Erklärung der Migration türkischer Arbeitskräfte nach Westeuropa in den sechziger Jahren


Hausarbeit, 2014
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund
2.1 Die Theorie des segmentierten Arbeitsmarktes nach Piore von 1979
2.2 Die Weltsystemtheorie nach Wallerstein von 1974
2.3 Die Humankapitaltheorie nach Sjaastad unter Einbezug von Todaro

3. Ursachen für die Migration in der Türkei
3.1 Probleme in der türkischen Wirtschaft
3.2 Die türkische Regierung im Umbruch
3.3 Das Interesse der Türkei

4. Ursachen in der Bundesrepublik
4.1 Das Wirtschaftswunder

5. Die Ziele der türkischen Migranten

6. Diskussion

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Hausarbeit soll die Migration von Arbeitskräften aus der Türkei nach Deutschland thematisiert werden. Darüber hinausgehend werden die Ursachen der Gastarbeiterwanderungen in den Herkunftsländern anhand des Beispiels Türkei, die Anreize im Zielland Deutschland und die Motive der Arbeiter selbst dargestellt.

Die Türkei ist seit Ende der 60er Jahre eines der Hauptabgabeländer von Arbeitskräften geworden, obwohl sie in der internationalen Migrationsbewegung erst relativ spät in Erscheinung trat. Die Bundesrepublik Deutschland stellt dabei das primäre Empfängerland für türkische Arbeitsmigranten dar. Internationale Arbeitsmigration bedeutet in diesem Sinne die temporäre grenzüberschreitende Wanderung zwecks Beschäftigungsaufnahme, die sich von gesellschaftlich und wirtschaftlich unterentwickelten Ländern in Industrieländer vollzieht, wie in diesem Fall aus der Türkei nach Deutschland.

Anfang 1960 migrierten erstmals türkische Arbeitskräfte nach Westeuropa. Bis 1970 stieg die Zahl auf bis zu eine Million Migranten und entwickelte sich zu einem Massenphänomen.

Hauptgrund für die Arbeitsmigration der Gastarbeiter nach dem zweiten Weltkrieg ist die unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland und der südeuropäischen Staaten. So profitiert Deutschland in der Zeit des „Wirtschaftswunders“ der 50er Jahre vom schnellen Aufschwung nach dem zweiten Weltkrieg, während viele Menschen in den Staaten des Mittelmeerraums, wie zum Beispiel der Türkei, arbeitslos sind und unter ihrer wirtschaftlichen Lage leiden müssen. Die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland wirkt auf die Gastarbeiter folglich wie ein Pull- Faktor. Die dürftige finanzielle Situation im Heimatland bestärkt als Push-Faktor zusätzlich die Entscheidung zur Arbeitsmigration ins Ausland. Hinzu kommt die individuelle Migrationsmotivation der türkischen Arbeitskräfte und deren Familien, die diese Menschen dazu bewegt, ihr Land zu verlassen und nach Deutschland zu migrieren.

Diese drei Faktoren: das Herkunftsland Türkei, das Aufnahmeland Deutschland und die Ziele der Migranten, die die Ursachen der Migration türkischer Arbeitskräfte darstellen, werden in dieser Hausarbeit behandelt.

2. Theoretischer Hintergrund

Um internationale Migration theoretisch zu erklären, werden zunächst mögliche Migrationstheorien vorgestellt, die auf die Wanderung der türkischen Arbeitskräfte in den 1960er Jahren nach Deutschland zutreffen könnten.

2.1 Die Theorie des segmentierten Arbeitsmarktes nach Piore von 1979.

Piore trifft in seiner Theorie zur Segmentierung des Arbeitsmarktes die Annahme aus, dass internationale Migration eine Folge der von den Industriestaaten ausgeübten Nachfrage nach Arbeitskraft ist. Der Auslöser der Migration besteht somit in der permanenten Arbeitskräftenachfrage der entwickelten Länder, also in den Pull-Faktoren des Aufnahmelandes und nicht in den Push-Faktoren des Herkunftslandes. Vier Merkmale der internationalen Migration sind ausschlaggebend für den stetigen Bedarf der Industrieländer an billigen und flexiblen Arbeitskräften aus dem Ausland.

1. Die strukturelle Inflation: Arbeitgeber bevorzugen für einfacherer Tätigkeiten unqualifizierte Arbeitskräfte, welche den niedrigen Lohn akzeptieren. Einheimische Arbeitnehmer würden einen höheren Lohn verlangen, was dazu führen würde, dass auch die Arbeitnehmer der höheren Stufen eine Lohnerhöhung verlangen. Die Hierarchie, die sich nach dem jeweiligen Status richtet, würde ins Wanken geraten.

2. Die Arbeitsmotivation: Das Einkommen eines ausländischen Arbeiters ist im Aufnahmeland zufriedenstellender als im Herkunftsland, wodurch er dort im Vergleich zu anderen Türken ein höheres Ansehen erlangt. Die internationale Migration ermöglicht somit eine Statuserhöhung.

3. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist unerschöpflich.

4. Die Migration bleibt immer beständig.

Unter Einbezug dieser Merkmale erklärt Piore die internationale Migration mit der Theorie des segmentierten Arbeitsmarktes, mit der die Migration von der Nachfrageseite aus erklärt wird. Sein Konzept basiert auf der Erkenntnis, dass Arbeitsmärkte in industriellen Gesellschaften in Zentrum, a und Peripherie aufgespalten sind. Dementsprechend unterteilt er den Arbeitsmarkt, sofern industrielle Massenproduktion vorliegt, in ein primäres und in ein sekundäres Segment auf. Das primäre Segment beinhaltet die erstrebenswerten und stabilen Jobs mit Karrierechancen für qualifizierte Arbeitskräfte, das sekundäre Segment die unbeliebten Jobs, die sich durch schlechte Arbeitsbedingungen, eine hohe Instabilität, niedriges Sozialprestige und ein niedriges Lohnniveau auszeichnen. Da einheimische Arbeitskräfte das primäre Segment präferieren und das sekundäre Arbeitsmarktsegment meiden, entsteht am unteren Ende der Arbeitsplatzhierarchie ein Arbeitskräftemangel. Daher rekrutieren Unternehmen ausländische Arbeitskräfte, die ihr Engagement auf diesem Arbeitsmarkt als vorübergehend betrachten und daher die schlechten Bedingungen im sekundären Segment in Kauf nehmen. Dieses System funktioniert allerdings nur so lange, bis die Migranten beginnen, sich in diesem Land niederzulassen, da sie dann Interesse daran haben, in den primären Arbeitsmarkt zu gelangen (Vgl. Abadan-Unat 2005:335- 40).

Diese Theorie erklärt allerdings nur bestimmte Aspekte der Migration. Eine weitere Erklärung zur internationalen Migration liefert die Weltsystemtheorie und die Humankapitaltheorie.

2.2 Die Weltsystemtheorie nach Wallerstein von 1974.

Wallerstein trifft die Annahme, dass es einen einheitlichen kapitalistischen Weltmarkt gibt, der jenseits des Einflusses einzelner staatlicher Akteure liegt und die internationalen Beziehungen bestimmt. Diesem liegen vielmehr transnationale Institutionen zugrunde, welche Produktion, Kooperation und Handel organisieren. Des Weiteren wird regelmäßig die Rolle transnationaler Konzerne als bedeutende Akteure hervorgehoben. Die internationalen Beziehungen sind demnach dem Weltmarkt untergeordnet. Migration wird ausgelöst, sobald das angehäufte Kapital der Zentren in die Peripherie der nicht-kapitalistischen Länder gelangt. Nach Wallerstein ist die internationale Migration somit eine Folge der Ausbreitung des Kapitalismus, die sich in Entwurzelung und Abwanderung widerspiegelt. In dem Maße, wie sich die kapitalistische Ökonomie die Kontrolle über Boden, Rohstoffe und Arbeit übernimmt, wird Migration ausgelöst, welche sich hauptsächlich ins Ausland vollzieht. Kapitalstarke Landwirte stellen ihre Felder auf Monokulturen um, um in der globalen Marktwirtschaft bestehen zu können. Die Landwirtschaft stellt auf marktorientierte Produktion um, welche industrielle Methode erfordert (Düngemittel, neue Samen, Maschinen etc.), sodass der Anteil der Subsistenzwirtschaft abnimmt. Die traditionellen Bauern werden durch die kapitalistischen Agrarfirmen vom Markt gedrängt, wodurch viele Menschen im Agrarsektor arbeitslos werden.

Die Durchsetzung der kapitalistischen Produktion verursacht in peripheren Regionen eine Abwanderung in Richtung der entwickelten Länder. In den Zentren werden Kommunikationswege und Verkehrssysteme errichtet, um Waren, Rohstoffe und Maschinen zu transportieren. Dies sind Verbindungen, welche nicht nur den Austausch von Waren, Produkten und Kapital ermöglicht, sondern auch durch Senkung der Kosten entlang dieser Pfade, die Migration erleichtert.

Kulturelle Verbindungen werden geschaffen, die häufig an die koloniale Vergangenheit erinnern.

Die Migrationsströme verlaufen somit gleich den internationalen Waren- und Kapitalströmen nur in entgegengesetzter Richtung (Vgl. Abadan-Unat 2005:40-42).

2.3 Die Humankapitaltheorie nach Sjaastad unter Einbezug von Todaro.

Nach der Humankapitaltheorie wird auf der Mikroebene das nutzenmaximierende Individuum betrachtet, welches seine Migrationsentscheidung fällt, indem es in die Regionen und Länder migriert, von denen es sich den größten Nettovorteil verspricht. Hierfür werden Ziel- und Herkunftsland verglichen. Der Nutzen ist abhängig vom Konsum öffentlicher und privater Güter, dessen Finanzierung durch das Einkommen dargestellt wird sowie beispielsweise klimatische Bedingungen, regionale Lage sowie kulturelles und soziales Umfeld.

Vom Wert des Nutzens in der Zielregion werden zunächst die Kosten für die Wanderung subtrahiert.

Dieser Wert wird dann mit dem Wert des Nutzens im Herkunftsland verglichen. Übersteigt der Nutzen im Zielland den des Herkunftslandes, kommt es zu Migration. Aufgrund dessen, dass Individuen sich hinsichtlich ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten unterscheiden, werden sie dorthin wandern, wo sie die höchste Entlohnung ihres Leistungsangebot erhalten.

Neben monetären Wanderungskosten, wie Mobilitäts- und Lebenserhaltungskosten beeinflussen auch Nicht-monetäre Kosten die Migration. Dazu zählen Opportunitätskosten, wie entgangenes Einkommen durch den Umzug und psychische Kosten durch das Verlassen des vertrauten Umfeldes in der Heimat. Die monetären und nicht-monetären Nettoerträge werden jeweils im Ziel- und im Herkunftsland berechnet und das Ergebnis verglichen. Ist der Nettovorteil in der Zielregion höher, wird die die daraus folgende Migrationsentscheidung als rational angesehen.

Todaro teilt die Hypothese, dass die Migrationsentscheidung unter dem Gesichtspunkt der Einkommensmaximierung getroffen wird, ergänzt diese jedoch noch um das Risiko der Arbeitslosigkeit. Die Wahrscheinlichkeit, im Aufnahmeland eine Arbeit zu bekommen oder diese nicht zu bekommen, beeinflusst die Migrationsentscheidung ebenfalls.

Diese Wahrscheinlichkeit ist nach Todaro von der individuellen Humankapitalausstattung wie Schulbildung und Berufserfahrung abhängig (Vgl. Haug 2007:3-5).

3. Ursachen für die Migration in der Türkei

3.1 Probleme in der türkischen Wirtschaft

Die Türkei zählte zu denjenigen Ländern, die unter einem massiven Arbeitskräfteüberschuss litten, welcher aus der ausgeprägten Unterbeschäftigung resultierte. Gründe dafür waren die Mechanisierung der Landwirtschaft, die beschleunigte Industrialisierung und das starke Bevölkerungswachstum in den 1950er Jahren. Diese Faktoren, die zunächst eine Binnenmigration vom Land in die Industriezentren auslösten und die soziale Struktur der Türkei veränderten (Vgl. Honn 2005:33), werden im Folgenden genauer erläutert.

In der türkischen Republik setzte ab etwa 1930 eine importsubstituierende1 Industrialisierung nach kapitalistischem Muster ein, die zunächst vom Staat getragen wurde, da ein einheimisches Bürgertum erst in Ansätzen vorhanden war und sich erst in den 40er Jahren etablierte. Der Staat griff mit Interventionsmaßnahmen in die Wirtschaft ein und war ein bedeutender Faktor bei der industriellen Entwicklung der Türkei. So wurden zum Beispiel eigene Industrieunternehmen sowie Banken errichtet und Fünfjahres-Pläne für die Entwicklung der Industrie aufgestellt.

Seit der Phase der exportorientierten Wirtschaft konzentrierte sich der Binnenmarkt hauptsächlich auf die Produktion von Luxusgütern, um dem Konsumverhalten der einkommensstarken Schichten nachzukommen. Auch die Produktion der importsubstituierenden Industrie entwickelte sich durch diese Nachfrage zugunsten des Bedarfs der gehobenen Stadtbevölkerung und zuungunsten des Bedarfs der breiten Bevölkerung. Die Nachfrage hatte ihren Ursprung somit in der privilegierten Schicht, die Masse der Bauern, Handwerker und Arbeiter verfügten nur über geringe Kaufkraft. Aufgrund dieser ungleichen Einkommensverteilung war die Nachfrage verzerrt und der Binnenmarkt begrenzt und deformiert. Die Errichtung von Industrien wurde dadurch wesentlich eingeschränkt (Vgl. Leopold 1978:23-25).

Die Türkei war bei der Entwicklung der importsubstituierenden Industrie auf zunehmende Importe von Investitionsgütern angewiesen, wie dem Import von Technologie und hohen Summen von Kapital aus den kapitalistischen Zentren, wodurch aber die externe Verschuldung enorm anstieg und der ökonomische Entscheidungsspielraum weiter eingeengt wurde. Ein Grund dafür war, dass die Herstellung von Maschinen und Ausrüstungsgütern in der Türkei wenig fortgeschritten war. Aufgrund dessen war es erforderlich, landwirtschaftliche und mineralische Überschüsse zu erzeugen, um den Import von Kapitalgütern zu finanzieren. Die Türkei unterlag folglich starken Abhängigkeiten im Außenhandel.

Der Exportsektor blieb demnach fortbestehen und die Türkei war in ihrer Reproduktion stark abhängig von ausländischen Einfuhren, obwohl die direkte Präsenz ausländischen Kapitals weitgehend beseitigt und der wirtschaftliche Aufbau größtenteils aus eigenen Mitteln finanziert wurde (Vgl. Leopold 1978:27). Die Agrarprodukte mussten gezwungenermaßen vermarktet werden, jedoch wurde nur ein Teilbereich der Landwirtschaft modernisiert und kapitalisiert. Dieser umfasste hauptsächlich größere Agrarbetriebe, um für den Export, den Binnenmarkt und den Rohstoffbedarf der Industrie die Produktion zu erhöhen (Vgl. Leopold 1978:32).

Dadurch, dass der größte Anteil des Kapitals durch Auslandshilfen für die Bauindustrie und den Handel verwendet wurde, industrialisierte sich die Landwirtschaft nicht ausreichend. Folglich gab es keine tiefgründige und gleichwertige Entwicklung in Industrie und Landwirtschaft.

Vom Agrarsektor konnte nicht genügend Kapital in die Industrie transferiert werden, da in der Landwirtschaft selbst nicht genügend Kapital zur Verfügung stand (Vgl. Özak 2005:49). Eine ausreichende Industrialisierung fand unter diesen Bedingungen nur in Ansätzen statt. Ende der 1940er Jahre wurde die abhängige Reproduktion der Türkei zunehmend verstärkt. Aufgrund der massiv ungleichen Einkommensverteilung, die sich zunehmend verschärfte, war die Industrie weiterhin auf die Expansion von Teilmärkten der Luxuskonsumgüter angewiesen. Der Gesamtmarkt konnte wegen mangelnder Massennachfrage nicht expandieren. Die Entwicklung eines eigenständigen Produktionsmittelsektors war unter diesen Bedingungen nicht gewährleistet. Der begrenzte nationale Markt und die geringe Wettbewerbsfähigkeit der türkischen Industrie wirkten als entscheidende Wachstumsschranken für die Industrieerweiterung und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Des Weiteren bedingten diese Umstände einen Mangel an gewinnbringenden Investitionsprojekten in der verarbeitenden Industrie. Auch wenn die Privatindustrie ab Ende der 1940er Jahre verstärkt gefördert wurde, entwickelte sie sich nicht hinreichend (Vgl. Leopold 1978:156). Auch das Bürgertum war noch nicht weit genug entwickelt, sodass der Staat weiterhin Einfluss auf die Wirtschaft nahm (Vgl. Özak 2005:47).

„ Da sich eine lebensfähige ö konomische Grundverbindung zwischen einer Konsumgüterherstellung für die Befriedigung von Massenbedürfnissen, einer eigenständigen Kapitalgüterproduktion und einer Landwirtschaft, in der Produktivität in allen Bereichen gesteigert wird, nicht herausbildete, konnte kein sich selbst tragender wirtschaftlicher Entwicklungsprozess entfaltet werden “ (Leopold 1978:156).

Eine Einbeziehung der gesamten Bevölkerung in den gesellschaftlichen Modernisierungsprozess gab es folglich nicht, sodass ein Teil der Arbeitskräfte marginalisiert wurde.

Die Ursache dafür war jedoch nicht nur das Bevölkerungswachstum, sondern viel mehr die Mechanismen der abhängigen Reproduktion und eine gescheiterte türkische Entwicklungspolitik (Vgl. Leopold 1978:156).

Ein weiteres wirtschaftliches Problem war die ungleiche Einkommensverteilung an Grund und Boden in der Landwirtschaft. Viele Bauern-Familien arbeiteten in kaum gewinnbringenden Kleinbetriebseinheiten mit immer kleiner werdenden Anbauflächen und einer fortschreitenden Fragmentierung dieser Nutzflächen. Gleichzeitig, wie die Zahl der Familien ohne ausreichendes Land, stieg auch die die Anzahl der Menschen ohne Eigentum an Grund und Boden, welche als Landarbeiter oder schlecht bezahlte Pächter ihr Geld verdienten.

[...]


1 Importsubstituierende Industrie: Stärkung von inländischer Produktion bei gleichzeitiger Erhöhung von Importzöllen auf bestimmte Waren.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Erklärung der Migration türkischer Arbeitskräfte nach Westeuropa in den sechziger Jahren
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Soziologie)
Veranstaltung
Globale Arbeitsmigration
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
18
Katalognummer
V273023
ISBN (eBook)
9783656654179
ISBN (Buch)
9783656654162
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erklärung, migration, arbeitskräfte, westeuropa, jahren
Arbeit zitieren
Luisa Eilers (Autor), 2014, Erklärung der Migration türkischer Arbeitskräfte nach Westeuropa in den sechziger Jahren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/273023

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