Die Ausweitung der regulatorischen Vorschriften in der Anlageberatung

Darstellung und kritische Würdigung


Seminararbeit, 2014

35 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Anhang

Eidesstattliche Erklärung

1. Einleitung

2. Regulatorische Vorschriften in der Anlageberatung
2.1 Zielsetzungen regulatorischer Vorschriften in der Anlageberatung
2.2 Wesentliche Inhalte des aktuellen regulatorischen Umfeldes in der Anlageberatung
2.2.1 Anlageprodukte als ein entscheidendes Zielfeld bei der aufsichtsrechtlichen Regulierung
2.2.2 Anlageprozesse als wichtiger Aspekt innerhalb des aktuellen regulatorischen Umfeldes in der Anlageberatung
2.2.3 Auswirkungen auf den Bankberater aufgrund derzeitiger regulatorischer Beschränkungen in der Anlageberatung

3. Ausweitungsmöglichkeiten regulatorischer Vorschriften in der Anlageberatung
3.1 Darstellung zukünftiger Ausweitungsmöglichkeiten regulatorischer Richtlinien in der Anlageberatung
3.2 Vorteilhafte Aspekte bei der Ausweitung regulatorischer Richtlinien in der Anlageberatung
3.2.1 Vorteilige Auswirkungen regulatorischer Intensivierungen aus der Perspektive des Anlageberaters
3.2.2 Vorteile regulatorischer Ansatzpunkte für den Bankkunden in der Anlageberatung
3.3. Mögliche Einschränkungen in der Anlageberatung durch verschärfte regulatorische Bestimmungen
3.3.1 Restriktive Auswirkungen des regulatorischen Umfeldes für den Anlageberater
3.3.2 Beschränkungen für den Bankkunden durch regulatorische Instrumente in der Anlageberatung

4. Empirische Untersuchung zur Ausweitung regulatorischer Anforderungen in der Anlageberatung
4.1 Aufbau und Ablauf der empirischen Untersuchung zur Ausweitung regulatorischer Anforderungen in der Anlageberatung
4.2 Ergebnisse der empirischen Untersuchung zur Ausweitung regulatorischer Anforderungen in der Anlageberatung
4.3 Interpretation der Ergebnisse und kritische Auseinandersetzung

5. Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: VR-BeraterPass-System

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Ober- und Unterziele regulatorischer Anforderungen

Tabelle 2: Ergebnisdarstellung der Beraterbefragung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die Finanzmarktkrise im Jahr 2007 führte u.a. dazu, dass viele ökonomische Akteure ihre Betrachtungsweise[1] mit Fokus auf die internationale Bankenlandschaft verändert haben. Daraufhin verstärkten sich die Rufe nach regulatorischen Maßnahmen schnell[2]. Eine abgeleitete Regulierungswelle, die bis zum heutigen Tag anhält, hat die Kreditwirtschaft[3] substantiell verändert.

Hierbei wird kaum einer anderen Bankdienstleistung so viel Beachtung[4] seitens der Regulatoren entgegengebracht, wie es bei der Anlageberatung geschieht. Auf der einen Seite vertreten manche Stakeholder die Auffassung, dass die bisherigen[5] restriktiven Konsequenzen nicht ausreichend[6] seien, um u.a. den Anlegerschutz zu stärken. Andererseits empfinden vor allem Anlageberater, aufgrund der bisher umgesetzten Schwerpunkte, die Anforderungen als zu umfangreich und nur schwer umsetzbar[7]. Angesichts der avisierten Zielsetzungen ist jedoch aktuell „ein Ende weiterer Regulierung nicht abzusehen“[8].

Aufgrund der erwarteten regulatorischen Intensivierungen in der Anlageberatung soll mit Hilfe der vorliegenden Seminararbeit folgende, finale Fragestellung erörtert werden: In wie fern werden mögliche Vorteile restriktiverer Vorgaben in der Anlageberatung, die für den Anlageberater entstehen können, durch tatsächliche Beobachtungen bzw. Aussagen von befragten Beratern unterstützt oder relativiert?

Nachdem in diesem Kapitel die Aktualität des Themas und das Finalziel der Arbeit aufgezeigt wurden, baut sich die Arbeit wie folgt auf: Im zweiten Kapitel werden Zielsetzungen aufsichtsrechtlicher Vorschriften in der Anlageberatung[9] sowie wesentliche Inhalte des aktuellen regulatorischen Umfeldes dargestellt. Im nächsten Schritt werden zukünftige Ausweitungsmöglichkeiten regulatorischer Richtlinien erläutert. Dann werden Vor- und Nachteile regulatorischer Ausweitungsaspekte aus Sicht des Bankkunden und des Anlageberaters diskutiert. Nachdem der literaturgestützte Teil der Arbeit abgeschlossen ist, dient das vierte Kapitel der Arbeit dazu, die bis dahin getroffenen Aussagen über mögliche Vorteile aufsichtsrechtlicher Erweiterungen mit Hilfe konkreter Stellungnahmen von befragten Anlageberatern zu untersuchen. Dazu wird ein Untersuchungsbogen mit standardisierten Fragen entwickelt, sodass die gesammelten Aussagen in Form von Experteninterviews in den empirischen Teil der Arbeit einfließen können. Am Ende des Abschnitts werden die Erkenntnisse interpretiert und zusammengefasst, sodass schlussfolgernd ein Gesamtfazit, mit Bezug zum aufgestellten Finalziel, die Arbeit abschließen kann.

2. Regulatorische Vorschriften in der Anlageberatung

2.1 Zielsetzungen regulatorischer Vorschriften in der Anlageberatung

Da die Umsetzungen aufsichtsrechtlicher Regulierungen u.a. als Folgehandlungen der internationalen Finanzmarktkrise erfolgten, knüpfen die Zielstellungen dieser Maßnahmen direkt an die symptomatische Betrachtung[10] der Krise an.

Oftmals werden sehr allgemeine Begriffe wie „Anlegerschutz“[11], „Transparenz“[12] oder „Informationsdichte“[13] verwendet, wenn es um die avisierten Ziele regulatorischer Richtlinien geht. Hier erscheint es jedoch sinnvoll, greifbare Ober- und Unterziele zu definieren, die einzelne Teilaspekte der Anlageberatung betreffen.

Entsprechend der Tabelle 1 im Anhang A der Seminararbeit lassen sich folgende Oberziele ableiten:

- Anlageprodukte,
- Transparenzsteigerung im Anlageprozess[14] und
- Kompetenzoptimierung bei den Anlageberatern.

Da das Zielfeld der Anlageprodukte oftmals zu rechtlichen Auseinandersetzungen[15] zwischen Bankkunde und Kreditinstitut führt, sollen im folgenden Kapitel vor allem die fehlende Verständlichkeit[16] der Anlageprodukte bzw. unkonkrete[17] Formulierungen innerhalb der Produktunterlagen erörtert werden. Als weiteres Unterziel müssen Produktauswahllisten[18] in Form von Produktuniversen für bestimmte Kundengruppen[19] diskutiert werden.

Die Zielsetzung der aufsichtsrechtlichen Gesetzgebung, die Transparenz im Anlageprozess zu erhöhen, wurde durch die Finanzmarktkrise 2007 zusätzlich untermauert. Hier werden Kostentransparenz[20], Rückvergütungszahlungen[21], Provisionszahlungen an Anlageberater und Abhängigkeiten in Bezug auf Kooperationspartner (z.B. Emittenten) als Unterziele erläutert.

Neben den Anlageprodukten- und Prozessen wird zusätzlich eine Qualitätssteigerung[22] in der Beratungskompetenz der Anlageberater avisiert. Die Einhaltung einer Mindestqualifikation[23] bei Anlageberatern, permanente Weiterbildungen[24] sowie transparente und abgestufte[25] Qualifikationsnachweise[26], die dem Bankkunden bei Bedarf offen gelegt werden, sollen im weiteren Verlauf der Arbeit dargestellt werden.

2.2 Wesentliche Inhalte des aktuellen regulatorischen Umfeldes in der Anlageberatung

2.2.1 Anlageprodukte als ein entscheidendes Zielfeld bei der aufsichtsrechtlichen Regulierung

Beim Handlungsfeld der Anlageprodukte wurde als erste Zielstellung die Schaffung von verständlicheren und individuelleren Produktunterlagen konkretisiert. Der Gesetzgeber hat hier versucht, mit Hilfe des Produktinformationsblatts ein Instrument zu schaffen, mit welchem ein Bankkunde auf „einfache“[27] und „übersichtliche“[28] Weise alle wesentlichen Eigenschaften des Anlageproduktes erschließen und vergleichen[29] kann. Dieses Informationsblatt umfasst mit einem Umfang von zwei bis drei[30] DIN-A4-Seiten alle wichtigen Inhalte zu einem Finanzinstrument. Dabei ist das Produktinformationsblatt dem Anleger rechtzeitig[31] „vor Geschäftsabschluss“[32] auszuhändigen.

Bei einer Prüfung im Jahr 2011 wurde von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) festgestellt, dass an dieser Stelle erheblicher Nachholbedarf[33] besteht. Folgende Mängel konnten herausgestellt werden:

- Mangelnde Individualität,
- „fehlende Verständlichkeit“[34],
- Überschreitung des Umfanges,
- fehlende Angaben,
- nicht zulässige Angaben[35].

Somit konnten die Regulatoren noch nicht alle angestrebten Umsetzungen[36] zufriedenstellend implementieren. Um diesen Aspekt zu beheben hat die BaFin am 26.09.2013 ein Rundschreiben[37] veröffentlicht, welches zusätzliche Konkretisierungen in Bezug auf die Produktinformationsblätter enthält. Weitere Gesetzesanpassungen zu dieser Thematik sind aktuell[38] in Planung.

Als weiteres Unterziel hat sich die aufsichtsrechtliche Gesetzgebung die Schaffung von umfassenden und unabhängigen Produktauswahllisten in der Anlageberatung gesetzt. Oftmals verwenden Kreditinstitute nur Produkte von Kooperationspartnern bzw. grenzen ihre Empfehlungsliste stark ein. Dies soll den Aufwand minimieren sowie die Effizienz steigern.

Solche Hausmeinungen, die verschiedene Anlageprodukte zur Empfehlung bereithalten, dürfen dabei das Kundeninteresse nicht beeinträchtigen[39].

Weiterhin sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen dazu verpflichtet, die umgesetzten Vertriebsvorgaben- und Maßnahmen[40] schriftlich zu fixieren.

Aktuell werden solche Vertriebsvorgaben[41] - und Steuerungen, nachdem das Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz (AnsFuG) am 08.04.2011[42] in Kraft trat, von der BaFin aktiv kontrolliert[43].

Detaillierte Informationen, z.B. wie umfangreich ein Produktportfolio sein muss bzw. welche Anzahl von Anbietern zur Verfügung stehen sollte, lässt das AnsFuG aktuell noch aus.

Somit lässt sich feststellen, dass im Bereich der Anlageprodukte durch aktuelle Veränderungen einige Teilziele erreicht wurden. Dies kann allerdings keineswegs als zufriedenstellend bezeichnet werden, da vor allem für die praktische Handhabung immer noch unabdingbare Details ungeregelt sind.

2.2.2 Anlageprozesse als wichtiger Aspekt innerhalb des aktuellen regulatorischen Umfeldes in der Anlageberatung

Die Transparenzsteigerung des Anlageprozesses, sowohl für den Bankkunden als auch für das beteiligte Kreditinstitut, stellt ein weiteres, wichtiges Oberziel der regulatorischen Aufsicht dar.

Im derzeitigen Beratungsumfeld sind alle Kreditinstitute innerhalb des Anlageprozesses dazu verpflichtet, den Kunden über die Höhe und die Form der entstehenden Kosten[44] aufzuklären. Obwohl das Produktinformationsblatt (PIB) die Kosten[45] des Anlageproduktes enthält, werden diese zusätzlich im Beratungsprotokoll ausgewiesen bzw. wird dort auf das PIB des Produktes verwiesen. Zusätzlich „sollten auch die Angaben zu Zuwendungen im Sinne von § 31d WpHG“[46] im Beratungsprotokoll aufgezeigt werden. Die Aufklärung muss in „umfassender, zutreffender und verständlicher Weise“[47] erfolgen. Andernfalls stehen dem Bankkunden „zivilrechtliche Schadensersatzansprüche“[48] zu. Somit sind an dieser Stelle die avisierten Zielstellungen erreicht, jedoch sind auch hier detaillierte Beschreibungen, z.B. ob Rückvergütungen in Prozentwerte oder in Geldbeträge angegeben werden müssen, noch ungeregelt[49]. In der praktischen Umsetzung erfolgt die transparente Darstellung der Zuwendungen meistens durch ein Softwaretool (z.B. „Rückvergütungsrechner“[50] ), welcher eine Anlage für das Beratungsprotokoll erstellt.

Ein weiterer Punkt, der aktuell nicht[51] geregelt ist, sind Incentive-Zahlungen bzw. Provisionszahlungen Dritter, welche direkt dem Anlageberater zufließen. Die BaFin hat lediglich Empfehlungen veröffentlicht, wie mit „Incentives im Vertrieb“[52] umgegangen werden sollte. Jedoch kommen hier erneut die im AnsFuG definierten Vertriebsvorgaben[53] zum Tragen, sodass geschlussfolgert werden kann, dass Incentives gerechtfertigt sind, solange sie transparent dargestellt werden und den Kunden nicht benachteiligen.

2.2.3 Auswirkungen auf den Bankberater aufgrund derzeitiger regulatorischer Beschränkungen in der Anlageberatung

Einen Schlüsselfaktor[54] zur Verbesserung des Anlegerschutzes sieht die aufsichtsrechtliche Gesetzgebung bei den Anlageberatern selbst. Bisher wurde die „heterogene Qualifikation der Anlageberater“[55] kaum als Handlungsfeld[56] identifiziert. Mit der Einführung des AnsFuG konnte durch die Aufsicht erstmalig eine Mindestqualifikation für Anlageberater definiert werden. Im WpHG[57] lassen sich zu den Voraussetzungen des Anlageberaters die Begriffe „sachkundig“[58] und „Zuverlässigkeit“[59] finden. Ein Verweis auf die WpHG-Mitarbeiteranzeigeverordnung (WpHGMaAnzV) konkretisiert diese Begriffe genauer. Dabei wird „Zuverlässigkeit“ als rechtliche Unbedenklichkeit[60] (z.B. keine Vorstrafe) des Beraters definiert. Die Sachkunde hingegen beschreibt die nötigen fachlichen Qualifikationen[61] des Anlageberaters detaillierter. Neben einzelnen Berufsabschlüssen wird die notwendige Berufserfahrung sehr vage beschrieben, sodass dies zu Verwirrungen führen kann. Es wird beispielsweise formuliert, dass bei einzelnen Qualifikationsstufen „fachspezifische Berufspraxis“[62] nachgewiesen werden muss. Welcher Zeitraum darunter zu verstehen ist, lässt die WpHGMaAnzV offen.

Schlussfolgernd wird bei einem Soll-Ist-Abgleich zwischen den formulierten Zielstellungen und den bisher umgesetzten aufsichtsrechtlichen Maßnahmen schnell klar, dass noch nicht alle avisierten Ziele in Gänze erreicht wurden. Hier wird das zukünftige Umfeld der Anlageberatung mehr als zuvor durch eine „extreme Regulierungstiefe“[63] geprägt sein.

3. Ausweitungsmöglichkeiten regulatorischer Vorschriften in der Anlageberatung

3.1 Darstellung zukünftiger Ausweitungsmöglichkeiten regulatorischer Richtlinien in der Anlageberatung

Aufgrund der Feststellung im vorangegangenen Kapitel, dass noch nicht alle Zielstellungen in einem zufriedenstellenden Maße erreicht wurden, sind Diskussionen zu möglichen Ausweitungsaspekten regulatorischer Richtlinien sinnvoll. Vor allem die abschließende Einigung zu den Reformen der Markets in Financial Instruments Directives (MiFID-Richtlinien) am 14.01.2014[64] hat diesen Gesichtspunkt zusätzlich gestärkt. Die voraussichtlich ab 2015[65] in Kraft tretenden Änderungen unterscheiden dabei u.a. zwischen einer abhängigen und unabhängigen Anlageberatung[66]. Eine unabhängige Anlageberatung „soll sich dadurch auszeichnen, dass sie immer auf einer hinreichend großen Zahl von Finanzinstrumenten von verschiedenen Anbietern beruht“[67]. Außerdem unterteilt „MiFID II“[68] Anlageprodukte in komplexe und nicht-komplexe[69] Finanzinstrumente. Hierbei können komplexe Anlageprodukte für bestimmte Vertriebswege[70] bzw. Anlegerkreise ausgeschlossen werden.

Fraglich ist an dieser Stelle vor allem die praxistaugliche Umsetzung. Die Begrifflichkeit eine „hinreichend große Zahl“[71] lässt dabei erhöhten Interpretationsspielraum offen, sodass weitere Nachbesserungen und Konkretisierungen erforderlich sein werden. Zusätzlich erscheint es schwierig, spezifische Klassen von Anlageprodukten generell als komplex bzw. nicht-komplex einzustufen.

[...]


[1] Vgl. Huhn (2010), S. 1.

[2] Vgl. Veldhoff (2012), S. 38.

[3] Vgl. Yoo (2014), S. 32.

[4] Vgl. Yoo (2014), S. 32.

[5] Vgl. Breilmann und Fuchs (2013), S. 1437.

[6] Vgl. Beck (2010), S. 66.

[7] Vgl. Kuthe und Szesny (2014), S. 88.

[8] Yoo (2014), S. 34.

[9] Für diese Seminararbeit wird ein weitgefasster Begriff der Anlageberatung verwendet, d.h. es findet keine Fokussierung allein auf Finanzinstrumente statt, sondern es werden alle Anlageprodukte eingeschlossen. Außerdem wird nur die Anlageberatung in Kreditinstituten behandelt.

[10] Vgl. Beck (2010), S. 65.

[11] Brockmeier, Kapferer, Nickel und Willershausen (2007), S. 15.

[12] Brockmeier, Kapferer, Nickel und Willershausen (2007), S. 15.

[13] Brockmeier, Kapferer, Nickel und Willershausen (2007), S. 15.

[14] Vgl. Brockmeier, Kapferer, Nickel und Willershausen (2007), S. 12.

[15] Vgl. Kuthe und Szesny (2014), S. 564.

[16] Vgl. Löhndorf und Naumann (2010), S. 124.

[17] Vgl. Everling, Schaub und Stephan (2012), S. 179.

[18] Vgl. Weber (2010), S. 112.

[19] Vgl. Veldhoff (2012), S. 58.

[20] Vgl. Klitzschmüller (2011), S. 1.

[21] Vgl. Zoller (2012), S. 50.

[22] Vgl. Eberius (2013), S. 176.

[23] Vgl. Eberius (2013), S. 177.

[24] Vgl. Yoo (2014), S. 32.

[25] Vgl. Eberius (2013), S. 177.

[26] Vgl. Hammer (2001), S. 46.

[27] Rosenblum (2012), S. 1109.

[28] Rosenblum (2012), S. 1109.

[29] Vgl. Eberius (2013), S. 140.

[30] Vgl. Veldhoff (2012), S. 118.

[31] Vgl. Veldhoff (2012), S. 117.

[32] BaFin (2013a).

[33] Vgl. BaFin (2011).

[34] BaFin (2011).

[35] Vgl. BaFin (2011).

[36] Vgl. Rosenblum (2012), S. 1109.

[37] Vgl. BaFin (2011).

[38] Vgl. Rosenblum (2012), S. 1109.

[39] Vgl. §33 Abs. 1 Nr. 3a WpHG.

[40] Vgl. Philipp (2012), S. 21.

[41] Vgl. BaFin (2013b).

[42] Vgl. Philipp (2011), S. 17.

[43] Vgl. BaFin (2013b).

[44] Vgl. Kuthe und Szesny (2014), S. 22.

[45] Vgl. Beck (2010), S. 79.

[46] Kuthe und Szesny (2014), S. 564.

[47] § 31d Abs. 1 Nummer 2 WpHG.

[48] Kuthe und Szesny (2014), S. 564.

[49] Vgl. §31d Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG.

[50] Ostsächsische Sparkasse Dresden (2011).

[51] Vgl. BaFin-Journal 11/2013, S. 9.

[52] BaFin (2013c), S. 9.

[53] Vgl. Philipp (2011), S. 21

[54] Vgl. Yoo (2014), S. 32.

[55] Yoo (2014), S. 32.

[56] Vgl. Moll (2011), S. 150.

[57] Vgl. § 34d Abs. 1 Satz 1 WpHG.

[58] § 34d Abs. 1 Satz 1 WpHG.

[59] § 34d Abs. 1 Satz 1 WpHG.

[60] Vgl. § 6 WpHGMaAnzV.

[61] Vgl. § 4 WpHGMaAnzV.

[62] § 4 Abs. 1 WpHGMaAnzV.

[63] König (2011), S. 50.

[64] Vgl. Kerschner (2014).

[65] Vgl. House of Lords (2012), S. 8.

[66] Vgl. König (2011), S. 51.

[67] König (2011), S. 51.

[68] Kerschner (2014).

[69] Vgl. House of Lords (2012), S. 11.

[70] Vgl. Kerschner (2014).

[71] König (2011), S. 51.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Die Ausweitung der regulatorischen Vorschriften in der Anlageberatung
Untertitel
Darstellung und kritische Würdigung
Hochschule
Wissenschaftliche Hochschule Lahr  (Lehrstuhl für ABWL/Finance and Banking I)
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
35
Katalognummer
V272816
ISBN (eBook)
9783656650911
ISBN (Buch)
9783656650881
Dateigröße
3152 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ausweitung, vorschriften, anlageberatung, darstellung, würdigung
Arbeit zitieren
B.A. Matthias Jahnke (Autor:in), 2014, Die Ausweitung der regulatorischen Vorschriften in der Anlageberatung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272816

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