Employer Branding. Welchen Einfluss hat eine Arbeitgebermarke auf Studierende?

Am Beispiel von VW


Hausarbeit, 2014
14 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Kurzfassung/Abstract

1 Einleitung

2 Forschungsmethoden
2.1 Induktion vs. Deduktion
2.2 Quantitativ vs. Qualitativ
2.3 Primär vs. sekundär

3 Individuelles Forschungskonzept
3.1 Datenerhebung und Datenträgerauswahl
3.2 Datenanalyse
3.3 Gütekriterien

Fazit

Literaturverzeichnis

Anlage
A. Fragebogen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Phasen des Forschungsablaufes

Kurzfassung/Abstract

Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit der empirischen Sozial­forschung. Dabei werden die Forschungsmethoden und Instrumente entlang des Prozesses der empirischen Forschung vorgestellt. Anhand der Forschungsfrage „Employer Branding - Welchen Einfluss hat eine Arbeitgebermarke auf Studieren­de? Am Beispiel von VW“ wird ein eigenes Forschungskonzept entwickelt.

The following scientific paper deals with the empirical social research. Besides, the research methods and instruments are introduced along the process of the empiric research. Based on the question „Which influence has an employer brand on students? For instance VW“ an own research draught is developed.

1 Einleitung

„Welchen Einfluss hat eine Arbeitgebermarke auf Studierende?“ Ist denn über­haupt ein Einfluss zu beobachten? Wenn ja, wie kommt dieser Einfluss zustande?

Die Empirische Sozialforschung ist an solchen Phänomen interessiert, die der Mensch allein durch seine kognitiven Fähigkeiten nicht beantworten kann.[1] Das Ziel empirischer Sozialforschung besteht darin, durch das systematische Erheben und Analysieren von Daten neue nachvollziehbare Erkenntnisse zu erlangen.

Am Anfang des Prozesses steht die Problembenennung, daraus resultiert eine konkrete Hypothese beziehungsweise Forschungsfrage. In der Gegenstandsbe­nennung wird der Forschungsbereich eingegrenzt. Anschließend werden die For­schungsmethoden und Instrumente ausgewählt und durchgeführt. Durch die Aus­wertung bisheriger Daten mit der eigenen Datenerhebung wird die Hypothese entweder bestätigt oder wiederlegt.[2] Graphisch veranschaulichen lässt sich der Forschungsablauf wie in Abbildung 1 dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Phasen des Forschungsablaufes

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Atteslander (2010, S. 21)

In diesem Forschungskonzept sollen anhand der Forschungsfrage „Employer Branding - Welchen Einfluss hat eine Arbeitgebermarke auf Studierende? Am Bei­spiel von VW“ die Methoden und Instrumente entlang des Prozesses der empiri­schen Forschung dargestellt werden.

2 Forschungsmethoden

Die empirische Sozialforschung hat zum Ziel systematisch Daten über bestimmte Phänomene zu erheben und zu analysieren. Forschungsmethoden sind dabei die Verfahren, mit denen nachvollziehbare wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen werden sollen. Die Nachvollzierbarkeit der Erkenntnisse ist vor allem dann ge­währleistet, wenn die Forschungsmethoden mit Bedacht und zielgerichtet ange­wendet werden. Grundsätzlich sind ausführliche Kenntnisse über Forschungsme­thoden für einen effektiven Einsatz erforderlich. Eine Kombination von For­schungsmethoden ist möglich.[3]

2.1 Induktion vs. Deduktion

Zur Bildung von Hypothesen über wissenschaftliche Erkenntnisse sind die meist bekanntesten Verfahren die Induktion und Deduktion. Die Induktion, auch herbei­führende Erklärung genannt, schließt von mehreren Einzelfällen auf eine allge­mein gültige Theorie. Die Deduktion dagegen baut auf einer allgemein gültigen Theorie auf und hat das Ziel mit mehreren Einzelbeobachtungen die Theorie zu widerlegen oder zu bestätigen.[4] Bei der Hypothesenbildung ist eine intensive Auseinandersetzung mit den vorliegenden Erkenntnissen notwendig.[5]

2.2 Quantitativ vs. Qualitativ

Die qualitative und quantitative Forschung unterscheiden sich in den Methoden, Instrumenten und den Forschungsabsichten. Der Fokus bei quantitativen Metho­den liegt bei der Erfassung von nummerischen Daten. Die Daten können durch Fragebögen und Experimente gewonnen werden. Quantitative Forschung legt Wert auf die Hintergrundmotive[6] wie die Bewerbungsmotive oder die Erwartungen an einen Arbeitgeber. Zu den qualitativen Methoden zählen Beobachtungen, Inter­views, Gruppendiskussionen oder Inhaltsanalysen.[7] Eine Kombination von quanti­tativen und qualitativen Methoden bietet sich an.

2.3 Primär vs. sekundär

Innerhalb der Marktforschung wird zwischen der primären- und sekundären For­schungsmethode unterschieden. Primärforschung bezeichnet Daten, die erstmals für eine spezifische Fragestellung erhoben werden („field research“). In der Se­kundärforschung werden bereits vorhandene Daten erneut ausgewertet und ana­lysiert („desk research“)[8]. Je nach Forschungskonzept sollte eine geeignete Kombination der Datenerhebungsmethoden gewählt werden.

3 Individuelles Forschungskonzept

Der demografische Wandel bereitet Unternehmen große Schwierigkeiten. Schlüs­selpositionen im Unternehmen können aufgrund des Fach- und Führungskräfte­mangels nicht gedeckt werden. Experten sehen die Lösung in der Errichtung von Employer Brands (Arbeitgebermarken). Doch wer allerdings nach der Wirkung von Arbeitgebermarken auf potenzielle Arbeitnehmer[9] sucht, stößt an seine Grenzen. Im Folgenden soll verdeutlicht werden, welche Forschungsmethoden eingesetzt werden würden, um dieses Forschungsdefizit zu beseitigen.

3.1 Datenerhebung und Datenträgerauswahl

Ziel der empirischen Studie ist zu ermitteln, ob Arbeitgebermarken einen Einfluss auf Studierende haben. Bevor das Datenerhebungsinstrument gewählt wird, ist eine klare Eingrenzung erforderlich.

[...]


[1] vgl. Ebster/Stalzer 2013, S. 141

[2] vgl. Ebd., S. 142ff.

[3] vgl. Balzert u.a. 2011, S. 267f.

[4] vgl. Balzert u.a. 2011, S. 268f.

[5] vgl. Kornmeier 2012, S. 122

[6] vgl. Diller 2007, S. 345

[7] vgl. Balzert u.a. 2011, S. 271

[8] vgl. Diller 2007, S. 347

[9] in diesem Fall Studenten

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Employer Branding. Welchen Einfluss hat eine Arbeitgebermarke auf Studierende?
Untertitel
Am Beispiel von VW
Hochschule
Hochschule Hannover
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
14
Katalognummer
V272838
ISBN (eBook)
9783656648079
ISBN (Buch)
9783656648048
Dateigröße
627 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wissenschaftliches Arbeiten, Forschungsmethoden, Hausarbeit, Seminararbeit, Forschungskonzept, Gütekriterien, Datenerhebung, Datenanalyse
Arbeit zitieren
Hakki Türeyen (Autor), 2014, Employer Branding. Welchen Einfluss hat eine Arbeitgebermarke auf Studierende?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272838

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