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Einnahmen der Bundesligavereine. Optimierungsmöglichkeiten und Handlungsempfehlungen

Am Beispiel von FC Bayern München, Borussia Dortmund, FC Schalke 04, Hertha BSC, Eintracht Frankfurt

Title: Einnahmen der Bundesligavereine. Optimierungsmöglichkeiten und Handlungsempfehlungen

Seminar Paper , 2014 , 113 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: LL.M. Max Randerath (Author), Maximilian Dapprich (Author)

Business economics - Investment and Finance
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Summary Excerpt Details

In der Studie wird das Potenzial fünf traditioneller Bundesligavereine (Bayern München, Borussia Dortmund, Schalke 04, Eintracht Frankfurt und Hertha BSC Berlin) im Hinblick auf die Optimierung der Einnahmequellen analysiert.

Ausgangspunkt dabei ist zunächst die Analyse der Entwicklung der Einnahmen von 2008/2009 bis 2012/2013. Dabei wird gegenseitiger Vergleich, ein allgemeiner Vergleich zur Bundesliga und, insofern möglich, ein internationaler Vergleich zu den weiteren führenden europäischen TOP 5 Ligen erstellt. Zur Analyse werden aus den Einnahmen durch Spielbetrieb, durch TV-Rechte, durch Sponsoren, durch Merchandising und durch Transfers die fünf wichtigsten Einnahmequellen ausgewählt. Sonstige Einnahmen, die bei jedem Verein variieren können, werden außerdem kurz angeschnitten.

Basis der Studie sind dabei die Analyse der Geschäftsberichte und diverser Studien. Dadurch wurden interessante und nützliche Übersichten erstellt, die bereits auf den ersten Blick Aufschlüsse über die Einnahmesituation geben.

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Inhaltsverzeichnis

I. Zielsetzung

II. Finanzierung der Bundesliga

1. Allgemein

2. Internationaler Vergleich

III. Untersuchungsfeld: Vereine

1. Auswahl und Bedeutung

2. Rechtliche Struktur und Rahmenvoraussetzungen

a) Bayern München

b) Eintracht Frankfurt

c) Borussia Dortmund

d) Hertha BSC

e) Schalke 04

IV. Einnahmen

1. Spielbetrieb

a) Allgemeine Entwicklung

b) Bayern München

c) Borussia Dortmund

d) Schalke 04

e) Hertha BSC

f) Eintracht Frankfurt

2. TV-Rechte

a) Allgemein: Verteilung der TV-Rechte in der Bundesliga

b) Allgemein: Verteilung der Einnahmen im DFB-Pokal

c) Allgemein: Verteilung der Einnahmen im Europapokal (Champions League und Europa League)

d) Allgemein: Vermarktungserlöse DFL

e) Allgemeine Entwicklung

f) Bayern München

g) Borussia Dortmund

h) Schalke 04

i) Hertha BSC

j) Eintracht Frankfurt

3. Sponsoring

a) Allgemeine Entwicklung

b) Bayern München

c) Borussia Dortmund

d) Schalke 04

e) Hertha BSC

f) Eintracht Frankfurt

4. Merchandising

a) Allgemeine Entwicklung

b) Bayern München

c) Borussia Dortmund

d) Schalke 04

e) Hertha BSC

f) Eintracht Frankfurt

5. Transfers

a) Allgemeine Entwicklung

b) Bayern München

c) Borussia Dortmund

d) Schalke 04

e) Hertha BSC

f) Eintracht Frankfurt

6. Sonstige Einnahmen

V. Weiteres Einnahmepotential

1. Beteiligung von Anteilseignern

2. Anleihen

3. Social Media

4. Stärker Zentralisierte Einnahmenverteilung

5. Financial Fair Play

VI. Fazit Einnahmepotential

1. Spielbetrieb

2. TV-Rechte

3. Sponsoring

4. Merchandising

5. Transfers

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert das Potenzial von fünf traditionellen Bundesligavereinen (FC Bayern München, Borussia Dortmund, FC Schalke 04, Hertha BSC, Eintracht Frankfurt) zur Optimierung ihrer Einnahmequellen, basierend auf der Finanzentwicklung der Saisons 2008/2009 bis 2012/2013, um durch gezielte Maßnahmen und neue Geschäftsmodelle die Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Vereine zu sichern.

  • Analyse und Vergleich der fünf wichtigsten Einnahmequellen (Spielbetrieb, TV-Rechte, Sponsoring, Merchandising, Transfers).
  • Gegenüberstellung der Vereine im nationalen Kontext der Bundesliga sowie teilweise im internationalen Vergleich zu den europäischen Top-5-Ligen.
  • Untersuchung der rechtlichen Strukturen und Rahmenbedingungen als Einflussfaktor für finanzielle Handlungsspielräume.
  • Bewertung moderner Einnahmemodelle wie Anteilseignerbeteiligungen, Social Media Nutzung und Fan-Anleihen als komplementäre Umsatztreiber.

Auszug aus dem Buch

1. Spielbetrieb

Die Einnahmen aus dem Spielbetrieb waren einst die Haupteinnahmequelle von Profivereinen und gehören auch heute noch zu den drei wichtigsten „Einnahmesäulen“. Bei Amateurvereinen hingegen gelten Einnahmen an Spieltagen noch immer als der größte Einnahmeposten.

Aufgrund der zunehmenden Vorreiterstelle von Fernseh- und Werbeeinnahmen sind Einnahmen aus dem Spielbetrieb jedoch nur noch an dritter Stelle der Einnahmen aufgeführt. Wo viele Zuschauer sind, folglich ein großes Interesse besteht, dort sind auch Medien und Sponsoren aufzufinden. Ein großes Publikum, vollausgelastete Stadien, ziehen Medien zur Berichterstattung und auch Sponsoren zur Imageerhöhung gezielt an. Entsprechend gilt der Posten des Spielbetriebs bei den meisten Vereinen als Grundbaustein für das Expandieren weiterer Einnahmequellen.

Die Spieltagserlöse setzen sich aus dem Ticketing für Bundesliga, DFB-Pokal, Freundschaftsspiele und gegebenenfalls bei Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb zusammen. Darunter fallen der Verkauf von Dauerkarten für die ganze Saison sowie der Verkauf von Spieltagstickets für Fans der Heim- und Gastmannschaft. Desweiteren fallen Einnahmen aus dem Catering sowie Hospitality-Leistungen an Spieltagen unter die Einnahmekategorie des Spielbetriebs.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Zielsetzung: Definition der Forschungsziele zur Einnahmeoptimierung bei fünf ausgewählten Bundesligavereinen unter Berücksichtigung historischer Finanzdaten.

II. Finanzierung der Bundesliga: Historischer Rückblick auf die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesliga und ihre Etablierung als bedeutender Wirtschaftsfaktor im europäischen Vergleich.

III. Untersuchungsfeld: Vereine: Vorstellung der fünf untersuchten Vereine sowie Analyse ihrer rechtlichen Strukturen und Ausgliederungsprozesse.

IV. Einnahmen: Detaillierte Untersuchung der fünf Haupteinnahmequellen (Spielbetrieb, TV-Rechte, Sponsoring, Merchandising, Transfers) inklusive Einzelanalysen der Vereine.

V. Weiteres Einnahmepotential: Untersuchung neuer Finanzierungsmodelle und Einnahmequellen wie Anteilseignerbeteiligungen, Anleihen und Social Media.

VI. Fazit Einnahmepotential: Zusammenfassende Bewertung der Potenziale und Handlungsempfehlungen zur nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung der untersuchten Vereine.

Schlüsselwörter

Bundesliga, Einnahmen, Finanzierung, Sponsoring, Merchandising, TV-Rechte, Transfers, Spielbetrieb, Financial Fair Play, Anteilseigner, Stadionvermarktung, Internationalisierung, Umsatzsteigerung, Sportmanagement, Profitabilität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Studie befasst sich mit der Analyse und Optimierung der Einnahmequellen von fünf ausgewählten, traditionsreichen deutschen Bundesligavereinen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Untersuchung deckt die fünf Kernbereiche Spielbetrieb, Fernsehrechte, Sponsoring, Merchandising und Transfererlöse ab.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, basierend auf einer fünfjährigen Finanzanalyse Optimierungspotenziale und Handlungsempfehlungen für die Vereine abzuleiten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer deskriptiven Analyse von Geschäftsberichten, Bilanzen und Finanzkennzahlen der Vereine sowie einem nationalen und internationalen Vergleich.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Finanzkraft der Vereine, ihrer rechtlichen Rahmenbedingungen und eine detaillierte, kapitelweise Untersuchung der genannten fünf Haupteinnahmequellen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit fokussiert sich auf Begriffe wie Umsatzentwicklung, Financial Fair Play, Zentralvermarktung, Markenbildung und wirtschaftliche Nachhaltigkeit im Profifußball.

Welche Rolle spielen Investoren bei Hertha BSC?

Der Einstieg des Finanzinvestors KKR ermöglichte Hertha BSC die Ablösung von Krediten und den Rückkauf von Vermarktungsrechten, um die finanzielle Abhängigkeit zu senken.

Was unterscheidet die Rechtsform der KGaA bei Borussia Dortmund von der AG bei Bayern München?

Bei der KGaA fungiert eine GmbH als persönlich haftende Gesellschafterin, was dem Verein eine direktere Einflussnahme auf die Fußballabteilung ermöglicht, während die AG eine klassische Kapitalgesellschaft mit Vorstand und Aufsichtsrat darstellt.

Wie bewerten die Autoren die Rolle der Stadionfinanzierung?

Eigene Stadien wie die Veltins-Arena bieten Potenziale, bergen aber auch Risiken durch hohe Investitionskosten, weshalb die Tilgung oder Vermarktung der Namensrechte als entscheidender Hebel identifiziert wird.

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Details

Title
Einnahmen der Bundesligavereine. Optimierungsmöglichkeiten und Handlungsempfehlungen
Subtitle
Am Beispiel von FC Bayern München, Borussia Dortmund, FC Schalke 04, Hertha BSC, Eintracht Frankfurt
College
Business and Information Technology School - The Entrepreneurial University Iserlohn
Grade
1,0
Authors
LL.M. Max Randerath (Author), Maximilian Dapprich (Author)
Publication Year
2014
Pages
113
Catalog Number
V272767
ISBN (eBook)
9783656650768
ISBN (Book)
9783656650751
Language
German
Tags
Fußball Bundesliga Einnahmen Sportmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
LL.M. Max Randerath (Author), Maximilian Dapprich (Author), 2014, Einnahmen der Bundesligavereine. Optimierungsmöglichkeiten und Handlungsempfehlungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272767
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