeten Methoden bewertet.“12

Die Hubert Burda Media ist sehr umsatzstark und auch durch die zwei mal Gold- und achtmal Silber- Auszeichnungen bei den jährlichen ÄBest of Corporate Publishing Awards“ sehr glaubwürdig für ihre Gläubiger.13

6. Grundsatz der Periodenabgrenzung

“Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluß zu berücksichtigen.“14

Dementsprechend sollen sie dem Geschäftsjahr zugewiesen werden, indem sie Äwirtschaftlich verursacht“15 wurden.

Wie beim Grundsatz der Stichtagsbezogenheit beschrieben, ist dies bei der Hubert Burda Media nicht 100 % ersichtlich, dennoch wird aufgrund der Prüfung durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft von Richtigkeit ausgegangen.

7. Grundsatz der Bewertungsstetigkeit

Die Bewertungsmethoden des vorhergehenden Jahresabschlusses sind beizubehalten, um die Jahresabschlüsse immer eindeutig vergleichen zu können. Ä Zu berücksichtigen ist aber auch die formale Bilanzkontinuität (§ 265 (1) HGB), also eine einheitliche Bezeichnung und Gliederung der Posten des Jahresabschlussen in der Bilanz (§ 266 HGB) und die GuV (§275 HGB).“16

Da ein Geschäftsbericht von 2011 der Hubert Burda Media nicht gefunden wurde, ist auch bei diesem Grundsatz nicht erkennbar, ob hierbei alles seine Richtigkeit hat. Dennoch sieht es beim Vergleich der Aktiva und Passiva von 2011 und 2012 auf S.112/113 nach einer Beibehaltung der Bewertungsmethoden aus.

“(2) Von den Grundsätzen des Absatzes 1 darf nur in begründeten Ausnahmefällen abgewichen werden.“17

Die Paragraphen §§ 252, 240, 265, 275 sind in Anlage 2, § 266 in Anlage 3, ersichtlich.

5. Bilanzkennzahlen

“Die Bilanz ist in Kontenform darzustellen. […]“18

Hierfür gibt es Gliederungsrichtlinien, die in § 266, HGB vorgeschrieben sind (Siehe Anlage 2). In T-Konten-Form werden auf der Aktiva-Seite Anlagevermögen (A), Umlaufvermögen(B), Rechnungsabgrenzungsposten

(C), aktive latente Steuern (D) und der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensrechnung (E), und auf der Passiva-Seite Eigenkapital (A), Rückstellungen (B), Verbindlichkeiten (C), Rechnungsabgrenzungsposten

(D) und passive latente Steuern (E), dargestellt.

Kleine Kapitalgesellschaften können in kleinerem Umfang als mittelgroße und große Kapitalgesellschaften und ohne Punkt E auf der Aktiva-Seite, vorgehen.

Zu Bilanzklarheit sollte auch Äzu jedem Bilanzposten der entsprechende Vorjahresbetrag angegeben“19 sein.

Zum Anlagevermögen gehören detailliert aufgelistete immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen und Finanzanlagen. Das Anlagevermögen der Hubert Burda Media stieg im Jahr 2012 um 14,4 % von etwa 731.900.000 EURO auf 855.016.844 EURO.

Dabei sind der Anteil der Sachanlagen um 1,8 % von etwa 257.626.000 EURO auf 253.030.448 EURO und der Anteil der Finanzanlagen um 6,2 % von etwa 185.160.000 EURO auf 174.349.595 EURO, gesunken. Den Anstieg des Anlagevermögens um 14,4 % machen die immateriellen Vermögensgegenstände aus, sie erhöhten sich um 32,4 % von etwa 289.114.000 EURO auf 427.636.800 EURO. Dabei machen die entgeltlich erworbenen Konzessionen, gewerblichen Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte, sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten die um 43,14 % und die geleisteten Anzahlung mit einem Anstieg von 27,22 %, den größten Teil aus.

Das Umlaufvermögen beinhaltet Vorräte, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, Wertpapiere und

Kassenbestand/Bundesbankguthaben/Guthaben bei Kreditinstituten/Schecks. Bei der Hubert Burda Media erhöhte sich das Umlaufvermögen 2012 um 15,8 % von etwa 570.972.000 EURO auf 678.205.595 EURO Dabei sind Vorräte um 10,0 % von etwa 126.657.000 EURO auf 140.750.783 EURO gestiegen, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände um 11,9 % von etwa 299.797.000 EURO auf 340.480.285 EURO. ÄDie sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Körperschaftssteuerguthaben.“20 Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks erhöhten sich um 32,1 % von etwa 111.595.000 EURO auf 164.333.542 EURO.

Sonstige Wertpapiere sind um 0,9 % von etwa 32.922.000 EURO auf 32.641.007 EURO gesunken (diese beinhalten sämtliche Anteile an Investmentfonds).

Rechnungsabgrenzungsposten der Aktiva-Seite stiegen um 19,5 % von etwa 10.521.000 EURO auf 13.066.338 EURO.

Aktive latente Steuern und der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensrechnung, werden in der Konzernbilanz zum 31.Dezember 2012 der Hubert Burda Media nicht aufgezeichnet.

Dass Anlage- und Umlaufvermögen getrennt voneinander aufgezeichnet wurden, wird dem Leser erst nach genauerem Studieren der Konzernbilanz deutlich. Es sieht aus, als wäre das Umlaufvermögen ein Unterpunkt des Anlagevermögens.

Das Eigenkapital, welches auf der Passiva-Seite nicht detailliert aufgelistet wird, stieg von 2011 auf 2012 um 16,8 % von etwa 330.959.000 EURO auf 397.976.128 EURO.

“Im Eigenkapital wurden die Kapitalanteile und die Rücklagekonten des Komplementärs und der Kommanditisten, die aus der Währungsumrechnung entstandene bilanzielle Kursdifferenz, die mit dem Eigenkapital verrechneten Geschäfts- oder Firmenwerte, die Rücklagen von Tochtergesellschaften, der Konzernbilanzgewinn, sowie die Anteile fremder Gesellschafter an Kapital einbezogener Tochtergesellschaften, zusammengefasst“21 Im Normalfall sollte bei großen Kapitalgesellschaften das Eigenkaptal in gezeichnetes Kapital, Kapitalrücklage, Gewinnrücklagen, Gewinnvortrag/Verlustvortrag und Jahresabschluss/Jahresfehlbetrag, unterteilt sein.

Rückstellungen erhöhten sich um 3,5 % von etwa 348.376.000 EURO auf 360.993.532 EURO. Hierbei beinhalten sonstige Rückstellungen Äim Wesentlichen Beträge für Lieferantenrechnungen, Urlaubsanrpüche, Sozialpläne, sonstige Personalaufwendungen, Remittenden, Rabatt- und Bonusgutschriften, Prozessrisiken und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften.“22

Verbindlichkeiten stiegen um 16,1 % von etwa 587.974.000 EURO auf 700.850.710 EURO.

Der Rechnungsabgrenzungsposten stieg um 40,3 % von 41.079.000 EURO auf 68.814.285 EURO ÄDieser Bilanzposten besteht überwiegend aus abgegrenzten Erlösen, aus Abonnements und Online-Mitgliedschaften.“23

Die passiven latenten Steuern erhöhten sich erheblich um 71,7 % von 5.005.000 EURO auf 17.654.144 EURO. Sie Äergeben sich überwiegend aus niedrigen steuerlichen Wertansätzen im Sachlagevermögen.“24 ÄSteuerrückstellungen enthalten im Wesentlichen im Jahr 2013 abzuführende Beträge für Risiken aus Außenprüfungen.“25

Die Summe der Aktiva muss mit der der Passiva übereinstimmen, was hierbei sowohl für 2011 als auch für 2012 der Fall ist.

Sie stieg um 15,1 % von etwa 1.313.393.000 EURO auf 1.546.288.801 EURO.

Vor allem das Anlagevermögen der Hubert Burda Media ist gestiegen. Dem Trend zu folgen, wird der Verlags- und Medienkonzern auch 2013 Erfolge vorweisen können.

6. Bewegungsbilanz

Die Bewegungsbilanz dient zur Feststellung der Änderungen der Bilanzkennzahlen von einem auf das nächste Jahr.

“Zwei aufeinanderfolgende Bilanzen werden miteinander verglichen und die Veränderungen (Bewegungen) in den Bilanzposten ermittelt.“26 Dabei geht man zunächst folgendermaßen vor:

[...]


1 Schaubilder und Erklärung aus Präsentation Rechnungswesen III - Buchungsinhalte und Jahresabschluss von Dipl.-Kult.Man. Marc Sommer, B.A.

2 Stand: 2012 http://www.hubert-burda-media.de/unternehmen/geschaeftszahlen/

3 Aus Industrielles Rechnungswesen IKR, Schmolke/Deitermann S.255, 256 und HGB § 252

4 Zitat: HGB §252 (1)

5 Vgl. http://dict.leo.org/ende/index_de.html#/search=Going%20concern&searchLoc=0&resultOrder=basi c&multiwordShowSingle=on

6 Zitat: HGB §252 (1).3

7 Aus HGB §240 (4)

8 Zitat: Industrielles Rechnungswesen IKR, Schmolke/Deitermann S.255

9 Zitat: Konzernabschluss 2012 der Hubert Burda Media S. 134/135

10 Zitat: HGB §252 (1).4

11 Zitat: Industrielles Rechnungswesen IKR, Schmolke/Deitermann S.256

12 Zitat: Konzernanhang S. 126

13 Vgl. Konzernabschluss S. 96/97

14 Zitat: HGB §252 (1).5

15 Zitat: Industrielles Rechnungswesen IKR, Schmolke/Deitermann S.256

16 Zitat: Industrielles Rechnungswesen IKR, Schmolke/Deitermann S.256

17 Zitat: HGB §252 (2)

18 Zitat: HGB § 266

19 Zitat: Industrielles Rechnungswesen IKR, Schmolke/Deitermann S.292

20 Zitat: Konzernanhang S. 129

21 Zitat: Konzernanhang S. 129

22 Zitat: Konzernanhang S. 129

23 Zitat: Konzernanhang S. 129

24 Zitat: Konzernanhang S. 130

25 Zitat: Konzernanhang S. 129

26 Aus Industrielles Rechnungswesen IKR, Schmolke/Deitermann S.332

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Bilanzanalyse der Firma Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft
Hochschule
IB-Hochschule, Berlin
Autor
Jahr
2014
Seiten
11
Katalognummer
V272182
ISBN (eBook)
9783656636458
ISBN (Buch)
9783656636496
Dateigröße
809 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Note wird im Mai bekannt gegeben
Schlagworte
bilanzanalyse, firma, hubert, burda, media, holding, kommanditgesellschaft
Arbeit zitieren
Anna Herrmann (Autor), 2014, Bilanzanalyse der Firma Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272182

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