Analysiert wird "Weltkulturerbe" im Allgemeinen und am Fallbeispiel Chichén Itzá in Yucatán, Mexiko.
Dabei wird auf die weltberühmte Kulturstätte und die indigene Mayabevölkerung in Yucatán eingegangen.
Es werden Vorteile und Nachteile des Tourismus auf der Tempelanlage beschrieben.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung, Methode und Quellen
- 2. UNESCO und die Welterbekonvention
- 2.1 Struktur, Aufgabe und Ziele der UNESCO
- 2.2 Die Welterbekonvention
- 2.2.1 Aufnahmeverfahren für Die Liste des Welterbes
- 2.2.2 Liste des gefährdeten Welterbes
- 3. Fallbeispiel Chichén Itzá
- 3.1 Geographie, Klima und Bevölkerung
- 3.2 Aufbau und Geschichte der Tempelstadt
- 3.3 Chichén Itzá als Weltkulturerbe
- 3.4 Tourismus und aktuelle Situation
- 4. Kritik
- 4.1 Vorteile des Tourismus für Yucatán und das Weltkulturerbe Chichen Itzá
- 4.2 Nachteile des Tourismus für Yucatán und das Weltkulturerbe Chichen Itzá
- 5. Schlussbetrachtung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit setzt sich zum Ziel, Chichén Itzá als Tempelstadt in der Welterbeliste der UNESCO zu beschreiben. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse der Vor- und Nachteile des massenhaften Tourismus für das Weltkulturerbe und die Region Yucatán. Der Text beleuchtet die Geschichte und Bedeutung Chichén Itzás im Kontext der Maya-Kultur, sowie die Rolle der UNESCO im Schutz und Erhalt von Weltkulturerbe.
- Die Bedeutung von Chichén Itzá als Maya-Monument und Weltkulturerbe
- Die Rolle der UNESCO im Schutz und Erhalt von Weltkulturerbe
- Die Auswirkungen des Tourismus auf Chichén Itzá und die Region Yucatán
- Die Herausforderungen des Tourismusmanagements im Kontext von Nachhaltigkeit und Kulturerhalt
- Die ethischen und kulturellen Aspekte des Tourismus in sensiblen Regionen
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 führt in die Thematik ein, erläutert die Methode und Quellen der Arbeit. Kapitel 2 befasst sich mit der UNESCO und der Welterbekonvention, inklusive der Struktur, den Aufgaben und Zielen der UNESCO, sowie dem Aufnahmeverfahren für die Liste des Welterbes und der Liste des gefährdeten Welterbes. Kapitel 3 präsentiert das Fallbeispiel Chichén Itzá, mit einem Überblick über die Geographie, das Klima, die Bevölkerung, die Geschichte und die aktuelle Situation der Tempelstadt.
Schlüsselwörter
Weltkulturerbe, UNESCO, Chichén Itzá, Maya-Kultur, Tourismus, Nachhaltigkeit, Kulturerhalt, Tourismusmanagement, ethischer Tourismus, kulturelle Sensibilität.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist Chichén Itzá ein Weltkulturerbe?
Die Tempelstadt wurde aufgrund ihrer herausragenden Bedeutung für die Maya-Kultur und ihrer architektonischen Einzigartigkeit in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.
Welche Vorteile bringt der Tourismus für Yucatán?
Der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für die Region und trägt zur Bekanntheit und zum Erhalt der kulturellen Stätten bei.
Was sind die Nachteile des Massentourismus in Chichén Itzá?
Zu den Nachteilen zählen die physische Abnutzung der Monumente, Umweltbelastungen und soziokulturelle Spannungen für die indigene Maya-Bevölkerung.
Was ist die Aufgabe der UNESCO-Welterbekonvention?
Die Konvention regelt den Schutz und Erhalt von Kultur- und Naturdenkmälern weltweit und legt das Aufnahmeverfahren für die Welterbeliste fest.
Was versteht man unter der „Liste des gefährdeten Welterbes“?
Diese Liste umfasst Welterbestätten, die durch bewaffnete Konflikte, Naturkatastrophen oder massiven Tourismus in ihrem Bestand bedroht sind.
- Arbeit zitieren
- Anna Herrmann (Autor:in), 2013, Tourismuspolitik und Weltkulturerbe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272183