Teufel & Teufelspakt: Adalbert von Chamisso - 'Peter Schlemihls wundersame Geschichte'


Seminararbeit, 1998
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Die Teufelsgestalt des „Grauen“ – Vom Volksglauben zum „bürgerlichen“ Teufel!

2. Teufel und Teufelspakt in „Peter Schlemihls wundersame Geschichte”
2.1 Gestalt und Charakteristik des „Grauen”
2.2 Die Vor-Pakt-Phase
2.3 Die erste Paktphase: Der Schattenhandel
2.4 Die zweite Paktphase: Der Seelenhandel
2.4.1 Die erste Verhandlungsrunde (Kapitel 5)
2.4.2 Die zweite Verhandlungsrunde (Kapitel 6)
2.4.3 Die dritte Verhandlungsrunde (Kapitel 8)

3. „Peter Schlemihl“ – ein gesellschaftskritisches Werk!

Literaturliste

1. Die Teufelsgestalt des „Grauen“ – Vom Volksglauben zum „bürgerlichen“ Teufel!

Der Teufel, vom griech.`diabolos`(Verwirrer) deduziert, ist die Personifizierung des bösen Prinzips.

„[...] Johannes Weier, der Arzt und Kämpfer gegen den Hexenwahn, schildert in seinem Buch „De praestigiis Daemonum“ (dt.1586) die Erscheinungsform des Teufels nach dem zeitgemäßen Volksglauben: „Da erscheint ihme der Teufel behende in gar erschrockentlicher gestalt / mit feuwrigen augen / hatt ein nasen die war gekrümmet wie ein Ochsenhorn / vnd lange zähne wie ein Eber / war harecht [behaart] vmb die backen wie ein Katz / vnnd sonst vberal schrecklich vnd grausam anzusehen.[1]

In der weiteren Entwicklung seines Erscheinungsbildes läßt sich eine zunehmende Vermenschlichung der Teufelsgestalt feststellen. [...] In anthropomorpher Gestalt sind dem Teufel fast keine Grenzen gesetzt, wenngleich sich auch hier Lieblingsgestalten abzeichnen: der Fahrende, der Kavalier, der Jäger.[2]

Der alte Feind, den man zuvor eher außerhalb der christlichen Gesellschaftsordnung lokalisieren konnte und der sich durch sein bizarres Erscheinungsbild verriet, schleicht sich im Lauf der Zeit in die Reihen der Gläubigen ein und paßt sich ihnen bis aufs Haar an.[3]

Und auch der Teufel in Chamissos Erzählung „Peter Schlemihls wundersame Geschichte“ besitzt rein äußerlich keine teufelstypischen Züge und gibt sich mehr dem Bild des Kavaliers hin, als daß er seine teuflischen Attribute preisgibt. Kann er aber auch als der typisch romantische Teufel betrachtet werden? Und wie fügt sich dieses Bild in die Epoche der Romantik ein?

Das Motiv des Teufelspakts von seinen legenden- und sagenhaften Elementen zu lösen gelingt der Romantik nur dann, wenn sie die Gestalt des Verführers ganz der Perspektive der eigenen Zeit unterstellt, ihn seiner mittelalterlichen Häßlichkeit und Bizarrerie entkleidet und ihm statt dessen die Züge eines philisterhaften Bürgers verleiht.[4]

Schon sehr früh nimmt auch das Übernatürliche in seinen grauenhaften und bösartigen Aspekten menschenähnliche Züge an.

Die Teufelsgestalt dient zunehmend als Medium für die Wahrnehmung des eigenen Inneren an der Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit. Die Idee und die Erfahrung des Gewissens ergreifen mehr und mehr Besitz von den Menschen. Das Gewissen etabliert sich als diejenige Instanz, die das persönliche Schuldgefühl beherrscht. Der Teufel steht gleichsam auf der Schwelle zwischen dem Eigenwillen und der Gemeinschaftsgebundenheit des geistlichen Menschen, und seine Auftritte machen diesen Konflikt immer wieder sichtbar.[5]

Somit ist eine Anknüpfung an die Romantik geschaffen, denn ein übersteigerter Idealismus, verbunden mit dem Wunsch, sein eigenes Ich ins Unendliche aufzuwerten, ist in dieser Epoche nicht zu übersehen. Die eher normalen und geradezu durchschnittlichen Teufel wirken in ihrer kuriosen

„[...] Vertrautheit wie Doppelgänger der Protagonisten, in denen sie ihre eigene Gefährdung durch die prosaische, ausschließlich an ökonomischen Werten orientierte Welt der Moderne erkennen.[6]

Die vorliegende Arbeit soll nun untersuchen, ob und inwieweit der Teufel in Chamissos „Peter Schlemihls wundersame Geschichte“ dem bisher skizzierten Vorstellungen entspricht. Dazu soll zunächst das Aussehen und der Charakter aufgezeigt und anschließend auf dessen Vorgehensweise bei der Teufelsintrige eingegangen werden. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf die außergewöhnliche Strategie des Grauen fallen, die stets nach einem bestimmten Handlungsmodus zu verlaufen scheint. Mit Sicherheit kann bereits gesagt werden, daß der Graue bei Chamisso nicht unter das weit verbreitete Bild eines Teufels fallen kann; denn er besitzt keinerlei typische Erscheinungsformen, die normalerweise mit einem Teufel assoziiert werden – auf den ersten Blick zumindest nicht!

2. Teufel und Teufelspakt in „Peter Schlemihls wundersame Geschichte”

2.1 Gestalt und Charakteristik des „Grauen”

Thomas Mann charakterisiert den Teufel in Chamissso´s Werk wie folgt: „Nichts von Pferdefuß, Dämonie und höllischem Witz. Ein überaus verlegener Mann, der rot wird (ein köstlich überzeugender Zug), als er die entscheidende Unterredung wegen des Schattens einleitet, und den auch Schlemihl, zwischen Respekt und Grauen schwankend, mit bestürzter Höflichkeit behandelt.”[7]

Und tatsächlich entspricht der Teufel oder der „Graue”, wie er im Werk genannt wird, “weder literarisch überlieferten noch volkstümlichen Vorstellungen. Er ist weder Mephistopheles noch Satan”, und er wirkt demnach auch nicht „wie eine metaphysische Macht, nicht dämonisch - unheimlich oder gar wie die Verkörperung des Bösen schlechthin.”[8] Im Werk selbst wird der Graue beschrieben als ein „[...] stiller, dünner, hagerer, länglichter, ältlicher Mann, der neben mitging [...]”[9] und der zunächst nicht sonderlich aus der Gartengesellschaft heraussticht, da sein Auftreten, passend zu seinem farblosen, grauen Äußeren, sehr unauffällig und bescheiden ausfällt. Somit wird der Teufel schon allein aufgrund seiner „Unfarbe“ als ein Vertreter der nüchternen Welt, aus der alle farbige Poesie vertrieben zu sein scheint, gekennzeichnet. Der Graue – der Name selbst spricht schon für sein Erscheinungsbild - eine „blasse Erscheinung[10], so dünn wie „ein Ende Zwirn, der einem Schneider aus der Nadel entlaufen ist[11], verhält sich gegenüber der reichen Gartengesellschaft überaus gefällig und großzügig, ja man kann sogar sagen unterwürfig, da er jeden auch nur nebenbei geäußerten Wunsch der Gäste sofort erfüllt. So holt er wie ein Zauberer - jedoch ganz beiläufig und ohne viel Aufsehen („ohne Dank”, „ohne Aufmerksamkeit[12] ) - Gegenstände vom Pflaster über ein Fernrohr und ein Zelt bis hin zu drei gesattelten Reitpferden aus seinem „altfränkischen, grautaffetenen[13] Rock. Seine Zaubergaben werden dabei als selbstverständlich betrachtet und seine Person selbst wird kaum zur Kenntnis genommen. Ob Wunsch oder Befehl, ob mit Freundlichkeit oder Arroganz hervorgebracht, der Graue erfüllt alle Wünsche mit höflicher Geste und konstanter Zuvorkommenheit. Dies beeindruckt Schlemihl, der jedoch somit nahezu dazu gezwungen wird, diesen Sachverhalt als Nebensächlichkeit anzusehen, da es die gesamte Gesellschaft, der er ja nur zu gerne angehören würde, eben auch als Normalität betrachtet. Dadurch erreicht der Graue, daß er vom Protagonisten nicht durchschaut wird – was bereits Teil seiner Intrige ist.

Die hervorgezauberten Gegenstände werden hierbei als ein Absolutum menschlichen Strebens dargestellt; natürlich in Hinblick darauf, daß der Teufel bereits genau weiß, was für seinen geplanten Paktpartner wünschenswert erscheint. Dadurch wirkt diese Verführungsstrategie des Grauen auf Schlemihl auch besonders gut, da jener damit seine persönlichen Glücksvorstellungen in Verbindung bringen kann.

Der Graue selbst nennt sich:

„[...] eine Art Gelehrten und Physikus, der von seinen Freunden für vortreffliche Künste schlechten Dank erntet und für sich selber auf Erden keinen anderen Spaß hat als sein bißchen Experimentieren.[14]

Dadurch nimmt sich der Teufel selbst das Bild einer übersinnlichen Erscheinung und begründet seine Zauberkunststücke mit einfachen physikalischen Experimenten. Als Basis seines Handelns bezeichnet er die Ehrlichkeit, mit der er seinen Freunden gegenübertritt, von denen er sich jedoch in diesem Punkt sehr wohl abzugrenzen weiß. Denn diese denken zwar ehrlich, handeln dann aber, im Gegensatz zu ihm, auf äußerst listige und betrügerische Art. Jedoch aburteilt er dies nicht, vielmehr bringt er dafür Verständnis auf, da es für ihn rechtens ist, auf seinen eigenen Vorteil bedacht zu sein. Dadurch stellt sich der Teufel als ehrlicher und gerechter Charakter dar und entfernt sich wiederum von seiner mythischen Erscheinung, die er bei Schlemihl anfangs hinterlassen hat. Er stellt damit den Versuch an, Schlemihls Vertrauen zu wecken, denn er betont ja vor allem seine aufrichtige und zuvorkommende Gesinnung durch welche es für ihn fast unmöglich erscheint Böses zu denken oder gar zu verrichten.

Bei der entscheidenden Unterredung mit Schlemihl und somit dem ersten Konversationsversuch der beiden, tritt der Graue Schlemihl in überaus höflicher, devoter, fast schon schüchterner, verklemmter und untertäniger Weise entgegen:

Er nahm sogleich den Hut vor mir ab und verneigte sich so tief, als noch niemand vor mir getan hatte [...] Er selber schien sehr verlegen zu sein; er hob den Blick nicht auf, verbeugte sich zu verschiedenen Malen, trat näher und redete mich an mit leiser, unsicherer Stimme, ungefähr im Ton eines Bettelnden.[15]

Durch dieses Verhalten, welches Schlemihl gegenüber noch nie angewandt wurde, schafft es der Teufel diesem zu schmeicheln, indem er Schlemihl glauben läßt, daß er gegenüber dem Teufel eine bessere und höhere Position einnimmt und macht ihn somit für sein Anliegen, also den Schattenhandel, gefügig.

Geradezu menschenähnliche Züge legt der Teufel nach dem Gespräch an den Tag, denn es macht den Anschein, als ob er aus Schüchternheit und peinlicher Berührtheit heraus rot wird.[16] Daraus ist bereits seine Taktik erkennbar, die er auch in allen anderen Verhandlungsphasen versucht aufrecht zu erhalten: er will sich nicht als Teufel zu erkennen geben.

Der Graue ist demnach eine unauffällige Erscheinung, der jegliche Dämonie[17] und extreme Bösartigkeit nach außen hin fehlen. Äußerst zuvorkommend und zurückhaltend verhält er sich innerhalb der Gesellschaft, denn schließlich will er sich als höflicher und reiner Charakter hervortun, um den Anschein zu erwecken niemanden auch nur Böses wünschen zu können. Vielmehr will er sich als Wohltäter hervorheben, der lediglich auf das Glück und die Zufriedenheit seiner „Mitmenschen“ bedacht ist.

In der Erzählung dienen die grotesken Züge der Erscheinung des Grauen dazu, ihn als Macht des schlechthin Bösen zu relativieren, und der Graue erweckt durch seine eigene Defamierung bei Schlemihl ein Gefühl der Überlegenheit und Stärke.

Aber gerade durch diese Herabsetzung beweist der Graue seine Listigkeit.

2.2 Die Vor-Pakt-Phase

Denn die Gartengesellschaft gehört bereits zur Vor - Pakt - Phase und ist somit Ort der Intrige. „Szenerie und Personen sind keine Randbedingungen, sondern wichtige Elemente der Teufelsintrige. Schauplatz des Geschehens ist das Anwesen Johns. Beteiligte sind John, Gäste, Dienerschaft und Teufel”[18] (= Gesellschaft). Die Gartengesellschaft kann als Werkzeug des Teufels gesehen werden, die das Verführungskonzept des Grauen vervollständigt. Der Graue allein ist sozusagen der Leitfaden dieser ganzen Gesellschaft, die ohne ihn überhaupt nicht zustande gekommen wäre und die allein durch seine Sicherung der fast grenzenlosen Bedürfnisse aufrecht erhalten wird. Wenn aber nun der Teufel an der Spitze dieser Gesellschaft steht, so weiß er dies vor Schlemihl sehr gut zu überspielen. Denn innerhalb seiner eigen kreierten Gesellschaft bewegt sich der Graue, wohl aus taktischen Gründen, zumeist im Hintergrund und vermittelt Schlemihl den Eindruck eines Außenseiters oder eines „praktischen“ Beiwerks. Er läßt sich keine Aufmerksamkeit schenken, birgt sich stets im Hintergrund und tritt nur selten in direkten Kontakt mit der feinen Gesellschaft („[...] den, soviel ich weiß, noch niemand angeredet hatte [...]“[19] ). Seine Zaubergaben werden von einem Bedienten in Empfang genommen[20], wodurch nach außen hin das verzerrte Bild der Wirklichkeit, welches der Teufel aufbaut, abgerundet wird. Schlemihls Aufmerksamkeit soll auf den Grauen fallen, was anhand dieser entstellten Realität auch sehr gut gelingt. Denn durch das sehr fremd wirkende Verhalten innerhalb dieser Gesellschaft muß der Teufel, der auf beeindruckende Art und Weise jeden Wunsch der Gäste im Hintergrund erfüllt, Schlemihls Interesse wecken. Schlemihl wird jedoch zudem der Eindruck vermittelt, daß die Aktivitäten des Grauen von der Gartengesellschaft als natürliche Begebenheiten angesehen werden, da keiner etwas Merkwürdiges darin zu finden scheint. Durch die fehlenden Hintergrundinformationen über das Handeln und die wahre Identität des Teufels läßt sich der Protagonist leicht täuschen, da er ja gewissermaßen unfähig ist, diesen Sachverhalt korrekt zu erfassen. Auch versucht der Graue sich an den Zustand Schlemihls zu assimilieren, denn er begibt sich innerhalb dieser Gartengesellschaft, wie bereits erwähnt, in eine Außenseiterrolle, wie sie auch dem Protagonisten selbst zu eigen ist. Dadurch erhofft der Teufel die Sympathien Schlemihls auf seiner Seite zu haben, und er kann zudem als unscheinbare Person selbst dezent beobachten.

Das Spezifikum dieser Vor - Pakt - Phase ist somit das „mundus - perversus” Prinzip[21], bei welchem der Teufel die Begehren Schlemihls genau kennt und dieses Wissen benützt um ihn für materielles Glück empfänglich zu machen. Paradigma des zu Reichtum und Macht gekommenen für Schlemihl ist John, der wiederum im Vertragsverhältnis mit dem Teufel steht und somit ein Werkzeug, Medium oder sogar Stellvertreter dessen ist. Schlemihl soll durch John wahrnehmen, „was an Wünschen und Wunscherfüllung möglich ist; und er soll Begierde empfinden.”[22] Somit dient diese Verkehrung von Sein und Schein allein dazu Schlemihl zu blenden, indem v.a. ein Gefühl von Glück und damit verbunden ein Gefühl von Begierde vermittelt wird. Für alle diese Dinge ist Schlemihl, der sowohl den Reichtum als auch die Macht dieser Gesellschaft als erstrebenswert ansieht, das gefundene Opfer um davon getäuscht zu werden. „Es wird vom Protagonisten als sinnlich erfahrbare Entsprechung von Wunsch und Wunscherfüllung empfunden, bezieht sich jedoch ausschließlich auf materielle Bedürfnisse.”[23]

[...]


[1] zitiert nach Petzoldt, L., S.158

[2] Petzoldt, L., S.158

[3] Brall, H., S.225

[4] Brittnacher, H.R., S.240

[5] Brall, H.,S.219

[6] Brittnacher, H.R., S.241

[7] Mann, T., S.49

[8] Lehmann, R., S.19

[9] Chamisso, A., S.8

[10] Chamisso, A.,S.13

[11] Chamisso, A., S.11

[12] Chamisso, A.,S.9

[13] Chamisso, A., S.9

[14] Chamisso, A.,S.63f.

[15] Chamisso, A., S.13f.

[16] vgl.Chamisso, A.,S.14

[17] Chamisso, A.,S.63f.

[18] Schwann, Jürgen, S.199

[19] Chamisso, A., S.12

[20] Chamisso, A., S.12

[21] vgl.Schwann, J.,S..203

[22] Schwann, J.,S.202

[23] Schwann, J.,S.199

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Teufel & Teufelspakt: Adalbert von Chamisso - 'Peter Schlemihls wundersame Geschichte'
Hochschule
Universität Augsburg  (Lehrstuhl Neuere Deutsche Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Teufel und Teufelspakt in der Literatur
Note
1,7
Autor
Jahr
1998
Seiten
25
Katalognummer
V27303
ISBN (eBook)
9783638293884
Dateigröße
526 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Teufelspakt, Adalbert, Chamisso, Geschichte, Literatur, Schlehmil, Motiv, Literaturwissenschaft, Motivanalyse
Arbeit zitieren
Katrin Miller (Autor), 1998, Teufel & Teufelspakt: Adalbert von Chamisso - 'Peter Schlemihls wundersame Geschichte', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/27303

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