Cloud Computing als Instrument des strategischen Outsourcings am Beispiel einer Schulungsumgebung

Eine ökonomische geführte Untersuchung


Diplomarbeit, 2011
71 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

TABELLENVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1 Einführung

2 Grundlagen des elektronisch unterstützen Merchandisings
2.1 Merchandising
2.2 Net Economy

3 Möglichkeiten im Hochschulsektor

4 Grenzen im Hochschulsektor

5 Fazit

Anhang

Verwendete Literatur und Quellenangaben
Zeitschriftenverzeichnis
Internetverzeichnis
Daten der Primärerhebung
Versicherungserklärung

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abb. 1: Strategische Ziele im Rahmen von E-Commerce

Abb. 2: Schalenmodell der Net Economy

Abb. 3: Interaktionsmustermatrix des Electronic Business

Abb. 4: C2C Geschäftsmodelle

Abb. 5: Kundennutzen in einem elektronisch unterstützen Hochschulshopsystem

Abb. 6: Zufriedenheit mit der Hochschule

Abb. 7: Merchandising-Produkte Eigengebrauch

Abb. 8: Merchandising-Produkte für Dritte

Abb. 9: Nutzen der Hochschule (Top 10) aus Sicht der Befragten

Abb. 10: E-Shop als Subunternehmerlösung

Abb. 11: Beispiel der Faktoren einer Dependenzanalyse zur Absatzmenge 44

Abb. 12: Beispiel der Faktoren einer Dependenzanalyse zur Rentabilität

Abb. 13: Bestellvorgang über das Unternehmen44

Abb. 14: Nutzung von Bezahlsystemen

TABELLENVERZEICHNIS

Tab. 1: Teilnehmer der Onlineumfrage

Tab. 2: Kundenvorteile eines elektronisch gestützten Shopsystems

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einführung

Ziel dieser Hausarbeit ist es, einen Überblick über die Net-Economy zu geben und die Möglichkeiten und Grenzen, die das Merchandising einer Hochschule im Internet erfahren kann, unter ökonomischen Aspekten aufzuzeigen und kritisch zu hinterfragen.

Aus diesem Grund wurde ein Onlinefragebogen für eine Primärerhebung erstellt, dessen Ergebnisse in diese Hausarbeit mit einfließen.

Es ist mittlerweile selbstverständlich geworden im Internet einzukaufen, dass Web-Anwendungen multimedial sind und sich die verwendeten Technologien in einem permanenten Weiterentwicklungsprozess befinden. Viele Unternehmen haben versucht ihren Gewinn zu erhöhen, indem sie ihren Verkauf auf das Internet ausgeweitet haben oder nur das Internet als Verkaufsort nutzen. Das Interesse an der elektronischen Geschäftsabwicklung scheint relativ hoch zu sein, sowohl bei Anbietern als auch bei Nachfragern.

Vielversprechend wirken auch die Möglichkeiten, die dieser Markt mit seinen Nachfragern den Anbietern eröffnet. Viele Firmen haben bereits Erfahrungen mit dem Electronic Commerce gesammelt.

Wenn ein schlüssiges und erfolgversprechendes Geschäftsmodell vorliegt, bedarf es zur Durchführung einer erfolgreichen Positionierung am Markt „Internet“ – unter anderem – einer geeigneten Electronic Commerce Strategie[1], einer Zielgruppenanalyse, dem Aufbau eines Vertriebsnetzes und einer kontinuierlichen Beobachtung des Marktes.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Strategische Ziele im Rahmen von E-Commerce[2]

Einige Hochschulen nutzen die Möglichkeiten des Merchandisings und profitieren von dessen Chancen. Ebenso haben sie Anteil an der Net Economy.

2 Grundlagen des elektronisch unterstützen Merchandisings

2.1 Merchandising

„Merchandising is a way to make a visual or written statement about your company through a medium other than paid media with or without one-on-one personal communication. Merchandising includes brochures, sell sheets, product displays, video presentation, banners, posters, shelf talkers, table tents, and any other nonmedia vehicles that can be used to communicate product attributes, positioning, priceing, or promotion information. More and more marketers are using interactive technology in their merchandising programs, such as interactive kiosks and CD-ROMs.”[3]

In Vahlens „Großem Wirtschaftslexikon“ wird Merchandising als Konzept des Handels, der optimalen Warenpräsentation und Kommunikation am Point of Sale definiert.[4]

In seinem Buch „Character Merchandising in Europe“ sagt Ruijsenaars, dass Merchandising als Vermarktungsform von Werkbestandteilen, zu denen für ihn u.a. auch Titel, Slogans, Einzelbilder, Melodien und sonstige Werkteile fallen, gesehen werden kann.[5] Böll fasst diesen Begriff weiter, und sie übersetzt ihn mit „Warenhandel treiben“ und „Handelsgüter verkaufen“.[6] In der Werbung für Waren und Dienstleistungen und als Einsatz für die Verkaufsförderung versteht Schertz den Terminus Merchandising.[7] Desweiteren haben sich viele Sonderformen des Merchandisings gebildet, auf die in dieser Hausarbeit aber nicht weiter eingegangen wird.

„Was immer unter dem Begriff „Merchandising“ zu definieren ist: jede Branche, jede Gruppierung hat ihr spezifisches Merchandising. Dieses Merchandising muss selbst erlebt, erfahren und positioniert werden.“[8]

Im Sport oder in Verbindung mit Filmen wird Merchandising oft mit Licensing gleichgesetzt. Licensing ist die kommerzielle und damit gewinnorientierte Nutzung einer bereits vorhandenen Popularität auf Basis einer Lizenzvergabe und damit ein relativ neues Instrument von Unternehmen, um das Marktgeschehen in ihrem Sinne zu beeinflussen.[9] In dieser Hausarbeit wird nicht von einem Licensing Projekt ausgegangen.

[...]


[1] Anm.: s. Abb. 1 Strategische Ziele im Rahme von E-Commerce

[2] Vgl. Maier, K.; Pützfeld, K. (E-Business), S. 303

[3] Hiebing, R. G.; Hiebling, R.; Cooper, S. W. (marketing plan), 2004, S.281

[4] Vgl. Vahlens Großes Wirtschaftslexikon, S. 1445

[5] Vgl. Ruijsenaars, H. (Character), 2003, S. 11

[6] Vgl. Böll, K. (Merchandising), 1999, S. 4

[7] Vgl. Schertz, C. (Merchandising), Beckverlag, 1997, S. 14

[8] Eber, A. (Merchandising), 1991, S. 9

[9] Vgl. Böll, K. (Merchandising), 1999, S. 5

Ende der Leseprobe aus 71 Seiten

Details

Titel
Cloud Computing als Instrument des strategischen Outsourcings am Beispiel einer Schulungsumgebung
Untertitel
Eine ökonomische geführte Untersuchung
Hochschule
Private Fachhochschule Göttingen  (Fachbereich Betriebswirtschaftslehre)
Veranstaltung
Wirtshaftsinformatik
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
71
Katalognummer
V272954
ISBN (eBook)
9783656645825
ISBN (Buch)
9783656645795
Dateigröße
1384 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Note setzt sich aus Diplomarbeit und Kolloquium zusammen
Schlagworte
cloud, computing, instrument, outsourcings, beispiel, schulungsumgebung, eine, untersuchung
Arbeit zitieren
Daniel Koch (Autor), 2011, Cloud Computing als Instrument des strategischen Outsourcings am Beispiel einer Schulungsumgebung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272954

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