Die historische Erinnerungskraft der Manuelinik anhand des Hieronymusklosters in Lissabon


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

30 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Heinrichs der Seefahrer: Der historische Wegbereiter
2.1 Alfons V. – „Der Afrikaner“
2.2 João II. – „Der Vollkommene“

3. Manuel I: Der namensgebende Initiator
3.1 Entdeckungen, Eroberungen und die Errichtung des Weltreichs
3.2 Die Auswirkungen der Entdeckungsfahrten
3.3 Das Hieronymuskloster als Hauptwerk der Manuelinik

4. Vasco da Gama: Der thematische Ideengeber
4.1 Der Seeweg nach Indien & das manuelinische Dekor
4.1.1 Die religiöse Symbolik
4.1.2 Die nautische Symbolik
4.1.3 Die Übersee-Symbolik
4.1.4 Die maritime Symbolik
4.1.5 Die Königssymbolik

5. Fazit

6. Abbildungen

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Als der Abend sich auf die verödete Stadt niedersenkte, schien sie ganz ein Feuermeer zu werden: es war so hell, dass man einen Brief lesen konnte. An 100 Orten mindestens stiegen die Flammen empor und wüteten sechs Tage lang. Was das Erdbeben verschont hatte, verzehrten sie. Versteinert von Schmerz starrten Tausende nach ihnen hin, indessen Weiber und Kinder alle Heiligen und Engel um Hilfe anflehten. Die Erde bebte zugleich immerfort, mehr oder weniger, oft eine Viertelstunde ununterbrochen.“[1]

Diese verzweifelten Worte eines Zeitzeugen des verheerenden Erdbebens von Lissabon illustrieren in erschreckender Art und Weise die grausamen Ereignisse des 1. November 1755, welche Europa noch Jahrzehnte danach beschäftigten sollten.[2] In den frühen Morgenstunden jenen Tages, welche man ausschließlich den Feierlichkeiten zum katholischen Hochfest Allerheiligen widmen wollte, bebte in der portugiesischen Hauptstadt die Erde. Und obwohl jener Erdstoß nur ein paar Minuten andauerte[3], waren die Folgen jedoch von solch katastrophalem Ausmaß, dass sie sich tief in das Erscheinungsbild Lissabons sowie dem kulturellen Gedächtnis Portugals und Europas einbrannten.

So berichteten Zeitzeugen, wie der bereits Beschriebende, von einer völlig in Trümmern liegenden Stadt, die Tausende von Einwohnern unter sich begrub. Die anschließende Flutwelle aus dem Rio Tejo überschwemmte den gesamten unteren Teil der Hauptstadt, worauf gegen Abend eine gewaltige Feuersbrunst erbarmungslos alles zerstörte, was bis dahin verschont geblieben war. Insgesamt gehen die Einschätzungen zu diesem Erdbeben, welches von fanatischen Geistlichen später als „Strafe des Himmels für die in Sünde verkommende Menschheit“[4] bezeichnet wurde, von 10.000 bis 60.000 Opfern aus.[5]

Neben den erheblichen menschlichen Verlusten und Tragödien waren auch die materiellen von schockierendem Ausmaß. So fielen neben den zahllosen Privathäusern nicht nur der Königspalast Johann V. samt dessen sorgfältig aufgebauten kostbaren Bibliothek, das Operntheater, das Kastell S ã o Jorge sowie das Archiv des Torre de Tombo mit seinen wertvollen historischen Dokumenten dieser Katastrophe zum Opfer, sondern auch hunderte Adelspaläste und zahlreiche Mönchs- und Nonnenklöster.[6]

Insgesamt wurden fast 85 Prozent aller Gebäude Lissabons zerstört,[7] darunter viele, die einst als stolze Repräsentanten portugiesischer Hoheitsgeschichte galten. Die Rede ist von den prunkvollen Bauten des nach König Manuel I. benannten manuelinischen Architekturstils.[8] Mit dessen Regierungszeit brach für Portugal ab 1495 sowohl in wirtschaftlicher als auch in kultureller Hinsicht ein von größter Reichtums- und Machtausdehnung geprägtes goldenes Zeitalter an. In diesem fast ein halbes Jahrhundert andauernden Zeitraum, wurde der Großteil der zu Beginn des 15. Jahrhunderts noch unbekannten Welt allein von den Portugiesen auf dem Seeweg erkundet. Durch die erfolgreiche Expansion im Atlantik und in Asien und den damit erworbenen hohen Einkünften des Gewürzmonopols stieg das kleine Land zu einer Weltmacht auf, dessen Ruhm und Glanz sich in den Bauten des Manuelismo wiederspiegelten.[9]

Obwohl die Katastrophe des Novembers 1755 diesem einzigartigen Architektur-Stil, welcher nie über die Grenzen Portugals hinaus ging und selbst im eigenen Land als „extravaganter Einzelfall“[10] gilt, fast die Mehrheit seiner kunstvollen Gebäude raubte, vermag

er es bis heute, durch die wenigen verbliebenden Bauwerke von der einstigen Blütezeit der portugiesischen Geschichte detailliert zu erzählen. Mit vorliegender Arbeit soll überprüft werden, inwieweit es möglich ist, durch die Betrachtung der Symbolik und typischen architektonischen Merkmale eines einzigen Gebäudes der Manuelinik, jenes goldene manuelinische Zeitalter in den wesentlichen Etappen seines historischen Verlaufs zu rekonstruieren. Im Zentrum der Betrachtung soll hierbei das als Hauptwerk der Manuelismo[11] geltende Hieronymuskloster in Lissabon stehen.

2. Heinrich der Seefahrer: Der historische Wegbereiter

Es liegt nahe, in der prachtvollen und stolzen Männergestalt, welche bewaffnet zwischen den beiden Eingangstüren des repräsentativen Südportals des Hieronymuskloster steht (Abb. 1)[12], den königlichen Namensgeber des sich in diesem Bauwerk in besonderer Intensität verwirklichten Architekturstils zu vermuten. Bei genauerem Hinsehen wird man jedoch feststellen, dass es sich bei der vom spanischen Architekten Jo ã o de Castilho in Stein gemeißelten Statue um den Sohn von König Jo ã os I. handelt.[13] Unter dem Namen Heinrich der Seefahrer schuf dieser zusammen mit anderen wichtigen politischen Akteuren der folgenden Jahrzehnte den fruchtbaren Nährboden für die Entstehung der portugiesischen Blütezeit.[14] Demnach erscheint es gerechtfertigt, dem Vorbild Castilhos zu folgen und jene historische Heldenfigur an den Anfang dieser Arbeit und der Betrachtungen der historischen Vorbedingungen des durch den Manuelismo repräsentierten goldenen Zeitalters zu stellen.

Im Hinblick auf die Bedingungen und Hintergründe des Wirkens Heinrichs des Seefahrers rückt zunächst dessen Vater, Jo ã o I., ins Zentrum der Betrachtungen. Dieser hatte einen entscheidenden Anteil an der Verwirklichung seines Sohnes. Die Krönung João I. gegen Ende des 14. Jahrhunderts ist hinsichtlich der Ausgangsfragestellung dieser Arbeit insofern bedeutsam, als das durch den Vater Heinrichs der Aufstieg der Dynastie von Avis eingeläutet wurde. Aus dieser sollte später auch der Namensgeber und Begründer der hier betrachteten Epoche und seiner Architektur hervorgehen. João I. machte sich damit verdient, dass er dem bürgerlichen Handel weiten Raum gab, indem er den Güterverkehr und das kaufmännische Erwerbsdenken immer mehr das politische Handeln bestimmen ließ. Da Portugal mit seiner europaabgewandten Lage kaum Zugang zum entscheidenden Handelsgebiet des Mittelmeerraumes hatte, stellte die Erkundung der restlichen Welt vom Atlantik aus eine gewaltige Herausforderung dar.[15] Um den Ozean für seine eigenen Erwerbsinteressen nutzbar zu machen, schien dem König und seinen Söhnen Duarte, Pedro und Heinrich, der sogenannten „berühmten Generation“[16], zunächst ein militärischer Angriff auf die nordafrikanische Stadt Ceuta ein geeignetes Vorgehen zu sein. Diese war zu jener Zeit der wichtigste Handelsknotenpunkt an der nordafrikanischen Küste. Von hier aus erhoffte man sich, neben einer erfolgreicheren Bekämpfung der Piraterie in der Meerenge Gibraltars, große Reichtümer zu erobern, zu denen vor allem die begehrten Goldregionen Afrikas gehörten.[17] Jedoch nicht allein diese Interessen legitimierten den militärischen Schlag gegen die nordafrikanische Stadt, sondern vor allem die Tatsache, dass der Papst „jeden Krieg für gerechtfertigt halte, den Christen gegen Ungläubige führten“[18]. Dessen Worte beeinflussten letztendlich auch die Zustimmung des Königs.

Dass dieser „Kreuzzug“[19] im Dienste des Christentums, dem zahlreiche andere folgen sollten, durch den Glauben gerechtfertigte wurde, findet womöglich seinen symbolischen Ausdruck in den abgebildeten geistlichen Figuren des besagten Südportals, welche sich schützend um die Figur Heinrichs des Seefahrers stellen zu scheinen (Abb.2). So könnte die Gestalt des Kirchenvaters Hieronymus[20] zu seinen Füßen, sein tief im Katholizismus verankertes Fundament zum Ausdruck bringen. In diesem Zusammenhang erscheinen die Figuren der biblischen Apostel[21] zu seiner Linken und Rechten, welche ihm sinnbildlich zur Seite gestellt wurden, wie weise Ratgeber und Befürworter seiner Vorgehensweise. Zudem liegt es nahe, in der über seinem Haupt thronenden Mariengestalt, die sich auf einem Sockel über dem Kielbogen des Südportals befindet[22], eine vermeintlich göttliche Obhut und Bestimmung zu deuten, welcher er sich vermutlich bei seinen Entdeckungsfahrten und eben jener Eroberung Ceutas gewiss war.

Die Eroberung der nordafrikanischen Stadt im Jahr 1415 brachte jedoch nicht den erhofften Erfolg, da die Mauren ihre Handelsrouten, von denen man profitieren wollte, verlegten und somit die Stadt völlig vom Hinterland abgeschnitten war. Da eine bloße Verteidigung der Stadt gegen mögliche islamische Rückeroberungsversuche militärisch zu kostspielig und ohne jeglichen wirtschaftlichen Nutzen gewesen wäre, entschied sich João I . auf eindringliches Drängen seines Sohnes Heinrich zu einem, in Hinblick auf das später anbrechende goldene Zeitalter, historisch wichtigen Ausweg aus dem Dilemma: Durch gezielte Vorstöße auf dem Seeweg entlang der afrikanischen Westküste sollte versucht werden, nicht nur potentielle Verbündete, sondern zudem einen direkten Zugang zu den wichtigen Handelsrouten zu finden.[23] Auf diese Weise entdeckten die portugiesischen Karavellen zwischen 1419 und 1425 die Insel Porto Santo und Madeira sowie zwei Jahre darauf die Azoren. Im Todesjahr Heinrichs folgten die Kapverdischen Inseln und nur wenige Jahre später sollten die Portugiesen unter Alfons V. erstmals den Äquator überqueren.[24]

Auch wenn zahlreiche Quellen dem Infanten Heinrich seinen Beinamen „Seefahrer“ streitig machen, indem sie aufzeigen, dass er außer kurzen Überfahrten nach Ceuta nie zur See fuhr[25], lässt sich sein Verdienst als Organisator der ersten großen Vorstöße und des portugiesischen Ausgreifens in den Atlantik nicht negieren. Der Sohn König Joãos I. wusste wie keiner vor ihm das gesamte europäische Wissen über Kartographie, Astronomie und Navigation jener Zeit, welches in Lissabon systematisch gesammelt, geprüft und ausgewertet wurde, zu nutzen.[26] Kritiker erwähnen diesbezüglich, dass der gefeierte Entdecker Heinrich, als Konsequenz seiner zahlreichen politischen und militärischen Unternehmungen, in Wahrheit vom Geldmangel zur Vermehrung von Vermögen und neuen Einkommensmöglichkeiten bewegt wurde. Jedoch ändert dies nichts an der Tatsache, dass durch sein Vorgehen die geographischen Kenntnisse Europas entscheidend für die spätere Entdeckung des Seewegs nach Indien erweitert wurden.[27] Außerdem lässt sich seine Pionierrolle bei der Schaffung der organisatorischen Voraussetzungen sowie der Durchführung einer weitgehend friedlichen Handelsexpansion, mit der er Maßstäbe für spätere Unternehmungen setzte, nicht leugnen. Mit seinem Tod hinterließ er seinen Nachfolgern ein großes Handelsimperium, in welches er jahrzehntelang nicht nur die umfangreichen Ressourcen des Christusordens, von dem er ab 1419 Großmeister gewesen war, sondern auch einen Teil der erzielten Gewinne investiert hatte.[28]

Dass den Königen, die auf Jo ã o I. und seinen Erben Duarte bis zum Anbruch des manuelinischen Zeitalters folgten, kein architektonischer Tribut am Hieronymuskloster gezollt wurde, lässt sich womöglich nur damit erklären, dass jene Regenten vom Werk Heinrich des Seefahrers profitierten und es lediglich weiterführten. Betrachtet man jedoch die Regierungszeiten Alfons V. und seines Nachfolger Jo ã s II. genauer, werden einige historische Momente ihrer Politik als wichtige Voraussetzungen für das Erblühen der portugiesischen Nation zu Beginn des 16. Jahrhunderts und somit des Manuelismo erkennbar.

2.1 Alfons V. - „der Afrikaner“

Unter Alfons V., welcher den Beinamen „der Afrikaner“ erhielt, wurden zunächst dank Heinrich des Seefahrers die Entdeckungsfahrten entlang der afrikanischen Küste fortgesetzt. Durch verschiedene ruhmreiche Siege konnte der Regent nicht nur sein Selbstvertrauen und internationales Ansehen stärken, sondern von einem immer größer werdenden Handelsimperium im atlantischen Ozean profitieren.[29] In diesem wurde mit dem Erreichen Schwarzafrikas ab 1444, neben den Erträgen der kolonisierten Inseln, des Fischfangs und Zuckerrohranbaus, vor allem der Handel mit afrikanischen Produkten (Elfenbein, Gold, Gewürze) und Sklaven zum wichtigsten Geschäftszweig. Hunderte von Schwarzafrikanern wurden auf Schiffen nach Portugal gebracht, um dort in den unter chronischem Arbeitskräftemangel leidenden Regionen zu arbeiten.[30] Die moralische Rechtfertigung dieses Vorgehens erhielt der Regent abermals durch das Papsttum[31], welches ihm ab 1454 nicht nur die Souveränität über ganz Afrika sowie das Handelsmonopol übertrug, sondern zudem genehmigte, „heidnische Länder zu überfallen und zu erobern und die Bewohner in ewiger Sklaverei zu halten“[32]. Obwohl dieser historische Verlauf zweifellos den Beginn eines der wohl „folgenreichsten Verbrechen der Neuzeit“[33] markiert, kann er zugleich als wichtige Voraussetzung für die Errungenschaften und Erfolge des manuelinischen Zeitalters betrachtet werden.

Sieht man von jener Tatsache ab, dass durch die zahlreichen Verstrickungen Alfons V. in außenpolitische Konflikte (u.a. mit Kastilien) die von Heinrich dem Seefahrer angestrebte Expansion im Atlantik keinesfalls begünstigt und nach dessen Tod nur halbherzig weitergeführt wurde, werden hingegen in der Betrachtung seiner innenpolitischen Akzente durchaus auch Verdienste für die unter Manuel I. erblühende Nachwelt deutlich. So verfügte Portugal in seiner Regierungszeit als eines der ersten Flächenländer Europas über eine einheitliche, vom römischen Recht inspirierte Gesetzgebung, welche bis zum manuelinischen Zeitalter und darüber hinaus als Instrument zur portugiesischen Herrschaftsausweitung auf außereuropäische Gebiete diente.[34] Für deren erfolgreiche Realisierung in den darauffolgenden Jahrzehnten gilt ein bestimmter historischer Moment zum Ende der Regentschaft Alfons V. als wegweisend: der am 4. September 1479 unterzeichnete Vertrag von Alcáçovas. Nachdem sich im Erbfolgekrieg mit Kastilien die Katholischen Könige Ferdinand und Isabella durchgesetzt hatten, wurden in besagtem Abkommen u.a. eine auf der Höhe Kap Bojadors von Westen nach Osten verlaufende Linie festgelegt, anhand der sich Kastilien in südlicher Richtung verpflichtete, auf Schifffahrt, Fischfang und Handel zu verzichten. Diese wirtschaftlichen Zugeständnisse können in Hinblick auf die nachfolgenden, das goldene Zeitalter einleitenden, Jahrzehnte als bahnbrechend angesehen werden, weil sie nunmehr bewirkten, dass sich die Portugiesen weitgehend konkurrenzlos im Seehandel in Afrika und Asien eine Monopolstellung verschaffen konnten. Die Gegenmacht Kastilien war nun nahezu vollständig vom immer lukrativer werdenden portugiesischen maritimen Handelsimperium und vor allem der Suche eines Seeweges nach Asien um den afrikanischen Kontinent abgeschnitten. Es verwundert deshalb nicht, dass sich die Portugiesen jenen Vertrag vom Papst und der römischen Kurie garantieren ließen.[35]

[...]


[1] http://gutenberg.spiegel.de/buch/6648/24 [06. 08. 2013]

[2] Vgl. Bernecker/Pietschmann, S.67

[3] Vgl. Armando, S.231

[4] Ebd. S.232

[5] Vgl. ebd., S.231

[6] Vgl. ebd.

[7] http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/articleD8ZKG-1.179484 [06.08.2013]

[8] http://www.architekt.de/Architekturstil/manuelinik.php [06.08.2013]

[9] Vgl. Bernecker/Pietschmann, S.37f. & Burmeister, S.37

[10] Armando, S.169

[11] Vgl. Burmeister, S.45

[12] Alle im Text angegebenen Abbildungen befinden sich im Anhang.

[13] Vgl. Burmeister, S.107

[14] Vgl. ebd., S.29

[15] Vgl. Armando, S.127f. & Burmeister, S.26f.

[16] Vgl. Armando, S. 134

[17] Vgl. ebd., S. 130 & Bernecker/Pietschmann, S. 21

[18] Armando, S. 130

[19] Ebd.

[20] Vgl. Burmeister, S. 107

[21] Vgl. ebd.

[22] Vgl. ebd.

[23] Vgl. Bernecker/Pietschmann, S.22f.

[24] Vgl. Armando, S.133 & Burmeister, S.27

[25] Vgl. Marques, S.92 & Bernecker/Pietschmann, S.23

[26] Vgl. Burmeister, S.27f.

[27] Vgl. Marques, S.91

[28] Vgl. Bernecker/Pietschmann, S.26f.

[29] Vgl. Armando, S. 145 & Marques, S. 127

[30] Vgl. Bernecker/Pietschmann, S. 25

[31] Vgl. Armando, S. 139

[32] Ebd.

[33] Burmeister, S. 27

[34] Bernecker/Pietschmann, S. 28f.

[35] Bernecker/Pietschmann, S. 30f.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die historische Erinnerungskraft der Manuelinik anhand des Hieronymusklosters in Lissabon
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Romanistik)
Veranstaltung
Seminar: Wandlungen des Schönheitsbegriffs von der Renaissance bis zum 20. Jahrhundert
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
30
Katalognummer
V272558
ISBN (eBook)
9783656648116
ISBN (Buch)
9783656648109
Dateigröße
4687 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Manuelismo, Manuelinik, manuelinische Kunst, manuelinisches Zeitalter, Goldenes Zeitalter Portugal, Manuel, Vasco da Gama, Alfons V., Joao II., manuelinisches Dekor, Portugal, Geschichte Portugals, Hieronymuskloster Lissabon, Joao I., Afonso de Albuquerque, arte manuelina, manuelinischer Stil, Karl August Varnhagen von Ense, João de Castilho, Nicolas de Chantarene, Diogo Boytaca, Blütezeit Portugal, Diogo Boytac, neomanuelinischen Stil, Joãos III, Joãos II., Joãos I., Luis de Camões, Albrecht Kober, Manuel der Glückliche
Arbeit zitieren
Albrecht Kober (Autor:in), 2013, Die historische Erinnerungskraft der Manuelinik anhand des Hieronymusklosters in Lissabon, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272558

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